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Klimafolgen in Deutschland - jetzt online

  • Wännä
  • 21. Dezember 2012 um 13:05
  • Wännä
    Gast
    • 21. Dezember 2012 um 13:05
    • #1

    Pressemeldung von sonnenseite.com:

    Wie sich der Klimawandel in Deutschland konkret auswirkt, lässt sich nun ganz einfach per Mausklick in Erfahrung bringen.

    In der vergangenen Woche haben das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und WetterOnline die Pilotphase ihres Internetportals "KlimafolgenOnline" gestartet. Bis auf Landkreisgröße und noch feiner (zehn mal zehn Kilometer) lassen sich damit die Auswirkungen der Erderwärmung untersuchen – auf Land- und Waldwirtschaft, Tourismus oder auch fossile Kraftwerke. Angezeigt werden auch die Zahl der zu erwartenden Bade- und Schwületage, Niederschlagsmengen, Sonnenscheindauer oder Höchsttemperaturen. Für den Zeitraum zwischen 1901 und 2010 liegen Beobachtungsdaten vor, für den Zeitraum von 2011 bis 2100 Simulationsdaten.

    Entwickelt wurde die Plattform vom PIK und der Humboldt-Universität Berlin. Bis zum Abschluss der Testphase Ende 2013 sind Erweiterungen und Verbesserungen geplant. Vorschläge zur Weiterentwicklung sind ausdrücklich erwünscht.
    Quelle: klimaretter.info 2012

    Hier nun der link zum Portal:

    http://www.klimafolgenonline.com/

  • worfinator
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    http://wetter.heubes.de
    • 21. Dezember 2012 um 14:05
    • #2

    Moin werner,

    das ist nicht uninteressant. Allerdings erkenne ich, dass es für Dortmund keine durchschlagenden Änderungen geben wird. :mrgreen:
    In ein paar Regionen tut sich aber was...

  • Guenni
    Diplom-Meteorologe
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    • 22. Dezember 2012 um 00:26
    • #3

    Man sollte nicht auf solche populistischen Seite reinfallen.

    Drei Auswahlmöglichkeiten vorgesetzt zu bekommen von über 100 Simulationen ist schon mal eine klare Steuerung der Information die der Normalbürger lesen darf. Eine Möglichkeit die anderen 97 Simulationen zu sehen gibt es nicht und wenn würde diese Simulation die auf keinen belegten/widerlegten Tatsachen beruhen einfach "schön" gerechnet.

    Es sind Aussagen zu finden wie diese "Das Szenarium RCP 8.5 wurde ausgewählt, weil seit 2006 die berechneten CO2-Emissionen bereits über den Szenarienwerten liegen. Das bedeutet, dass das vom IPCC als extrem eingestufte Szenarium RCP 8.5 bereits von der Realität eingeholt, beziehungsweise überholt wurde, wenn der Trend der beobachteten CO2-Emissionen weiter erhalten bleibt. Das Szenarium RCP 8.5 kommt also der gegenwärtigen Emissionsentwicklung am nächsten."
    Welche Szenarien das von 2006 sind wird leider nicht mitgeteilt.
    Es gibt übrigens einen Zusammenhang von CO2 und Temperaturerhöhung. Nur nicht so wie man vermuten soll, denn der CO2-Gehalt steigt durch die Temperaturerwärmung und nicht andersrum.
    http://euro-med.dk/?p=55

    Vom politischen Profil mal abgesehen geht es hier um eine Vorlesung die auch recht übersichtlich ist und interessante Thesen bereit stellt.

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    http://www.freiewelt.net/blog-1363/nur-…2--prozent.html

    Eine Information welche Szenarien gemeint sind, ist ebenfalls nicht verlinkt.. wie sonst alles auf der Seite.

    Folgt man der Verlinkung PIK Potsdam und möchte sich die letzten Reports mal genauer anschauen, so wird man leider enttäuscht, denn diese Daten sind nicht mehr abrufbar.
    http://www.pik-potsdam.de/forschung/klim…rojekte/climreg

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    http://www.eike-klima-energie.eu

    http://www.mehr-freiheit.de/umwelt/klima.html


    Gruß

    PS: Umweltschutz ja, Klimaschutz nein .

