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  1. M2 Sturmwetter

Beiträge von M2 Sturmwetter

  • Weitere führen Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik milde und sehr milde Luft nach Mitteleuropa. Etwas Regen im Nordwesten, leichter Frost Nordosten'Osten Deutschlands 15/16. Januar 26

    • M2 Sturmwetter
    • 11. Februar 2026 um 22:35

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    ä

    5.2.2026

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    6.2.2026

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    2.2.2026


    Wetterlage Deutschland

  • Wetterbericht Deutschland: Montag, 26. Januar 2026... Schnee-Glatteis

    • M2 Sturmwetter
    • 6. Februar 2026 um 10:42

    Deutschland Donnerstag, 5. Februar 2026

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    Marco

  • Lage vom Freitag, 16. Januar 26 in Europa Von mild bis wieder kälter / weiteren bis 27.1.26

    • M2 Sturmwetter
    • 27. Januar 2026 um 02:57

    Im Verlauf trockene Kaltluft, Schnee, Eisregen, da nn wieder milder... auch Luftmassengrenze möglich...

    Diese Luftmassengrenze oder wenn vorhanden schiebt sich über Südwesteuropa bis zum Mittelmeer von Südfrankreich , Norditalien bis zum Balkan. Darin ist aber ein großräumiges Tief vorhanden und es zieht von West nach Ost.

    Am Mittelmeer vom Atlantik mächtige Tiefdruckgebiete mit teils Regenfälle und sintflutartigen Charakter. Auch Schnee. Diese Tiefs beeinflussen fast den gesamten Mittelmeerraum bis Nordafrika und entlang der Küsten Linien südlich des Mittelmeers.

    Auch zwischen über 100 bis nahe 400 Liter Regen, Überflutung, Sturm, später auch Schnee im Bergland.

    In Europa derweil Hochdruckeinfluss mit Christian und schon kälteren Luftmassen die sich vor allem in der Nacht unter klaren Himmel mit auskühlen bilden. Von Osteuropa sickert immerhin kalte Luft ein. Der große Schwung ist jetzt noch nicht drin.

    Es werden aber Nacht bis zum frühen Vormittag bei -5 bis -8 Grad erreicht in Teilen Deutschlands. Sonst auch lokal in gut geschützt... -9 bis -15 Grad vereinzelt bei Schnee Kaltluftseen... Am Tage 2 bis 8 Grad. Nordrhein-Westfalen , a. Rhein usw. am mildesten bis Frankreich um 9 und 13 Grad.

    Einiges nebenbei:

    In den USA besteht derzeit ein großes Wintersturm Potential. Sogar Schnee und Eisregen mit Sturmböen. Von Texas bis Carolina weit südlich der USA. Ab dieses Wochenende von 24./25. Januar 2026. Auch 30 Zentimeter Schnee bis 60 Zentimeter. Halben Meter Schnee.

    In Mitteleuropa wird es langsam kälter. Schnee ist noch nicht erneut in Sicht. Aber erste Schneeschauer wieder. Richtung Mittelmeer sorgt ein neues Sturmtief Harry (weitere Entwicklungen von Tiefdruckgebiete hier folgen darauf)für Unwetter bald.

    Marco

    Wetterlage am Donnerstag, den 22.01.2026
    (Gilt von Mittwoch bis Donnerstag hin)

    Allgemein ist es die gesamte Lage laut Satellitenbilder Analyse und anderen Daten von Mittwoch, 21.1.26 die aber die weiteren Stunden jetzt diese Lage aktuell erwarten lässt.

    Dieses Satellitenbild und die aktuelle Animation zeigen die Verlagerung der Drucksysteme samt ihrer Wolkenschichten.

    Teil 1

    Über dem Atlantik rotiert ein Wolkenwirbel.

    Die Wolkenschichten die erkennbar sind in der Animation zeigt diesen Wolkenwirbel der rotiert und auch der Ausläufer des IslandTief das südlich bis Diagonal zum Mittelmeer reicht. Hierbei lässt das Satellitenbild dies nicht gut erkennen. Man erkennt es zwar. Aber braucht noch andere Erkundungmethoden wie weitere Wetterkarten Satellitenbilder usw.

    Da in den Höhenwetterkarten auch eine großflächige breite Tiefdruckrinne oder als Tiefdrucksystem weit hinaus das südwestliche Europa flankiert.

    „Das Islandtief südlich von Island wird kontinuierlich durch Kaltluftvorstöße aus Kanada, der Region der Großen Seen sowie dem Nordwestatlantik bei Neufundland und Südwestgrönland gespeist. Unterstützt durch die Höhenströmung und Wellenbildungen im Bereich weiterer Tiefdruckgebiete über dem Westatlantik bleibt die Struktur des Systems zwischen Island und Südwesteuropa stabil. In der Folge greifen dessen Ausläufer und Flanken wiederholt auf Europa und den Mittelmeerraum über. Dort führen die Zirkulationsanomalien über Mitteleuropa und dem Atlantik zu markanten Wetterkapriolen.“

    „Das kräftige Tiefdrucksystem südlich von Island wird durch kalte Luftmassen aus Kanada und Grönland sowie durch die Höhenströmung über dem Westatlantik regeneriert und stabilisiert. Es erstreckt sich bis nach Südwesteuropa und beeinflusst mit seinen Fronten immer wieder das Wetter auf dem Kontinent. Besonders im Mittelmeerraum kommt es aufgrund dieser atlantischen und mitteleuropäischen Zirkulationsanomalien zu schweren Wetterkapriolen.“

    Teil 2

    Die Ausläufer des Tiefdruck ziehen weiter an der weit südlichen Frontalzone der Luftmassengenze der Luftmassen südlich Europas zum Mittelmeer an Nordafrika über Italien nach Griechenland...

    Ein dazugehöriger schwacher Tiefausläufer ist als schmales, flaches Wolkenband erkennbar, das sich zwischen einem Hochdruckgebiet bei Island und einem Tief über Skandinavien in Richtung Nordsee schiebt.

    Dieser Ausläufer bringt am Donnerstag, 22.1.26 im Nordwesten und im äußersten Norden Deutschlands leichten Schneeregen oder Regen; vereinzelte Ausläufer erreichen auch Sachsen und Sachsen-Anhalt.

    Im Norden besteht dabei stellenweise Glättegefahr. Wahrscheinlich aber noch nicht so ausgeprägt.

    Im restlichen Land bleibt es freundlich, teils wolkig oder durch Hochnebel getrübt, wobei sich in Brandenburg zeitweise die Sonne zeigt.

    Auf den Bergen oder der abgewandten Seite im süd hin kann es noch teils leicht mild sein. Während es nördlich bis östlich deutlich kalt bleibt und Kaltluft begünstigen Regionen. Etwas milder bei 11 Grad lokal im Westen und Südwesten Deutschlands. Bei Nebel irgendwo im Südwesten... woanders und mit Schnee im Südosten an den Bayerischen Bergen auch weiter recht kalt.

    Meist aber am Tage einstellig die Höchstwerte. In Richtung Frankfurt ist es deutlich milder bei 10 bis 14 Grad mit einem Tiefausläufer der Donnerstag etwas aktuell aktiv über Deutschland wird. Niederschläge gibt es keine verbreitet all zu sehr.
    Höchstens durchaus im gesamten äußeren Westen Deutschlands kann es nun auch gefrierenden Regen geben bei etwas gefrorenen Boden. Niederschlag im Norden / Westen Deutschlands. Im Nordosten'Osten Deutschlands wohl eher nicht.

