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Sommer 2009 (Wie wird er?) Kurz warm und kühl ...

    • Deutschland
  • M2 Sturmwetter
  • 4. Juni 2009 um 21:10
  • M2 Sturmwetter
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    • 4. Juni 2009 um 21:10
    • #1

    Der KAT für den Juni 2009 nach der Regel der Forschung, gilt für den Juni 2009, wenn es im vorangegangen Jahr vom 16. Bis 20. Mai 2008 zu warm und um den 15. bis 19. Februar 09 zu mild war.

    Was sagt das Ergebnis: Nach der Kontrolle der Temperaturverteilung über diese Tage war es im Mai 2008 deutlich wärmer, dennoch um den Februar 2009 deutlich kälter. Was heißt das ?

    Es bedeutet, wir müssen also mit eine verzögerte Einstellung zu deutlich wärmeren Sommer rechnen, der wäre zuvor noch kühl am Anfang.

    Die Wetterneigung mehr wechselhaft und kühl, mit Wechsel von kurzen warmen Phasen die auch mit heftigen Gewittern verbunden sein könnten.

    Der Zeitraum in der ersten Woche des Aprils 2009 fiel etwas wärmer aus (was im Sinn auf einem kalten Juni 09 schließen soll). Die Lage im Juni 09: Hier in dem Zeitraum wäre eine Wärmeperiode um den 07. Juni 09 unwahrscheinlich. Für Juli 09 zeigt sich eine deutliche Erwärmung die aber nicht markant ausfällt und danach langsam sinkend, dennoch leicht warm (in Skandinavien deutlich wärmer zum Ende des Jahres. Was im Moment nur die Wahrscheinlichkeit der Lage ab Juli darstellt. Dominieren könnten aber neue Tröge die Lage und Hochdruckkeile/kurzzeitige Hochs dass Wettergeschehen.

    Möglicher Tag der Wärmelage am 17. Juni 09 (diese könnte 2 Wochen möglicherweise anhalten, wieweit ist hier nicht klar)

    Modellvariante: Die Lage zeigt sich im Juni 09 noch etwas über wenige Grad warm, danach im Juli und August 09 etwas unter dem Wert von warm zu etwas küh (aber möglich wärmer als im Juni 09)l. Der September 09 könnte nochmals etwas warm werden. Im Juni 09 erwarten wir noch eine normale Niederschlagslage von 20 mm / 35 mm (verteilt in Deutschland) und danach im Juli/August 09 etwas unter dem Wert.

    Diese Aussage könnte möglicherweise den Sommer darstellen, wobei warme Vorläufe kurz sind und kühlere schnell folgen. Die Folge sind Gewitter (einige Unwetter) oder mal einige Tage kühlere Lagen. Modelle und Prognose nach Regelvorsatz lassen schwer hier Schlüsse zu.

    Eine Einschätzung zum Juli und August wird noch dazu gefügt im Verlauf. Ein weiterer Verlauf, stellt weiter warme Tage in Aussicht bis September hin (ab und an mal heiß). Insgesamt waren die zwei Wochen bereits nun abgelaufen mit die wärmsten Tage.

    Teils Monsunsommer 2009 in Mitteleuropa oder teils trocken und nun Hochdrucklagen im August / September 09 noch möglich.

    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

    Gewittersturm-Nowcast (Extremlagen ... zu erreichen) u. Nowcasters/Outlooks USA/Europa erstellt. :pc: :ipc:

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    • 27. Juni 2009 um 22:53
    • #2

    Einzelne Seiten sagen für den Sommer ein Umschlagen zu abblocken von kühler Atlantikluft den den Hoch im Norden. Danach fiel der Juni unterdurchschnittlich warm aus und der Juli / August 09 könnte dann etwas wärmer werden. Was eine Frage stellt!

    Eine Aussage beschreibt den Charakter den kommenden Winters laut den Regeln. Ende Juni erhält man das was man im Winter erwarten dürfte. Herrscht vom 25. - 30. Juni die Folge von Westlage/West - Südwestlage oder Hochdrucklage mit und ohne Gewitter (da wir auch an der Grenze zu kalten und warmen Luft liegen die andere Wege auch nehmen kann) (da mehrere dieser Möglichkeit sich in Europa festsetzen nach einer Forschung die dies bestätig soweit.

