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Kleine Staaten der Welt ( Pazifikstaat Tuvalu) Trockenheit

  • M2 Sturmwetter
  • 5. Oktober 2011 um 12:21
  • M2 Sturmwetter
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    • 5. Oktober 2011 um 12:21
    • #1

    Durch La - Nina derzeit weiter verstärkte Trockenheit, wahrscheinlich bis Ende Dezember 2011 anhaltend. Wassermangel für langsam zum Notstand.

    Während La - Nina wieder sich verstärkt, nach einem kurzen schwächeren El - Nino in diesen Jahr (der kaum zu verzeichen fasst war), nimmt La ... an Fahrt zu. Folge sind weiterhin starke Taifune auf dem Pazifik, Hurrikans o. Tropenstürme mit Veränderung der Hochdruckzellen die ihre Lage verschieben u. Einfluss auch auf unser Wetter. Derzeit kann man verstärkte Höhenwinde sehen bis nach o. vor Europa auf nördliche Verlaufsbahn bei den Britischen Inseln o. Nordeuropa nach Sibirien. Ebenso von Kanada o. Alaska zum Nordatlantik.

    Folge sind eigentlich auch milde Winter o. kalte Winter daraus für Europa. Nachdem verstärkt La ... meist vorhandene Wettereffekte noch zusätzlich, was Trockenheit - Regenzunahme o. Verschiebung von Tropensturmbahnen sein können o. Stürme über dem Nordatlantik. Während El ... werden andere Effekte wieder feuchteres Wetter weltweit o. Trockenheit mit La intensiver während der Ankunft.

    Für Westafrika u. dem Ostpazifik werden weiterhin in 2011 bis zum Ende kein Regen zu erwarten sein, meist Trockenheit. Anhaltende Tropensturmaktivität auf dem Nordatlantik o. dem Pazifik im Westen.

    Bis zum Juli war eine Erwärmung im Osten des Pazifiks zusehen, dann jetzt aber wieder über dem September eine Abkühlung. Derzeit kühlt es weiter über dem östlichen sibirischen Meer ab u. auch im Norden Russlands bis Mitte Oktober. Würde man nach Bauerregeln gehen o. anderen Merkregeln, dann könnte es im Januar 2012 ein Monat kälter werden. Mild wäre aber ebenso denkbar wieder.

    Die beiden Karten zeigen die Temperaturen derzeit bei Europa u. Richtung Osteuropa u. Russland o. dem Nordmeer / ebenso die Druckgebiete bei Island u. dem Nordmeer o. Nordeuropa u. ein langen Hochdruckgürtel als Brücke über Südeuropa u. den südlichen Alpen im Oktober bis zum 12. Okt. 2011. Die wahrscheinliche Entwicklung laut GFS für die Temperatur auf der Nordhaltkugel u. nach GEM für die Drucklage bei dem Geopotential in der Höhe bei bis zu 500 hPa Druckfläche. Aber weiterhin herrscht ein immer neues intensives Tiefdrucksystem bei Island
    was weiter zum Nordmeer u. Skandinavien sich verlagert. Diese Tiefdruckkomplexe werden ständig über dem Nordatlantik durch die vorherrschende Einflusslage derTropenstürme o. Konstellation der Temperatur ... verursacht u. verstärken auch die Frontalzone zu uns nach Mitteleuropa, besonders dann an den Frontensystemen.
    Ein Hoch ist dann im Verlauf des Oktobers im Westen von Russland o. im Nordosten zu Sibirien aktiv u. aktiviert weiter die Kaltluftansammlung zusätzlich. Diese Kaltluft kommt aber wohl erst viel später zum Jahreswechsel. Die AO u. NAO sind weiter im Durchlauf im etwas positiven, könnte aber sich ändern vorläufig im Verlauf der letzten Tage des Jahres 2011. Wobei die milde Periode erhalten bleiben könnte u. Kaltlufteinflüsse möglich aber erscheinen mit Schnee o. trockener Kälte.

