Hier gab's 4 Liter. Ein Streifschuss. 5 km weiter...und 15 wären möglich. ![]()
Beiträge von *djpatrick*
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Heute wieder starke Gewitter in meiner Region. Schätze Mal ...30 bis 40 Liter fallen gerade Nähe Quedlinburg.
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Vorgestern zum letzten Mal ist WsWin hängen geblieben.
Ich hatte ein neues Kabel dann genutzt, kein Erfolg, dann von der gleichen Firma ein kürzeres, nur 1 m lang und auch einen USB-2-Anschluss, zuvor USB-3...nun hält es seit 30 Stunden. Rekord mit dem neuen Rechner.
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Wernigerode soff Samstag zum Teil ab, etwas weiter in Schackstedt bei Aschersleben, da führen die Autos von allein.
Ja, heute wieder Action möglich, morgen wohl laut DWD auch wieder in unsere Richtung.
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Ich lehnte damals als fünfjähriger Pimpf bei Oma bei offenen Fenster auf dem Fensterbrett, außen...war nicht hoch...keine Angst.
Nach dem Einschlag nebenan...ging durch Antenne in den Fernseher...soweit ich noch weiß, war mein rechter Arm damals blitzeblau danach und man wunderte sich.
Bei dem Blitz 2003...es waren vielleicht 30 bis 50 m...der Boden bebte. Das Gewitter dort...war finnische Seenplatte...war anders als hier. Eh ich sagen könnte, lass uns die Wäsche abnehmen...da wackelte die Wäsche kurz. Der Blitz ging im Wald am Grundstück runter.
Sind so Sachen, die man nie vergisst.
Ja das man danach evtl was riechen kann, gut möglich, aber da würde ich eher sagen, durch die Reaktion an der Einschlagstelle
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Riechen...sicher nicht möglich, da fehlt schon der zeitliche Aspekt, das Geruch aufkommen könnte. Davon abgesehen, wir reden von einer Entladung. Physikalisch gesehen, ist mir das noch nicht zu Ohren gekommen, dass man Strom riechen kann.
Ja, sehen kann man u.a. wo ein Einschlag war. Als vor Jahren unsere rustikale Eiche ein Dorf weiter förmlich erschlagen würde...am Boden gab es im Sand ein quarzähnlichen Abdruck.
Da ich selbst ein Hinterbleibsel am Arm habe, Dank Blitzeinschlag gut 10, 12 m neben mir... nein riechen war nix. Schreck und Ausmaß, weil die Überspannung mir förmlich eine Art Hautverbrennung verpasste...reicht aus.
Und 2003...hab's hier auch schon irgendwo geschrieben, ein weiteres Highlight. Der Blitz ging unmittelbar neben uns runter (Blitz,Donner 0 sek)...und vom Haus ging durch Überspannung die Melodie der Klingel kurz los, wie beim Versagen der Batterie.
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Unser einziges Storchenpaar in der Nähe, in Veckenstedt seit vielen Jahren...kreist auch hier ab und zu lang, sogar den Tag bis nach Wernigerode....oder es war ein anderer.
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Bei uns vielleicht Samstag...Mal schauen.
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Frage ist, was will man erreichen...also qualitativ. Ich habe eine Huawei P30 und eine App installiert, da sind schon gute Blitzfotos bei rausgekommen.
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Ich wüsste auch nicht so recht, wer hier tatsächlich ernsthaft noch Interesse hat. Auch Blitzortung ist hier langfristig eine aussterbende Sache...zumind. sehe ich das so.
Sorry
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Negativ. Daran wurde nix geändert. Nur die Rate erhöht.
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Seit 24h läufts ununterbrochen. War das die Ursache?
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Habe ja nun den Wetter-PC gewechselt. Also der ist eigentlich flink wie ein Wiesel, keine große Auslastung. Dennoch bricht ab und zu WsWin ab.
Die Davis ist per USB angeschlossen, mittels Treiber Silicon Labs CP210x USB to UART Bridge.
Jetzt habe ich die Baudrate auf 19200 hochgesetzt...scheinbar läufts stabiler. Kann das der Grund sein?
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Na, sieht insgesamt doch besser aus.
Bei dem davor war's mehr.
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Das brauche ich alles nicht...die 3 seriellen ist der Sportverein...extern in Entfernung.

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Tja, da nun ein PC scheinbar die Hufe hoch macht, wird der alte Wetter-PC nun als Arbeits-PC ...nur Office... genutzt...vom 250 Watt Netzteil runter auf ein 65er...aber der lief im Schnitt mit 22 bis 25 Watt.
...und somit nun ein HP Elitedesk 800 G3 als neuen Wetter-PC geholt, welcher laut Hersteller max 35 Watt verbrädt.
Nun ist zwar die 15 Watt-Sache Geschichte, aber dieser läuft jetzt seit 1h im Schnitt zwischen 18 bis 20 Watt...hat aber auch 4 Kerne der I5 7500T. Mit dem 7200U wären U15 Watt möglich...aber WsWin fordert einen PC...also gut so...und mit PV auf Dach....ist das alles nicht tragisch.

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Steht doch auf der Webseite des DWD.
Darüber hinaus, spricht man im Volksmund davon, unabhängig wie stark, wenn es gut 6 h mindestens regnet.
Im Frühjahr und Herbst ist das öfter Mal der Fall.
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Momentan ist die beste Zeit dafür, bis gut in den Juni, zumindest sehe ich es so....den Flieder zu vermehren.

Junge Triebe, nicht länger als 10 cm abschneiden, Schnittkante schräg schneiden, untere Blätter entfernen und in einen sehr feuchten Boden stecken, vorzugsweise in einem Anzuchtbehälter. Feuchtigkeit die ersten 14 Tage gut im Auge behalten. Danach sollte das Wurzelwerk bereits sich gut ausgeprägt haben. Nach gut 3 Wochen kann der neue Flieder bereits in den Garten.
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Tomaten, Kürbis, Zucchini ist jetzt draußen.
Melone lasse ich wohl dieses Jahr im GWH.
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In unseren Breiten spricht man mehr oder weniger von Landregen.
Es kommt auch immer darauf an, wo man wohnt.
Gerade im Alpenvorraum oder nah anderen Mittelgebirgen, beeinflussen durchgehende Fronten ungemein, quasi wie ein Ausquetschen eines Lappens, so dass es nicht nur dauerhaft, sondern auch ergiebig ausfällt.
Ganz präzise verweise ich Mal zum DWD.