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Regen und stürmisches Wetter

    • Aktuell
  • NOB57
  • 21. Oktober 2005 um 18:51
  • NOB57
    Gast
    • 21. Oktober 2005 um 18:51
    • #1

    Regen und stürmisches Wetter

    Gegen 18 UTC in Nordwest-und Norddeutschland mäßiger, teils stärkerer Regen. In der Nacht zu Samstag über Norddeutschland und der Mitte Deutschlands leicher oder mäßiger Regen, teils etwas stärker.


    Am Samstag über den gesamten Norddeutschland und er Mitte Deutschlands unterschiedlicher Niederschlag (mäßig, leicht), nach Süddeutschland kaum Niederschlag.


    Samstagnachmittag und Abend über dem mittleren Teil Westdeutschland, der Mitte Deutschland, Dresden, Nordostdeutschland, sowie Ostdeutschland mäßiger, teils leichter Regen.

    Samstag über der Nordsee frische Brise, später stürmisch, Sturmböen. In der Höhe starker Wind, östlich von Skandinavien in der Höhe wo der Strahlstorm ist wird es fast 96 Knoten geben. Das erste Sturmphase ist noch nicht jetzt am Samstag ist stärkste. Wir bekommen offenbar eine noch stärkere nächste Woche über dem Nordatlantik müssen wir wahrscheinlich mit einen Kerndruck von 940 hPa rechnen.

    Höchsttemperaturen am Samstag bei 14°C und 17°C , sowie auch am Sonntag.


    Ab Sonntag dann über Nordwest-, Norddeutschlandkräftiger Regen. Auch über dem südlichen Teil Frankreichs, Schweiz, östliches Frankreich, der Sonntag bringt über dem Armelkanal bei den Britischen Inseln und der Nordsee einzelne Gewitter.

    Über der Mitte Deutschlands und hoch bis Nordostdeutschland, teils Ostdeutschland mäßiger oder leichter Regen am Sonntag.


    Nach kurzen schwachen Zwischenhocheinfluss nächste Woche am durch ein Keil aus West über den mittleren Teil Westdeutschlands und der Mitte Deutschlands kräftiger Regen, durch schnell hereinschwängendes Regengebiet.


    Am Dienstag nächste Woche über der gesamten Nordhälfte kräftiger Regen durch ein weiteres Regengebiet.

    Besonders am Sonntag zieht ein kräftiges Randtief über die Nordsee nach Südskandinavien.

    Montag vorrübergehend wie gesagt eine Wetterbesserung.


    Gruss Marco

  • NOB57
    Gast
    • 21. Oktober 2005 um 19:29
    • #2

    Heute ist ein Bodentief am Ende einer Tiefdruckrinne bei Neufundland zu erkennen.

    Das heute schonmal von jemanden erwähnt wurde. Aber nur im Zusammenhang eines Wirbel und einer Regenfront mit einem anderen Grund.

    Bei meinen Blick auf das Wasserdampfbild ist mir eine Dry Intrusion aufgefallen. Was im Zusammenhang auch bei Kaltfronten zu sehen ist.

    Dieses Tief weist in der Höhe von 850 hPa eine Isotherme von -30 auf.

    Es verlagert sich am Montag zu den Britischen Inseln.


    Am Dienstag wird sich über dem Nordatlantik bis über die Britischen Inseln nach Südskandinavien eine Tiefdruckrinne in Bodennähe bilden, dabei entsteht an der südwestlichen Seite der Rinne ein Sturmtief daraus, dort wird der Luftdruck beträchtlich abfallen erst mit 960 hPa, dann 955 hPa, dann 940 hPa.


    Hinter dem Sturmtief, das als Orkantief weiter zieht, kommen weitere Sturmtiefs zustande. Diese Tiefs liegen offenbar bei den Britischen Inseln, Island, Spitzbergen.

    Die Sturm- oder Orkantiefs die sich entwickeln haben im Moment ihr Entstehungsgebiet bei Neufundland oder Grönland südlich.

    Durch immer erneute Hochdruckaufwölbungen nach Norden entkommen wir immer einer Sturmgefahr erneut. Ich glaube aber nicht mehr lange.

    Dry Instrusion ist eine Instabilität in der Atmosphäre, da wo sich trockene Luft über feuchtwarme Luftmassen schiebt. Diese spielt bei Gewittersystemen, Sturmzyklonen eine Rolle. Es wird drauf ankommen wie weit sie sich ausdehnt und wo sie hin wandert. Es ist eine markante Absinkzone.

    Die Hochdrucklagen werden nicht von langer Dauer im Moment sein.

    Im weiteren Verlauf werden die Warm- und Kaltluftadvektionen stärker. Aber nach dem Oktober.

    Gruss Marco

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