    Ein kräftiges Hoch über Osteuropa bestimmt weiterhin das Wetter in Mittel- und Osteuropa.

    Während in Polen noch kältere Luftmassen lagern, sorgt ein klarer Himmel auch hierzulande für eine recht eisige Nacht mit mäßigem Frost.

    In Kaltluftseen, in denen sich die schwere Kaltluft trotz Sonneneinstrahlung hartnäckig hält, bleibt es frostig.

    Teil 3

    In der Mittelmeerregion herrscht von Südfrankreich bis nach Süddeutschland eine eher milde Strömung vor.

    Während es in der Höhe mild ist, bleibt es in neblig-trüben Gebieten am Boden, insbesondere im Südosten, kühler.

    Im zentralen Mittelmeerraum ist ein deutlicher Wolkenwirbel mit einem hellen, klar abgegrenzten Wolkenband erkennbar.

    Dieses schiebt sich von Italien über das Meer bis nach Tunesien und Nordafrika vor.

    Es sorgt für teils kräftige Regenfälle, Gewitter und Sturmböen. Das meiste scheinen die Niederschläge und Wind aber als Gewitter.

    Das Tiefdruckzentrum beeinflusst mit seinem Windfeld aktuell die Regionen um Palermo, Valletta, Tunis und Tripolis. Auch einige unwetterartige Erscheinungen gab es bei Sizilien. Gewitter sind miteingelagert. Überflutung Schäden sind auch jetzt bekannt.

    Für die Mittelmeerregion fehlen noch einige Informationen die noch im Text dazukommen.

    Teil 4

    Von Freitag, 23.1.26 bis Montag, 26.1.26 in Mitteleuropa Deutschland und am Mittelmeer.

    Das Tief in der Höhe und zusätzliche Tiefs in unteren Schichten die derzeit dss zentrale Mittelmeer beeinträchtigen. Unwettergefahr. Tiefdruck der com Atlantik oder über Westeuropa abtropfen kann und sich erneut intensivieren soll. Sizilien Italien...

    Im Verlauf könnte ein Teil davon vom Mittelmeer für Schnee über Nordosten'Osten Deutschlands von Sonntag/Montag über Nacht sorgen am 25./26. Januar 26. Teils leicht bis mäßiger Schneefall mit Schneeglātte. In Polen Schnee Schneeregen oder gefrierenden Regen.

    Marco

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  • Wetterbericht Deutschland: Montag, 26. Januar 2026... Schnee-Glatteis

    • M2 Sturmwetter
    • 26. Januar 2026 um 00:18

    Wetterbericht Deutschland: Montag, 26. Januar 2026

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    Nacht zum Montag:

    In der Nacht breitet sich kräftiger Schneefall von der Mitte Deutschlands weiter nach Norden aus.

    Im Osten und Nordosten besteht erhöhte Glatteisgefahr durch leicht bis mäßig gefrierenden Regen. Während von der Mitte bis in den Norden teils starker Schneefall in feuchter Luft niedergeht, bleibt es nach Westen hin zum Rhein weitgehend trocken.

    Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 Grad und -5 Grad.

    Montagstagsverlauf:

    Der Montag zeigt sich verbreitet bedeckt.

    Aus Süd-Südost zieht weiterer Schneefall auf.

    Im Osten hält anfangs noch Regen mit Glatteisgefahr an, der jedoch später in Schnee übergeht.

    Im äußersten Nordosten ist weiterhin mit einer anhaltenden Glatteisregenlage zu rechnen.

    Ab dem Mittag bis zum Abend breitet sich der leichte bis mäßige Schneefall auf fast das gesamte Bundesgebiet aus. Südlich der Donau fällt der Niederschlag bis in tiefe Lagen als Regen. Die Höchstwerte erreichen -1 bis +3 Grad, während es im Südwesten mit 3 bis 7 Grad deutlich milder bleibt.

    Wind und Küsten:

    Im Norden weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Nordost (15–35 km/h). An den Küsten ist mit steifen bis stürmischen Böen (6 bis 8 Bft, 65–75 km/h) zu rechnen.

    Besonders an der Ostsee kann es in Kombination mit dem Schneefall zu Schneeverwehungen kommen. Im Süden weht ein schwacher bis mäßiger Westwind mit Geschwindigkeiten um 15–24 km/h.

    Marco

  • Lage vom Freitag, 16. Januar 26 in Europa Von mild bis wieder kälter / weiteren bis 27.1.26

    • M2 Sturmwetter
    • 19. Januar 2026 um 23:53

    Wetterlage Mitteleuropa: Ausblick ab Mittwoch, 14. Januar 2026 (Diese Lage im Rückblick ist von Montag, 12.1.26 bis Mittwoch, 14.1.26)

    Trend für das letzte Januardrittel:

    Nach den aktuellen Modellen könnte die letzte Januardekade sowie der Übergang zum Februar 2026 erneut eine winterliche Phase einleiten.

    Ob es sich dabei um eine trockene Frostlage oder eine schneereiche Witterung handelt, bleibt abzuwarten.

    Die Lage läuft so ähnlich fast wie vergangene Jahr um Weihnachten 25 bis zum Neujahr und danach ab wiederholt, wenn es dazu kommt.

    Laut Modelle gut möglich das wir es auch wieder so erleben. ECmwF Europa geht von trockenem Wetter in Skandinavien und feuchte än Bedingungen am Mittelmeer aus. In Mitteleuropa sieht es etwas ähnlich aus. Eine neue Schneelage kann aber möglich sein.

    Aktuelle Entwicklung:

    Noch dominieren milde Luftmassen aus West bis Südwest vom Atlantik das Geschehen. Doch eine Umstellung deutet sich an:

    Von Osten her könnten bald wieder sehr eisige Werte auf uns zukommen. Ein Kälterückfall mit möglichem Schneefall wird um den 28. Januar erwartet. Der Schnee ist aber noch unsicher und könnte im Februar 26 nachgeholt werden. Vielleicht durch ein Tief übet dem Mittelmeer...

    Ab der neuen Woche sinken die Temperaturen allmählich. Zunächst bleibt es bei neblig-trübem Wetter und zeitweisem Sprühregen. In Richtung Polen geht der Niederschlag derzeit bereits von Regen in Schnee über.

    Rückblick:

    Wetterlage Deutschland – Montag, 12. Januar 2026

    Wettercharakter:

    Der Tag präsentierte sich oft bedeckt mit kaum Sonnenschein. Von West nach Ost verlagerten sich Niederschläge, die im Osten als Schnee und im Westen als Regen fielen. In der Mitte und im Süden gab es teils Schnee, der später in Regen überging. Es bestand verbreitet Glatteisgefahr.

    Details:

    Nordosten/Osten: Bis zum späten Nachmittag hielt sich eisige Kaltluft aus Osteuropa/Russland.

    Eine Warmfront brachte hier zunächst Schnee, bevor der Übergang in Regen erfolgte.

    Westen/Südwesten: Unwetterartiger gefrierender Regen sorgte für gefährliche Glätte, die im äußersten Westen jedoch rasch nachließ. Dort blieb es bei Werten zwischen +5 und +9 Grad meist trocken.

    Temperaturen & Wind:

    Im Osten und Südosten lagen die Werte zwischen -4 und +4 Grad mit Dauerfrost in einigen Regionen. Der Südwind frischte böig auf (Bft 7), in den Bergen traten Sturmböen (Bft 8) auf.

