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Schwache Gewitter Belgien/Teschechien/Regen/Gewitter mit Unwettern 12./13. Mai 2007

  • M2 Sturmwetter
  • 12. Mai 2007 um 11:48
  • M2 Sturmwetter
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    • 12. Mai 2007 um 11:48
    • #1

    Nach Abzug einer Warmfront und Regen im Nordosten, Osten sowie in Bamberg mit dem Erzgebirge kommt von der gesamten Westhälfte erneute Schauer und Gewitter auf.

    Die Kaltfront liegt zurzeit mehr in der Osthälfte Deutschlands mit einige Konvergenzen die durchziehen im heutigen Verlauf des Tages.

    Heute Mittag besteht vor allem in Niedersachsen und Ostbrandenburg/Berlin, Lausitz und im Westen bis Süden Polens Gewittergefahr.

    Gegen 15 Uhr dürfte hier Schleswig - Holstein und auch Ostbrandenburg bis zu Mitte Polens weiter von Gewittern betroffen sein. Der nördliche Teil Bremens dürfte was bekommen davon. Um die Zeit ist auch der nördliche Teil Sachsen - Anhalts und der Bereich Mecklenburg betroffen.

    Heute sollte in den Gebieten mit Sturmböen, kleinen oder größeren Hagel, einzelne Tornados und mäßige oder starke Gewitter gerechnet werden.

    Die Strömung ist weiter stark.

    Die Warnung von heute zum Sonntag: Samstag 12.05.07


    Die Temperaturen steigen heute auf 14°C in Nordrhein, Niedersachsen und im äußeren Norden. In Ostbrandenburg bei 17°C mit Berlin, nach Sachsen bei 19°C, in der Mitte 16°C. In Süddeutschland werden es 17°C im äußeren Süden nach Südosten bei 21°C.

    Heute gibt es in Schauer und Gewitter Sturmböen, sonst kann es zurzeit auch windig sein.

    Der Wind weht aus West und wird ab Mitternacht mit Annährung einer Front auf Südwest bis Süd drehen in Deutschland.

    Stormchasing Pur, zyklische Superzelle mit Tornado und Multizelle 12.5.07


    Sonntagswetter

    In den Frühstunden können erste Gewitter im äußeren Südosten und Südwesten Deutschlands aufkommen, im Verlauf bis Mittag bilden sich weitere die nach Norden ziehen über Süddeutschland hinauf auf die Mitte zu. Die Strömung dreht auf Süd.

    Es dürfte sich um eine Gewitterfront handeln die bis 18 Uhr am Sonntag weit nach Nordrhein - Westfalen, Hessen, Frankfurt hinauf nach Sachsen und Sachsen - Anhalt bis Südbrandenburg vor sich arbeitet.

    Der Jet in verschiedenen Höhen verstärkt sich von Südwest und teils Süd, der Jet in niedrigen Schichten auch deutlich aus Süd. Es besteht Unwettergefahr am Sonntag.

    Die Gewitter ziehen entlang einer Front im Warmsektor und zum Montag kommt eine Wellenfront von Süden hochgezogen.


    Montagsgewitter

    Von Thüringen, Sachsen - Anhalt und Sachsen ziehen die Gewitter über Südbrandenburg nach Brandenburg und weiter nördlich vor.

    Es besteht Gefahr auch von Unwettern.

    Am Montag hält die Neigung mit den Jets an in seinem Auszug. Unwetter weiter möglich.


    Am Sonntag kommt dann feuchtwarme oder sehr warme subtropische Luft auf Südkurs nach Deuschland hoch mit einem Tief aus Westen bilden sich heftige Schauer/Gewitter mit Unwettern aus die nach Norden ziehen werden und auch aus Südwest kommen.

    Montag drohen auch ab der Nacht zum Montag und tagsüber in der feuchtwarmen subtropischen Warmluft heftige Gewitter mit Unwetterpotential aus Süd bis Südwest im Osten und der Mitte Deutschlands.