    :wetter:

  • Wännä
    Gast
    • 25. Dezember 2012 um 12:51
    • #4

    Hallo Guenni,

    die Testphase dauert ja noch einige Monate und man bittet ausdrücklich um Feedback. Schick doch mal rüber... ;))

  • Guenni
    Diplom-Meteorologe
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    • 25. Dezember 2012 um 22:58
    • #5

    Wenn du dir die Vorlesung von Herrn Professor Werner Kirstein und Herrn Professor Klaus Landfried angesehen hast, dann wirst du erfahren das es nichts bringt den Kollegen von der PIK Potsdam darüber zu unterrichten. Wenn die in Ihren Projekten nicht Richtung globale Klimaerwärmung im Zusammenhang von CO und Mensch gehen, dann bekommen die keine Gelder und das ganze würde nicht auf die Beine gestellt werden können.

    :wetter:

  • Wännä
    Gast
    • 28. Dezember 2012 um 00:50
    • #6

    Ehrlich gesagt ist es mir ziemlich Wurst, welche Ursachen (ob CO2 oder was auch immer) eine Klimaveränderung bewirken; entscheidender scheint mir zu sein, dass sich unsere Enkel verstärkt damit auseinandersetzen werden und man jetzt schon sehen kann wohin die Reise geht.
    Wenn Kohle-, Öl- und Gasvorkommen spätestens Ende dieses Jahrhunderts nahezu aufgebraucht sind, gehts eh nur noch regenerativ weiter. Unsere Nachfahren sprechen dann vielleicht irgendwann mal vom Zeitalter der Kohlenstoff-Ausbeutung (19. bis 21. Jhdt.)... ;))

  • Guenni
    Diplom-Meteorologe
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    • 28. Dezember 2012 um 14:24
    • #7

    Wieso du nun ein anderes Thema einbringst, welches nichts mit Klimafolgen in Deutschland zu tun hat verstehe ich jetzt nicht so. Aber..

    Aktuell besteht noch keinerlei Info inwieweit Ölvorkommen erschlossen/erschöpft sind. Dadurch das aber richtigerweise alles in Richtung Recycling geht sollte dies weniger problematisch laufen.

    Zum Thema Braunkohle bzw Steinkohle. Schaut man sich Vergleichswerte zu 2008 an, so wird man feststellen das wenn man alle Reserven zusammenrechnet und von einem stagnierten verbrauch ausgeht, ebenso davon das keine weiteren Vorkommen entdeckt werden. So wird uns die Kohle noch min. 200 Jahre zur Verfügung stehen. Würde man die aktuellen Ressourcen einberechnen, welche Vorhanden sind und aktuell nicht abbaubar und nicht nur die noch im abbaubaren Vorkommen, so wäre das sogar noch 2000 Jahre... bei stagnierten Verbrauch...

    Ähnlich aber doch schon dramatischer sieht es bei Erdgas aus. Hier liegt das aktuelle Abbaubare Erdgas Weltweit bei noch über 65 Jahren immer im Verhältnis zum Verbrauch.
    D.h. würden wir weniger Erdgas verbrauchen würde die Menge weitere Jahre locker ausreichen. Sieht man sich die Werte für aktuelle Erdgasvorkommen an, die bisher noch nicht gewinnbringend gefördert werden, so haben wir doch Reserverven für mehr als 150 Jahre. Insofern natürlich nicht noch weiter Erdgasvorkommen gefunden werden.

    Gruß

    Als Quelle haben ich die Tabellen auf Wikipedia genutzt. Und Welche Quellen die für die Werte genutzt haben, findet man da im Quellenverzeichnis.

    :wetter:

  • Dieter
    Klimaforscher
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    • 1. Januar 2013 um 16:18
    • #8

    von einer Schülerin der 12. Klasse einer Solinger Gesamtschule bekomme ich gerade eine Email-Anfrag mit folgendem Inhalt:

    "...mein Name ist XXXXXXXXXX und ich bin in der 12. Klasse der Gesamtschule Ohligs. In Biologie schreibe ich eine Facharbeit mit der Frage ,,Welche Folgen sind bei dem prognostizierten Klimawandel für das Bergische Land und seine Umgebung (Solingen) zu erwarten, unter besonderer Berücksichtigung von Flora und Fauna?``.

    Im Moment bin ich dabei, Informationsmaterial über dieses Thema zu sammeln und bin bei der Recherche auf Ihre Internetseite gestoßen.

    Können Sie mir Informationen zu oben genannten Thema geben, Informationsmaterial zur Verfügung stellen oder wäre auch ein persönliches Gespräch möglich?"

    Natürlich möchte ich dem Mädchen helfen. Allerdings ist das Wetter nur ein kleiner Teil des Klimas.
    Da ich mich aber in der Vergangenheit eher beiläufig mit dem Klima beschäftigt habe,
    wäre ich Euch wiederum dankbar, wenn Ihr mir Link-Tipps nennen könntet.