    Neuschnee: Im Flachland 1–3 cm, in den Bergen vereinzelt 5–7 cm, gefolgt von einsetzendem Tauwetter.

    Wettervorhersage für Mittwoch, 14. Januar 2026
    Vorhersage:

    Das Wetter bleibt stark bewölkt, neblig-trüb und regnerisch. In Mecklenburg-Vorpommern sowie in den Tälern der ostdeutschen Mittelgebirge muss vereinzelt noch mit gefrierendem Regen gerechnet werden.

    Südlich der Donau sowie im Bereich Nordwest bis Südost lockert die Bewölkung am Nachmittag auf, und es bleibt weitgehend trocken.

    Temperaturen & Wind:

    Höchstwerte: Meist 3 bis 5 Grad, am Oberrhein sehr mild bis 12 Grad.

    Wind: Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis West (15–24 km/h).

    Auf den Gipfeln weiterhin stürmische Böen (Bft 8 um 65 km/h).

    Satellitenbild-Analyse (vom 12.01.26):

    Die Aufzeichnungen zeigen deutlich die heranziehende Frontalzone aus dem Westen, die auf die blockierende Kaltluft im Osten trifft und dort für die beschriebene Glatteis- und Schneelage gesorgt hat. Einige Tiefausläufer fallen zum Schwarzen Meer ab. Der Rest geht in Schneefall oder vereinzelt Glatteis bis Polen über.

    Erstellt von:

    Marco

  • Lage vom Freitag, 16. Januar 26 in Europa Von mild bis wieder kälter / weiteren bis 27.1.26

    • M2 Sturmwetter
    • 16. Januar 2026 um 16:37

    Lage vom Freitag, 16. Januar 26 in Europa

    Von mild bis wieder kälter

    Bis 27.1.26 mit weiteren Beiträgen an diesem in Kürze...

    Eisige Luftmassen von Sibirien erreichen bald mehr Russland und Belarus. Werte von -13/-15/-24 °C. Weiterhin auf Westkurs nach Mitteleuropa. Ob es auch so kalt bei uns wird bis in den Osten Deutschlands schauen wir später mal im Laufe der Tage. Zwischen Januar/Februar 26 deutet sich was an.

    Derzeit wird ein Höhentrog samt Tief über dem Ostatlantik langsam sich abschnürren und die Westflanke Europas markieren. Während Osteuropa an das Kältehoch kommt und noch nicht bei Skandinavien ganz liegt.

    Wahrscheinlich eine südlich/südöstliche Strömung die uns noch soweit von der kontinentalen Kaltluft etwas bewahrt.

    Auf den Höhenwetterkarten liegt eher schon ein Höhentief mit Bodentief von Irland im Verlauf bei Spanien in der Nähe. Der Trog geht in ein abgeschlossene Tiefdruckzone über. Wobei auch eine Trogtief - Tiefrinne weit von Grönland Irland Spanien bis Nordwest Afrika verläuft in den letzten Januartagen dieser Woche.

    Vorderseitiger Warmluftadvektion am Boden langsam von Süd/Südosten und von Osten mit etwas kalter Luft wird die Verlagerung der Drucksysteme weiterverlaufen.

    Etwas wärmere Luft wird anfangs noch eingemischt. So eine Art Grenze und anfangs Fronten Frontalzone von Süd nach Nord gerichtet mit Süd Südost Strömung... Kälte noch über Russland bis Belarus vor Polen.

    Nachts 🌃 aber leichter Frost in Teilen Deutschlands in der letzten Januardekade 26. Bei aufklaren oder Auflockerungen... vielleicht im Westen etwas Regen. Auf dem Satellitenbild Wolkenstrukturen über Westeuropa Deutschland bis Skandinavien... bis zentralen Mittelmeer und Nordafrika Tunesien... Nordatlantik Irland Tiefdruckwirbel mit Kaltluft Schauern.

    Links dabei bei Grönland neue Möglichkeiten für Sturmtiefs. Dickes Wolkenfeld ganz links am Bildrand vom Satellitenbild.

    Marco

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  • Weitere führen Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik milde und sehr milde Luft nach Mitteleuropa. Etwas Regen im Nordwesten, leichter Frost Nordosten'Osten Deutschlands 15/16. Januar 26

    • M2 Sturmwetter
    • 15. Januar 2026 um 21:46

    Weitere führen Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik milde und sehr milde Luft nach Mitteleuropa.

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    Im Nordosten'Osten und Bayern ist heute Nacht leichter Frost bei 0 bis -4 Grad möglich. Hier hält sich wiederholt kälter Luft und verstärkt sich unter aufklaren wenn mal keine Wolkenschichten da sind.

    Bei 9 Grad im Nordwesten Deutschlands. Bei 2 Grad sonst. Nur im Nordosten Osten Deutschlands leicht frostigen Verlauf bei Auflockerungen oder vorübergehend wolkenlosen Nächten.

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    Westen/Nordwesten Deutschlands etwas Regen in der Nacht möglich durch Tiefausläufer des milden Atlantik Einflusses.

    Nebel:

    Nebel im südlichen Deutschland ist möglich.
    Teils auch hochnebelartig bewölkt in einigen Teilen Deutschlands.

    Wind:

    Auflebender oder bereits vorliegender Wind aus Südost. Dies in der Nacht und ab dem Vormittag nachlassender.

    Windig bis stürmisch an der Nordsee, den Mittelgebirgen an der Nordseite im Norden hin. Aber auch Sturmböen in den höheren Lagen. In Sachsen auflebender Wind am Freitag, 16.1.26.

    Marco


    Zusätzliche Karten zu Lage

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  • Wetter am Freitag, 26.12.25 den 2. Weihnachtsfeiertag (Deut.

    • M2 Sturmwetter
    • 12. Januar 2026 um 22:14

    Deutschland Wetterlage von 12. Januar 2026


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    Marco

  • Wetterlage für Deutschland die kommenden Stunden Wetterlage im Überblick: Schnee, Eisregen, Verwehungen, starker Wind... Freitag, 9. Januar 26

    • M2 Sturmwetter
    • 9. Januar 2026 um 02:18

    Wetterlage für die kommenden Stunden

    Wetterlage im Überblick:

    Der markierte Bereich verdeutlicht den Zustrom milder atlantischer Luftmassen, die sich von der US-Ostküste über Neufundland bis nach Irland erstrecken.

    In dieser Zone trifft das kräftige Sturmtief „Ellie“ auf die Biskaya und Nordfrankreich, bevor es über der Mitte Deutschlands bis zur Elbe stationär wird.

    Dabei verliert der Jetstream an Intensität und bildet eine wellige, südliche Westwindzone aus.

    Währenddessen setzt sich in Nordeuropa und Norddeutschland kalte Frostluft durch, die erneut für Schneefälle sorgt.

    In Kürze drückt ein Skandinavien-Hoch die milde atlantische Luft samt Jetstream-Zone südwärts.

    Dies geschieht in Form einer markanten Luftmassengrenze, die direkt mit dem Sturmtief interagiert.

    Von Skandinavien über Ostpolen bis nach Russland bauen sich lokale Zonen extremer Kälte auf, die voraussichtlich von Sonntag bis Mittwoch auch Deutschland fluten werden.

    Besonders im Osten, Süden und teils auch im Norden ist mit strengem Frost zu rechnen:

    In schneebedeckten Regionen können die Temperaturen bei wolkenlosen Nächten auf -7 bis -14 Grad sinken.

