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  1. robo

Beiträge von robo

  • Station Schwangau ist online

    • robo
    • 30. Juni 2012 um 16:43

    Hallo Tobias,

    da es bei Dunkelheit bei mir funktioniert, tippe ich eher auf die Inverter der PV-Anlage auf dem Nebengebäude.

    Ich habe jetzt mal mit Audacity eine Aufnahme von 30 Sekunden bei 48 kHz Samplingfrequenz gemacht. Hier die Dateien:

    http://www.boeck.ws/imgtmp/201206301623.wav (5,6 MB)
    http://www.boeck.ws/imgtmp/201206301623.zip (gezippte AudaCity-Projektdatei, 7,6 MB)

    Vielleicht kannst ja du (oder wer auch immer sich damit auskennt) etwas herauslesen. Ich werde dann in der Nacht nochmal eine Aufnahme zum Vergleich machen.

    cu, Robo :)

  • Station Schwangau ist online

    • robo
    • 30. Juni 2012 um 15:15
    Zitat von tobi

    Wenn Du Dich auskennst, dann kannst Du ja mal das Spektrum anschauen:


    Ich habe mal ein bisschen rumgespielt und hoffentlich ein brauchbares Diagramm erstellt. Um die 16 kHz rum scheint da irgendeine Störquelle zu sein. Nur welche?

    Hier einmal mit der Option "Stereo Input" ausgeschaltet:

    Hier einmal mit der Option "Stereo Input" eingeschaltet:

    cu, Robo :)

  • Station Schwangau ist online

    • robo
    • 29. Juni 2012 um 12:02
    Zitat von tobi

    Hast Du schon verschiedene Antennenstandorte ausprobiert?


    Nein, noch nicht.

    Zitat von tobi

    Was hörst Du am Kopfhörerausgang?


    Wenn ich das Ohr dranhalte? Nichts! ;-> Spaß beiseite, ich habe keinen einfachen Billig-Kopfhörer, nur ein etwas teureres Modell. Der kann auch wirklich keinen Schaden nehmen, wenn ich ihn da anstecke?

    Zitat von tobi

    Wenn Du Dich auskennst, dann kannst Du ja mal das Spektrum anschauen:


    Hmmm ... dazu müsste ich dann wohl das Signal vom Kopfhörerausgang in die Soundkarte einspeisen?

    cu, Robo :)

  • Station Schwangau ist online

    • robo
    • 29. Juni 2012 um 11:35

    Nachdem es seit gestern Abend recht gut lief, schaut es jetzt wieder ähnlich bescheiden aus wie gestern tagsüber. Die gelbe LED ist so gut wie immer an und an Blitzen bin ich so gut wie nicht beteiligt. Unterschied zu gestern: die Antennen sind jetzt geschirmt und die Verstärkung ist bei 70 anstatt bei 43. Und der Tracker läuft jetzt auf dem OpenWRT-Router, aber das hat mit den Störungen ja nichts zu tun.

    Ich habe jetzt ein wenig gegrübelt und stelle mir (und euch) die Frage: kann es mit der PV-Anlage auf dem Nebengebäude zu tun haben? Die Inverter sind ca. 50 m entfernt.

    cu, Robo :)

  • Ein paar Fragen zur Aufbau einer neuen Blitzortungs-Station

    • robo
    • 29. Juni 2012 um 03:50

    Habe eben den Router in Betrieb genommen und alles nach Anleitung konfiguriert und es funktioniert. Was will man mehr? Jetzt kann mein Notebook heute Nacht (oder was davon übrig ist) schlafen ... :)

    cu, Robo :)

  • Station Schwangau ist online

    • robo
    • 29. Juni 2012 um 02:14

    So, seit ca. zweieinhalb Stunden sind die Antennen geschirmt. Jetzt sieht es wesentlich besser aus. Es waren zwar ab ca. 20 Uhr schon wesentlich weniger Störungen, aber mit den geschirmten Antennen konnte ich mit der Verstärkung problemlos auf 70 hochgehen. Jetzt werde ich das mal so laufen lassen und auch beobachten, wie es dann tagsüber aussieht.

    Momentan bin ich an Ortungen von der Nordsee (zwischen Schottland und Norwegen) bis zum Schwarzen Meer beteiligt, wenn auch nicht so intensiv. Bei den Ortungen in Osttirol und Kärnten sowie in Baden-Württemberg und im Nordosten Frankreichs bin ich ganz gut dabei. Für den Anfang bin ich damit recht zufrieden. In ein paar Tagen kann man sicher mehr sagen und vielleicht die Verstärkung noch optimieren.

    cu, Robo :)

  • Station Schwangau ist online

    • robo
    • 28. Juni 2012 um 21:17
    Zitat von Marc S

    Als erstes mal die Frage hast du einen Lötkolben? Dann Später die Lackdrähte der Antennen festlöten. Das ergibt eine bessere Verbindung und bessere Signale (Schönere Welle wenn du dir das dann anschaust).


