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Herbst 2016 warm/d. käl. (Nov. 2016 Temp. normalen Zustand) Winter 2017 k.u. le mild(Dez norm. leicht kalt/Jan leicht zu kalt /normal /leicht schw. / k. normaler Winter16/17/ dann schw.Leicht mild,teils kalt etw./März-April l.m.Höhenwetter ?W.juni-se.2017

    • Europa
  • M2 Sturmwetter
  • 9. September 2016 um 20:36
  • M2 Sturmwetter
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    • 9. September 2016 um 20:36
    • #1

    Teil 1


    Starker El Nino auf Rückzug von Sommer 2016 Juli / August (Okt 2016 zunehmend auf La Nina umschwengend / Umstellung der GLOBALEN Zirkulations- und Wetterlage)

    Der Überschuss an Pazifikwärme u. Feuchte wandert in Form von Tropenstürmen seit 2015 vergangenen Jahres als mehr Taifune usw. um die Erde. Ebenso treten bereits einige wenige Hurrikans o. schwächere Stürme auf u.
    auch die Tropischen Stürme (einer hat bereits Florida mit Unwettern , starken Regen u. Überlutungen Schäden erreicht im August 2016 bis Anfang Sept. 2016. Ein Tropensturm wandert zurzeit über den Nordatlantik in die Westwindrift entlang
    der Westwindhöhenwinde nördlich der Azoren nahe Irland weite Kilometer abseits herein diese Woche nach den 9.9.16 u. wird aber
    Europa nicht groß beeinflussen o. treffen. Die starke Hitze - Feuchte Zone des El Nino wird derzeit nach Westen zu Asien im Osten / Japan südlich u. vor Indonesien verlagert u. führt derzeit zu einen großen Hitzehoch über Asien u. Aufwölbung
    auf der Ostseite Russlands ins übers ostsibirische Meer u. einem mäßigen verstärken Warmlufttransport hoch in die hohen Breiten mit hochreichenden Wellen in die obere Atmosphäre u. auch möglich einer Störung der Zirkulation in unteren u. oberen Bereichen.

    Auch ein stärkerer Saharastaubtransport (zumindest könnte der starke Wind mit dem Staub / Jet einen Einfluss noch auf die Wirbel des Sturms über den Atlantik haben für Tropensturmaktivität,tropisch u. etwas schwächer sich dadurch zeigen) zeigt sich derzeit von der Mitte Afrikas u. nördlich bis nach Frankreich / Deutschland zu Skandinavien, ebenso auch über dem Atlantik in der Mitte westwärts zum Golf von Mexiko raus auf den Pazifik u. Teile des Nordatlantik im Bereich von Troglagen - Tiefdruckgebieten. Hier werden teils auch subtropisch warme Luft u. aus den Azoren in die Westdrift auch eingezogen. Teils wandert der subtropische Jetstream mit Saharastaubwinden nach Westen u. hier bilden sich meist im Verlauf auch die tropischen Gewitterstürme zu Tropenstürme um u. jeweilige Wellenwirbel die angeregt werden aus Gewitterstürmen mit eigener Verstärkung u. Energie-/Feuchtezufuhr Windscherung im eigenen Zentrum über dem sehr warmen Wasser ... dürfte im Verlauf weitere Stürme hervorbringen. Teils durch den aufkommenden La - Nina u. der nordwärtigen Verschiebung des Polarfrontjet / Subtropenjet etwa bei südlich der Azoren - Golf von Mexiko - Florida - Ostküste der USA. Hier fehlt derzeit dann die hinterliche Windscherung die die Wirbel die mitgeführtwerden in der Wellenwanderung von Ost nach West am Subtropenj ... verhindert das die Tropentiefs sich auflösen o. als normale tropische Zirkulation weiter ihr Leben führen u. in die Westdrift zu schnell überführt werden.