    Auch am Tag bleibt es mit Werten zwischen -6 und -10 Grad dauerfrostig. An den Küsten fällt die Kälte voraussichtlich etwas weniger intensiv aus.

    Weitere Auswirkungen über den Freitag und sonstige Einschätzung zu Wetterlage

    Wetterwarnung: Markante bis extreme Unwetterlage in Deutschland

    Zeitraum:

    Freitag bis Samstagvormittag

    Wetterlage:

    Von Freitag bis Samstagvormittags ist in weiten Teilen Deutschlands mit einer leicht bis moderat ausgeprägten Unwetterlage zu rechnen.

    Im Fokus stehen dabei Schneefälle, starke Schneeverwehungen und stürmischer Wind.

    Während der Wind im Flachland ab Freitagabend allmählich nachlässt, bleibt es auf den Bergen und an den Küsten Norddeutschlands weiterhin stürmisch.

    Regionale Details:

    Norden und Osten: Es fällt verbreitet Schnee, der bei Windböen zwischen 52 und 65 km/h (aus Ost) zu teils starken Schneeverwehungen führt. Mit Schnee.

    Nahezu schneefrei bleibt lediglich der äußerste Nordosten (Mecklenburg-Vorpommern), der jedoch im Einflussbereich eines starken Oststurms liegt. In Brandenburg Berlin keine großen Unwetterlage mit Schnee und Sturmböen oder fast kein Schneefall.

    Süden und Westen:

    In tieferen Lagen geht der Niederschlag in Regen über, wobei die Gefahr von Glatteis besteht. Der Wind weht hier meist aus West bis Südwest.

    Bergland & Küsten:

    In den Hochlagen der deutschen Mittelgebirge sowie in Westeuropa besteht eine erhöhte Sturmgefahr. Hier ist mit großen Neuschneemengen und massiven Verwehungen zu rechnen. In exponierten Berglagen sind orkanartige Böen möglich.

    Nachbarländer & Seegebiete:

    Die unbeständige Wetterlage erstreckt sich auch auf Frankreich, die Benelux-Staaten sowie die Nord- und Ostsee. Besonders im Norden dieser Regionen ist mit intensivem Schneefall zu rechnen. Auch der Norden und Osten Deutschlands betroffen und vorallem BrandenburgBerlin davon weniger betroffen mit etwas Schnee oder im Rest kein Schneefall nach Nordosten hoch und etwas weniger windig .

    Wolkengang & Temperaturen:

    Am Freitag gibt es anfangs an der Ostsee und im Donauraum noch kurze Auflockerungen, bevor es überall zuzieht und Niederschläge einsetzen.

    Höchstwerte:

    Die Temperaturen liegen zwischen -6 Grad im Nordosten und milden +9 Grad im Südwesten.

    Wind:

    Frischer bis starker Wind mit Sturmböen der Stärke 7 bis 8 (ca. 60–80 km/h) im Norden und Südwesten.

    Zusammenfassung:

    Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen durch Schnee, Glätte und Verwehungen zu rechnen.

    Marco

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  • Wetterlage heute am Dienstag, 30. Dezember 25 in Deutschland Weitere schwache Ausläufer der Tiefs Skandinavien/Osteuropa sind heute am Dienstag aus der Nacht soweit nach Süden Deutschlands abgezogen.

    • M2 Sturmwetter
    • 30. Dezember 2025 um 12:25

    Wetterlage heute am Dienstag, 30. Dezember 25 in Deutschland

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    Weitere schwache Ausläufer der Tiefs Skandinavien/Osteuropa sind heute am Dienstag aus der Nacht soweit nach Süden Deutschlands abgezogen.

    Über Skandinavien und Osteuropa gelangt weiter kalte und am Tage etwas erwärmte Luft ins Land. An den Küsten und vor allem zur Nordsee erwärmt diese sich ebenfalls. Zur Ostsee treten auch Schneeschauer von der Ostsee zum Binnenland auf.:wetter:


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    Im weiteren Tagesverlauf vereinzelt auch in Berlin und Brandenburg durch Konvektion (Schauerwolken) über Wasserflächen mit Erwärmung der kalten Luft, und am Alpenrand durch eine Front.

    Heute im Nordwesten, Westen und Südwesten Wolkenschichten.

    Im Nordosten Deutschlands und über Polen mit Sonne und später wolkig mit möglicher Schaueraktivität von der Ostsee. Zuvor aber mehr Schauer über der Ostsee.

    Im Süden Deutschlands und in den Bergen, an den Alpen und im Stau der Mittelgebirge im Süden des Landes, um 5 bis 7 cm und 12 cm Schnee. Später Auflockerungen der Wolkendecke, Sonne und etwas Erwärmung. Im Osten und am Erzgebirge wohl weitere Schneeschauer im Tagesverlauf.

    Die Temperaturen am 30.12.25 im Lande liegen zwischen 1 und 5 °C. Im Bergland bei -2 °C. An der Nordsee herrscht mäßiger Wind von 4 Bft aus Nordwest. An der Ostsee stürmische Böen bei 8 Bft.


    Wetter zu Nacht auf den Mittwoch, 31. Dezember 25


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    In der Nacht zum Mittwoch, 31. Dezember 25, in der zweiten Nachthälfte zu Silvester 25, aufkommende Niederschläge aus Nordwest bis zur Mitte mit Schnee, dann Schneeregen und Regen.

    Der Schnee geht im Moment in Regen über, bei Verlagerung von Nordwesten zur Mitte Deutschlands in der Nacht zu Mittwoch und am Tage, dann Glätte mit gefrierendem Regen im Bergland zur Mitte.

    Marco


    Weitere Entwicklungen bis zum Wochenende zum 3. und 4. Januar 2026

    Eine mögliche Luftmassengrenze mit unterschiedlichen Verlauf in Mitteleuropa.


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    Ein Viererdruckfeld mit kalten und warmen Tiefdrucksystem und Hochdruckgebiete... die Möglichkeit der frontalen Zone die aufgrund Hebung/absinkenden Luft unterschiedliche Effekte mit der Lage der Drucksysteme und Bedingungen hier die Förderung der kalten und warmen luft beeinflusst. Entweder Regen, Schneeregen und Schnee ermöglicht.


    Auch werden einige Schneemengen im Norden und Süden berechnet bei diesen Einfluss aus diesen Bedingungen. Auch die Mitte ist teils davon im Einfluss. Auch die Küsten im Norden können etwas an Schnee bekommen um Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern mit den Lake-Effect mit erzeugen der Konvektion bei hochreichender Kaltluft die die erwärmte luft einbeziehen wird.

    Allerdings ist die Luftmassengrenze immerhin noch ungewiss. Derzeit ändert dich der Weg dahin wiederholt.


    Marco

  • Montag, 29. Dezember 2025, Mitteleuropa Die Wetterlage umfasst den heutigen Montag. Die Tage bis 4. Januar 26. Erst nur etwas Schnee, dann häufiger am Wochenende.

    • M2 Sturmwetter
    • 30. Dezember 2025 um 05:22

    Allgemein ist es eine mögliche Entwicklung die aber nicht so sich zeigen muss. Da sich bis dahin nochmals einiges ändern kann.


    Wetterlage [T1]

    Montag, 29. Dezember 2025, Mitteleuropa


    Die Wetterlage umfasst den heutigen Montag.

    Heutige Tiefs Roman Osteuropa mit Ausläufer Deutschland

    Montag, 29. Dezember 2025, Mitteleuropa
    Die Wetterlage umfasst den heutigen Montag.