    Gruss Marco

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    • 12. Mai 2007 um 12:29
    • #2

    Die nächsten Stunden halten ich euch auf den laufenden ab dem Abend.

    Am Sonntag ist mit schwere Gewitter zurechnen und am Montag, von Dienstag in der neuen Woche gibt es weitere Gewitter da sich mögliche Südlagen aufbauen entlang von Trögen und Gewittertiefs entstehen.

    Regengebiete können auch ab und an mal durchziehen.

    Bei hohen Capewerten (starke Aufwinde) und starker Windscherung (starke Winde) ist die Gefahr für Überschwemmungen, Hagel, mögliche vereinzelte Tornados und schwere Sturmböen gegeben am Sonntag und Montag.

    Aber auch nach Norden wo auch die Capewerte abnehmen ist trotz niedriger Cape und hoher Winde mit Unwettern durchaus zurechnen in Deutschland.

    Gruss Marco

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    • 12. Mai 2007 um 18:45
    • #3

    Ab dem Vormittag sorgt eine entstehende Konvergenz verreits im Südosten Deutschlands bis vor Karlsruhe für erste heftige Gewitter.

    Am Vormittag bildet sich über dem Ärmelkanal und Nordfrankreich ein kräftiges Niederschlagsfeld, bis zum Abend ist mit einer Verstärkung und Ausweitung zu Nordsee und Nordwestdeutschland (Niedersachsen/ nördlich in Nordrhein - Westfalen) zurechnen.

    Auf seiner Vorderseite brechen über Rheinland - Pfalz, Nordrhein - Westfalen und Niedersachsen erste starke und teils schwere Gewitter los.

    Die Höchsttemperaturen liegen im äußeren Süddeutschland bei 30°C. Mit 25 bis 27°C in Süd- und Südwestdeutschland, in der Mitte bis nach Hessen/ Frankfurt/ Sachsen/ Südbrandenburg und in Berlin/Ostbrandenburg. In Nordrhein - Westfalen, Niedersachsen, Schleswig - Holstein, Mecklenburg und Nordbrandenburg sowie im Norden Sachsen - Anhalts um 23°C.

    Die Tiefstwerte machen sich bei 9°C in Deutschland heute Nacht zum Sonntag bemerkbar.

    Die Schwüle dürfte sich aber bemerkbar machen am Nachmittag zunehmend weiter nördlich etwas.

    Am Nachmittag kommt es auf der Vorderseite eines Trog mit kräftigen Bodentief und Regenfeld zu heftigen Hebungen und teils Gewittern die heftig werden in Süd- und Südwestdeutschland und Rheinland sowie teils Nordrhein - Westfalen bis zu Mitte, Belgien und Teschechien.

    In Frankreich gehen teils über 30 oder 50 nieder, die auch in Deutschland der Fall sein dürften.

    Die Gewitter greifen am späten Abend nach Norden weiter über bis Niedersachsen und Schleswig bis Mecklenburg, dabei auch in Ostbrandenburg mit Sachsen besonders. Thüringen könnte dann auch ein heftiges Gewitter von Süden bekommen.

    Da die Gewitter sich teilweise längere Zeit verlagern können, wären Überschwemmungen möglich.

    Ab dem Abend bis morgens 3 Uhr am Montag wäre mit Gewittern in Südwesten, Karlsruhe, der Mitte, Thüringen, Sachsen, Sachsen - Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg mit heftigen Gewittern zurechnen wohl bei möglichen Multizellenstrukturen.

    Am Montag treten Gewitter im Südosten und Osten Deutschlands auf sowie in Polen und Teschechien mit den Südosteuropas Teile. Von Frankreich nähert sich ein zweites Tief am Ende des Tiefs was für Gewitter am Sonntag sorgt und Montag an und bringt auch erneut in Nordwest- und Westdeutschland Gewitter.


    Tiefdrucksystem mit Regen/Gewitter von Westen und Süden, Gewittertiefs gleichzeitig nach Osten und Südosten hin

    Tiefdrucksystem mit Hebungen auf der Ostseite in Deutschland am Sonntag, am Montag in den Frühstunden zieht ein entstehendes Tief über Südostdeutschland zum Erzgebirge mit Gewittern und liegt Montagabend über Polen mit einem weiteren Gewittertief.