    Weiter führt eine derzeit noch auftretende Abgabe der Wärme nach Norden über dem Pazifik / Polargebiet südlich / Skandinavien / Asien im Süden - Osten u. nördlich zu etwas hohen Temperaturen u. Trockenheit u. den Aufbau von Hochdruckzonen.
    Mehrere dieser Hochs durch Absinken durch die Zirkulationszentren eingewirkt durch äußere Fernwirkungen hervorgerufen(Wassertemperatur/Land-Ozean/Gebirgshöhen/ Gebirge teils mit Auswirkung auf die Wellenmuster in unteren Teilen mit Wirkung hochreichend auf die Atmosphäre u. dem Jetstream).
    El - Nino hat zurzeit weltweit seit 2015 Herbst - Winter / Winter 2016 Jan - April für Unwetterlagen gesorgt u. einer längeren Dauer u. nördlichen Verlagerung von Monsun Indien ... etwas stärkere Westwinde über Nordamerika - Pazifik mit Regen u. Überschwemmungen gesorgt.
    Ebenso hat die Wirkung der Wellenbänder ( aufsteigende u. hochreichende Warmluft über dem Pazifik u. auch dem Atlantik mit Umschalten der Zirkulationmuster / dadurch auch auskühlen anderer Gebiete polare Luftmassen so verlagert, das der Jetstream wieder nach Temperatur-Druck über Kontinente u. Ozene (Pazifik/Atlantik/Noramerika-Europa-Mitteleuropa-Asien) sich in Stärke u. Auftreten der Westwinde gezeigt hat u. entweder die Atmosphäre von unten nach Oben beeinflusst hat. Mit einer Verschiebung der Höhenströmung in die Mitte u. südlich von Mitteleuropa u. ein Spalten o. noch verbunden Polarwirbeltief (hochreichend bis in die obere Atmosphäre zu Stratosphäre) auch zu Erwärmung geführt hat u. auch eine Luftmassengrenze in Osteuropa bis in den Nordosten Neuropa nahe dem Ural zu polaren / arktischen Kaltluft zum Anfang o. Ende eines Monats 2015 u. auch 2016 im Winter 2016 die Wellen-Höhenwindströmung mit langen Wellen ausgeformt hat u. sich im Verlauf wieder fasst geschlossen haben u. es trotzdem mit einem milden
    Winter 2016 weiter ging wie 2015 zu Anfang. Das Sibirien-Russlandhoch konnte sich dann vorläufig immer mal ausweiten im unteren Bereich in die gestörte Westwindzone in Mittel-Nordeuropa u. Temperaturen von -7 / -25 kurz zulassen.

    Mit der Zeit hat die Verlagerung der Frontalzone/Jetstream(Höhenwind über Nordamerika / Atlantik / Europa Mitte später etwas südlich)(/Asien im Süden Jet ) Über Mitteleuropa / Deutschland u. im Umfeld Europas sorgt der verschobene sovor Höhenwindband zu Trog-Rückhochlagen bei uns (u. wechsel von kühlen - warmen Phasen). Grund scheint auch eine Anomalie im Nordatlantik zu sein. Und Verzögerung der Erwärmung des Landes zu sein. Eine Verlagerung der Wärmemengen des Wassers Atlantik nahe der Küsten von Westeuropa u. eine jetzt auftretende stärkere Wärme des Mittelmeer 2016 etwa.
    Da viele Hochdrucklagen ( aufwölbende hachreichende Wellenschwingungen (lange Welle, fehlender Temperaturgegensatz u. Wärmeverschiebung aus Südwesteuropa / Südeuropa übers Mittelmeer hinaus nordwärts mit verstärkenden Zellen u. Ablösung u. geschwächten Jetstream über Mitteleuropa (mehr nord-nordwestwärts geschoben u. hier stärkere Entwicklung im Bogen weit nördlich von Skand. ... lange Wellen Trog bis vor Westeuropa mit langsamer Verschiebung der Welle ...
    nach Mitteleuropa. Erneut aufkommende kleine Hochkeilwellen von den Azoren o. über Südwesteuropa mit potentiellen Wärmeschub an den Wellen u. nahe der Trogtieflangwelle Hebungsvorgänge u. Wellenanhebung (Wellen zeigen die Struktur der Länge - Kürze - Transport von ihr folgende fürs Wetter wichtige Bedingungen / Hinweis auf den Jetstream der die Wellenausrichtung zeigt / Die Welle zeigt wie der Jet im Moment ausgerichtet ist u. was für ein Wetter bei uns oder woanders auftritt).

