Hallo an alle,
zuerst möchte ich kurz mitteilen, dass ich in Bremen-Vegesack eine neue Station aufgebaut habe. Sie besteht aus Verstärker 5.7 und Auswerter 6.8usb, mit EM-406A und 2x 30cm Ferritantennen, geschirmt.
Leider habe ich _erhebliche_ Störsignale, allen voran ein prächtiges sinusförmiges Signal zwischen 20 und 25 kHz (lt. Spektrum auf MyBlitzortung). Genauere Untersuchung hat ergeben, dass es sich wohl um 23.4 kHz DHO38 handelt, denn die grob geschätzte Richtung 260° passt sehr genau.
Momentan habe ich also die Antennen so gedreht, dass eine genau in Richtung der Signalquelle zeigt, dort die Verstärkung voll aufgedreht, die andere Antenne habe ich quasi "totgelegt".
DHO38 ist ja praktisch überall zu empfangen, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich der Einzige bin, der damit Probleme hat, auch wenn in nur rund 60km bis zum Sender entfernt bin.
Daher meine Frage - bitte verzeiht meine Ignoranz, ich kann zwar löten, aber speziell von Antennen und der damit verbundenen Elektronik habe ich nur in engen Grenzen Ahnung - muss ich das Signal so hinnehmen, oder habe ich beim Aufbau etwas falsch gelötet/kaputt gemacht/mich sonstwie paddelig verhalten?
Bilder des Verstärkers, des Aufbaus mit den Antennen (nicht der Installationsort) und ein Beispielsignal sind hier:
Vielen Dank für jeden Ratschlag,
Stefan