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Schneewochen lassen auf sich weiter warten! Ursache dafür?

  • M2 Sturmwetter
  • 5. Dezember 2006 um 22:24
  • M2 Sturmwetter
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    • 5. Dezember 2006 um 22:24
    • #1

    Im Grunde liegt die Ursache im Bereich der starker Orkanwirbel die außerortlich groß sind.

    Weitere Gründe sind eine Hochdruckbrücke in Südosteuropa und am Mittelmeer mit einem Hochdruckkeil in der Höhe und einem Hoch am Boden, welches hier zu Umlenkung der Höhen- und Bodenströmung auf Südwest und nach Norden faßt führt.

    Hierbei kann im Bereich eines kräftigen Höhenstrahlstroms warme Luft weiter zu uns strömen und im Gebirge wird diese Warmluft noch kanalisiert und geht in Form von Föhn nieder bei sehr kräftigerer Drängung der Isobaren.

    Nach dem 6.12.06 greift wieder ein Orkantief auf die Britischen Inseln und schiebt seine Fronten nach Mitteleuropa. Hier ist weiterer Regen wahrscheinlich.


    Manchmal ist es möglich, daß die Wetterzusammenballung an den Küsten zu Gewitter führt mit mögliche Unwetter, aber etwas weit ab davon.

    Besonders auf dem Nordatlantik und an den Britischen Inseln kommt es zu Orkanverstärkung bei einem starken Jet max.

    Wahrscheinlich greift ein Jet max auf auf Westeuropa über die bei Hebung, obertroposphärischer trockener Höhenluft aus der Stratosphäre bis in tiefere Schichten zu einer Verstärkung eines Sturmtiefs zum Orkan führen könnte am Freitag, ist aber noch unklar.


    Es handelt sich um eine Jetregion wo es zu Verstärkung eines Tiefs kommt, wenn dies nicht mal nach Frankreich eintrifft, noch aber unklar.

    Schnee- oder Graupelschauer könnten auftreten bis zum 13.12.06 im äußeren Norden und Nordwesten, von Nordwest aus Island und Grönland beginnt langsam die Schneefallgrenze bis zum 13.12.06 zu fallen. Zurzeit würde die Strömung auf Nordwest ganz kurz drehen, nur kurz, dann wieder nach Südwest und West zurück mit neuer feuchter Warmluft (Meeresluft).

    Mindest sollten drei Randtiefs (Wellentiefs) uns erwarten mit möglicher Entwicklung zum Sturmtief, mal schauen was daraus wird.

    Die Ursache ist aber im Grund ein Höhenkeil mit Warmlufteinführung nach Mitteleuropa und auch der anwesende Subtropenjet über dem Mittelmeer, wo sich immer mal Keile zu uns schieben.

    Da sich die Lage der Drucksysteme ändert, werden auch die Strahlstrombahnen geändert über Mitteleuropa. Was zufolge hat, daß die Luftmassen allmählich aus einer anderen Richtung zu uns kommen.


    Da aber in Europa oder Mitteleuropa sich Polarfrontjet (Orkantiefs) und Subtropenjet (Hochs aus den Subtropen) gegenüberstehen, ist es wahrscheinlich, daß sich das Max des Jets über Mitteleuropa am 12.12.06 entladen könnte mit der Gefahr eines gewaltigen Orkantiefs bis 945 hPa.

    Die Wahrscheinlichkeit ist um den 13.12.06 hier, daß es zu einer Änderung des Wetters in Mitteleuropas kommt mit einer Abkühlung die auch Minusgrade erreichen kann faßt zum Ende Dezember mit wahrscheinlichen Schnee dabei. Hierfür wird auch die Bedingung durch Drucksysteme wie eins als Höhentiefs über dem Mittelmeer erfüllt.

    Demnach würden sich die Keile ins Mittelmeer verlagern und den Weg frei für den Polarjet machen und kältere Luft mit Schnee bringen.

    Erforderlich wird ein starkes ausgreifen über dem Mittelmeer davon werden mit der Frontalzone und dem Polarfrontjet. Was möglich eintreffen dürfte.

    Gruss Marco

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    5 Mal editiert, zuletzt von Marc Unwetter (5. Dezember 2006 um 22:46)

  • M2 Sturmwetter
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    • 6. Dezember 2006 um 17:08
    • #2

    Wollte noch was mitteilen, vielleicht ist Uli der erste der den ersten Schnee im äußeren Südddeutschland bekommt, auch wenn unser Wetterfreund etwas außerhalb davon liegt.

    Dies wäre diesen Samstag in Süddeutschland.


    Der 13.12.06 könnte dann Schneeflocken unter den Niederschlägen mit Regen bringen in Deutschland, vielleicht mehr in Schnee übergehend.

    Gruss Marco

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    Einmal editiert, zuletzt von Marc Unwetter (6. Dezember 2006 um 17:09)

  • M2 Sturmwetter
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    • 6. Dezember 2006 um 23:01
    • #3

    Haben wieder etwas beobachtet, entlang des Azorenhoch und dem Orkankomplex auf dem Nordatlantik bis zu uns in Europa treiben die Niederschläge über Nordamerika/Rocky Mountain/ Barrengrouds und Neufundland als Schneefall auf den Nordatlantik hinaus, durch dem Grund da die Frontalzone weit nach Süden über Nordamerika vorgestossen ist.

    Auf der anderen Seite reichen Niederschlägsbänder, alle in einer Bahn vom Pazifik, über Mittelamerika, dann über die Azoren nach Spanien hinauf nach Frankreich bis zu Mitteleuropa rüber. Hier schiebt sich die feuchtwarme Luft vom mittleren Atlantik immer wieder zu uns erneut mit Regen.

    Da aber die Frontalzone noch bis jetzt weit auf dem Nordatlantik und am Nordmeer lag, wurde es nicht kälter, nun hat sich dies geändert, da die Kaltuft allmählich näher rückt. Beide Niederschlagsförderbänder trefen sich allmählich in Europa bei uns.


    Da sich die Orkane zurzeit nur etwas den Britischen Inseln hin oder nordwestlich vor der Nordsee besonders bilden, dennoch wird sich bald die Lage so ändern, daß die Luftmassen sich allmählich auch in Europa vereinen und möglich für Stürme hier sorgen können, damit können kältere Luftmassen hierher reingezogen werden.

    Entlang dieses Gewirrs wird sich immer mal eine Verwirblung im Höhenstrahlstrom bemerkbar machen mit die Folge, welches -25°C auf +15°C in der Höhe (tiefere Schichten) trefen werden die kommenden Tage und ein riesgien Orkantief von 945 hPa oder tieferen auslösen dürften mit. Nach den Modellen bewegt es sich weit nach Europa rein.

    Da aber dieses Atlantikwasser noch sehr warm zu sein scheint. Werden auch mit den Hebungsantrieben, die Niederschlagsbildungprozesse noch zusätzlich verstärkt, Richtung Neufundland und der Küste von Nordamerika. Was wieder zu uns zieht.


    Gruss Marco

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