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Frühester Schneesturm seit über 100 Jahren in North Dakota

  • *Midnight*
  • 8. Oktober 2005 um 17:29
  • *Midnight*
    Gast
    • 8. Oktober 2005 um 17:29
    • #1
    Zitat

    Der früheste schwere Schneesturm seit mehr als 100 Jahren im US-Bundesstaat North Dakota hat am Donnerstag ein Verkehrschaos verursacht. An einigen Orten fielen 61 Zentimeter Schnee.

    mehr Hier


    Zitat

    Bei weltweit 719 Naturkatastrophen sind im vergangenen Jahr insgesamt rund eine Viertel Million Menschen ums Leben gekommen. Dies ist die höchste Opferzahl der letzten drei Jahrzehnte....

    mehr Hier

  • NOB57
    Gast
    • 8. Oktober 2005 um 17:34
    • #2

    Hey Micha jetzt schon ein schwerer Schneesturm dort. Das Wetter schlägt immer tückischer zu.

    Gruss Marco

  • *Midnight*
    Gast
    • 8. Oktober 2005 um 17:37
    • #3

    Ja, vorallem der plötzliche Temperatursturz von 32°C (waren das glaub ich) bis unter null macht mir große sorgen. Ich weis ja nicht ob dort soetwas normal ist...kann ich mir aber nicht vorstellen. Das ist ja wie in dem Film "Day After Tomorrow" indem die Temps im auge der Hurrikanes auch schlagartig bis weit unter Null fällt.

  • NOB57
    Gast
    • 8. Oktober 2005 um 18:16
    • #4

    Ich weiß den Film habe ich als DVD und habe ihn auch angeschaut.

    Ich schaue mir das mal auf den Analysen an.

    Gruss Marco

  • NOB57
    Gast
    • 8. Oktober 2005 um 18:52
    • #5

    Veränderung der Wetterlage über der USA

    Langsam Übergang zu Tiefdrucklagen dort.

    Über Nordamerika wellt zurzeit die Frontalzone dort können sich Keile und Tröge bilden. Es wirden mal wärmere und kältere Luftmassen transportiert. Allerdings in 850 hPa sind in der Analyse über das Gebirge im Westen hohe Temperaturen zu erkennen von fast 24°C und dagegen -5 und -10°C im Nordosten Nordamerika, weiter oben befindet sich schon Kanada und der Polarkreis, eigentlich normal aber viel zu früh.

    Allerdings tritt wohl ein Abtropfprozess ein, das sich ein abgeschlossens Tief bildet.

    Dagegen über dem Osten und Westen, sowie Süden Nordamerikas starke Aufwölbungen von Hochdruckgebieten.

    Wahrscheinlich bildet sich auch bald ein Sturmtief dort.

    Diese Schleifen bleiben aber nicht lange in der Frontalzone sie geht in eine andere über.

    Das bedeutet es kann dort zu kräftigen Kaltluft- und Warmlufteinbrüchen kommen.

    Der Kaltlufttransport dort in 850 hPa liegt bei -5 oder -10 und von Süden allerdings sehr hohe Temperaturen von 20 oder 24°C. Es könnte dort zu einer Verwirbelung kommen mit Sturmgefahr. Wahrscheinlich baut sich die nächsten Tage eine Tiefdruckrinne auf.

    Gruss Marco

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