    Die Schülerin hat eine so saubere Email geschickt, daß sie es verdient, unterstützt zu werden.
    :hilfe: Bitte helft mir in ihrem Interesse. Danke!  :daumen:

    Natürlich werde ich mir jetzt auch die Links ansehen, die ich in diesem Thread gesehen aber noch nicht gelesen habe.

  • Dieter
    Klimaforscher
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    • 1. Januar 2013 um 19:25
    • #9

    Hallo Marc,
    recht vielen Dank für Deine Links. Weitere Links sind grundsätzlich willkomen!
    Der Schülerin werde ich die Sammlung von Links schicken, was letztendlich genutzt werden wird, wird sich noch zeigen.
    Über das Thema könnte man auch eine Doktor-Arbeit schreiben, das wird aber vermutlich von Schülern im 12. Schuljahr nicht erwartet werden.
    Ich werde mal sehen/hören, was von ihr erwartet wird.
    Ich könnte mir vorstellen, daß der "Jonas" hierzu auch einen hilfreichen Beitrag leisten könnte.
    Vielen Dank Marc.

  • Guenni
    Diplom-Meteorologe
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    • 12. Januar 2013 um 02:03
    • #10

    Schade das ich momentan wenig Zeit habe. Aber vielleicht finde ich dieses WE noch etwas Zeit.

    Es ist natürlich schade das Marc ausgerechnet die Klimawandelpropaganda PIK Potsdam als Informationsquelle verlinkt^^.

    Man sollte dem Mädchen vielleicht erstmal die Grundsätze des Klimawandels erläutern^^

    http://www.eike-klima-energie.eu/die-mission/grundsatzpapier-klima/

    oder Videos sind immer leichter verständlich und aufzunehmen als Fließtext.

    http://www.eike-klima-energie.eu/videos-anzeige…nfluss-teil-ii/

    :wetter:

  • Dieter
    Klimaforscher
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    • 12. Januar 2013 um 06:47
    • #11

    Guten Morgen "Günni",
    einen ersten Telefonkontakt habe ich vor wenigen Tagen mit der Schülerin gehabt.
    Die Arbeit soll im irgendwann im Februar fertig sein.
    Über dieses Thema:

    ,,Welche Folgen sind bei dem prognostizierten Klimawandel für das Bergische Land und seine Umgebung (Solingen) zu erwarten, unter besonderer Berücksichtigung von Flora und Fauna?``
    könnte man aber auch eine Doktorarbeit schreiben. :think:

    Unter Anderem habe ich den Tipp gegeben, sich Informationen bei Landwirten und Forstwirten zu holen und herauszufinden, welche Pflanzen- und Tier-Bestände sich über einen längeren Zeitraum wie verändert haben.
    Auch ein Gespräch mit den Solinger Stadtwerken über die Trinkwasser-Versorgung und andereseits auch über die Abwasser-Entsorgung könnte weiterhelfen.
    Ich würde auch der Frage nachgehen, wie haben sich die Regenmengen mit ihren Starkniederschlägen entwickelt, denn daraus ergaben sich hier im Bergischen Land auch erhöhte Anforderungen an das Kanalnetz.

    Je mehr man darüber nachdenkt, um so mehr fällt einem dazu ein.
    Ich hätte bestimmt ein Problem damit, mich auf das obengenannte Thema zu beschränken.
    Ich habe ihr meine Hilfe angeboten, und ich glaube,
    daß ich ihr auch nützliche Anregungen geben konnte.
    Aber bis Februar ist nur eine kurze Zeit für dieses komplexe Thema.

    Vielen Dank Sebastian, für Deine Beteiligung zu diesem Thema. :daumen:
    Deine Links werde ich an die Schülerin weitergeben.

  • Guenni
    Diplom-Meteorologe
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    • 12. Januar 2013 um 11:27
    • #12

    Hallo Dieter,

    du darfst auch Sebastian zu mir sagen, wenn du den Spitznamen unpassend findest ;)

    Alleine die Problemstellung führt schon zu einem Problem.
    ,,Welche Folgen sind bei dem prognostizierten Klimawandel für das Bergische Land und seine Umgebung (Solingen) zu erwarten, unter besonderer Berücksichtigung von Flora und Fauna?``

    welchen prognostizierten Klimawandel? Allein dies zu filtern erfordert mehr als eine normale Hausarbeit einer Schülerin. Was sich der Lehrer bzw die Lehrerin dabei gedacht hat ist mir schleierhaft.
    Nachtrag hierzu: Ich glaube die Problemsteller/in will hören das wir bald Orangen und Olivenbäume in Solingen anbauen sollen :P

    Wenn Sie es sich einfach machen möchte, dann soll sie einfach den von Werner geposteten Link verwenden und ihre Auswertung dazu notieren. http://www.klimafolgenonline.com/
    Wichtig ihr mitzuteilen ist natürlich das es nur berechnete Modelle sind die nicht annähernd alle wichtigen Parameter in die Berechnung einfließen lassen, weil man bisher noch nicht genau abschätzen kann welche Parameter in die Klimaberechnungen einfließen müssen um eine Vorhersage zu gewährleisten.