    Für den Winter 2017 wird wahrscheinlich ein Hoch Pazifik hochreichend erwartet mit Warmluft USA SW / MITTE SÜD/ nördlich u. östlich ein Tief Trog (meist die polaren Luftmassen in diesem Trog vorhanden u. in unteren Höhen) die vor allem auch die Wettersituation über dem Atlantik verändern.
    Entweder eine Intensivierung der Westwinde (Höhenwindbänder) nach Europa nahe der Unterschiede Biskaya / Nordsee / Norwegen ... mit auflebenden NAO + Islandtief (milde Westlage Dez 2016 JAN - FEB 2017).

    Der AMOC / ATLANTISCH ... Derzeit ist eine Anomalie wiederholt seit 2013 aktiv. Die immer wieder mal auftritt. Zurzeit aber wieder da (könnte verschwinden o. sich ausweiten von Grönland / Nordatlantik nördlich u. bereinflusst auch schon nahe Irland. Der Golfstrom ist derzeit mit vielen Zonen sehr warmen Bereichen aktiv an Neufundland u. einige Äste zeigen einen Abführen von kühlen Oberflächenwasser nach Europa.
    Laut dem handelt es sich um eine Umschwungphase (AMOC / Atlantisch-meridionale Umwälzungszirkulation) laut dem wird auch eine Verlagerung u. Ausweitung beobachtet mit kühlen Wasser (wahrscheinlich mehr Hochdrucklagen u. Abschwächung der Westwinde im Verlauf o. bei verschwinden u. geringen Ausweitung Zone kalt u. Bereich warm südlich wieder stärkere Unterschiede mit stärkeren Westwind (Jetstream).
    Falls so könnte es auch eine Verschiebung der Strömung dann südlich etwas u. längere Wellen über Europa geben.
    Demnach ein Grund auch für die kühlen Temperaturen im Frühjahr , wobei oft die zu warmen Temperaturen von uns abgehalten wurden. Grund vielleicht für den nicht sehr ausgeprägten Sommer 2016.
    Praktisch scheint nach Expertensicht der Salzgehalt einen Einfluss im Moment u. eine verlangsamte Nachführung des warmen Anteils zu herrschen. Die AMO (die Phase dauert aber noch eine Weile u. soll noch nicht abgeschlossen sein, wenn sie nicht früher eintreffen sollte). bewegt sich demnach verzögert vorwärts.
    Weiter könnten die Winde / Wellenstörungen mit dem Jetstream Einfluss ein Grund noch dafür weiter sein. Die mit Abgabe der Wind-Wärme Potential mit herrschen könnte. Eine Anomalie die derzeit die Ozeanströmung etwas stört. Eine zu starke Erwärmung durch die Fernwirkung aus ... (z.B. El-Nino usw.) zeigt derzeit einige Monate höhere Wärmemengen u. jetzt auch in Europa verzögert in Europa bei uns. In Asien schon vorgeschoben, später bei uns.
    Auch ist der Polarwirbel durch ein Hoch bis in die Höhe in der Wellenfunktion beeinflusst u. eine abgeschwächte Stärke des Gegensatz im Jet über uns u. langer Wellen sichtbar seit einer Weile. Diese Wärmemenge soll erst laut Nov 2016 bei uns abnehmen u. ein stabilisieren der Wettermuster dann möglich zeigen.
    Klimamodelle o. verschiede Modelle zu Lage sagen derzeit eine lange Kette o. ein mehrkernigen Pol eines Hochs über Südwest-Mitteuropa / Skand. Ural u. Asien ein riesigen Pol davon vor (beide sind aber soweit getrennt u. beeinflussen die Tiefdruckströmung bei uns zurzeit.
    Dazu rotiert derzeit auch ein Tief über Asien (Russland hinweg )sorgt für fallende Temperaturen im Nordosten Europa vereinzelt. Der Polarwirbel ist derzeit geschwächt im Gegensatz zum Juli / Aug. 2016 was dem Siebenschläfer hier angeht. Die NAO zeigt aber eine leicht positive Verstärkt im Wert +1 im Verlauf nächste Woche zum 16.09.16 aufwärts u. Islandtief u. Frontalzone kommen nahe der Nordsee u. wird wahrscheinlich nach Norden dann wieder umwiegen u. weitere Hochdrucklagefolgen.