    Schaut man die Lage gerade an, welche über Skandinavien auftritt und bis 30. Juni 2009 anhält, zeigt sich Hochdruckeinfluss. Da die Hochdrucklage aber nicht weit südlich in Skandinavien liegt und an der Nordsee, sollte demnach auch der Winter nicht kalt ausfallen. Auch deshalb, weil häufige Gewitter die Lage begleiten. Wäre sie südlich würden trockene Winde er für eine andere Wettersituation sorgen und die Zirkulationen im Umfeld anders verlaufen als jetzt. Dazu reicht eine Tiefdruckrinne aus heißen Gebieten über Südosteuropa weit nach Südostdeutschland und der Mitte hinaus in den Westen. Die Warmluft, teils feuchtwarme Gewitter- und Unwetterluft wird am Tief in der Höhe in Osteuropa und dem Hoch nach Mitteleuropa weitergeführt.

    Nach ECMWF (Europa und auch die Nordhemisphäre) scheint die Lage in eine westliche über Nordskandinavien umzuschlagen, was nicht auf eine beständige Hochdrucksommerlage schließt.

    Die Lage vom 25.06.09 - 30.06.09 weißt ein Muster was ein nordischen Hoch zeigt, dieses Muster auch im letzten Winter ähnlich vorkam die im Winter einen Kältermuster vermöglichen würde und ein eine andere ähnliche Lage die im Winter die milde Phase ermöglichen würde. Auf der einen Seite wäre eine lebhafte Westdrift möglich mit Tiefdruckstörungen und zyklonale Lagen, auf der anderen eine kalte Hochlage für den Nordosten Deutschlands. Dieses Muster zieht sich bereits über einige Monate in diesem Jahr hin. Im Winter eine Grenzsituation an den Küsten (der Nordsee) und eine milde Westströmung übers Land in die Mitte Deutschlands (teils Aufgleiten ...). Wieder kalter Winder ? Oder auch warm? Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkung die globale Zirkulationswirkung hat, wenn es einen El - Nino geben sollte und wie der Winter wirklich aussehen könnte.

    Das Muster wäre ein Wechsel vom Hochdruckwetter zum zyklonalen Tiefeinfluss aus Westen. Stürmisch wohl über Skandinavien im Norden und an den Küsten im Westen und möglich in Westdeutschland bis zu Mitte. Eine Rinne im Winter könnte bei Druckverschärfung Sturm bedeuten in Mitteleuropa und Deutschland nach Polen rüber.

    Die Entwicklung verläuft mit einem Gürtel von Tiefdruckzonen (Höhentröge/Höhentiefs um die Nordhemisphäre und ein Hochdruckfeld verschiebt sich nach den Modellinfos zum Nordpolarmeer. Die Muster von 2006 und 2009 sind teils mit Skandinavien und auch in Europa ähnlich, wenn auch unterschiedlich und schwer zu erkennen. Man kann zumindest ein paar Fraktale entnehmen daraus und den markanten Warmluftberg über Südfrankreich und die Höhenwarmluft in mittleren Schichten die nächste Woche. Sollte dieser Warmluftkeil nach Mitteleuropa sich einnisten kann es markant warm werden und später folgen meist irgendwann schwere Gewitter.

    Die neuen Daten zu El - Nino zeigen eine deutlichen Anstieg der Temperatur für kommenden Monate bis über den Januar 2010 an die 2 °C (was deutlich ein neues El - Nino - Ereignis ankündigen würde). Meist mit Folgen in der Zirkulationkurve und Gobalwirkung. Da man aus Forschungen auf eine verstärkte Westdrift in Europa schließt. Die Wirkung würde eine verminderte Hurrikantätigkeit bewirken und die Westhöhenströmung antreiben.

    Wenn man das derzeitige Muster und die Lagen davor analysiert.

    Eine wirklich genaurere Einschätzung folgt im Oktober 2009 dazu.

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