    Am Abend des Sonntags bis in der Nacht auf Montag Durchzug einer wellenden Front bei schwüler Luft aus Südwest und sehr kühler aus Nordwest bei starken Höhenwinden und Scherung sowie hohe Capewerte starke und einzelne schwere Gewitter.


    Die Analysekarten der Modelle zeigen den möglichen Verlauf der Gewitter im Westen am Montag und die Gewitter im Osten sowie Südosten am Sonntag bis Montag. Die Bodenkarte zeigt eine Wellenfront die auch mit schweren Gewittern meist einhergeht.

    Gruss Marco

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  • 60geruli
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    • 12. Mai 2007 um 19:24
    • #4

    Hi Marco,
    das höhrt sich aber nicht gut an. Könnte wohl recht heftig werden. Aber meine Cam ist bereit. Hoffendlich giebt es nicht soviele Schaden besonders keine Personen Schäden

  • M2 Sturmwetter
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    • 13. Mai 2007 um 09:27
    • #5

    Anfangs gibs heute noch Auflockerungen, dann Gewitter häufig, nach Osten und Südosten längere Zeit wolkenlos oder heiter und auch hier kann es einzelne Gewitter geben.


    Die Höchsttemperaturen liegen im äußeren Süddeutschland bei 30°C. Mit 25 bis 27°C in Süd- und Südwestdeutschland, in der Mitte bis nach Hessen/ Frankfurt/ Sachsen/ Südbrandenburg und in Berlin/Ostbrandenburg. In Nordrhein - Westfalen, Niedersachsen, Schleswig - Holstein, Mecklenburg und Nordbrandenburg sowie im Norden Sachsen - Anhalts um 23°C.


    Über den Niederlanden, Belgien, Niedersachsen, Nordrhein - Westfalen und Rheinland besteht erhöhte Gefahr für schwere konvektive Stürme mit schwere Böen, Tornadoausbrüche (F1 oder mehr) und großen Hagel. Der Hagel kann bei der Warnung bis 4 oder 5 cm gehen.

    Es kann mögliche Gewitter- und Hagelstürme geben.

    Bis nach Sachsen - Anhalt, südwestlich in Deutschland und der Mitte bis kurz vor Nord- und Westbrandenburg, Mecklenburg, Schleswig - Holstein, Dänemark kann es Gewitter geben mit Unwettergefahr bei 1. Auch in Österreich und Teschechien und dem Erzgebirge besteht Unwettergefahr.

    Bei Stufe 1 gehen teils einzelne schwere Gewitter oder starke mit kleinen oder großen Hagel sowie heftige Böen sowie mögliche Tornados bei F0 oder F1 möglich.

    Tagsüber zieht eine Warmfront mit subtropischer Warmluft auf, die hinterher von einer Kaltfront (wellenartig) mit unwetterartige Gewitter aufkommt und mögliche Überschwemmungen möglich dabei. Tornados!

    Die größte Gefahr besteht am späten Nachmittag und dem Abend.


    In der Nacht zum Montag bedroht das Unwetterpotential auch Sachsen - Anhalt, Mecklenburg, Brandenburg/Berlin/Sachsen die nach Osten und Nordosten ziehen.

    Abends und nachts zum Montag auch Thüringen weiter von heftigen Gewittern mit Unwetter betroffen.


    Die Gewitter die nächsten Stunden kommen aus Südwest und bis zum Abend bis Süd dann. Eine Gewitterfront die nach Norden und weiter nach Brandenburg und Sachsen zieht bis Montag hin schon am Abend.


    Sonntagabend nähert sich gleichzeitig stratiformer Regen aus Südwesten und Westen her, der am Montag bis in den Tag wieder an stärke gewinnt mit heftige Gewitter auf seiner Vorderseite aus Süd bis Südwest.


