Eine mögliche Föhnströmung kann vorrübergehend für Depressionen (wahrscheinlich weniger ausgeprägt), Migräne und Schlafstörungen sorgen. Der Himmel zeigt sich zeitweise bedeckt bis nach Niedersachsen und Mecklenburg, weiter nördlich lockert es häufig auf. Dazu wird es häufig etwas Niesel in der Mitte und bis nach Westen Deutschlands und im Osten dazu leicht regnen. Im Süden fällt Schnee.
Sonntag liegt die Westhälfte Deutschlands hinter einem abziehenden Tiefdruckgebiet und einem nachfolgenden Zwischenhoch, welches von einem Hoch bei den Britischen Inseln zusammen mit ihm nach Deutschland wandert. Erst ab Dienstag stellt sich wieder wechselhaftes Wetter ein, teils ist es auch hochnebelartig oder etwas neblig in einigen Regionen davor. Im Laufe des Montag wird es etwas kälter in Rheinland - Pfalz und nach Süden hin mit -4°C durch absinkende Luftbewegungen kann sich eine Inversion bemerkbar machen besonders nach Süden hin. Montag und Dienstag können in der Mitte und im Süden Auflockerungen auftreten. Die Nebelentwicklung sollte aber nicht allzu sehr immer im Vordergrund treten.
Wir durchlaufen die Phasen vom mittleren Schönwetter bis zum nächsten Föhn (wahrscheinlich der Nordalpen). Im Verlauf bis zum 10.12.08 und mehrere Zwischenhochs wie Tiefs dahinter aus Nordwest mit Kaltlufteinschüben. Dazu müssen wir mit Schneefall und Glättegefahr rechnen. Da nasskaltes Wetter sich ankündigt. Aber auch Tiefs über dem Mittelmeer greifen in Süddeutschland und die Alpen mit Schnee ein und Aufgleitvorgänge aus Südost oder Osten ein.
Im Laufe des 13.12.08 könnte ein Südweststurm oder bis West Deutschland und das Flachland erfassen mit Sturmböen oder auch schwere Sturmböen.
Um den 12.12.08 Aufbau einer möglichen westlichen Strömung mit Sturmgefahr von Grönland, Island und den Britischen Inseln nach Deutschland. Laut ECMWF ein großes Orkansystem was mit Randdruckstörungen auch Deutschland erfasst. Der Druck des Tiefs fällt auf 945 hPa und könnte eine Unwetterentwicklung in Deutschland erwarten lassen.
Süddeutschland wird von Hochdruckeinfluss öfters begünstigt und etwas kälterer Luft, während der Norden in milder Luft hängt und vielleicht auch polare Kaltluft mit die nächsten Stürme zu uns kommt (ob um Weihnachten oder danach Schnee noch unklar, wahrscheinlich danach möglich).
Im Laufe der nächsten Woche um den 10.12.08 Verschlechterung des Allgemeinbefindens, anfangs noch allgemein Wollbefinden/tiefer Schlaf/gute Konzentration und gute Leistungen. Bei vorrübergehend trüben oder nebliges Wetter etwas abgeschwächtes Wohlbefinden. Danach um den 13.12.08 drohender Wetterumschlag und viele Wiederholungen mit Schlafstörungen, Rheuma (Winter), Asthmaerkrankungen, Scherzempfindlichkeit und abnehmende Konzentrationsneigung.
Das Orkantief könnte noch entscheiden wie sich die Lage um Weihnachten entwickelt oder ein Hoch im Osten mit der Stärke des Azorenhochs. Derzeit scheinen Islandtief und Azorenhoch uns in den Griff zu nehmen.
Die Frontalzone versucht laut den Modellen nach Süden vorzustoßen und könnte so auch Kaltlufteinbrüche mitführen und teils wird sich etwas nördlich an den Küsten liegen. Möglich könnte weiterer Schnee im Verlauf sein nach Weihnachten (ob so kommt).