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    Wahrscheinliche Auslöse an Konvergenzen u.
    Karten / Modelle von wetter3 / Quelle: / Iras Skyw

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    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

    Gewittersturm-Nowcast (Extremlagen ... zu erreichen) u. Nowcasters/Outlooks USA/Europa erstellt. :pc: :ipc:

    9 Mal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (21. Juli 2017 um 15:53)

  • M2 Sturmwetter
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    • 9. September 2016 um 20:41
    • #2

    Teil 1.1


    Sehe dann Höhenwetterkarten für den Höhenbereich von 850 - 300 hPa

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    2017 im Frühjahr o. Sommer könnte eine leichte o. ... Rückkehr zu El-Nino vielleicht sich zeigen erneut u. die Situation könnte so erhalten bleiben mit mildern kurzen intermezzo u. auch kalten polaren / arktischen Einflüssen in Mitteleuropa durch ausweiten des kältehochs sibirischer russischen Hoch mit Störung polar w. Südverlagerung jet drift atl. Kurz vor Ende des Winters zum Frühjahr 2018 (bis jetzt aber modellmäßig sicher , später wieder neue modellgleichung o. Frühes abklingen el-Nino wie schon 2014 u. davor weiter mild u. warmen Sommer 2018 o. 2017/ noch unsicher bis jetzt/ nicht wörtlich. mit ja zu nehmen da Unsicherheiten oft auftreten dürften)


    Karten / Modelle von wetter3 / Quelle: http://www.wetter-board.de/www.wetter3.de
    Die Höhenkarten zeigen deutlich zwei Höhenkältezonen tiefer Luftdruck u. ein getrennten Jet polarer in zwei Bereiche über der Nordhälfte (Atlantikraum im Norden u. Nordosteuroparaum - Sibirien) einen Wellenteil zum Pol nordwärts mit einem Hoch u. Störung des Höhenwirbels. Der meist im Herbst sich langsam aufbaut u. intensiviert mit der Höhe u die warme Luft in der Höhe südwärts abdrängt nach unten in normale Lage über Mitteleuropa. Falls nicht könnte es anders werden für Mitteleuropa ... Eur. Über Irland / Nordat. nahe Finnland ... findet man die einstelligen Werte u. die zwei Tröge o. kalten Körper Tief mit niedrigen Luftdruck bei 850 hPa Temp. C u. ein Höhentief über dem östlichen Mittelmeer mit rosa roten Farben sehr warmen Luftmassen u teils instabil feuchte Hitze geladen mit der höhenkalten Luft des Tief kommt es zu Unwettern weiterhin im September 10.9.16 ... u. Überschwemmung Griechenl. wie zuvor. o. Italien später vielleicht durch neue Tröge aus einem Langwellentrog Atlantikraum am 15.9.16 über Südfrankreich.

    Die Westlagen waren allgemein derzeit im Sommer nur kurz reichend gestrickt u. meist von Troglagen bestimmt. Die Störung aus dem Winter 2016 hat sich mit der südlichen Lage der Jetstream nun als Troglage durchgesetzt als kühle Wetterlage im Sommer u. nun als warmer Herbst 2016. Was kommt nun ? Mit Fernwirkung ... El ... hat sich nun eine Veränderung ergeben u. wohl weitere äußere Faktoren solare Wirkung auf die Atmosphäre u. Wellen Leben ... Auch die Gewitteraktivität u. Stärke in Mitteleuropa war deutlich etwas verstärkt in Südwest-Mitteldeutschland u. nach Osten Deutschland / nahe Tschechien - Polen - andere Teile etwas abfallend über dem Sommer mit den Troglagen u. ablösenden Höhentief aus der Troglage Westeuropa. Dazu wärmer als bei uns im Umkreis von Deutschland (vor allem die Küsten waren kühler Einflüsse unterworfen wie auch Deutschland vom Atlantik her u. Hitze außerhalb Europa durch die hochreichenden Hochrücken/später Hochs Ost-Nordosteuropa u. Skand. Die Veränderung zeigte sich schon seit der zweiten Hälfte des Winter 2016 u. hatte sich dann etwas verstärkt. Zumindest scheint dieses Ende der Störung wahrscheinlich im Nov. o. Dez. 2016 sich abzuschwächen ( aber dennoch ist eine Unsicherheit derzeit hier vorhanden).


