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In vielen Teilen immer kälter (wenn es so bleibt) und sehr stürmisch durch kräftige Stürme aus Nordwest 20.11.08 ...

    • Europa
  • M2 Sturmwetter
  • 15. November 2008 um 17:21
  • M2 Sturmwetter
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    • 15. November 2008 um 17:21
    • #1

    In Spanien oder Frankreich dennoch leicht erhöhte Temperaturen (bleibt aber im normalen soweit). Im Rest könnte es kälter werden. Außer am Mittelmeer, da kann die Folge von Kalltuftausbrüchen zu Unwettern oder Stürmen führen.

    Derzeit deuten sich stürmische Tage an, die auch Niederschläge als Regen und Schneeregen in niedrigen Regionen sowie im Flachland (später auch Schneefall) und Schnee im Gebirge (anfangs Regen) bringen werden. Nach der Ansicht kann es auch schweren Sturm im Norden und Nordosten Deutschlands geben. Auch im Süden wäre mit stürmischen Wetter zurechnen und Niederschläge. Die Werte verbleiben am Morgen bei 3 oder 8°C und nachts bei -2 bis -10°C (im Laufe des 20.11.08 ). Wobei hier Temperaturen von -1 bis -17°C oder tiefer laut Modelle auftreten (die noch abzuwarten sind). Durch diesen Polarwirbel der über Skandinavien sich festsetzt und auch nördlich kommt auch ein Teil über Asien in Erscheinung. Die abtropfenden Teile nach Europa bringen sehr kalte Luft mit sich und vor allem bei Aufklaren wird es sehr kalt. Um die 22.11.08 könnte auch Schneefall bis ins Flachland auftreten. Derzeit wäre mit eine Serie von Stürmen zurechnen, die auch Kaltlufteinbrüche einleiten könnten. Schnee wäre mit drin.

    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

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    • 15. November 2008 um 20:39
    • #2

    Ergenbis der Auswertung:

    Der Winter könnte wahrscheinllich wieder von normal warmen Phasen und auch Kaltluftausbrüchen geprägt werden. Es wären Wechselphasen von mild oder kalt nicht ausgeschlossen bis zum Jahresende und dem Jahreswechsel auf 2009 dann kälter. Nach den Regeln von Ende Juni, so sehe auch 2008 jetzt gab es eine westliche Lage mit wellenden Muster und eingelagerte kurze Tröge und kurzzeitig wenig Hochdruckzonen in der Nähe/Umgebung und in Mitteleuropa (derzeit zeigt sich dies durch anwesende Tröge die abtropfen). Die Höhenmuster waren vom 25.06.08 - 30.06.08 westlich oder leicht südwestlich, diese lebhafte Westströmung mit Tiefdruckstörungen können demnach immer noch mit gemischten Mild-,Kaltwinter einhergehen (ähnlich wie 2007/2008, diesmal vielleicht anders ...). Kaltluftmassen daneben aber auch möglich. Die derzeitige Modelllage und Vergleiche mit anderen Jahren würden hier und bestimmte Regeln wie zu Natur ... auf einen normalen bis leicht zu kalten Winter schließen der auch die Temperaturen kurz unterschreiten kann oder bei warmen Einflüssen auch leicht ansteigende Temperaturen hat. Es wird also nicht zu kalt nur sein und auch nicht zu warm nur.

