Blitzortung mit Google Earth
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Planetarier -
23. April 2006 um 16:09 -
Erledigt
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- Offizieller Beitrag
Hallo Manfred,
dass verhält sich genauso, wie zu Wedaal oder anderen Ausleseprogrammen.
Leider hat Google Earth ein Nachteil. Man benötigt eine gute Grafikkarte und auch schnelles Internet.
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Ok für Google Earth ist eine minimum System Konfiguration Voraussetzung:
Minimum System Configuration
OS: Windows 2000, XP, or Mac OS X (10.3.9 +)
CPU: 500MHz
Free Hard Disk Space: 400 MB
System RAM: 128 MB (PC), 256 MB (Mac)
Video RAM: 16 MB
Screen Resolution: 1024x768, 32-bit color
Internet: 128 Kbps ("broadband")
Für eine bessere performance:Operating System: Windows XP
CPU: Pentium 4 2.4GHz+ or AMD 2400xp+
System Memory (RAM): 512MB RAM
Hard Disk: 2GB free space
Network Speed: 768 Kbits/sec
Graphics Card: 3D-capable with 32MB of VRAM
Screen: 1280x1024, "32-bit True Color" screenIch glaube fast jeder müsste einen schnellen Internet-Zugang haben.
Leider werden die Tracker-Software, die die Blitze erfassen keine so eine kmz-Datei erstellen können.Mann kann die Rohdaten nur manuell in Google Earth eintragen und als kmz oder kml - Datei abspeichern.
Man könnte so den Verlauf der Gewitterzellen in diesem Programm darstellen, wo und welcher Zeit sich ein Gewitter dort befindet.Zeiten die man bis zu 30 Minuten zurückverfolgen könnte, müsste ausreichen.
Gruß Manfred
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Eine solche Datei zu erstellen stelle ich mir nicht so schwierig vor. Alle notwendigen Daten sind vorhanden oder können berechnet werden.
Außer diesen kmz Dateien wäre ja auch noch ein passives FTP notwendig um die Dateien auf einen Webserver zu bekommen.
Ich möchte keine weiteren Funktionen in die Tracker einbauen die über die Datenübertragung und den Zeitabgleich hinausgehen weil die primäre Aufgabe der Programme eben diese Datenübertragung ist und Stabilität höchste Priorität hat.
Es kommt aber noch ein weiteres Problem hinzu was nicht vernachlässigt werden sollte. Boltek Detektoren haben in der Richtungserkennung eine Abweichung von bis zu 10° und die Entfernungsbestimmung dürfte eher noch etwas ungenauer sein. Google-Earth ist hochauflösend, wenn man jetzt die Ergebnisse einer Station nach Google-Earth übernimmt gaukelt man eine Präzision vor die einfach nicht vorhanden ist.
Als einzig sinnvolle Lösung sehe ich nur die Rohdaten, wie sie von Blitzortung schon zur Verfügung stehen, die in das benötigte Format umgewandelt werden müssen.
Gruß
Edmund -
Die Rohdaten der Blitzortung die zu Verfügung stehen, finde ich als geeignete Lösung zur Umsetzung in diesem Programm.
Dabei muß darauf geachtet werden, dass die Rohdaten in der richtigen Reihefolge in Google Earth eingegeben werden(Suchen, Fly To).
Die Rohdaten sehen so z.B. aus:
2006-04-23 14:07:54.000000 12.181061 48.912909Dann müssen die lezten Koordinaten dann so eingeben werden:
48.912909 12.181061
Mit "Edit" rechte Maustaste, könnte man dann für diesen Punkt ein anderes Symbol ersetzen.
Die wird dann als eine kmz-Datei abgespeichtert.
Diese Datei muß dann in eine zip-Datei umbenannt werden.
Weil Google Earth in dieser Datei noch eine weitere Datei gepackt hat.Man kann in einer weiteren Datei(kml) mehrere Blitzorte aufnehmen.
Die umbenannte Datei(Zip) wird in ein anderes Verzeichnis extrahiert.Die kml-Datei Daten sind nur für den privaten Gebrauch zu verwenden.
Gruß Manfred
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Hallo,
nur um evtl. Mißverständnissen vorzubeugen.
Ich werde aus Zeitgründen nicht in der Lage sein in den nächsten Monaten ein geeignetes Programm zu erstellen welches die Daten aus Blitzortung nach Google-Earth transferiert.
Meine erste Priorität hat mometan die Version 2.0 des Programms zum Auslesen des GWM-4 . Läuft derzeit als Beta und soll fertig sein bevor die Saison so richtig losgeht. Nr. 2 ist der Tracker bei dem es immer mal zu unvorhergesehenen Problemen kommen kann .
Was danach kommt, mal sehen vielleicht der GWM5, und etwas Freizeit wäre auch nicht schlecht.Gruß
Edmund -
Hallo zusammen,
Thomas Kalippke hat den ersten Versuch für Google Earth gemacht.
Hier der Netzwerk Link:
Die Details bekommt Ihr ja sicherlich selber raus!
Grüße,
Egon -
Habs ausbrobiert, funktioniert super. Da hat man immer aktuelle Daten.
Kann man besser einschätzen, wo es gerade in seiner Gegend blitzt.Gruß Manfred
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- Offizieller Beitrag
Nun, bei mir ging es nicht, es kam folgende Meldung:
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Die Adresse wurde noch einmal geändert, einfach noch mal die neue Blitzortung.kmz laden.
Grüße,
Egon -
- Offizieller Beitrag
Hallo Egon,
nun funktioniert es.
Wer eine Lösung kennt, wie man das evtl. mit Wedaal anstellen könnte, dass wäre sicherlich auch nicht verkehrt.

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Die Adresse musste noch einmal geändert werden, aber dafür ist es jetzt auch schneller und gezipt.
Demnächst werden auch die Stationen und Informationen über die Stationen eingetragen.
Grüße,
Egon -
... und wieder etwas besser, jetzt mit Beschreibung und Start-View auf die Blitze. Die Stationen kommen auch bald.
Das kann man auch total einfach für Wedaal machen!
Grüße,
Egon -
Bin begeistert.
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Erstmal ein Hallo an alle Board-Mitglieder, bin neu hier und dies ist dann mal mein erster Beitrag.
Dieses Tool ist wirklich genial, hab da aber zwei Fragen:
- können auch Blitze ähnlich wie im Viewer bis zu einer stunde zurück angezeigt werden ? ( bei mir sind die nach 10 Minuten meist schon wieder wech )
- wie kann ich verhindern, dass nach jedem refresh die Karte zurück auf Europa zoomt ? würde gern mein voreingestelltes gebiet "behalten".Vielen Dank schon mal- und mal sehen-, vielleicht gibt´s im nächsten Jahr auch ne Station im Nordosten D

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Hallo wetterbaer!
1.) Es werden immer alle Blitze der letzten Stunde angezeigt, es gibt da keine Einschränkungen im Verglkeich zu den anderen Viewern.
2.) Ja, das kann man ausschalten, ich glaube man muss in GoogleEarth bei das FlyToView bei den Eigenschaften deaktivieren.
Grüße,
Egon -
Hallo,
ich habe das <flyToView>1</flyToView> jetzt komplett rausgenommen!
Grüße,
Egon