    Oftmals bestimmen dichte Schichtwolken und Hochnebel das Bild, begleitet von leichtem Nieselregen. Während im Norden nur wenige Sonnenstrahlen durchkommen, zeigt sich die Sonne im Süden etwas häufiger.

    In den Niederungen sowie in den tiefen Lagen der Täler bleibt es ganztägig neblig-trüb. Im Norden, abseits der Berge, herrscht bedeckte Hochnebelbewölkung vor.


    Von der Küste bis zur Mitte bleibt der Himmel längere Zeit bedeckt, zeitweise fällt Sprühregen. In den Mittelgebirgen ist gefrierender Regen und etwas Schnee möglich.


    Die Temperaturen liegen bei Dauernebel um -2 °C, sonst zwischen 2 und 8 Grad. Am mildesten ist es im Nordwesten, beeinflusst durch die Nordsee. Dort weht ein mäßiger Nordwestwind (4 Bft), an der Nordsee ist er stark bis stürmisch.

    Weitere Kaltluft strömt nach Deutschland ein. Von Norden her kommt erneut leichter Niederschlag in Form von Sprühregen oder Schneegriesel auf. In der Mitte Deutschlands besteht Glatteisgefahr, im östlichen Bergland fällt teils Schnee.


    Lage [T2.1 zum Dienstag, 30. Dezember 2025]

    In der Nacht zum Dienstag kommt es erneut zu leichtem Regen oder Schneefall. Landesweit ist mit Glätte durch gefrierende Nässe in klaren Zonen oder leichten Regen in der Mitte zu rechnen. An der Nordsee treten Sturmböen auf.


    Dienstagmorgen / zweite Nachthälfte:

    Die kommende Nacht setzt den Trend des Vortages fort. Leichter Regen verlagert sich von der Mitte und dem Osten nach Süden und geht in den Bergen in Schnee mit entsprechender Glätte über. Im Osten fällt zunächst Regen, der im weiteren Nachtverlauf bis in tiefe Lagen in Schnee übergeht. Im Norden gibt es Auflockerungen und kaum noch Niederschlag, Glätte bleibt jedoch möglich. Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 und -4 Grad, in den östlichen Gebirgen herrscht mäßiger Frost zwischen -5 und -8 Grad.


    Weitere Wetterentwicklungen [T2]

    31. Dezember 2025 bis 04. Januar 2026 (Jahreswechsel)

    Tief 1 Sandro von Grönland Nordmeer in Richtung Nordsee Polen zi Silvester 25. Tief 2 ab Neujahr 26 ald Sturmtief Südskandinavien mit Einfluss auf Deutschland... Regen Schnee Windböen windig und starken Wind Bergen...

    Im Laufe des Mittwoch (Silvester) und am Neujahrstag ziehen zwei Wellen einer nordwestlichen Höhenströmung von Island über die Nordsee nach Südskandinavien.

    Diese bringen Regen, Schneeregen, Schnee und Wind. In den Bergregionen ist mit Sturmböen zu rechnen. Im Nordosten und Osten Deutschlands ist um den Jahreswechsel etwas Schnee möglich.

    Die zweite Welle entwickelt sich zu einem größeren Sturmtief über Süd- und Zentralskandinavien. Den derzeitigen Prognosen zufolge verteilen sich die Niederschläge über den Tag als Schnee oder Regen, teils schauerartig verstärkt.

    Die Temperaturen liegen um 2 bis -1 Grad. Der Wind dreht zum Jahreswechsel von Nord auf Nordwest bis West. Es bleibt wechselhaft zwischen kalt und mild, wobei verbreitet mit Glätte zu rechnen ist.


    Ausblick auf das Wochenende (03./04. Januar 2026):

    Für das erste Wochenende im Januar deutet sich eine markante Luftmassengrenze im Südwesten und Süden an, die bis Sonntagmorgen nach Norden/Nordosten zieht.

    Die Wettermodelle berechnen hierfür bereits außergewöhnliche Schneehöhen von 6 bis 18 cm, vor allem im Westen, Nordosten und später auch in der Mitte sowie im Südosten. Die Frontalzone drückt die Schneewolken an die nördlichen Bergflanken und weiter zu den Alpen.


    Diese Luftmassengrenze und Lage der frontalen Zone zeigt mögliche warme Transport von Luftmassen an den Alpen und im südlichen Deutschland nach Norden mit einer eingebetteten Warmfront eines sich entwickelten Tiefs aus Frankreich dieses ersten Januar Wochenende fürs neue Jahr 2026. Während im Norden Nordosten Schnee fällt und südlich auch gefrierender Regen dabei dabei sein kann in unteren Lagen. Trotzdem ist Schnee auch hier nicht ausgeschlossen in de Höhe und bis runter.

    Besonders ergiebige Niederschläge werden für die Schweiz und den inneren Alpenraum vorhergesagt, wo in den ersten Januartagen große Schneemengen zusammenkommen.

    An den Küsten Norddeutschlands könnten ab der neuen Woche (ca. 05. Januar 2026) zudem kleinere Schneetiefs mit konvektiven Linien für Schneeschauer bis ins Landesinnere sorgen.


    Marco

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  • Wetter am Freitag, 26.12.25 den 2. Weihnachtsfeiertag (Deut.

    • M2 Sturmwetter
    • 27. Dezember 2025 um 02:39

    Wetter am Freitag, 26.12.25 den 2. Weihnachtsfeiertag (Deut.


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    Heute weiterhin ruhiges Winterwetter mit noch im Minusbereick liegenden Temperaturen in der Nacht u. am Tage.
    Weiterhin Dauerfrost.


    Zum Samstagmorgen im Nordosten / Osten deutliche leichte bis etwas erhohte Glatteisgefahr.


    An vielen Orten heute sonnig, später im Norden u. Nordosten hochnebelartige Bewolkung - spater im Nordosten auch Spruhregen ir der Nacht (oder zum Samstag rein).


    Im Nordosten / Norden spater zu Mitte verlagernd hochnebelartige ... Bodensee Schwaben bis zum ostlichen Alpenvorland neblig-trüb / hochnebelartig.


    Uberall trocken. Temp. am Tage um +1 / +4 und -2 Grad Thüringer Becken um -5Grad (hier noch mäßiger Frost) Sonst verbreitet leicht im Plus u. geringer leichter Frost.


    Schwacher , im Sudwesten maßiger u. leicht boiger Nordostwind mit 1 Bft / 4-5Bft... 8 km/h 15 - 24/ 35 km/h ... Im Nordoster schwacher Westwind 1 Bft 6km/h...


    Marco


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    Samstag, 27.12.25 in MItteldeutschland u. im Süden Deut. leichter Dauerfrost bei -1 Grad---Nachmittags in Südbrandenburg Erzgebirge Thūringen dann einsetzender Sprühregen mit lokaler Glättegefahr.

  • Wetterlage Deutschland / Dienstag, 16.12.25 ... (teils mit Mittwoch, 17.12.25

    • M2 Sturmwetter
    • 17. Dezember 2025 um 04:32

    Wetterlage Deutschland / Dienstag, 16.12.25 ... (teils mit Mittwoch, 17.12.25

    Heute schauts nach Sonne, Nebel, kalter Luft, kaum Niederschlāge aus. Morgens u. nachts geht's etwas in den leichten Frostbereich bodennah / Nebel o. nur klare Năchte sind auch mõalich zum Mittwoch hin.