    Die Drähte hab ich schon angelötet.

    Zitat von Marc S

    Als Plastikrohr nimmst du am besten Elektroinstallationsrohr, gibt es in jedem Baumarkt. Bei den neuen 12 cm Antennen kann ich dir nur nicht sagen welche Größe genau, sie sind größer als die 20cm. Aber die Antennen müssen nur direkt hineinpassen. Es muss kein Abstand vorhanden sein. Dann kannst du wie in der Anleitung das Flachbandkabel da herum machen.


    Ich habe ein 22er Rohr gefunden ... das müsste passen.

    Zitat von Marc S

    Die Weidezäune...wie weit sind die den weg?


    Hmmm ... der nächste so schätzungsweise 20 - 30 m ...

    Zitat von Marc S

    Bei ungeschirmten Antennen sollte der Mittelwert der Verstärkung um die 70 liegen. Geschirmt ist es , so bei mir, 170. Das es bei dir bei 43 schon zum Interferenzmodus kommt deutet auf Störungen hin was ich auch aus den Signalen ableite . Die Ausbeute 1 Blitz bei 660 Signalen ist nicht gerade gut.


    Seit ca. 20 Uhr scheinen es weniger Störungen zu sein ... und ich war bei einigen Blitzen eines Gewitters dabei, das hier vorbeigezogen ist.

    Jetzt werde ich erst mal die Schirmung basteln, dann sehen wir weiter.

    cu, Robo :)

  • Banner in der signatur

    • robo
    • 28. Juni 2012 um 19:47

    Habe das gleiche Problem wie LE-Wetter - aber was ist die Lösung?

    cu, Robo :)

  • Station Schwangau ist online

    • robo
    • 28. Juni 2012 um 14:32

    Hi,

    ich habe heute meine Hardware bekommen und in Betrieb genommen. Erst mal betreibe ich das Blitzortungs-Kit testweise an meinem Notebook (Win XP), später soll es an einem OpenWRT-Router laufen.

    Ich habe zunächst alles angeschlossen und so, wie ich es von Herrn Isele bekommen habe, in Betrieb genommen. Ich habe viele Signale empfangen, aber kaum Blitze. Dann habe ich mal die Verstärkung geprüft, die war auf 28 eingestellt. Ich bin dann mit der Verstärkung rauf auf 70, worauf die gelbe LED ständig geleuchtet hat. Dann runter auf 43, jetzt flackert die gelbe LED, aber der Tracker ist trotzdem meistens im Interference Mode. Ich denke mal, dass ich die Ferritantennen schirmen sollte, bevor ich weiter experimentiere, oder was sagen die Experten?

    Wie weit sollte denn die Schirmung von den Antennen entfernt sein? Oder anders gefragt: wie dick sollte das Plastikrohr sein, wo ich dir Schirmung drumherum mache und die Antennen dann reinstecke?

    Achja, noch was: Die Antennen mit Verstärker sind derzeit ca. 2 m vom Controller und ca. 3 m vom Notebook entfernt. Und in der näheren Umgebung gibt es Weidezäune.

    cu, Robo :)

  • Tracker auf Router mit OpenWrt

    • robo
    • 25. Juni 2012 um 03:45
    Zitat von KiNgMaR

    Na der Platzverbrauch auf jeden Fall!


    Der interessiert nicht.

    Zitat von KiNgMaR

    Zum Stromverbrauch (Leistungsaufnahme laut profitec KD-302):
    - Blitzortungs-PCBs: 2,0 Watt
    - MR3020 mit OpenWrt und WLAN, ohne USB-RS232 (über mitgeliefertes Netzteil): 1,0 bis 1,1 Watt
    - MR3020 mit OpenWrt ohne WLAN, mit USB-RS232 (über mitgeliefertes Netzteil): 0,5 bis 0,6 Watt
    den WR1043ND kann ich gerade nicht selber nachmessen, laut dieser Quelle 2 bis 3 Watt, allerdings gemessen "hinter" dem Netzteil.

    Naja, bei ca. 30 ct/kWh und 24/7-Betrieb macht ein Watt in Jahr ca. 2,70 EUR aus. Da kommt es auf 1 oder 2 Watt mehr eigentlich nicht an.

