Fangen wir bei einem Protostern an. Aufgrund der Kontraktion steigt seine Temperatur an. Wenn Masse ausreichend vorhanden ist. Bei 15 Milllionen Grad bei denen thermonukleare Fusionsreaktionen des Wasserstoffs ausgelöst werden.
Die ausgestrahlte Energie erlaubt ein Gleichgewicht zwischen den Anziehungskräften der Schwerkraft, die den Stern zu weiteren Kontraktionen veranlassen, und den Kompressionskräften, die den Stern zu Auflösung bewegen.
Die aufeinanderfolgenden Gleichgewichszustände dauern Millionen bis Milliarden von Jahren.
Die Sternenmasse weniger als 1,5 Sonnenmassen beträgt, der Kern des Sterns eine Dichte von einigen Dutzend Tonnen pro Kubikmetern, die Ausmaße des Sterns denen der Erde ähnlich ist.
Damit kann der Stern eine Kontraktionsphase aufgrund des erhöhen Drucks, aufgrund der hohen elektronischen Energie wäre dies zurückzuführen, daraus entstehen die Zwergsterne.
Übersteigt die Sternenmassen den genannten Wert, mit unter drei Sonnenmassen, reicht der elektronische Druck nicht mehr, um die Kontraktion auszugleichen. Dadurch zieht sich die Sternmasse weiter zusammen. Bis die Elektronen sich mit den Protonen der Atomkerne verbinden und Neutronengas bilden, in denen der Druck sehr hoch ist, hiermit wird auch die Anziehung der Schwerkraft ausgeglichen. Es entstehen die Neutronensterne.
Der Radius liegt bei 10 km und deren Dichte bis Hunderte Millionen Tonnen pro Kubikzentimetern.