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Wetterlage in Deutschland: Übersicht von Donnerstag, 25. Juni 2026 Die derzeit sehr warme bis heiße Witterung geht am heutigen Donnerstag zunehmend in eine extreme Wetterlage über.

    • Europa
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  • 27. Juni 2026 um 22:42
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    • 27. Juni 2026 um 22:42
    • #1

    Wetterlage in Deutschland:

    Übersicht von Donnerstag, 25. Juni 2026

    Die derzeit sehr warme bis heiße Witterung geht am heutigen Donnerstag zunehmend in eine extreme Wetterlage über.

    Die meteorologische Entwicklung

    Hochdruckeinfluss:

    Ein stabiler Hochdruckrücken baut sich wiederholt auf.

    Er wird durch ein Höhentief (mit gewittriger Tiefdruckzone darunter) in Richtung der Iberischen Halbinsel gestützt.

    Hitzestau: :gril::wetter::gewitter:

    Die Luft sinkt im Bereich des Hochdruckrückens weiter ab.

    Dadurch heizt sie sich über dem europäischen Kontinent – von Frankreich bis Deutschland – über längere Zeit massiv auf.

    Tiefdrucksysteme:

    Über dem Atlantik erstreckt sich ein Tiefdruckgebiet bis nach Skandinavien und zum Nordmeer.

    Gleichzeitig liegt ein iberisches Tief über Spanien und Frankreich. Dieses wölbt die warmen Luftströmungen auf und schließt die extreme Hitze förmlich ein.

    Schwüle Luft:

    Es strömt ein Gemisch aus trockenen und feuchtwarmen Luftmassen ein.

    Eine mit Hitzetiefs durchsetzte Gewittertiefrinne verlagert die heiße Luft allmählich von Frankreich nach Deutschland.

    Das Ende der Hitzewelle:

    Auf der Vorderseite des atlantischen Tiefdrucktroges und dessen Kaltfront werden bis Montag/Dienstag kühlere Luftmassen herangeführt.

    Anfangs werden mit dieser Gewitterzone von Frankreich nach Deutschland bis Polen Konvergenz oder kleine Tiefs die Gewitter mit Windscherung/Energiereiche Cape/Hebungsprozess durch Überhitzung der unteren Luftschichten die Auslöser für lokale oder etwas leicht verbreitete stärkere Gewitter sein.

    Nach Sonntag/Montag unterbindet diese Kaltfront die Gewittertätigkeit der Tiefdruckzone über Frankreich und Deutschland. Besonders auch Montag liegt noch ein letzter Schwerpunkt von Starkregen/Gewitter in Nordost/Ost Deutschland und Polen nahe der Kaltfront/Trogzone... Später liegt die Gewittertätigkeit nur noch im östlichen Miteleuropa am Dienstag.

    Die Gewitter werden nach Polen und ins östliche Mitteleuropa abgedrängt – die Hitzewelle endet.

    Der Trend für die kommenden Tage (Fokus: Berlin & Brandenburg)

    Freitag, 26. Juni:

    Es wird noch ein Stück heißer mit Spitzenwerten von 35 bis 37 Grad.

    Vereinzelt können über dem Flachland oder den Gebirgen kleine, unvorhersehbare Hitzegewitter entstehen.

    Samstag, 27. Juni:

    Die Hitze verschärft sich weiter.

    Lokal begrenzte, heftige Hitzegewitter deuten sich im Norden, Westen und Süden an. Wobei auch der Osten(Nordosten)betroffen im weiteren Verlauf sein soll.

    Der genaue Ort ist noch unbestimmt.

    Wochenende (27./28. Juni):

    Dies wird der Höhepunkt der Hitzewelle.

    Es werden extreme 37 bis 39 Grad, lokal sogar bis zu 40 Grad erwartet.

    Begleitend dazu sind örtlich kräftige bis schwere Gewitter möglich.

    Aktuelle Modelle sehen Schwerpunkte nahe Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

    Schwere Entwicklungen sind aber auch im Rest des Landes denkbar. Es ist keine flächendeckendes Ereignis mit besonders intensiveren Schwergewitterlage. Besondere in Nordosten Frankreich/Nordwesten Deutschlands zu Nordsee kann es eine kleine flächige Lage dieser geben.

    Wo genau sie treffen, zeigt sich erst kurzfristig an den jeweiligen Tagen.

    Montag, 29. Juni:

    Die Abkühlung setzt ein. Mit 26 bis 30 Grad ist es spürbar erträglicher als am Wochenende.