    Dienstag ist der Osten und Süden immer noch von schauerartigen Regenfällen und Gewitter betroffen. Nach Nordwesten und Westen sowie Südwesten nachlassend und Auflockerungen, vereinzelte Schauer noch.

    Heute im Westen Gewitter mit Hagel möglich


    Mögliche Ursache für die unwetterartigen Gewitter

    Warmluftmassengewitter mit Höhenwarmluft und die Folgen Gewittercluster mit Hagel, lokal große Regenmengen (Überschwemmung), Tornados von F0 bis F2.

    Weiteres auf der Westseite die Frontgewitter und aus Süden die auf uns zukommen mit Kaltluft an der Warmluft, Linie mit starke Gewitter, Hagel, Tornados, teils werden es präfrontale Gewitter sein vor der Front. Heftige Gussregen und Überschwemmungen und Gewitterböen. Konvergenzen möglich hierbei.

    Unwettererzeugende Wetterlage in Deutschland wird durch einen starken Polarjet in der Höhe und niedrigen Schichten etwas bestimmt, darunter auch Scherung in Form von LLJ einem niedrigen Jet vorhanden. Mit einem ausgeprägten Höhentrog von der Biskaya der über Frankreich nach Westdeutschland wandert. Im Bereich des Höhentrogs und der Jets nimmt die Hebung und hochreichende Windscherung stark zu und es können Schwergewitter von Südwesten und Westen auftreten. Vor allem dürften sich kleine Tiefs bilden und präfrontale Konvergenzen die mit Gewittern hier auf andere Gebiete übergreifen bei süd- und südöstlichen Winden (weitere Schwergewitter).

    Die labile Luft liegt direkt im Warmsektor im Bereich der Warmfront wo auch die starken Jets sowie vor der Frontalzone zufinden sind, hier ist deutlich starke Hebung anzutreffen mit deutlicher Unwettergefahr.


    Hagelvorhersage am Sonntag

    Da besonders an den gelben und roten Cape auf der Karte zuerkennen, ist die Gefahr für Hagel gegeben wegen der starken Aufwinde, niedriges LCL begünstigt dies zusätzlich. Auch müßte man mit Superzellen rechnen mit sehr hohen Wolkenobergrenzen. Windscherung nimmt in niedrigen Schichten deutlich stark nach Nordwest- und Westdeutschland zu und auch vereinzelt in andere Regionen.

    Die Superzellengefahr und mögliche Unwetter dürften von Frankreich, Luxemburg, mit der Front und schwüle und kühle, bei markanten Trogvorderseite, starker Höhenströmung über Westeuropa, Hebung, Warmluftadvektion aus SW und S aus Südwest und Süd dann kommt auf Deutschland übergreifen.

    Die Luft ist trocken - kühl hinter der Warmluft und in der Höhe sowie feucht warm in Bodennähe mit einer Inversion die durchbrochen wird.

    Superzelle oder mehrere wenn könnten dann nach Nordrhein und Niedersachsen ziehen, kann auch woanders vereinzelt vorkommen.


    Gewittertypen

    Präfrontale Gewitter, Frontgewitter, organisierte Gewitter, vereinzelte Einzelzellen.

    Superzellen möglich in Niedersachsen und Nordrhein - Westfalen mit Tornados und Hagel sowie heftigen Regen. Die Zellen können rechts ausscheren oder links, am stärksten rechts.

    Mögliche organisierte Böenlinien mit geradlinige Winde bei starker vertikaler Windscherung in Niedersachsen und Nordrhein. Auch bei schwächerer Scherung anfangs nach Thüringen und Sachsen - Anhalt auch ähnliche Linien.


    Mögliche Multizellengewitter mit neue Gewitter im Umfeld. Bei stärkere Scherung können sich Multizellencluster bilden in Deutschland mit Windböen und Hagel mit wahrscheinliche Unwetter.

    Es wird auch sicherlich eine Squalline geben aus Südwest und West.

    Durchaus können von Westen her auch Böenlinie, Walzen und Bogenechos vorkommen.