    Ich habe Linux-Kenntnisse, die vielleicht etwas über die Grundkenntnisse hinausgehen, aber Linux-Profi bin ich keineswegs. Meine Linux-Kenntnisse beziehen sich auf Debian.

    Ist es wirklich sinnvoll für mich, den TL-MR3020 zu nehmen, oder soll ich doch lieber zum TL-WR1043ND greifen? Die Anschaffungskosten spielen in diesem Fall keine Rolle.

    cu, Robo :)

  • Tracker auf Router mit OpenWrt

    • robo
    • 24. Juni 2012 um 14:55
    Zitat von KiNgMaR

    Nachteile:
    - Zu wenig Speicherplatz für OpenWrt-Weboberfläche, Konfiguration nur über Telnet und SSH möglich

    Gibt es etwas, das diesen Nachteil im Vergleich zum TL-WR1043ND wieder aufwiegt (außer dem Preis)? Kannst du was zur Stromaufnahme von TL-MR3020 und TL-WR1043ND sagen?

    cu, Robo :)

  • Funktion TOA

    • robo
    • 20. Juni 2012 um 02:26

    Die elektromagnetischen Wellen, die ein Blitz aussendet, breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Station A, B und C empfangen nun das Blitzsignal. Die Koordinaten der Stationen sind bekannt und die Stationen senden einen Zeitstempel der registrierten Entladung an den Server. Der Server kann nun jeweils für 2 Stationen aus den Koordinaten und den Zeitdifferenzen (Laufzeitunterschieden) die möglichen Orte der Entladung berechnen. Diese liegen auf einer Hyperbel. Wenn man nun diese Hyperbel jeweils für A-B, A-C und B-C berechnet, hat man 3 Hyperbeln, die einen gemeinsamen Schnittpunkt haben. Dort war dann die Entladung. Je mehr Stationen die Entladung registriert haben, desto mehr Hyperbeln kann man berechnen und so die Genauigkeit für den Schnittpunkt verbessern. Die GPS-Zeit hat übrigens eine Genauigkeit von 1 µs, das ist eine Millionstel Sekunde. Daraus ergibt sich eine theoretische Genauigkeit von 300 m. Wie es mit der Genauigkeit in der Praxis aussieht, kann ich nicht sagen, da hier sicher noch mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Die Signalform beispielsweise.

    cu, Robo :)

  • Will eine neue Blitzortungsanlage betreiben

    • robo
    • 18. Juni 2012 um 17:23
    Zitat von kreidlnet

    Bin leider im Löten ein absoluter Rookie, habe nicht mal enien Kolben.
    soll ich die PLatine an Wolfang retournieren ?


    Mach erst mal ein Foto von der Ecke der Platine, wo das GPS angeschlossen ist, aber so, dass man die Farbringe der Widerstände gut erkennen kann, und poste das Foto hier.

    cu, Robo :)

  • Spannung anpassen?

    • robo
    • 18. Juni 2012 um 14:10

    Widerstände in eingebautem Zustand zu messen, kann zu Messfehlern führen, je nachdem, wie die Beschaltung "drumherum" ist.

    bn-sw-sw-or ist 100k, 10k ist bn-sw-sw-rt. Bist du dir sicher, dass es orange ist und nicht rot? Kannst du das Foto in etwas höherer Auflösung und als JPG einstellen? So kann man die Farben nicht erkennen.

    Miss doch mal in eingeschaltetem Zustand die Spannung an R3/P und R3/N (also vom einen Anschluss zu anderen Anschluss des Widerstands). Die Spannungen sollten identisch sein. Rein rechnerisch müssten es 2,08 V sein. Wenn du aber an R3/N 4,39 V misst und an R3/P 0,44 V, dann ist R3/N tatsäschlich 100k.

    cu, Robo :)

  • Ein paar Fragen zur Aufbau einer neuen Blitzortungs-Station

    • robo
    • 18. Juni 2012 um 12:15

    Ingmar, vielen Dank für deine Ausführungen. Es wird noch ein wenig dauern, bis ich meine Anlage bekomme, werde mich dann wieder melden, wenn alles läuft oder falls es Probleme gibt.

    cu, Robo :)

  • Ein paar Fragen zur Aufbau einer neuen Blitzortungs-Station

    • robo
    • 16. Juni 2012 um 14:29
    Zitat von KiNgMaR

    Ja, das ist möglich! Ich würde zum TP-Link TL-WR1043ND greifen, da es der preislich günstigste OpenWrt-Router mit kompletter USB-Unterstützung ist. Wenn man die Antennen nicht anschraubt, ist er auch nicht ganz so monströs. Der (kompaktere und noch günstigere) TP-Link TL-MR3020 hat leider keinen funktionierenden USB-Anschluss und ist daher nicht geeignet.