    Dateien

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    Einmal editiert, zuletzt von M2 Sturmwetter (6. Oktober 2011 um 12:42)

  • Lauri
    Gast
    • 6. Oktober 2011 um 00:00
    • #2
    Zitat von M2 Sturmwetter

    Während La - Nina wieder sich verstärkt, nach einem kurzen schwächeren El - Nino in diesen Jahr (der kaum zu verzeichen fasst war), nimmt La ... an Fahrt zu. Folge sind weiterhin starke Taifune auf dem Pazifik, Hurrikans o. Tropenstürme mit Veränderung der Hochdruckzellen die ihre Lage verschieben u. Einfluss auch auf unser Wetter. Derzeit kann man verstärkte Höhenwinde sehen bis nach o. vor Europa auf nördliche Verlaufsbahn bei den Britischen Inseln o. Nordeuropa nach Sibirien. Ebenso von Kanada o. Alaska zum Nordatlantik.

    Hallo Marco,

    was meinst Du, wird La Nina sich mehr auf starke Taifune oder evtl. mehr auf Hurrikans auswirken? Zur Zeit wandert ja Sturm PHILIPPE und so wie es aussieht, ohne Landberührung im Atlantic.
    Meine Tochter reist nächste Woche für 12 Tage nach Florida. Was meinst Du, ist da was in diesem Zeitfenster was zu Erwarten?

    Dank im Voraus und Grüße

    Wolfgang

  • M2 Sturmwetter
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    • 9. Oktober 2011 um 22:27
    • #3

    Für Sonntag, 09.10.11 zeigen die Modelle ein Risiko für starke Gewitterschauer über Florida, die am Montag allmählich abnehmen sollten. Es werden noch bei +30 Grad erreicht die Tage nach dem 09.10.11. Montag u. Dienstag bis zum 11.10.11 also sind im Westen / Norden u. Osten etwa an den Rändern von Florida Regenfälle möglich mit Gewittern. Danach etwa um den Mittwoch bis Samstag verlagert sich der Schwerpunkt der feuchtlabilen Luftmassen zu Ostküste der USA in der Nähe u. nordöstlich von Florida. Am Freitag, 07.10.11 herrschte zuvor noch ein Hochdruckgebiet vor nördlich von Florida. Um den Samstag sollte sich nördlich ein neues Hoch aufbauen. Ein Trog zieht derzeit nördlich vorbei.

    Philippe der ehemalige Tropensturm zieht westlich von Irland nach Island bis 13.10.11, so wie du schon dazu geschrieben hattest.

    Eine weitere tropische Welle bewegt sich derzeit nach Mittelamerika östlich heran. Diese Welle könnte dann in der Nähe des Bermudahochs zu Florida eingelenkt werden. Florida liegt noch unter einem kalten Outflow (Kaltluft ...) wo derzeit Tiefdruck für Gewitter sorgt am Sonntag, sowie ist Wetterbesserung in Sicht bis Montag herum.

    Die Welle scheint aber schon bei Florida angekommen zu sein u. dürfte der Grund für die Gewitter auch sein. Nicht ausgeschlossen das weitere auftreten u. bei nächsten Hoch einwandern. Derzeitige Wellen der Tröge über den USA u. die Winde dazu lassen keine stärkeren Tropenstürme zu.

    Allgemein scheint es aber nicht schlechter für Florida auszusehen. Im Moment sind keine Gefahren weiter die neue Woche in Sicht, da auch Werte von +20 Grad möglich sind im Wochenverlauf bei Florida. Über dem Wassergebiet um Florida sind immer noch latente Energie der feuchtwarmen tropischen Luft aktiv die Tage u. Werte von +30 Grad sind auch bis Ende der neuen Woche drin da. Gewitter können vereinzelt auftreten auch im Wochenverlauf.

    Sonst dürfte nichts außergewöhnliches geschehen.

    Dateien

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  • Lauri
    Gast
    • 9. Oktober 2011 um 23:30
    • #4

    Na , dann bin ich ja beruhigt! Ich danke Dir für Deine Mühen.

    Viele Grüße, Wolfgang

  • M2 Sturmwetter
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    • 10. Oktober 2011 um 00:06
    • #5

    Gerne Lauri, ja die Tiefstwerte können über +20 Grad liegen u. Höchstwerte soweit bei +32 Grad. Was Florida bis nächste Woche Sonntag vom 10.10.11 - 17.10.11 angeht.

