Single - Cell Storms

  • Eintstehung eines Gewitters (entl. thunderstorms, local storm, da sehr starke Winde der Fall sind). Starke Vertikalwinde des lokalen Sturms eines Cumulonimbus. Die Vertikalwinde bezeichnet man als updraft und downdraft. Der horizontale Durchmesser dieser Drafts ist kleiner als der Cumulonimbus selbrer. Updraft bedeutet Aufwärtsstrom und Downdraft Abwärtsstrom die in den Cumulonimbuswolken auftreten. Bei hoher Labilität saugen die Cumulonimben von unten weiter Luft nach die labil ist. Dadurch vergrößert sich die Wolkenmasse zunehmend. Wenn der Prozess weiter läuft brechen die Wolkenstürme bis in sehr große Höhen auf. Das Absinken nimmt die größere Fläche ein, als die aufsteigenden Luftzonen. Die Vertikalgeschwindigkeit ist höher als die des Absinken. Durch die Eis- und Tröpfchenteile wird der Wolkenberg zunehmend schwer. Dies verlangsamt dann sein wachsen weiter. Die vielen Teilchen in den Wolken kann der Vertikalwind nicht mehr tragen und sie bewegen sich gegen den Aufwind nach unten. Hierbei fallen die Luftmassen mit herunter und die gemeinten Downdraft und Niederschläge. Bei der Einzelzelle fällt der Abwindbereich mit den Niederschlägen (Regen/Hagel und Abwinde) in den Aufwind und beraut die Grundlage des Gewitterturms.


    Diese Einzelzelle aus Cumuluswolken zu Cumulonimben erscheint auf dem Radar durch Niederschlagsteilchen und den Bereich wo der Warmluftstrom als Blase nach oben geht (Konvektionszellen). Aus den Konvektionszellen können auch mehrzellige Gewitter als Nachfolger für größere Gewitterausbrüche im Verlauf entstehen, wenn weitere Bedingungen dazu kommens sollten.