Zu Sache, demnach wird es langsam nach kalter längere Zeit im Januar und anfangs im Februar wohl wärmer um den 05. Februar 09 vom westlichen Mittelmeer, wobei die warme Luft abgeschwächt ankommt über Spanien und Frankreich nach Deutschland.
Daneben nimmt die Gewitterneigung in Spanien und Frankreich und an den Küsten von Nordwest- und Nordeuropa langsam zu und auch im Mittelmeer. Häufige Südwestwinde werden die Folge sein.
Über zwei Tage vielleicht eine kurze westliche Lage. Stürme vielleicht um den 08., 09.02 und 11.02.09 über der Biskaya, Frankreich und Deutschland. Die arktischen Fronten sollten derzeit weit in Grönland und auf dem Nordmeer bleiben.
In Spanien und Frankreich ist es mit +12 bis +14 Grad deutlich wärmer, nach Deutschland nicht allzu viel. Werten Werte in Deutschland von +2 bis +5 Grad erwartet in dem Zeitraum. Tiefstwerte von -2 bis -7 Grad. Die -7 Grad können nach Süden hin auftreten.
Durchaus ist Nebel- und Hochnebel oder Dunst möglich. Teils zeigt sich der Himmel stark bewölkt bis bedeckt und aufgeklart oder klar über Nacht.
Rückschlüsse ziehen aus vergangenen Wetterabläufen (Großwetterlagen ...)
Zumindest hat sich bis jetzt dieses Verfahren bestätigt, um eine Vorhersage über die Lage des Verbreitungsgebietes von Gewittern zu erreichen.
Anhand der Lage von Trögen, Hochs und Höhenströmungen und anderen Mustern sind mir schon in letzter Zeit ab und an wiederkehrende Muster im Sommer aufgefallen. Die bestimmten ob es da oder da zu Gewittern von bestimmter Stärke kommt, wobei die Tropografie und so davon kann beeinflusst werden.
Aus der Position der derzeitigen Niederschlagszonen laut der Kartenmodelle die häufig zu beobachten sind lässt sich eine Wahrscheinlichkeit von Niederschlägen (stärkere Aktivitäten) bis weit an Schleswig und vor die Elbe im Sommer erwartet und die Gefahr von kräftigen Gewittern. Da derzeit häufig gut gescherte Südwestwinde hier auffallen. Im Sommer verursacht dies lokal heftige Gewitter. Aus der Scherung in den Karten läßt sich eine Unwettergefahr erkennen die möglicherweise die Elbe diesmal überschreiten könnte. Die Gewittergefahr (Scherung, Cape, Aufwinde, Hagel usw. sind hier wahrscheinlich sehr günstig) wäre demnach nach dem Abgleich über Südwest-, Süd-, Mitteldeutschland mit Sachsen und Thüringen bis nach Sachsen - Anhalt und die Rheingebiete wie auch an der Elbe am größten. Anhand einer längeren Großwetterlage die häufig gleiche Windrichtungen zeigt und besonders über den Landesgebieten wo sie zu beobachten sind schloß ich vergangenes Jahr schon aus der Position für die Gewitterlage.
Die Unwetter gibt aber nur, wenn soweit alle Parameter zusammenkommen wie Scherung, Cape, SRH, Feuchtegehalt, Konvergenzen, starke Höhenwinde, mittlere Jets und auch starke Tiefentwicklungen ...
Nur wenige Nordwestlagen werden erwartet im Februar 09 derzeit nachdem derzeitigen Stand bis 18.02.09.
Wie es in Spanien und Frankreich weitergeht folgt die kommenden Tage.
Kanada nördlich, Grönland, Spitzbergen und Sibirien haben derzeit den intensiven Kältepol.
Daneben bleiben zwei Tiefs von Beobachtung, die laut mehreren Modellen faßt mit Schneefall über Deutschland gerechnet werden und stürmischen Winden, wahrscheinlich auch Schneesturm in den Bergen. Dies handelt sich um einzelne Wellen in der Höhenströmung. Was sich um den 06. - 09.02.09 zeigt. Dazu interessieren mir derzeit noch andere Modelldaten. Die Vertikalbewegung, Vorticity und Advektion zeigen hier möglicherweise etwas verstärkten Schneefall an. An können schon einige Zentimeter zusammen kommen. Auch das Absingen der Schneefallgrenze auf 0 über Norddeutschland ist möglich und im Süden er weniger.
In wieweit dies zutrifft muß abgewartet werden. Änderungen sind möglich.
Gruss Marco