Warmlufttransport aus Süden!
Morgen baut sich über uns eine meridionale Höhenströmung mit großen Bergen über uns auf.
Am Donnerstag, 27.10.0 5 bis Montag, 31.10.05 nächste Woche wird es in Deutschland in Bodennähe sehr Warm bei der Strömung und Erwärmung von 21°C oder mehr sogar in Föhnbereich. Die Luft in der Höhe bei 700 hPa, sowie teilweise nach Temperaturänderung ist in der Höhe von 700 hPa von Donnerstag bis Sonntag hat eine wesentlich niedrigere Luftfeuchtigkeit ohne Wolkenbildung,trotzdem Cirren am Donnerstag, 27.10.05 über den mittleren Teil Westdeutschlands, am Freitag über Ostdeutschland. Ab Montag, 31.10.05 nimmt sie von Südwesten und Westen erheblich wieder zu. Nebel oder Hochnebel kann im Bereich von 0 - 300 m trotzdem möglich sein bei 80/90% , Dunst ist auch möglich bei 70% oder mehr bei 80%.
Donnerstag, 27.09.05 kann mittelhohe oder hohe Bewölkung über Ostdeutschland und der Mitte Deutschlands möglich sein in einer Lage von Nordwest nach Südost.
Wir haben eine Blockade, also Blockadehoch über einen großen Teil Europas am 27.10.05 - 28.10.05. Diese Blockade liegt am 29. Okt. 05 über Schweiz, Norditalien, Österreich, Südostdeutschland, Osteuropa bis nach Nordosteuropa.
Das Tal dieser Strömung liegt morgen über dem Nordatlantik und der Mitte des Atlantiks. Berge und Täler (Rossby - Wellen). Im Bereich des Berges kommt es zum stärkeren Wärmetransport, dagegen auf der linken Seite des Bergs nur sehr schwach zu Kaltluftherführung nach Deutschland. Dies hält auch bis zu Wetterumstellung an.
An der Spitze des Berges und unten am Tal haben wir mit den höhsten Windgeschwindigkeiten zurechnen.
Im Bereich des Berges über Deutschland wird sehr warme Luft vom Mittelmeer zu uns fließen bis hoch nach Skandinavien und dem Polarkreis über Spitzbergen.
Kaltluft fließt dagegen über dem Nordatlantik fast bis zu den Azoren und Osteuropa herunter mit zwei Austrogungen.
In 850 hPa haben wir im Warmlufttransport Temperaturen von 16 Grad C .
Weiter nordwestlich nach Grönland in der Höhe bei 850 hPa -15 Grad C.
Die Luftmassen strömen dabei weit nach Norden und Süden hinweg.
Bis zum 27. Okt. 05 breitet sich der Hochdruckkeil in Bodennähe über Spitzbergen zu einen Sturmtief über dem Polarkreis dort hin aus.
Ab Freitag , 28. Okt. 05 wirde es von Südwesten her zu Föhnsturm kommen. Die Temperatur in der Höhe ist im Südwesten Deutschland und Westdeutschland allerdings sehr hoch. Im Bereich der Föhnströmung in der Höhe zeigt sich eine deutliches etwas zunehmendes Potential (Energie), also über Westeuropa, Südwestdeutschland, etwas auch der äußere Bereich Westdeutschlands noch. Der Föhn ungefähr Südwest-, Süd- und Westdeutschland im Gebirge.
Am 29. Okt. 05 weist die Frontalzone mit ihren Rossby - Wellen mehrere Keile und Tröge in schwacher Weise auf. Am Samstag, den 29. Okt. 05 verlagert sich dieser große Keil in Bodennähe nach Osteuropa, der bis nach Rußland reicht, dabei kommt Westdeutschland in den Hochdruckrücken. Am 30. Okt. 05 kommt es zu Bildung eine Höhentiefs über dem schwarzen Meer und einen Kaltlufttropfen im Zentrum, erkennbar an der -30 Isotherme.
Am 29. / 31. Okt. 05 liegt über der Mitte Deutschlands eine von Südwest nach Nordost verlaufende Grenze unterschiedlicher Luftmassen mit Regen in Westen und trockenen Wetter nach Osten.
Am Montag 31.10.05 verschärfen sich nur etwas die Temperatur- und Druckgegensätze in der Höhe von 925 hPa über Südwesteuropa, Südwest- und Westdeutschland. Diese Verschärfung wandert an dem Tag gleich weiter nach Nordwestdeutschland.
Mögliche Wetterlage ab November!
Wenige Tage im November wahrscheinlich zieht die Übergangszone vor der Fronalzone über uns nach Nordosten hinweg nur langsam. Die Frontalzone geht wenige Tage sicherlich, dann von meridional in eine zonale Höhenströmung über. Einer sich aufbauenden Westlage.
Zum 8. Nov. 05 ungefähr wirde die Westlage mäandern und starke Wellen in der Fronalzone bilden mit einer Verkrümmung aus Nordwest.
Das Azorenhoch dehne sich bis ins Mittelmeer, Süddeutschland aus, dabei bildet sich immer noch nach der derzeitigen Analyse ein Orkantief, das westlich der Britischen Inseln entsteht auf dem Nordatlantik und dem seinen Sturmfeld über die Nordsee, dann nach Nordwestdeutschland, Norddeutschland bis in die Mitte Deutschland fallen könnte, bei Sturm- und Orkanwinden aus Südwest kurzzeitig, länger aus West, dann später aus Nordwest und Nord. Die Großwetterlage geht von der Westlage gerade in winkelförmige Lage, dann in Nordwestlage über. Nach dem Orkantief könnte es sich noch im Zusammenhang mit eine Trog über Mitteleuropa handeln und eine Bodentief weiter südlich bei Skandinavien.
Die Frostgrenze (Nullgradgrenze) liegt am Freitag bei 4000 m bis Montag bei 3000 m wiederl. Es wird wieder deutlich auffallend warm.
Freitag liegt der Polarjet mit der Frontalzone weit nördlich bei Skandinavien bis Montag auf noch nördlich, aber der andere Teil aus Westen kommt über Westdeutschland näher. Die Stärke des Bandes in Windgeschwindigkeiten nimmt im Moment etwas ab, später wieder nächste Woche zu.
Gruss Marco