    Wie gehts weiter mit dem Winter 2008 zu 2009? Insgesamt ist mit kalten Nächsten, Nebel und auch einzelnen wenigen warmen Tagen tagsüber zurechnen (hier gesehen aber nicht allzu warm). Ab und an kann es föhnig sein im Bereich der Alpen, wobei die Temperaturen höher liegen dürfte (bei Föhnlagen oder kurzen milden Warmlufteinbrüchen) besonders im Süden Deutschlands im äußeren Süden. Temperaturen die unter 0°C fallen könnten wären durchaus möglich, vielleicht bei -5 oder -7°C (möglich vielleicht noch niedriger/da äußerst kalte Luft nördlich lagert und auch die Kaltlufttropfen zu kalt in Erscheinung treten in der Atmospäre). Im Laufe der Monate Dezember 08/Januar/Februar 09 wird es vor allem in Sachsen - Anhalt, Mecklenburg und Brandenburg/Berlin nach neuen Modelldaten nasser ausfallen (im Nordwesten und äußeren Norden er weniger Niederschlag fallen). Im Süden Deutschland kann es nach der Auswertung derzeit von Nov u.dDez 08/Jan 09 Niederschlagsabnahmen geben die etwas überdurchschnittlich sind, derzeitige Hochdruckbrücken und Lagen im Süden zeigen bereits diesen Trend. Im Januar / Februar und März 09 könnte es zu Niederschlagsrückgänge (im Norden möglich eine Zunahme) landesweit kommen.


    Temperatur

    Im Dez 08 / Jan und Feb 09 könnte es deutlich kälter im Norden und Nordosten (vor allem nordöstlich) ausfallen. Im Süden zum Teil nicht zuweit überschritten im kälteren Bereich. Derzeit weißt die Indexperiode von El - Nino auf eine vorrübergehende La - Nina Phase hin der Werte ist deutlich positiv geworden und könnte sich fortsetzen bis ins Jahr 2009 für April/Mai eine neue warme El - Nino Situation. Werte die sich bei La - Nina zeigen bringen demnach normalerweise auch kühlere oder kältere Temperaturen in Europa mit sich und abnehmende Niederschlage, somit auch eine Verschiebung der Sturmbahnen zum Mittelmeer oder weiter nördlich von uns weg. Bei El - Nino (warm) verstärken sich die Orkan- und Sturmtiefs und erreichen Bahnen die nach und nach nach Mitteleuropa gelenkt werden durch die Verschiebung der Jetstreams bei uns. Da der nächste El - Nino im Frühjahr oder wenn noch später kann dieser Auswirkungen auf den Sommer oder Winter nach sich ziehen, wobei sich die Schlechtwetterauswirkungen häufen in Europa (Stürme/Unwetter oder Anomalien nach Umschlängen plötzlich zu La - Nina wie z.B. die Winter in den vergangenen Jahren).

    El - Nino zeigt seine Auswirkungen im Sommer durch Hochblockarden und im Winter durch ausgeprägtes Schlechtwetter und einer ausgeprägten Sturmaktivität (dies fehlt im Jahr 2008 im Herbst etwas die Sturmbahnen nördlich verlaufen, im Frühjahr verschieben sich diese durch einen anderen Einfluss neben El - Nino nach Mitteleuropa (was bei Kyrill der Fall war). Derzeit sorgt wohl auch die Restwärme (Energie in der Atmosphäre mit La - Nina für Wetteranomalien bei uns und woanders. Mit La - Nina hängen normalerweise auch Westlagen zusammen und meist aber kühlere und kalte Winter die aus schnellen umschlägen durch beide Phasen herauskommen sollen demnach.


    Zirkulation

    Insgesamt schwächt sich die AO, NAO und PNA auffallend ab die kommenden Wochen, wobei auch wieder Blocklagen entstehen und mögliche Tiefdruckrinnen nach Süden sich verlagern oder woanders hin abgedrängt werden und der Weg frei für kalte Luft werden kann.

    Die EA ein Zirkulationsmuster für den Bereich östlchen Nordatlantik, Skandianvien, Nordafrika und Mittelmeer weißt noch etwas positive Werte auf, scheint aber zu fallen. Pol/ Eurasian liegt über der Nordpolarregion und mit Zentren über Europa und Nordost - China (derzeit etwas positiv).

    Der SCAND als Zirkulation zwischen Skandinavien und Arktischen Ozean sowie nördlich von Sibirien. Schwächere Zentren gibt es in Westeuropa und Westchina. Derzeit liegt ein positiver Index vor und somit Hochdrucklagen in den Gebieten.

