Quelle:
Gruß
Manfred
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Gruß
Manfred
heftig!!!man gut das ich meinen urlaub dieses jahr dort abgesagt habe,wir wären nähmlich jetzt da gewesen,ich kenne die unwetter dort,die haben es echt in sich,hatte letztes jahr dort eins mitgemacht,echt krass.
gruß volker
Ach du sch....bekannte von mir sind da unten!!!! Die wollten auch zu der Feier....hoffentlich geht es ihnen gut!!!! Man oh man.....*schluck*
@Volker, als ich die Bilder im TV sah, da dachte ich nur so daran, daß du ja eigentlich den Trip nach da unten vor hattest.
Micha, Daumendrück
Ziehmlich starkes Unwetter in Ungarn. Habe mal ein wenig anhand der Analysen der vergangenen Tage nachgeprüft dort.
Auffallend ist, das es sich um genau um ein Gewittertief handelt. Was schon am Samstag für Gewitter sorgte in Deutschland und in der Nacht zum Sonntag auch die Gewitter bei Micha in seinem Bericht im Süden Brandenburgs, Neubrandenburg und Schleswig - Holsein für heftige Unwetter sorgte.
Dazu gab es erst am Samstag, tagsüber ein Gewitterherd bei Hannover, dann aber gab es einen neuen Herd bei Frankfurt, der durch ein neues Gewittertief aus Süddeutschland ausgelöst wurde. Die Gewitter bei Hannover wurden entlang des Trogs in der Höhen verursacht, die in Brandenburg usw. durch ein Tief aus Süden.
Dieses Tief aus Süden zog nach Brandenburg/Berlin und Mecklenburg hinweg, bei Polen weiter nach Ungarn am gleichen Tag des Sonntags noch.
Dieses Gewittertief reichte vom Boden bis in 500 hPa (Höhenschicht).
Dieses Tief hatte ein starkes Sinkgebiet hinter sich und ein Hebungsgebiet auf der Vorderseite. Das Tief konnte sich weiter verstärken, anhand eines Langwellentrogs über Mitteleuropa. Über Südosteuropa lag ein Höhenhochkeil, der sehr stark ausgeprägt ist. An der Grenze muss es dann zu schweren Unwettern in Ungarn gekommen sein.
Das Tief hat sich aber nicht aufgelöst, da es in Osteuropa ein Tiefdruckrinne, nach einer Spaltung in einem Teiltief ausgelöst hat und mit dem Einflußtief bei uns verbunden bleibt.
Die Analysen zeigen deutlich die Ursache einer Warmluftadvektion mit der Höhe, die immer stärker wurde und ein kleines Kaltluftgebiet hinter dem Tief, was stark ausgeprägt war. Der Grund ist aber ein großer Höhentrog über Europa, der schön die Hebungsgebiete verbreitet hat.
Gruss Marco
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