    Wenn so sollte, dann durch den warmen Nordatlantik o. weiteren Temperaturänderung mit Ausweitung (der kalten ZONE)abnehmender Temperaturunterschied Höhenwindwellen-Strömung abschwächend u. Ausgleich/Frontalzone mit weniger Ausprägung vertikal - horizontal Gradient ... Windscherung/Hebung ... NAO - mit Änderung der Struktur des kalten Höhenwirbel über dem Pol
    u. Bruch o. eigene wandernde kalte Höhenkörper mit eigenen Strömungen über dem Norden Europas u. Südeuropa mit Hochdruckzellen SKAND NO URAL NAHE RUSSLAND u. kalte absinkende Luft zu den Hochdruckzellen führen u. verstärken u. bei uns o. so
    polare Luft zu uns nahe einer Luftmassengrenze im Norden u. Süden führen. Wobei diese von Südwesten o. Nordwesten zu uns kommen vom Atlantik u. südwestlichen Teil u. dem Mittelmeer (Tripol folgt mit Kälte u. Schneestürme u. ein Bruch eisige Luftmassen u. Schnee nur bedingt).


    Dann sind da die langen Wellen ( Rossby ) die länger werden u. übers uns liegen u. bestimmen ob wir in die milde Süd- o. Ostströmung geführt werden (warm o. kalt, was Tage sich hinziehen kann mit Blockierungen in dieser).


    Zumindest gibt es diese Hinweise u. die Entwicklung könnte diesmal einen anderen Weg einschlagen. Dazu werde ich später nochmals mit neuen Info zurück kommen. Okt. / Nov. 2016 mal sehen


    Teil 2


    la - Nina (eigentlich milde Phase denkbar bei uns in Mitteleuropa), aber auch abkühlende Phase dann möglich, Sonnenaktivität schon fasst überschritten im Sinken allmählich weiter, Schwankung der Temperaturen derzeit der Meere (zeigen derzeit unterschiedliche Modelle auch kalte Bereiche).

    Der Kalte Fleck im Nordatlantik zeigt sich derzeit öfters seit 2013 u. teils ein zu warmer Atlantik u. Veränderung der Temp. im Golfstrom u. Fern die Wellenimpulse durch verschiedene Wirkung von Temp. Werte der Ozeane Kontinente auf die Höhenwetterlage u. in unteren Bereichen auf die Stärke des jet (ob der zonal gerade verläuft o. ob er als Troglage u. Hochrücken den Polarwirbel als Tripol / Split umkippt was zu kalten Wetter Europas o. mit kalten Wetter u. Schnee - Stürme verbunden wäre).

    PND positiv derzeit (kleine Abkühlung aber in der Nähe sichtbar im Pazifik im Norden) Bis 2020 könnten wir in eine negative neue Phase (die aber schon länger anhält u. kurze Zeitphasen mit Unterbrechnungen hat kommen). Damit ist allgemein ein normal / oder zu kalter Winter gemeint (dem man durchaus in betracht ziehen sollte, aufgrund der derzeitigen vorliegenden auffallenden Bewegungen mit Zwischeneinflüssen im Winter wie 2014 / 2015 mit einige wenige Tage Troglage u. eisiger Kaltluft bei uns). Wilde Wetterlage bleibt aber wie vor erhalten (noch, kann mich auch irren).


    Die Veränderungen die gezeigt wurden hier. Hatten vermutlich einen Grund bei uns für die Troglagen im Juni 2016 (Sommer 20216) vor allem im Frühjahr 2016 u. teils im Sommer mit kühlen Luftmassen u. kurzen warmen Tagen. Am heißesten war es demnach Richtung Südeuropa derzeit in dieser Zeit. Es war warm laut den Aussagen der Monatswitterungsberichte, wobei die Wärme mehrmals gedämpft wurde u. nicht allzu warm wurde was Klima/Mittelwert usw. angeht für 2016.


