Zustandsgrößen der Sterne
Die Farbe des Sternlichts zeigt die Zustände dieser an, bläulich, weißlich, gelblich und rötlich.
Zustandsgrößen zur Kennzeichnung eines Sterns sind die Leuchtkraft L, die Leuchtkraftklasse und der Spektraltyp, die effektive Oberflächentemperatur Te in K, der Radius R in cm, die Masse M in g, die Rotationsperiode in s, Magnetfeld H in A/m, die Abplattung a und seine chemische Zusammensetzung.
Man kann Sterne durch eine Reihe der Zustandsgrößen bekannt machen, die Leuchtkraft L für die Energie, die Kernumwandlungsprozesse im Innern in jeder Sekunde freisetzt. Der Spektraltyp für Intensitäten bestimmter LInien miteinander die auch verglichen werden. Der kontinuierliche Untergrund wird auch des Spektrums zu Bestimmung der Oberflächentemperatur verwendet.
Spektralklassen: Der größte Teil der Sterne läßt sich nach sieben Hauptspektraltypen ordnen, abnehmender Oberflächentemperatur T mit Buchstaben O, B, A, F, G, K, M.
Planeten
Atmosphäre und Umwelt des Mars
In der Marsatmosphäre vorhandene Menge Wasserdampf bei 0,01 % und schwankt von Zone zu Zone. Auch von der Ortszeit und Jahreszeit abhängig. Wasser kommt in der Nähe der Oberfläche konzentriert vor und sich mit der Jahreszeit von einer Halbkugel zu anderen verlagert. In den vorgehenden Sommermonaten fällt an den Polen eine Rest Eiskappe auf. Dieses Eis wäre die Ursache für den Wasserdampfgehalt an den Polen was gemessen wird. Die Polkappen gehen und kommen mit den Jahreszeiten. Mit Mariner 9 konnte man die südliche Polkappe beobachten und eine Rückzugsphase beobachten. So ließ sich feststellen wie die Sublimation der aus festen Kohlendioxyd eine restliche Kappe übrig ist, die aus normalen Wasser besteht. Dieses restliche Kappe bleibt durch die Verdunstung übring, da sich das Wassereis langsamer umwandelt, als Kohlendioxyd. Durch Viking 2 wurde an der nördlichen Polarzone, wo in einigen Gebieten die Eisdecke eine gute Stärke aufweist. Bis einige hundert Meter. Durchaus lassen sich in Kratern auch Eisbedeckungen erkennen. Der Wasserdampf ist in der Erdatmosphäre höher, als des Mars, dennoch die Feuchte scheint nach derzeitigen Stand deutlich höher zu liegen. Die Temperaturen können auf -127°C fallen und zu Bildung von CO2 - Wolken führen (besonders im Winter über der Polarzone).
Licht von den Sternen!
Wetter u. Sterne
Wettergeschehen
Erwiesen ist, das die Luftbewegungen bei einem Tiefdruckgebiet mit Einfuss aufs Wetter. Mehr Wirkung hat als bei Hochdrucklagen. Man kann während Tiefdrucklagen auch den Himmel mit Sternen erkennen ab und an. Kurzfristige Aufheitungen sind meist Hinweise auf die Westlagen in Europa. Luftfeuchtigkeit wirkt teils auch auf die Luftunruhen. Bei Nebellagen erkennt man nur selten wirklich die Sterne oder überhaupt kaum. Bei Abau der Hochdrucklagen kommt deutllich ein unruhiger Himmel sichtbar hervor.
Die Prognose lautet: Glitzern oder Funkeln die Sterne am nächtlichen Himmel deutet dies auf turbulente Atmosphärenstörungen. Auch während nach einer Schönwetterlage kommt es zu dieser Funkelerscheinungen, womit die Schichtung umgebaut wird. Erst in der Höhe begingt der Umbau der bis nach unten sich fortsetzt und mit Dunst und Sichtverschlechterung auf einen Wetterumschlag aufbaut. Bei Funkel kann dann auch Wind aufkommen und und es mit Schlechtwetter zugehen und bei Schönwetter fehlen diese Erschweinungen. Sabile Lagen bringen meist ruhigen Himmel und Austrahlung mit Frostlagen.