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    Die Tiefausläufer von einem Tiefdrucksystem über dem Nord-/Nordostatantik erreichen den Nordwesten Deut. nur in Abschwāchung sowie in Auflösung. Der Sudosten Deut. steift hier die Nahe zu einem Hochdrucksystem Osteuropa (hier kann kalte Luft unter warmer Luft in der Hohe eine Inversion ermöglichen.

    Im Rest bleibt es sonnig o. leicht bewolkt oder ein paar Wolken am Dienstag u. soweit kalt. Nur wenig wārmer heute am Dienstag.

    Nebel mit 150 m Sichtweite im Süden möglich / Nacht zum Mittwoch, 17.12.25 Frost - Glätte mit Dauernebel im Süden Deut. (im Suden leichter Frost in längerer Dauer)

    Nacht zum Mittwoch im Südosten / Mitte Deut. Frost bis -3 Grad möglich mit Reif u. gef. Nāsse

    Mittwochfrüh oder am Tage in Ostsachsen / Oberlausitz Böen um 55 km/h (steife) Bft.


    Wetter am Mittwoch, 17.12.25 Deut.

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    / Nach Nordwesten-Südosten hin in Deut. dichte Wolken wieder - sonst in einigen Regionen sonnige Abschnitte - dabei meist Nebel / Hochnebel (daneben Sonne) Durchaus etwas Regen im Nordwesten oder an den Alpen.

    Hochstwerte bei -1 / -2 bei Nebel u. sonst in der Mitte u. Westen / Sudwesten vereinzelt etwas wärmer bei 8 bis 12 Grad (zu Donau Breisgrau)

    Schwacher und māßiger Wind um Sud 1 - 4 Bft 12 bis 35 km/h...

    Marco

  • Situation der Zirkulation zwischen Nordamerika/Nordatlantik/Europa (von Donnerstag 4. Dezember 2025)

    • M2 Sturmwetter
    • 5. Dezember 2025 um 13:57

    Danke HSN.


    Werde öfters mal Beiträge wieder ausarbeiten hier im Board. Auch woanders derzeit aktiv.


    Marco

  • Situation der Zirkulation zwischen Nordamerika/Nordatlantik/Europa (von Donnerstag 4. Dezember 2025)

    • M2 Sturmwetter
    • 5. Dezember 2025 um 03:13

    Situation der Zirkulation zwischen Nordamerika/Nordatlantik/Europa (von Donnerstag 4. Dezember 2025)


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    Anmerkung: Alles lässt jetzt nicht hier schildern. Da es mehrere Seiten zusätzlich umfassen würde zum Thema. Da hier noch weitere meteorologische Grundlagen mitspielen.:wetter:

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    "Zwischen Hochdruck über Skandinavien und Russland sowie dem Atlantik/über Europa wirkt ein unterschiedlicher Index, der im Moment die Höhenströmung von Süd bis Nord steuert/beeinflusst. Später dreht sie auf Südwest bis West. Fronten erreichen nur den Westen Deutschlands und schwächen im Osten stark ab und lösen sich auf. Zwischen Deutschland und Russland liegt eine Grenzlage (diese verschiebt sich je nach Druckunterschiede beider Seiten in Polen indirekt. Somit können wir auf die warme oder kalte Seite gelangen... ob wir mit Regen oder Schnee zutun haben wird von der Lage der Höhenströmung u. den Ausprägungen der Luftmassen Strömung nahe der frontalen Luftmassengrenze des Jetstream beider Seiten abhängig bleiben...), die beide Zirkulationsmuster begrenzt und anfangs noch kalte und langsam immer mildere Luftmassen durchlässt." Vereinzelt weichen Fronten westlich von Deut. zu Nordsee nach Norden aus.


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    Das Blaue in Farben zeigt die einzelnen umherziehenden Tiefs in der Höhe mit sehr kalter Luft. Die grüne bis schwarze Linie in Wellenform ist die Frontalzone, wo die Fronten auch in etwa zu finden sind.


    Die derzeitige Situation:

    Der etwas ungeeignete polare Wirbel strukturiert sich westlich des Atlantik wieder in seine ursprüngliche Form zurück / soweit.

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    Uns erwarten einige stürmische Tage auch in Mitteleuropa...

    Es wird sehr mild. Bis voraussichtlich Weihnachten 🎄, danach allerdings unklar.

    Die Strömung bis zum Süden Europas verläuft danach langsam nördlich bis Europa hinein. Wird aber weiter durch ein Hochdruckgebiet über Osteuropa/Russland beeinflusst mit. Das sich öfters unterschiedliche Intensitāt verlagert.


    Regen Wind u. sehr mild u. mal auch etwas kühler. Zeitweise Südwest _West Winde... in Europa warm u. Nordamerika bis in die Tiefe der USA sehr eisige Luftmassen in den kommenden Tagen u. Schnee oder Schneesturm.


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    Der Jetstream, anhaltend der grünen und schwarzen Wellenform erkennbar, verläuft von Nordamerika, dem Atlantik bis Westeuropa und biegt zum Mittelmeer ab.

    Der Hochdruck Atlantik/Mittelmeer/Osteuropa verläuft unterschiedlich ausgeprägt nahe dem Rest Europas...

    Bis Mitte Dezember 25 kommt der blaue wirbelnde Teil des Tiefs mit dem Azorenhoch bis nach Europa heran.

    Das Azorenhoch erstreckt oder verläuft bis Spanien, Frankreich, Mittelmeer. Bei uns wird's erstmal milder mit Regen und Sturmböen.
    Windig aus Südwest/West.

    Danach könnte Hochdruck/Tiefdruck zu wieder etwas kälteren Bedingungen führen. Schnee ist hierbei bis ins Tief-/Flachland noch ungewiss. In den Bergen weiterhin aber sicher.

    Marco

  • 3 Tage wetter Deutschland 28./29./30 November 2025

    • M2 Sturmwetter
    • 29. November 2025 um 21:44


    ...
    Wetter am Sonntag, 30. Nov. 2025 / Deutschland


    Am Sonntag zeigt sich das Wetter weiterhin von seinen trüber Charakter mit viel dichten Wolken. Die Wolkenschichten aus Stratus / Nimbo. niedrige Fractus ...


    Ab u. an fallt noch Regen im Westen u. Süden von Deut
    Nach Osten u. Sudosten kommt bis zum Abend der Regen einer weiteren Regenfront eines Tiefs im Bereich der Nordsee bis zu Dānemark soll sich das Tief verlagern.


    Es bleibt mild. Die Temp. erreichen am Morgen bei 5 bis 8 Grad im Westen u. Süden bei 1 bis 4 Grad im Osten u.-2 bis -4 Grad im Sūdosten. Am Tage Sonntag werden es am Tage bei 6 bis 9 Gra noch etwas milder.


    An den Küsten im Norden zu Nordsee frischt der Wind etwas weiter bei Boen von 60 bis 75 km/h (6- 7 Bft) um Südwest auf. Im Landes einwärts verbreitet im großeen Teil bei Süd bis Südwest mit 1 bis 3 Bft (6 bis 15 km/h) nicht so windig.

    Weiterhin bleibt es sonst neblig - trüb im Süden oder mit Nebel/Hochnebel im Norden u. der Mitte. In lokalen Gebieten Deut. kann sich teils Kaltluft halten und auch Nebel sick aufhalten.


    Im SüSüdoste dosten gibt es erneut die Moglihckeit am Morgen fu Glatteis u. am Vormittag in der Nahe eines neuer Regenbands des Tiefs was bis Danemark sich derzeit am Sontag verlagert.