    Nehmt euch doch alle ein Beispiel an die Wettermodelle von GFS oder WRF, eine Vorhersage von 14 Tagen oder gar 3 Wochen ist ein Lottospiel, auch wenn man Wetter (chaotisch systematische Zustände) nicht mit Klima vergleichen sollte. Wobei bei einer Klimaberechnung weit mehr Parameter zur Vorhersage einfließen müssen als bei einer Wettervorhersage.

    Man muss objektiv betrachten das diese Szenarien von staatlicher Seite in Auftrag gegeben worden sind, diese wirtschaftlichen Ursprungs sind!
    Wie bereits von mir schon mehrfach angemerkt gibt es nur Förderung für Forschung wenn man den Klimaerwärmung in seinen Arbeiten erwähnt und dazu auch noch Auswertungen alá "Stirb der Regenwurm auf Grund des Klimawandels" etc... ausführt.

    Möchte Sie das Thema "prognostizierten Klimawandel" wirklich aufarbeiten, wovon ich für eine Schularbeit eher absehen würde, dann sollte Sie sich erstmal mit einem Klimawandel und deren Abhängigkeit von Mensch Gedanken machen.

    Beim Thema Klima und Wetter ist nichts bewiesen, es wird nur gemutmaßt. Was am Ende eintrifft sehen wir in 10, 20, 30 Jahren usw. ;)

    Hier möchte ich noch einmal jemanden zitieren der sich mit dem Thema beschäftigt
    Seine letzte Ausführung "Damit ist das Kapitel, wie beeinflusst CO2 die Erdtemperatur abgeschlossen." ist natürlich sehr ungünstig gewählt - auch wenn Sie sogar laut offiziellen Statistiken vom Tisch sein sollte.

    Zitat

    Dr. Gerhard Stehlik sagt:
    am Sonntag, 30.09.2012, 19:59

    Heute, rund 3 ½ Monate nach meinem Vortrag am 15. Juni 2012 in Berlin, möchte ich noch zwei Ergänzungen machen.
    · 1.
    Viele Physiker bestreiten den Zusammenhang zwischen Schwerkraft und Temperatur.
    Ein frisch promovierter Physiker auf dem Gebiet der Didaktik der Physik erklärte mir, jeder Physiker wird diesen Zusammenhang zwischen Schwerkraft und Temperatur leicht erkennen, wenn er in den folgenden drei Schritten erklärt wird:
    · Die Schwerkraft erhöht die Dichte der Atmosphäre.
    · Die erhöhte Dichte erhöht den Druck in der Atmosphäre.
    · Der erhöhte Druck erhöht die Temperatur der Atmosphäre.
    Ich persönlich brauche diese Ableitung nicht. Auf der atomaren Ebene resultiert der Druck aus Stoßprozessen der Masseteilchen und die Temperatur der Masseteilchen resultiert aus ihre translatorischen Bewegung. Mehr Bewegung, also mehr Temperatur, bedeutet damit automatisch höheren Druck und umgekehrt.
    · 2.
    Das IPCC selbst liefert die Messerwerte der Energieflüsse durch thermische Strahlung von der Erdoberfläche in die Atmosphäre und zurück von der Atmosphäre zur Erdoberfläche nach Kiehl und Trenberth.
    Rechnet man den Nettofluss aus, dann zeigt das IPCC selbst die von mir hergeleitete Kühlwirkung der Atmosphäre mit 23 W m-2 (AR4, 2007) bzw. 26 W m-2 (TAR, 2001).
    Damit ist das Kapitel, wie beeinflusst CO2 die Erdtemperatur abgeschlossen. CO2 erwärmt nicht, sondern kühlt und das IPCC liefert selbst dafür den Beweis.

    Alles anzeigen

    Gruß ;)

    :wetter:

  • *djpatrick* 31. Januar 2021 um 11:22

    Hat das Thema aus dem Forum Wettertalk nach Klimaänderung verschoben.

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