Derzeit verläuft eine Grenzzone von Luftmassen bei Spanien mit Bewegung bis Freitag über Frankreich sich verlagernde Frontenkette. Die im Laufe bis Samstag auf Nordwestdeutschland ausgreift und den Westen allmählich ostwärts überquert. Lokale Tiefs entwickelt sich weiter in Spanien und dem Mittelmeer besonders diesmal. Damit kann sich eine flache Rinne von Spanien bis übers Mittelmeer zum Ostteil des Mittelmeers bilden.
Am Samstag haben wir ein Hoch über Skandinavien mit Randbereich an den Küsten ungefähr, von Südwesten und Westen kommt Regen auf der teils heftige Gewitter eingelagert haben kann im Laufe des Abends oder ab dem späteren Nachmittag schon am Samstag.
Bis Montag, 10.08.09 verlagert sich unser bestimmtes Hoch ostwärts, vom Atlantik nimmt etwas der Störungeneinfluß der wellenden Strömung mit Tiefdruck zu. Insgesamt wird es gewittriger am Mittelmeer mit Unwettern möglicherweise. Dazu wird es ab und an etwas windig in Deutschland mit etwas Regen ab und an, teils ist auch Sonne dabei. Die Höchstwerte schwanken bei +25 bis +29°C in Deutschland, nach Süden etwas um die +26°C und nachts um +15 bis +18°C.
Derzeit werden eingelagerde Randtröge oder auch Kurzwellen Nordostspanien und Frankreich beeinflussen um diese Woche, besonders um den Samstag, 08.08.09 - 10.08.09. Deutschland muß ab Samstag mit Gewittern rechnen die noch teils unwetterartig sein können. Die Gewitter erfassen wahrscheinlich nur Sachsen bis Sachsen - Anhalt noch, da Brandenburg / Mecklenburg etwa stromaufwärts des Trogs liegen und die Grenze der Gewitterauslöse (von Samstag bis Montag, 10.08.09 wahrscheinlich keine Gewitter in Brandenburg / Mecklenburg = leichte Echos könnten vielleicht nordostwärts ziehen, falls die Eindellung am Rücken des Hochs nordwärts etwas sich verlagert) von SA nach Sachsen verläuft.
Nachrückende Keile des Azorenhochs stabilisieren die Lage in Spanien, Frankreich und Deutschland vorläufig, dennoch sind Regen und Gewitter möglich. Nach Osten hält die Lage um Brandenburg - Mecklenburg länger mit Hochdruckeinfluss. Die Winde wehen um Süd bis Südost, drehen am Rhein um West oder Nordwest.
Vor allem erkennt man eine Omegalage im Osten Deutschland an Grenze zu Polen mit einem abtropfenden Höhentief über der Mitte des Landes Deutschland nach Italien. Im Verlauf rutscht das bestimmte Hochdruckzentrum nach Südosteuropa ab und macht einer beweglichen Höhenströmung Platz vom Atlantik nach Osteuropa rüber.
In der Schweiz wird es am Samstag regnerisch mit Regen o. Gewittern die bis Montag zunehmen und teils mit heftigen Regen einhergehen aufgrund dieser Troglage über Deutschland zum Mittelmeer.