    "Niederschlagsmengen bei 2 bis 7 (3- 5) ...


    Marco


    Wetter heute am Freitag, 28. Nov. 2025 für Deutschland lanc

    Heute vielerorts bewölkt , teils auch wolkig mit etwas Sonne. Im Westen u. Südwesten teils einige Schauer Regen oder vereinzelt kurz kräftig.

    m Osten Deut. bis Brandenburg Berlin hier etwas Reger nur vereinzelt möglich, meist sonst trocken. Oft hier bedeckt u. nur wenige Sonnenstrahlen.

    In der Nacht auf Samstag, 29.Nov.25 im Süden hin u. auch im Westen o. Südwesten wahrscheinlich noch zeitweise weiterer Niederschlag. Somit aber im Südosten mehr hinverlagernd u. hier nehr Niederschlag u. auch Glatteis. Nach Norden von NDeut trocken u. mehr Auflockerungen .

    Im Nordwesten von Deut. auch weiter wolkig o. bewolkt u. bei 7 bis 3/2 Grad frostfrei, sonst nach Norden 4 Grad u. im Sudoster hin um -3 Grad...


    Wetter am Samstag, 29.11.25 / Deutschland

    Heute oft bedeckt oder neblig - trūb. Teils auch durch Hochnebel u. Sichtverhāltnisse etwas dunstig u. leicht eingeschränkt. Ab und an noch Spruh/Nieselregen. Am Morgen meist im Nordosten - Osten bis Südosten von Deut. noch leichter Regen. Spater trocken soweit Auflockerungen meist recht selten, wenn nur in der Mitte oder im Osten von Deut.. Dazu deutlich milder bei 4 bis 8 Grad Im Sudosten noch leichter Frost (nachts vor allem) bei 2 bis 0 Grad nachts bei -2 Grad)... In den Alpen u. Teilen von den Mittelgebirger m Suden Deut. in etwas hoheren Bergregionen weiterhin frostig u rorliegendend vorhandener Schnee. Kaum großes Tauwetter hier Vinde aus Sud bis Sudwest, zunehmend Südwest, später auch etwas westlich.

    Dazu keine großen Niederschlagsmengen bei 2 - 6mm. Vor allen mehr im Osten u. Südosten. Im Südosten Glatteis erneut möglich zum Morgen o. am Vormittag:

    Marco

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  • Wetter heute am Freitag, 28. Nov. 2025 für Deutschland

    • M2 Sturmwetter
    • 28. November 2025 um 14:47

    .

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    Wetter heute am Freitag, 28. Nov. 2025 für Deutschland

    Heute vielerorts bewölkt , teils auch wolkig mit etwas Sonne.

    Im Westen u. Südwesten teils einige Schauer Regen oder vereinzelt kurz kräftig

    m Osten Deut. bis Brandenburg Berlin hier etwas Reger nur vereinzelt möglich, meist sonst trocken.

    Oft hier bedeckt u. nur wenige Sonnenstrahlen.


    Nachtwetter zu Samstag, 28.11.25

    In der Nacht auf Samstag, 29.Nov.25 im Suden hin u. auch im Nordwesten/ Sūdwesten wahrscheinlich noch zeitweise weiterer Niederschlag.

    Somit aber im Sūdosten mehr hinverlagernd u. hier mehr Niederschlag u. auch Glatteis.

    Nach Norden von Norden Deutschlands trocken u. mehr Auflockerungen .

    Im Nordwesten von Deut. auch weiter wolkig o. bewolkt u. bei 7 pis 3/2 Grad frostfrei, sonst nach Norden 4 Grad u. im Südoster hin um -3 Grad...


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    :wetter::as::bedeckt::regen:


    Wetter am Freitag, 28.Nov.25


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    Oft dicht bewolkt u. ab der Mitte / Nordwesten Deut. leichter Reger ab u. an oder Sprühregen.

    Im westlichen Bergland und Sachsen im Bergland Glatteis moglich.

    Im Südosten zuvor zaher Nebel o. Hochnebel/

    Höchstwerte bei 3'6 bis 10 Grad Nordwesten hin / im Rest um 2 bis 7 Grad

    Im Norden später frischer Wind um Sūd-Sūdwest u. an den Küsten im Norden starker Wind in Böen.

    Nur im Süden Deut. kommt der Wind aus Südost - Ost wie bisher.

    Marco


    Karten

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  • Für heute, Sonntag, den 23. November 2025, beeinflusst ein Tief bei den Britischen Inseln das Wetter in Westeuropa und leitet eine vorübergehende Milderung ein, die Niederschläge in Form von Schnee, Regen und Eisregen mit sich bringt.

    • M2 Sturmwetter
    • 23. November 2025 um 18:20

    Für heute, Sonntag, den 23. November 2025,

    beeinflusst ein Tief bei den Britischen Inseln das Wetter in Westeuropa und leitet eine vorübergehende Milderung ein, die Niederschläge in Form von Schnee, Regen und Eisregen mit sich bringt.


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    :schneefall::bibberkalt::regen-man:

    Dieses Tief namens Uli wird sich im Laufe des Tages mit seinem Frontensystem zum Ärmelkanal bewegen, wo die Fronten bis zum Abend zu einer okkludierten Front umwandeln, die sich in Richtung Benelux und Nordsee ausbreitet. Gleichzeitig zieht ein Hoch aus Ost- und Mitteleuropa ab.


    Kurzfristige Entwicklung (bis zum Abend):

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    Westeuropa:

    Tief Uli sorgt für eine Wetterverschlechterung mit wechselnden Niederschlägen und milderen Temperaturen.

    Frontensystem:

    Die Fronten, die sich vom Atlantik nach Westeuropa bewegen, wandeln sich allmählich in eine Okklusion um.

    Niederschlag:

    Es besteht die Gefahr von gefrierendem Niederschlag, insbesondere in den frühen Phasen der Milderung, was zu Eisregen und Glätte führen kann.


    Im Osten Nordosten aber meist etwas Schnee u. im Süden anfangs Schnee, dann Regen. Am Südschwarzwald u. Bodensee kräftiger u. länger Regen am Montag oder über Nacht 🌃 im Bereich der Frontenwelle die als Randfrontensystem.


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    Steht für die Warmfront schematisch

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    Okkusion:

    Bis zum Abend erreicht die okkludierte Front die Benelux-Staaten und die Nordsee-Region.


    Langfristige Tendenzen (Dezember 2025):

    Die Entwicklung für den Dezember 2025 bleibt unsicher, da verschiedene Szenarien möglich sind.

    Kältehoch aus Russland: Es gibt die Tendenz, dass sich ein Kältehoch aus Russland/Sibirien bildet und nach Skandinavien und Deutschland ausdehnt.

    Westatlantische Strömung:

    Alternativ könnte eine milde westatlantische Strömung kurzzeitig Einfluss gewinnen.

    Skandinavien-Blockhoch:

    Ein Blockhoch über Skandinavien, das bodennahe Kaltluft mit warmer Advektionsluft in der Höhe verbindet und eine Inversionswetterlage erzeugt, ist eine weitere Möglichkeit.

    NAO-Trend:

    Ein kurzzeitiger Trend in Richtung einer positiven Nordatlantischen Oszillation

    (NAO+) könnte die Wetterlage kurzzeitig verändern, bevor eine Blockadesituation eintreten kann.

    Entscheidung des Tiefdrucks:

    Es ist noch unklar, ob im Dezember eher ein Tiefdruck- oder ein Hochdruckgebiet in der Region dominant sein wird.