    Insgesamt gibt es Hinweise auf eine weiter andauernde Arktische Zirkulation im Norden von Europa mit Einfluss auf Mitteleuropa und die nördlichen Regionen wie Skandinavien. Es wird zu einzelne Hochdruckgebiete über dem östlichen Atlantik und zu den Britischen Inseln kommen, einzelne Hochs auch im östlichen Mittelmeer mit Verbindung nach Osteuropa und einem großen Hoch in Asien. Hochs auch bei Skandianvien sind möglich. In kommenden Wochen werden Kaltlufttropfen (oder der PO2 Polarwirbel) sehr kalte Luft in der Höhe und tiefere Schichten und Winde am Boden kalte Luft zum Schwarzen Meer verlagern. In Skandinavien schaut es ähnlich aus. Die Werte fallen dann auf -10 bis -30°C ab.


    Da sich eine Niederschlagszunahme im Norden Deutschlands und Nordeuropa ergeben könnte, wäre dein Risiko für Wetterextreme im Winter 2009 für uns (hoffe es mal allerdings nicht). Da sehr günstig die Konstellation liegt derzeit zwischen zwei Wirbeln weiter nördlich und sehr naher Kaltluft. Günstig auch die feuchtwarmen Luftmassen die zu uns her gelangen von Südwesten oder Süden an der Grenze nach Osten in einen Luftmassengrenzgebiet. Günstig für heftige Schneefälle wären dann auch Tiefs aus Nordwest, eine Frontalzone im Süden Deutschlands, Tiefdruckrinne von Grönland - mittleren Atlantik nach Deutschland in der Mitte oder von Süden nach Norden ausgreifend mit Fronten die sich darin bilden. Tiefs dies sich auf an der Ostseite der Frontalzone bilden und hoch ziehen.

    In wie weit sich dies entwickelt im Winter bleibt abzuwarten. Es wird nach anderen Daten auf ein schwach positive NAO hin zu gehen sein und mehr kühl oder etwas kälter und trocken werden in Mitteleuropa und kalt in Nordeuropa. Die West- oder Südwestlagen und Südlagen werden von kurzer Dauer sein und mit kalten Einbrüchen abwechseln. Schnee durchaus möglich.

    Die Temperaturen werden im Verlauf des Dezembers 08 auf 0°C (nach der Auswertung fällt das letzte Drittel des Dezember nur etwas zu kalt aus/nach einer anderen Regel folgt ein kaltes letztes Dezemberdrtittel) fallen und leicht darüber liegen. Einige Vorgänge in anderen Monaten von 2008 deuten demnach auf kaltes Wetter um Weihnachten hin (?). Bis zum Jahresende sollte noch kein zu kalter Winter auftreten. Nach Ergebnisse der Märzmitte wäre der Winter normal oder auch etwas an bestimmten Tagen kälter. Der Winter von Dezember bis März wäre teils leicht bis deutlich etwas zu kalt. Vereinzelt auch leicht höher. Der Februar 2009 wieder etwas wärmer oder mild und zu 91% wäre ein normaler oder milder Winter hier möglich. Der Winter wird erst noch mild etwas sein zum ersten Teil vom Dezember, dann bis über dem Januar kälter etwas ausfallen, danach eine mildere Phase.


    Als Abschluss: Erst noch kühl/mild, dann von mäßig mild zu leicht mild und kalt zu kälter werdend. Später dauert diese Phase mit Kälte bis fasst Ende Januar an und dann milder. Zumindest steht noch in Frage was der Februar macht. Dies ist derzeit eine mögliche Auswertung nach den vorgegeben Regeln einer Langfristvorhersage nach Literatur (zu neuen Forschungen zu dem Thema). Die milde Phase verläuft bereits vom Herbst 2008 an und wird nun kälter, später auch ab und an mild sein. Nur die Kaltlufteinbrüche sind nicht außer Betracht zu ziehen.

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