Winterprognose 2006/07 = Langzeit
Die Wahrscheinlichkeit für einen kalten Winter nimmt deutlich zu für 2007. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei Ende Dezember 2006 bis zum Anfang Februar 2007 für einen kalten Winter mit Schnee, teils auch mild. Wahrscheinlichkeit das vielleicht Frostluft nach Ostdeutschland fließen könnte. Ende Dezember wird langsam kälter und der Januar dürfte dann frostig werden mit Schnee auch durchaus.
Daraus meine ich es könnte ein milder Winter werden, wo es wiederum im Janaur Kältephasen geben kann.
Der Februar wäre anfangs auch mit Schnee kälter und würde im Verlauf in eine milde Westlage umschlagen.
Analyse Winter
Kats für kälte im Winter
31. Mai 06 - 4. Juni 06 wahr nicht sehr kalt, sondern deutlich wärmer.
10. Juni 06 - 14. Juni 06 waren nicht deutlich zu kalt, deutlich zu warm hier.
25. Juni 06 - 29 . Juni 06 (Normalwert): Normalwert liegt faßt im grünen Bereich, sonst zu warm hier allmählich.
Kein sehr warmer September, nachdem deutlich zu warmer September.
Ergebnis: Kein zu kalter Winter erwartet, es könnte ein milder Winter werden, was meist auch mit Regen und Sturm verbunden ist und kurze Schneephasen.
KATs für Kälte im Winter
2/3 - KAT
Bedingung : 31. Mai 06 - 4. Juni 06deutlich zu kalt (Ergebnis: Eindeutig zu warm, also nicht zutreffend.)
Bedingung: 10. Juni 06– 14. Juni 06 deutlich zu kalt (Ergebnis: Eindeutig wieder zu warm, nicht zutreffend.)
Bedingung: 25. Juni 06 – 29. Juni 06 ca. Normalwert (Ergebnis: Eindeutig wurde der Normalwert etwas überschritten.)
Bedingung: Kein sehr warmer September (Ergebnis: Eindeutig zu warm der September.)
Bedingung: 1. – 15. Dezember 06 nicht sehr mild (Ergebnis: Dieser Bereich vom 1. – 15. Dezember 06 wird offensichtlich nicht sehr warm eingehen, sonder mehr und nach den vorherigen Bedingungen zu warm ausfallen, also kein zu kalter Winter zu erwarten.)
Wir haben 0 Bedingungen 1 Fall 100% warm.
I - KAT
Temperatur vom 1. – 5. April 06 und 11. – 15. April 06 , sollte ein Temperaturrückgang vorgelegen haben um dem Zeitpunkt, dann folgt ein zu kalter Januar. Folgende Anwendung wird er nicht finden, da der September zu warm war diesmal und der Mai zu Mitte hin viel leider zu warm aus, hiermit wird ein zu kalter Januar eher unwahrscheinlich.
Juli - 10 - KAT
Da eine starke Hitzewelle um den 10. Juli 06 anging und bis Ende soweit anhielt, wird mit einer Kältewelle nach den Regeln ab 10. – 14. Februar 06 zurechnen sein im Folgewinter.
Frühsommer – I - KAT
Sollte es kühler gewesen sein im Mai und Juni, nur was aber nicht der Fall ist wirklich, es war deutlich etwas zu warm im Durchschnitt darüber. Dies bedeutet es wird in der Wintersaison (Dezember bis März nur höchst durchschnittlich kalt, also etwas milder, teils auch kurze Schneephasen.
M - 11 - Polar
11. - 20. Mai etwas warm, eine Kältewelle um einen Monat zu kalt. Ergebnis: Könnte möglicherweise zutreffen.
A - 19 - KAT
Der August war nicht sehr heiß, das letzte Dezemberdrittel kann mit großer Wahrscheinlichkeit zu kalt ausfallen. Aber dies wird nur teilweise zutreffen er gemischt sein mal mild und kalt.
A - 19 - II - KAT
Der August war nicht zu heiß, demnach dürfte kein zu kaltes letztes Dezemberdrittel folgen.
Weihnachts - KAT
Da es ehe zu warm war vom 30. Juli 06 bis 3. August 06 und der September nicht sehr kalt ausfiel , könnte die Weihnachtsperiode mild ausfallen.
F - 10 - KAT
Der 5. - 14. Februar 2006 fiel deutlich zu kalt aus, demnach dürfte auch keine Kältewelle ab dem 7. Dezember 06 folgen.
Nikolaus - KAT
Um den 10. Februar 2006 war es nicht sehr warm, viel zu kalt. Es wird um den 2. und 6. Dezember 06 nicht besonders kalt, eher wohl mild gemischt sein.