    Dann nehme ich doch den. Der ist ja deutlich unter 50 EUR zu bekommen.

    Hast du mir vielleicht noch den Link zur Anleitung, wie das Teil Blitzortung-tauglich gemacht wird?

    cu, Robo :)

  • Ein paar Fragen zur Aufbau einer neuen Blitzortungs-Station

    • robo
    • 16. Juni 2012 um 02:11

    Hi Leute,

    nachdem ich die ganze Sache nun lange beobachtet habe, habe ich mich jetzt entschieden, eine Blitzortungs-Station zu errichten. Ausschlaggebend war die Tatsache, dass es nun mittels OpenWRT möglich ist, die Station an einem Router zu betreiben und so keinen PC extra dafür 24/7 durchlaufen lassen zu müssen.

    Allerdings bleiben noch ein paar Fragen.

    Ich habe eine FritzBox als Router und möchte diese auch als Router behalten. Ist es möglich, einen weiteren Router mit OpenWRT für die Blitzortungs-Station zu betreiben und diesen dann an die FritzBox anzuschließen? D. h. auf dem zusätzlichen Router soll der Tracker laufen, aber dieser Router soll gar nicht als Router fungieren, sondern nur als "Tracker-Rechner" und die Daten an den eigentlichen Router senden, als wäre er ein PC. Welcher Router wäre dafür geeignet bzw. zu empfehlen?

    Kürzlich habe ich hier im Forum vom Raspberry Pi gelesen, wäre das evtl. eine Alternative zu einem Router mit OpenWRT? Was würdet ihr mir empfehlen?

    Obwohl ich eine Anlange mit Ferrit-Antennen geordert habe, liebäugle ich mit einer Koax-Antenne. Vom Platz her kein Problem, weil ich im 2. OG wohne und den Dachboden zur Verfügung habe. Ich möchte es zuerst natürlich mit den (ungeschirmten) Ferrit-Antennen probieren, aber würde eine Koax-Antenne wesentliche Vorteile bringen? Oder kann man das erst sagen, wenn die Station mal in Betrieb ist?

    Fragen über Fragen, ich hoffe, ihr habt passende Antworten für mich. Danke. :)

    cu, Robo :)

  • Blitzortungstreffen 2012

    • robo
    • 7. Mai 2012 um 03:57

    Hallo,

    Zitat von Cinam

    robo: Schwangau ist etwas weit weg für die meisten, aber Deine Beziehungen zu den Hoteliers und auch Privatvermieter sind ein nicht zu unterschätzenden Vorteil. Ich würde sagen, da bleiben wir erst mal dran.


    Sicher, Schwangau liegt ganz im Süden Deutschlands, allerdings wäre es für die Teilnehmer aus Österreich und der Schweiz relativ günstig gelegen. Das Angebot steht, überlegt es euch einfach.

    cu, Robo :)

  • Blitzortungstreffen 2012

    • robo
    • 1. Mai 2012 um 01:35

    Hallo,

    ich bin zwar (noch) nicht aktiver Teilnehmer des Blitzortungs-Netzwerks, aber sehr interessiert und verfolge das Forum schon seit einiger Zeit. Eigentlich warte ich noch auf eine Embedded-Version der Hardware, da ich nicht einen "normalen" PC 24/7 dafür durchlaufen lassen möchte.

    Ich biete an, die Organisation eines Blitzortungs-Treffens zu übernehmen, und zwar in Schwangau. Ich kenne hier einige Hoteliers und auch Privatvermieter persönlich, eine geeignete Lokalität für das Treffen und die Vorträge und auch Unterkünfte für die Teilnehmer zu organisieren, ist überhaupt kein Problem.

    Zwar liegt Schwangau ganz im Süden Deutschlands, ist aber über die A7 hervorragend zu erreichen.

    cu, Robo :)

  • Accuracy

    • robo
    • 19. April 2012 um 16:49

    On 5 January 2012 a lightning hit the steeple of the church in Wald, Ostallgäu. The fire was reported at about 17:30, but the impact has probably already occurred up to an hour before, as I've read in a report.

    The position is 47.723100, 10.557862

    Maybe someone wants to check this.

    [tt_news]=390&tx_ttnews[backPid]=188&cHash=fc7c11fcda

    cu, Robo :)

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