    Ausblick bis Anfang Juli

    Dienstag, 30. Juni:

    Die fast zweiwöchige extreme Hitzewelle endet endgültig. Es stellen sich mit 20 bis 25 Grad und etwas Regen deutlich kühlere, gemäßigte Verhältnisse in Mitteleuropa ein.

    Ab Montag, 6. Juli:

    Die Wettermodelle berechnen eine aktivere Phase mit vermehrten Niederschlägen. Es regnet aber nicht durchgehend und übermäßig. Auch sonnige Tage sind dabei.

    Eine westliche bis nordwestliche Strömung führt die Ausläufer des Atlanktiktiefs direkt nach Mitteleuropa.

    Auch besteht die Möglichkeit nochmals nachfolgender sommerlicher Phasen. Ob es dann nochmals so heiß wird? Zumindest im Süden/Südosten Europas bleibt es extrem warm.

    Bericht von Marco

    Dateien

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    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

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    • 5. Juli 2026 um 07:53
    • #2

    Wetterlage: Donnerstag, 2. Juli 2026 bis Freitag, 3. Juli 2026

    Heute am Donnerstag zieht ein recht kleinräumiges Sturmtief nach Südskandinavien.

    Es führt kühlere Meeresluft sowie starke Nordwestwinde nach Norddeutschland.

    Im Süden Deutschlands bleibt es dagegen durch einen Ausläufer des atlantischen Azorenhochs recht sommerlich warm.

    Details zum Donnerstag:

    Kaltfront im Norden: Eine Kaltfront überquert den Norden Deutschlands bis zum späten Abend mit Schauerlinien und starken Windböen.

    Windentwicklung:

    Während der Schauer sind im gesamten Norden des Landes kräftige Böen möglich.

    Nachmittags und vor allem am Abend nimmt der Wind in Schleswig-Holstein sowie an der Nord- und Ostsee weiter zu.

    An der Nordsee treten stürmische Böen auf, auf dem Brocken sind sogar Sturmböen bis 9 Bft möglich.


    Windrichtung:

    Der Wind dreht von anfangs Südwest auf West bis Nordwest.Temperaturen:

    Die Höchstwerte liegen zwischen 19 und 27 Grad. Die kühleren 19 Grad werden in Küstennähe im Norden Deutschlands erreicht.

    Süden:

    Nur im Süden bleibt das Wetter ruhig.Weitere Aussichten:

    Die nächsten Tage bis zum Wochenende verlaufen weiterhin leicht wechselhaft mit Schauern und Windböen.

    Das Sturmtief Zoe beeinflusst unser Wetter noch etwas länger.

    Ab Montag, 6. Juli 26 folgt eine weitere wellenartige Störung ins südliche Skandinavien.

    Marco


    Die Wetterlage für Freitag, 3. Juli 2026, folgt im Anschluss.

    Was ist mit dem Freitag, 3. Juli 26 für Deutschland

    Wetterbericht für Freitag, den 3. Juli 2026

    Die Nacht zu Freitag

    In der kommenden Nacht bleibt der Himmel im Nordwesten, Osten und Südosten zunächst wolkenverhangen, und es fällt noch etwas Regen.

    Im Laufe der Nacht trocknet es ab und die Wolken lockern auf, sodass Schauer nur noch seltene Ausnahmen sind.

    Die Temperaturen sinken auf 14 bis 8 Grad.

    An den Küsten bleibt es stürmisch, während der Wind im Landesinneren spürbar nachlässt.

    Der Freitagtagsverlauf

    Am Freitag frischt der Wind allgemein wieder auf, und es muss mit stürmischen Böen gerechnet werden.

    Der Süden:

    Der Tag startet hier bedeckt und regnerisch.

    Am Nachmittag zieht der Regen jedoch nach Süden ab. Die Wolken lockern auf, und es wird freundlich mit viel Sonnenschein und kaum noch Niederschlag.

    Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig.Der Norden:

    Hier ist es windig, und im Tagesverlauf ziehen immer wieder Schauer oder längere Regenabschnitte durch.

    Zwischendurch gibt es aber auch trockene Phasen. Bis zum Nachmittag stellt sich ein wechselhafter Mix aus Sonne und Wolken ein.


    Die Temperaturen

    Es zeigt sich ein deutliches Nord-Süd-Gefälle.

    Während es im Norden mit 17 bis 24 Grad mäßig warm bleibt, klettert das Thermometer im Süden auf sommerliche 24 bis 28 Grad.

    Der Wind im Norden weht ein frischer bis starker Wind aus Nordwest.

    Besonders an der Ostsee und auf den Nordseeinseln ist mit stürmischen Böen zu rechnen.

    Im Süden bleibt der Wind dagegen deutlich ruhiger.

    Marco

    Dateien

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