    Ich habe dazu neue Informationen/TV / Wettermodelle / Klima ... u. Aussagen von Exp. mit einbezogen was uns erwarten könnte. Im Moment ist der Herbst 2016 sicher u. es geht warm weiter mit Hochdrucklagen u. einer Wärmeabgabe aus äußeren Ursachen auf die Höhenwind/Wellenlänge ... Erst zum Dez 2016 sollte man nochmals eine Beobachtung nochmals wagen u. gespannt was HSN Hubertus dazu sagt.


    Herbst allgemein nicht allzu kühl (sondern warm zu erwarten mit langsam sinkenden Temperaturen aus dem sommerlichen Bereich heraus)

    Derzeit treten reichlich Anomalien auf > Ein Veränderung im Golfstromverhalten / Unterschiede zwischen Land u. Ozeanwasser (Temp. Struktur Meere wärmer u. verzögerte

    Warmluftmassenverschiebung aus subtropischen Breiten von Süd-Südosteuropa (aus Afrika mit Saharaluft Staub / Aufheizung u. instabil werden mit gedeckelten trockenen Schicht

    feuchten sehr warmen Luft u. niedrige Cape Werte - 6 - 8 u. hohe J/KG Werte u. bei Überlagerung mit Höhentief hohe Unwettergefahr mit Hagelschlag / starken Böen u.

    heftigen Starkregen in großen Mengen u. Überflutung am Mittelmeer u. vereinzelt auch in Frankreich o. am Alpenraum noch möglich im Herbst).


    Die Westlagen waren allgemein derzeit im Sommer nur kurz reichend gestrickt u. meist von Troglagen bestimmt. Die Störung aus dem Winter 2016 hat sich mit der südlichen Lage der Jetstream nun als Troglage durchgesetzt als kühle Wetterlage im Sommer u. nun als warmer Herbst 2016. Was kommt nun ? Mit Fernwirkung ... El ... hat sich nun eine Veränderung ergeben u. wohl weitere äußere Faktoren solare Wirkung auf die Atmosphäre u. Wellen Leben ... Auch die Gewitteraktivität u. Stärke in Mitteleuropa war deutlich etwas verstärkt in Südwest-Mitteldeutschland u. nach Osten Deutschland / nahe Tschechien - Polen - andere Teile etwas abfallend über dem Sommer mit den Troglagen u. ablösenden Höhentief aus der Troglage Westeuropa. Dazu wärmer als bei uns im Umkreis von Deutschland (vor allem die Küsten waren kühler Einflüsse unterworfen wie auch Deutschland vom Atlantik her u. Hitze außerhalb Europa durch die hochreichenden Hochrücken/später Hochs Ost-Nordosteuropa u. Skand. Die Veränderung zeigte sich schon seit der zweiten Hälfte des Winter 2016 u. hatte sich dann etwas verstärkt. Zumindest scheint dieses Ende der Störung wahrscheinlich im Nov. o. Dez. 2016 sich abzuschwächen ( aber dennoch ist eine Unsicherheit derzeit hier vorhanden).


    Wenn so sollte, dann durch den warmen Nordatlantik o. weiteren Temperaturänderung mit Ausweitung (der kalten ZONE)abnehmender Temperaturunterschied Höhenwindwellen-Strömung abschwächend u. Ausgleich/Frontalzone mit weniger Ausprägung vertikal - horizontal Gradient ... Windscherung/Hebung ... NAO - mit Änderung der Struktur des kalten Höhenwirbel über dem Pol
    u. Bruch o. eigene wandernde kalte Höhenkörper mit eigenen Strömungen über dem Norden Europas u. Südeuropa mit Hochdruckzellen SKAND NO URAL NAHE RUSSLAND u. kalte absinkende Luft zu den Hochdruckzellen führen u. verstärken u. bei uns o. so

    Wetter-Board/

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    u. Profikarten http://Wetter.net/wetter3 Ouelle: Höhenwinde mit mehreren Bändern atl.r. Mitteleuropa u. sichtbar Wellen die am jet entstehen o. dies beeinflussen bis in obere Bereiche der Atmosphäre Troposphäre stratosp u. andere Schichten ob. u. unterhalb.

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