Advent - KAT
Nach der Mitte April 06 wurde es deutlich warm und es kann durchaus dazu neigen daß der Winter nicht zu kalt ausfallen wird.
Juni - August - Brücke
Im Zeitraum 31. Mai 06 ging es kühler los, allerdings fing es dann wärmer an zu werden mit einer Tendenz zu eher warm, als kalt. Hier fällt auch die Juli – August – Wende anfangs noch etwas zu warm aus. Hier haben wir jetzt die Wahrscheinlichkeit bereits, daß es im Dezember vom 12. Bis 21. Dezember 06 kälter werden kann. Aber es sollte nicht zu kalt ausfallen.
Im Bereich der Juni – August – Brücke fiel es deutlich zu warm aus, ab dem August wurde es langsam kühler, dennoch etwas warm immer noch. Da die erste Hälfte des Dezembers zu warm ausfiel, deutet mit dem Juni – August – Brücke zusammen auf einem folgend kalte Witterung zum Ende Dezember hin. Das Ergebnis geht zu nicht zu kalt, eher mild und zu einer milden Weihnachtsperiode über.
Hier ist zwischen dem 15. Und 21. Dezember 06 sehr wahrscheinlich mit einer kleinen Kältewelle zurechnen, die aber schnell vorbei sein dürfte wieder. In dem Zeitraum ist auch Schneefall zu erwarten.
MM - S - 25 - KAT
Nach zu kalter Märzmitte und kühlem Wetter um den 25. September 06 folgt also ein Winter der kalt ist. Der auch zu kalt ausfiel. Stimmt dies diesmal wirklich? Leider trifft es diesmal nicht zu da nicht zu kühl der September und auch zu warm ab der Märzmitte bis darüber hinaus in diesem Jahr.
M - 31 - KAT
Nächste Sache war es abnorm kalt um den 31. Mai 06 bis 4. Juni 06. Auch dies fiel nicht so aus, demnach dürfte es vom 26. Bis 30. Januar 2007 nicht sehr kalt ausfallen mit zu frostigen Temperaturen.
Verstärkter M - 31 - KAT
Leider keine kälteren Perioden im Juni zu verzeichnen gewesen. Der 26. Bis 30. Januar 2007 fällt ebenfalls nicht zu frostig aus.
VETO - KATs
VETO - KAT 1: März 06 war deutlisch zu kalt
VETO - KAT 2: Juni 06 zu heiß und auch danach
VETO - KAT 3: sehr warmer September 06/Oktober 06 und November 06 zu warm
Der Winter wird mild, teils auch etwas kalt.
KATs für Wärme im Winter
Erste Dezemberhälfte (EDH)
Die erste Dezemberhälfte war sehr mild, folgt zu 83% ein warmer Gesamtwinter. Vor allem kann dann immer der Februar meist mild bis sehr mild ausfallen.
KATs für sehr bis sehr milde EDH
S - 18 - KAT
Wirksam ist es, wenn es vom 18. bis 22. September 06 sehr kühl und vom 23. bis 27. September 06 wärmer war. Der September fiel kaum zu kühl aus, demnach aber zu warm. Jedenfall gibt eine längere milde Phase.
IAM - KAT
Waren die zwei Wochen des August keine mit stärkeren Hitzen verbunden, mehr als normal oder zu kühl. War es vom 5. Bis 15. Februar 06 ungewöhnlich warm, dann sagt der IAM – KAT vorraus, daß es die letzten fünf Maitage kälter sein müßte im Jahr 2006. Der August fiel nicht zu warm aus und auch der Februar war viel kälter, als die Sätze sagen, nun weiß es eher auf einen warmen Verlauf hin.
JJ - Beziehung
Der Januar 06 war nicht sehr auffallend warm, hier eher kalt.
Zwischen dem 20. und 30. Juni 06 war es nicht zu kühl, eher zu warm.
Nachdem weißt die Tendenz auf einen warmen Verlauf hin zum Januar und in den Januar 07.
Der sehr warme September
Da der September zu warm war, kann es durchaus eine warme Phase geben. Demnach ist es nun wahrscheinlich für ein warmen Dezember 06 und einen wahrscheinlich auch warmen Februar 07, hier kann ein kalter Januar 07 auftreten. Da nach den Regeln die Möglichkeit gegeben ist.
J - 1 - KAT
Die Tage des 31. Mai bis 4. Juni 06 sind durchaus wichtig für den Winter, was sagt nun die Lage nach den Temperaturen aus dem Jahr 06 dazu, da es weitere Zeichen für einen milden Winter gab und nun gibt, sieht es eher nach Mildwinter aus.