    Unten in den Analysen sind die Zeiten für die Gewitter zu sehen und die Gewitterzugrichtung am Abend.

    Gruss Marco

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    • 13. Mai 2007 um 13:14
    • #6

    Also über dem Ärmelkanal und Nord- und Westfrankreich brauen sich schon heftige Echos zusammen. Sie kommen mit Gewittern und Unwettern.

    Der Nordwesten und Westen Deutschlands bekommt bald am Nachmittag seine erste Packung ab. Über der Mitte Frankreich und aus dem Südwesten bilden sich weitere lauter kleine Zellen die auf die Schweiz und Südwestdeutschland bis Rheinland zu kommen.

    Gruss Marco

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    • 14. Mai 2007 um 16:28
    • #7

    Heute können Wellenfronten für Unwetter erneut sorgen.

    Gestern war eine Kaltfront für die schweren und heftigen Gewitter mit Tornados und Hagel mit heftigen Regen verantwortlich.

    Auf dem Weg nach Nordwest- und Westdeutschland entwickelten sich neue schwere, starke und heftige Gewitter im Warmsektor als Multizellensysteme mit Superzellen am Ende und im Bereich der Gewitterlinie (Squallinie).

    Hinweis! Gewitter an Wellenfronten bilden auch meist bei Gewittertiefs die heute an der Wellenfront erwartet werden.

    Sie bringen dauerhaft gewittrige Regenfälle. Da die Niederschläge immer über die gleichen Gebiete ziehen können durch die Wellenbewegungen der Front die auch stationär zu sein scheint anfangs.

    Die Warmluft liegt auf der Ostseite der Welle und auf der Westseite die Kaltluft.

    Das langsame Verlagern der Welle kann in unbewegter weise Gewitter hintereinander mit 12 oder 24 Stunden über die selben Gebiete ziehen lassen.

    Wellen sind tausende Kilometer lang. Eine Wellenfront besteht aus Warm- und Kaltfrontzonen. Besonders können Warmluftgebiete nach Westen ziehen. Die Gebiete die in die Kaltluft nach Westen drehen kann es zu kleine Tiefs kommen mit Gefahr von gewaltigen Gewittern, die ähnlich den Superzellen sind.


    Frontgewitter

    In der gesamten Westhälfte von Nordwesten, Westen und Südwesten Gewitter durch Trogliniengewitter in Kaltluftmassen entlang der Konvergenzzonen. An der Front kommt es zu Winddrehung. Auch stärkere Winde. Diese Linie kann auch isolierte Gewitter, starke Gewitter mit Hagel und Trombenbildung kann möglich sein. Tornados von F0 oder F2 möglich.

    Im Osten und Süden (Südosten) aktive Gewitterfront mit gut ausgeprägten Warmsektor. Die Höhenfrontalzone trennt die Warmluft im Osten von der Kaltluft im Westen. Bei dem süd – südwestlichen Verlauf an der Gewittefront im Osten und Süden kommt es zu in der Höhe zu starken Winden die zunehmen. Der Wind dreht mit der Höhe vom Boden aus auf SWW auf. Es ist mild oder warm draußen. Liniengewitter treten hier bei kurz oder länger heftig auf mit Hagel (kann sehr groß sein) und es kommt zu Böenfronten mit starken Windstössen.

    Bei Frontdurchgang ist mit Orkanböen, sehr heftige Hagelschauer und Regengüsse (Überschwemmung) zurechnen. Im Bereich von isolierten Zellen können Tornados von F3/F4 auftreten.

    Ähnliche heftige Wettersenarien werden in Osten und Süden Deutschlands am Abend des Montags erwartet von denen auch schon bei Wetteronline berichtet wurde mit der Sache in Koblenz.

    Tornados können mit F1 bei 180 km/h und bis F3 bei 332 km/h auftreten vielleicht.