    Hinweis zu den Begriffen:


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    Okkudierte Front: Entsteht, wenn eine schnellere Kaltfront eine vorauslaufende Warmfront einholt und diese vom Boden abhebt.

    Kältehoch: Ein Hochdruckgebiet mit sehr kalter Luft im Kern, oft über kontinentalen Landmassen im Winter.

    Inversionslage: Wetterlage, bei der die Temperatur mit der Höhe zunimmt, anstatt abzunehmen.

    NAO+: Beschreibt eine positive Phase der Nordatlantischen Oszillation, die oft mit milderen und stürmischeren Wintern in Europa verbunden ist.

    Marco

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  • Juli 2020 bis Sept. 2026, Dürre 1887, 1911, 1921, 2003, 2018, 2022, kalte Juli im ca. 20-Jahre-Takt , Rekordschnee S-Alpen wie Nov. 2019, "HSN-Brillenlagen", Rekord April/Mai?

    • M2 Sturmwetter
    • 22. November 2025 um 11:44

    Hallo Hubertus sehr gute Auflistung. Lese immerhin mit.


    GrusGruss von Marco

  • Lage von Montag, 17. November 25 für Mitteleuropa / Luftmassengrenze

    • M2 Sturmwetter
    • 18. November 2025 um 10:30

    Lage von Montag, 17. November 25 für Mitteleuropa / Luftmassengrenze/Beschreibung der Lage...


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    Situation die wir vor zwei Tagen am Samstag u. Sonntag hatten in Form von Regen. Jetzt aber zunehmend geht der Regen hier besonders in Schneefall im Süden, die Mitte u. vor allem in den Bergen Deut. u. den Alpen über für einige Tage.

    Auch in Norddeutschland ist mal ab u. an eine Staffel Schnee , Graupel oder Regen dabei diese Woche.

    Beschreibung eines Tiefdruckgebiets und seiner Wettersysteme

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    Wie auf Wetterkarten dargestellt, wandern Tiefdruckgebiete (Zyklone) häufig vom Atlantik, Mittelmeer, aus Skandinavien oder vom Balkan her über Mitteleuropa.

    Auch können ehemalige tropische Wirbelstürme über dem Atlantik ihre Struktur in ein außertropisches Tiefdrucksystem mit Fronten umwandeln und Europa erreichen.

    Der Ablauf bei der Überquerung von Landgebieten durch ein solches Frontensystem kann wie folgt aussehen:

    Luftmassengrenzen:

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    Diese bilden sich meist über den Ozeanen, können aber auch über dem Festland entstehen.

    Frontensystem: Ein typisches Tiefdruckgebiet verfügt über ein Frontensystem mit einer Warm- und einer Kaltfront. In der Regel bringen diese Fronten Niederschlag, da die aufsteigende warme Luft abkühlt und Feuchtigkeit als Wolken abgibt.

    Wetterereignis (15./16. November 2025): Mehrere Frontensysteme über Mitteleuropa zogen, ist ein Beispiel für den typischen Ablauf: zuerst warme Luft mit längeren Regenfeldern, gefolgt von einem Übergang zu kälterer Luft.:wetter:


    :regen::schneefall::stark-bew:

    Höhentrog: Die kalte Luft aus einem langwelligen Höhentrog aus Skandinavien sorgt in Kombination mit aufsteigender, bodennaher Warmluft (etwa von der Nordsee/hier aber erwärme polare Kaltluft die nass-kaltes Wetter bringt im Norden/im Süden mehr kaltes Schneewetter) für eine Instabilität in den unteren Luftschichten. Dies kann die Bildung kleinerer Tiefs mit Schauern begünstigen.

    Der Trog/auch zuvor ein Sturmtief mit Austrogung mit Name Ruben.

    Besondere regionale Auswirkungen

    Die Auswirkungen eines solchen Systems können regional stark variieren:

    Alpen und Mittelgebirge: Die Schneefallgrenze kann sich in diesen Regionen deutlich absenken, wie es in Ihrem Beispiel auf 800 bis 200 Meter geschah.

    Iberisches Warmlufttief: Ein solches Tief kann eine lange Front vom Atlantik über Mitteleuropa bis nach Sibirien speisen und so eine großflächige Wetterfront verursachen. Das iberische Tief spaltet u. wandelt sich an der Grenze: Name des Tiefs Pepe zu weiteren Tief der Luftmassengenze heißt Sascha bei Italien mit den Balearen wo es zuvor hinweg zieht am Mittelmeer. Damit treten weitere unwetterartige Erscheinungen wie zuvor oder diese Woche nochmals.

    Das Tief Pepe was als Atlantik-/ Iberischentief Warmluft nach Mitteleuropa führte vor wenigen Tagen mit sehr milder Luft. Sorgte für Gewitter in Spanien u. einem Tornado in Portugal u. Flut Regen in England durch die ausgelöste Luftmassengrenze des Warmen Tiefs u. Kalten Tiefs im Norden samt Trog...

    Tief Pepe zieht über die Balearen u. löst sich langsam auf u. wird aber geteilt in ein weiteres Tief Sascha und. Es sorgt für kräftige Schneefälle die über die Alpen mit der Front nach Tschechien Polen wohl zieht die kommenden Stunden. Italien erwartet noch Regen Gewitter wahrscheinlich durch dies Tief.

    Wind- und Schichtungsverhältnisse: In Gebieten wie den Alpen und im südlichen Deutschland können stabilere Schichtungen und geringere Windböen zu aufgleitenden Luftströmungen führen, wobei wärmere Luft über kältere gleitet.

    Südausdehnung des Troges: Bei einer weiteren Südausdehnung des Höhentroges bis nach Nordafrika kann die Schneefallgrenze in den Mittelgebirgen und sogar in tieferen Lagen weiter sinken.

    Schaueraktivität im Norden: In Troglagen mit Schaueraktivität im Norden ist es oft schwierig, die genaue Position kleinerer Wettersysteme vorherzusagen, die kräftige Regen-, Graupel- oder Schneeschauer mit sich bringen können.

    Bessere Vorhersagbarkeit im Süden: Im Süden ist die Vorhersage oft präziser, da die dortige Luftmassengrenze durch ein aktives Höhenströmungsband (Jetstream) bestimmt wird.

    Aussichten:

    Ab nächster Woche u. vielleicht um den 24.11


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    25 könnte es eine kleine Schneepisode auch im norddeutschen Tiefland oder Tiefebene im Norden Deutschlands geben.

    Aber nicht soviel wie im südlicheren Deutschland wie diese Woche. In den südlichen Bergregionen kommen größere Mengen. Dafür im Norden nichts übermäßiges. Nächte mit Frost/Glätte bei -2/-5 Grad möglich in Deutschland diese Woche um den Donnerstag, 20.11.25 möglich...

    Prognosen sprechen von Donnerstag, 20.11.25 oder Freitag, 21.11.25 falls dies soweit den Osten erreicht. Sonst nächste Woche vom Atlantik oder der Nordsee mögliche Störungen mit etwas Schnee u. später Regen u. milder... Möglich das ein Tief das nahe der südlichen Küste Großbritannien zum Ärmelkanal okkludiert auch Schnee verbreitet bringt in Teilen Deutschlands um den 20.11.25.

    Marco


    Labilität für mögliche Intensität für Bildung von Konvektion mit Schauer oder Gewitter... Energiedichte einer Luftmasse ...

    .

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