Frühsommer - II - KAT
Das Gesamtmittel über 1°C fiel diesmal zu warm aus, hiermit folgt ein mit 90% zu warmer Winter nach.
S - 25 - Flöte
War es um den 23. bis 27. September 06 um mindestens 3°C zu warm, so sollte es auch sein, da es tatsächlich zu warm ist um 3°C und etwas darüber liegt. Dies würde auf einen normalen bis milden Februar 07 hindeuten.
J - 25 - 30 - Flöte
Vom 25. Juni bis 4. Juli 06 war es eher zu warm, um die Sache mit zu kühl nach mehr als 1°C zu erfüllen. Nachdem gebe es keinen zu milden Februar 07. Sollte man es so deuten, würde es mehr eine Mischung aus Mild- und Kaltphase werden.
Hitze Anfang Juli
Da wir eine zu warme erste Julihälfte (Anfang Juli) 06 hatten, so kann es im letzten Januardrittel wärmer ausfallen. Hier ist auch der warme Oktober noch zu beachten, der aber nicht zu trocken ausfiel und demnach warm war. Demnach sollte dies mit Ende Januar 07 warm zu treffen.
September vom 18 bis 23. sehr warm
Der September vom 18 bis 23. 09.06 fiel eindeutig zu warm aus, hiermit kann ein milder Februar zwischen 5. und 9. möglich werden. Nachdem würde mildes Wetter um Mitte Februar 07 möglich werden.
Geheimnis von Ende Juni
Die Großwetterlagen im Zeitraum 25. 06.06 bis 30. 06.06 war die zyklonalen Westlagen (vereinzelt), zyklonalen Südwestlagen oder West – Südwestlagen , auch gab es Hochdrucklagen mit Gewitterneigung. So kann durchaus ein milder Winter die folge daraus sein. Aus dem Grund läuft auch unser Wetter nach dem Grundmuster gerade ab, da schon bereits eine Richtung vorgegeben wurde.
Eintragungstabellen für 7 Winter der nächsten Jahre!
Prognosegüte:
Winter 2006/ 07
Als Hinweis man sucht sich aus einem Modellverlauf der vergangenen Monate oder Wochen die entsprechenden Tage die nach den Regeln vorgegeben sind und kann daraus mit den Temperaturen und dem Wetterverlauf Rückschlüsse über den Winter und Sommer ziehen für die kommenden Jahre.
VETO - KATs VETO - KAT 1: März war deutlisch zu kalt, VETO - KAT 2: Juni zu heiß und auch danach, VETO - KAT 3: sehr warmer September/Oktober und November zu warm
Kälte - KATs 2/3 - KAT, I - KAT, Juli - 10 - KAT, Frühsommer - I - KAT, M - 11 - Polar, A - 19 - KAT, A - 19 - II - KAT, Weihnachts - KAT, F - 10 - KAT, Nikolaus - KAT, Advent - KAT, Juni - August - Brücke, MM - S - 25 - KAT, M - 31 - Kat, Verstärkter M - 31 - KAT
Wärme - KATs S - 18 - KAT, IAM - KAT, JJ - Beziehung, Der sehr warme September, J - 1 - KAT, Frühsommer - II - KAT, S - 25 - Flöte, J - 25 - 30 - Flöte, Hitze Anfang Juli, September vom 18 bis 23. sehr warm, Geheimnis von Ende Juni (bestimmt die Großwetterlagen im Verlauf des Winters)
Text: Nach derzeitgen Stand ist mit Frostwetter vom 16.01.07 bis 20.01.07 zurechnen und einer Verschärfung zum Monatsende. Nach den zurzeit auffallenden Südwest- und Westlagen im Dezember wird es durchaus grüne Weihnachten im Flachland geben und etwas weißer im Gebirge in Deutschland im Dezember 06.
Einige Prognosen sagen eine Ausdehnung des Winters bis in Frühjahr vorher.
Ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa wird unser Wetter mit Kaltluft teils feucht und trocken aus Nordost bis Ost bestimmen bei Temperaturen teils von -1 bis -4°C, bei Kaltluftseen und im Gebirge sowie in den Alpen auch noch tiefer -11 bis -20°C (kann tiefer noch sein).
Danach könnte vielleicht am 27.12.06 ein Tief über der Nordsee unser Wetter bestimmen, durchaus mit Abweichungen für die Schneeprognose zurechnen wäre im Dezember 06.
Gegen den 29.12.06 nähert sich wahrscheinlich ein Sturmkomplex von Neufundland, Grönland und dem Nordatlantik Mitteleuropa an. Es bleibt durchaus kalt nachts, möglich wären Schneefälle hierbei, auch wahrscheinlich bis in Flachland.
