Habe mir mal die Blitzkarte für Mülheim von heute angeschaut. Etwa 300 mal krachte es im Stadtgebiet innerhalb einer Stunde, sieht aus wie ein Flächenbombardement:
Dazu 40 Liter pro qm innerhalb einer Stunde hatte ich bisher nicht gemessen.
Habe mir mal die Blitzkarte für Mülheim von heute angeschaut. Etwa 300 mal krachte es im Stadtgebiet innerhalb einer Stunde, sieht aus wie ein Flächenbombardement:
Dazu 40 Liter pro qm innerhalb einer Stunde hatte ich bisher nicht gemessen.
Da würde meine leere Zisterne sich drüber freuen ![]()
Hi Marc,
da geht noch was in DO, wart´s ab. Bis dahin heißt´s "Trockenduschen" ![]()
Heute ging das Teflon und die WAZ war dran, Ergebnis hier:
Hallo Werner,
sehr schöner Bericht in der WAZ, gefällt mir gut. Die Blitzkarte ist sehr beeindruckend.
Werner, Du wirst ja echt noch berühmt ![]()
Inder WAZ? Nicht schlecht ![]()
Bislang haben die Unwetter aber einen Bogen um Dortmund gemacht. Erst heute kam etwas Nachschub in meine Zisterne, da ist aber immer noch massig Platz drin. Also, mehr Regen bitte diese Woche ![]()
wirklich guter Artikel.
Woher kommt deine Aussage der stetigen Mittelwertsteigerung?
Kannst du mir irgendwie Zahlen zur Verfügung stellen?
Ich beobachte ja auch schon eine kleine Weile das Wetter in Kaarst bei städtischer Umgebung. Also Wärmeeffekte durch Bebauung.
Einen stetigen Trend kann ich von 2007 bis 2015 nicht bestätigen. Wir sollten mal schauen wie dieses jahr verläuft
Schade das solche Angaben erst eine Gültigkeit bei einem Zeitraum von 30 Jahren haben müssen. Vorher kann man gar keine fundierten Angaben machen^^

Gerne würde ich so eine Vergleichsreihe mal für alle Stationen erstellen.
Dazu benötige ich nur folgende Angaben:
Durchschnittswert Aller Werte des Jahres. (keine mix/max Werte)
Bebauung der Umgebung? Freifläche? Wie weit bis zur Stadt/Dorfgrenze?
Installationsart der Thermometers? Belüftung?
Grüße
Dazu messen wir alle aber erst über einen viel zu kurzen Zeitraum. Aussagekräftige Daten kann hier nur der DWD liefern, noch nicht mal Meteomedia (gibt´s erst seit 1990).
Das hatte der Redakteur wohl falsch verstanden, verwechselte es mit meiner Aussage:
Was wir aber evtl. belegen können, ist die Anzahl der Wetter-Extreme für Wind, Niederschlag, Trockenperiode, Temperatur, wobei man erstmal definieren müsste, ab wann etwas als "extrem" einzustufen wäre.
Die Einstufung existiert bereits bei uns im Verein.
Die "Meldekriterien" für extreme Wetterereignisse sind mit dem DWD abgestimmt, da diese auch in das Warnmanagment von denen einfließen.
http://www.skywarn.de/downloads/melderichtlinien.pdf
Der Beobachtungszeitraum mit der aktuellen Technik ist leider zu kurz, wie du schon schreibst.. sind auch unsere Wetterdaten nicht vollständig um irgendwelche Aussagen treffen zu können.
Ich wünsche mir irgendwann mal dass mit einer nen Platz zur Verfügung stellt, wo ich eine ISO-konforme Wetterstation aufbauen könnte um mir ein eigenes Bild der Situation zu machen (jung genug bin ich dafür noch um es in eine Klimaperiode zu schaffen)
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