    Schwerer Unwettergefahr ab dem Abend über Nordost- und Ostdeutschland sowie mit Südostdeuschland bis zu Mitte Süddeutschlands an der Welle

    Im Süden Deutschland wird die Bildung eines Bodengewittertiefs erwartet das nach Sachen und in den Osten Deuschlands zieht wo die Warnstufe 2 liegt direkt hindurch. Direkt wäre Südost-, Ost- und Norddeutschland betroffen.

    Achtung auch Superzellen möglich!!

    Tornados werden auftreten mit Hagel der größer sein kann.

    Es wird die Bildung eines MCS erwartet aus mehrzellige Gewitterstürme. Über Deutschlandl, Polen und Teschechien werden MCS heute im Abendverlauf erwartet.

    MCS sind mehrzellige Gewitter die aus Gewitterzellen (heftig und viele Blitze), Superzellen bestehen. Es ist ein Verbund von weiträumigen Zellen innerhalb von ovalen oder geradling angeordneten Niederschlagszonen. Sie können um mehrere Kilometer wachsen und gefährlich sein durch Hagel, Platzregen und mögliche Tornados sowie Superzellen darin oder am Ende. Möglich sind auch Bogenechos dabei heute.

    Auch im Osten Spaniens, Frankreich, bis ans Mittelmeer, Italien und Südosteuropa kommt es zu Gewittern.

    Die Stufe 1 betrifft die Bereiche von Südfrankreich, Schweiz, Süddeutschland, die Mitte, Hessen, Frankfurt Main, Thüringen, Sachsen - Anhalt, Brandenburg/Berlin, Mecklenburg, Sachsen mit und bis zu Ostsee, Estland bis vor Westrußland.


    Stufe 1 geht für kleine Anzahl schwerer Stürme mit großen Hagel-, schwere Windböen- oder F0 bis F1 - Tornado.

    Stufe 2 ist deutlich extremer bei große Anzahl schwerer Stürme mit Winde die extrem sein können, Hagel kann größer sein bei 5 cm und mögliche Superzellen und Tornados um F1 oder mehr möglich.


    Vorhersage am Montag

    Der Wert liegt bei -7 in Südostdeutschland bis zum Erzgebirge und allerdings zieht unter Entstehung ein Gewittertief zum Erzgebirge etwas nach Südbrandenburg, dabei kommen von Südwesten und Süden heftige Gewitter nach Norden etwas. Der Wert -7 deutet auf schwere Gewitter hin.

    Übers Land zieht am Abend ein Regenfeld mit Dauerregen und wird in der Nacht zum Dienstag über Deutschland weiter verweilen.

    Das Regenfeld nähert sich von Südfrankreich mit und wobei der Westen Deutschlands etwas besser davon kommt.

    In der Westhälfte sind am Abend 18 bis 21°C möglich und in der Osthälfte zwischen 25 und 27°C möglich.

    Am Abend sind heftige Gewitter durch eine mäßige Höhenströmung aus Süd und Südwest, mit Höhenwinde bleibt weiter südwestlich oder Süd etwas drehen sowie Bodenwinde aus Südost und West oder Nord bestimmend. Bei können sich Multizellenkomplexe bilden sowie Superzellen möglich. Im Bereich des Warmsektors östlich mit dem Trog im Westen wird feuchtewarme Luft hergeführt und es gibt ein Jetmax in der Höhe.

    Es kann organisierte Cluster geben mit Downbursts usw.


    Es kann Überflutungen in Straßen und Kellern geben, Sachschäden, einzelne Tornados. Bäume können umstürzen und Äste weg fliegen. Achtung hohe Blitzentladungen mit starker Gewitteraktivität an der Welle.


    Mammatus von eben

    seltene Wolkenerscheinung

    Bilder von heute 14.05.2007 19.00 Uhr


    Die Bodendruckkarte zeigt die Wellenfront und die Verlagerung des Gewittertiefs an der Welle nach Ost- und Nordostdeutschland mit Dauerregenniederschläge zum Teil bis über Mitternacht zum Dienstag um 06 Uhr. Niederschlagskarte bis 06 Uhr morgens am Dienstag.


    Gruss Marco

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