Die Situation um Neujahr 2007 wird mild ausfallen mit Schneeschmelze und Regen bis Sturm aus Südwest- und Westrichtung. Bis zum 05. Januar 2007 würde möglich eine neue Umstellung auf Nordwest bis Nord stattfinden mit neuen nassen Schnee.
Insgesamt halte ich die Situation bis nach Silvester für eher zu nicht sehr lange Schnee tauglich. Kältephasen dauern nur kurz, da es immer mal mild wird.
Der Januar 2007 könnte nach den Regeln nicht zu kalt ausfallen, wenn auch nur wenige Tage mal Schnee dann haben und kalt werden, der Februar 2007 würde als Folgewinter kälter ausfallen mit möglichen Schnee.
Zum Thema Langfristprognosen
Eine ernüchternde Erkenntnis 5 bis 7 Tage
Was kann man als Hobbymeteorologe machen? Analyse und zeitliche Interpolation von Großwetterlagen
Großwetterlagen Tröge und Rücken
Höhenwetterkarten
unverzerrtes Bild
relativen Topografien 500/1000 hPa oder 300/ 1000 hPa
Jetstreamachse etwa im 300 hPa-Niveau
Polarfront gut im 500 hPa-Niveau identifizierbar
Synoptische Vorgehensweise zur Analyse von Höhenwetterkarten minimal 60 Knoten
Struktur der Polarfront - Lange und kurze Wellen
Interpretation meridionaler Wetterlagen
Fazit Witterung
Höhenströmung (wellenförmig/gemischt-zonale) Sturmphase dauert länger bis nach dem 07.11.06
Die Höhenströmung bleibt bei Wellenform mit Mäandern die wie Schleifen laufen (Tröge und Keile im wechsel). Unbeständige Witterung mit teils ergiebigen Niederschlägen kann auch längere Wochen halten.
Hierbei treten ab und an Westlagen auf.
Der Samstag, 28.10.06 zeigt zurzeit eine Nordlage die antizyklonal verläuft über Mitteleuropa. Da die Nacht auch einige niedrige Temperaturen brachte bei 8°C. Diese Lage ist aber nur schwach. Unser Orkan Tief hat Kaltuft aus Norden von nordwestlich von Norwegen nach Deutschland in Bodennähe und besonders in der Höhe zu uns geführt.
Ein weiteres Problem am Samstag ist das sich eine Muster einer Südlage antizyklonal zeigt womit eine Nordlage sich noch nicht völlig durchsetzt. Es kommt wieder zu Warmlufteinschüben.
Am Sonntag, 29.10.06 überquerren uns zwei Wellenfront mit drei kleinen Warmfronten und ein Sturm Tief aus Nordwest, welches über Danemark besonders über Nordost- und Ostdeutschland zum Erzgebirge wandert. Sonntag herrscht eine Nordwestlage zyklonal mit Tiefdruckgebiete über der Nordsee, Dänemark und Skandinavien. Aber erst jetzt eine Winkelförmige Westlage Sonntag ein und dann die Nordwestlage. Die Winkelförmige verläuft von Grönland, Island über die Britischen Inseln über Deutschland nach Polen zu Ostsee und Finnland hinweg.
Montag, 30.10.06 dreht die Lage auf Nordwest und wellt stark (gemischt - zonal). Die Wellen gehen in Form von Ausweitungen nach Süden und Norden einher. Hier sind weitere Stürme eingelagert und Hochdruckkeile.
Über Dienstag, 31.10.06 und Mittwoch gibt es auch diese Nordwestlage mit Wellen. Weitere Stürme drohen.
Großwetterlagen (GWL)
Es werden zwischendurch Lagen von Winkelförmige Westlage, Nordwestlage mal antizyklonal und zyklonal bis zu kurz Zentralhoch Mitteleuropa, Zwischenhochs, Sturmtiefs auf Nordwestbahnen.
Diese Großwetterlagen werden in Europa als zonal (Winkelförmige Westlage), gemischt - zonal (Nordwestlage antizyklonal u. zyklonal) und leicht meridionale Form (Nordlagen) auftreten.
Später können andere Formen dieser Lagen noch folgen.
Die Lagen über Mitteleuropa bestimmen den Witterungscharakter mit antizyklonem und zyklonalem Verhalten.
Zirkulationsformen: zonale, gemischt - zonale und leicht mäandert.
Luftmassen werden nach zonal (WW = winkelförmig / mTP - erwärmte Polarluft), gemischt - zonal (Nordwest antizyklonal / mP - feuchte Grönländische Polarluft), bis 4. November 06 könnte dies auf Nord drehen und eine kleine Blockarde auslösen mit Kaltluft aus Norden (vielleicht erwärmte Polarluft und feuchte/kalte Luft aus Grönland).
Gruss Marco