    Der stärkste Regen ist heute am 09.10.11 laut Sat / Modelle zu erwarten bei 50 mm o. so Heute auch Ost- Südwinde mit starken Böen. Am Montag nur noch wenig Windböen, dann laut dem freundlicher u. sonniger u. Windschwacher / aber an den Küsten einige Böen unterwegs. Niedriger Luftdruck liegt gelegentlich in der Nähe der Küsten. Ein Hurrikan verstärkt sich derzeit bei Westmexiko.

    Allgemein stellt die Aussage derzeit u. andere Wahrscheinlichkeiten keine zu erwartende Extreme da. Es bleibt insgesamt Wettertechnisch ruhig bei Florida. Es herrschen im Osten zu Küste Ost / Südost Winde. Der mittlere Atlantik ist derzeit immer noch ziemlich warm u. die Luftschichtung labil. Derzeit sind weitere Gewitter aktiv in Westafrika u. dem zentralen ... Mal schauen ob sich Gewitterkomplexe bis über dem Atlantik verlagern am Montag. Gerne teile ich nochmal neue Infos die Tage mit.


    Hurrikan Jova / Westmexiko 09.10.11

    Hier der Hurrikan Jova / Westmexiko / verstärkt sich weiter / Quelle:
    Er soll 600 Kilometer von der Hafenstadt Manzanillo liegen, wenn man auch die Karten dazu betrachten würde selbst über die verfügbaren Modelle. Er soll zum Mittwoch auf Land treffen die neue Woche, am 12.10.11. Über dem Sat Bild von Hurrikan Jova sind derzeit die aktuellen o. möglichen Gewitterzellen o. Komplexe wie Hurrikan, zwischen Havanna u. Merida sagen die Prognosen auch mögliche Gewitter die Tage vor.

    starker Hurrikan / Satellitenbilder zeigen soweit kleinst möglichen Einblick u. Zugbahn ... Karten / Quelle:


    Vom 12.10.11: Der Hurrikan Jova hat die mexikanische Pazifikküste Mexikos erreicht u. sintflutartigen Regen u. Überschwemmungen gebracht mit starken Sturm / Quelle: http://www.wetteronline.de/wotexte/redakt…ifft-Mexiko.htm

    Nur mal noch als Abschluss. Dann soweit alles Gute. Für Florida scheints aber derzeit ruhiger um den Mittwoch bis Sonntag.


    Wetterlage u. Entwicklung von Hurrikan Jova mit Kategorie 3 / Quelle:
    Betroffen war meist Michoacan, Colima, Jalisco und Nayarit u. Regenmengen über 125 - 200 mm laut Niederschlagskarte vom 13.10.11, sehe Beitrag über der Quelle zu Wettergefahren.
    Die Menge ging laut Statistik von 20 mm auf 220 mm am 13.10.11 hin.



    Noch einige Infos zu dem Wetter in anderen Erdteilen:


    Bangkok vor Überschwemmung 09.10.11

    Wassermassen in Südostasien

    Die Monsunzeit fällt in Thailand in diesem Jahr besonders heftig aus. Es wird von den schwersten Überflutungen seit Jahrzehnten berichtet, bei denen bisher mehr als 250 Menschen ums Leben kamen. In manchen Regionen steht das Wasser bis zu 3 Meter hoch. 59 der 76 Provinzen sind von den Wassermassen betroffen und nun ist auch die Hauptstadt Bangkok mit ihren 12 Millionen Einwohnern bedroht.


    Schneesturm in der Türkei 18.10.11
    Chaos an Grenze zu Bulgarien


    Türkei / Bulgarien Wintereinbruch mit Schneefällen bis 20 - 50 Zentimetern

    Im Norden der Türkei und in Teilen Bulgariens hatte es am Montag einen sehr heftigen Wintereinbruch gegeben. Neuschneemengen von 20 bis 50 Zentimeter legten selbst in tiesten Lagen den Verkehr lahm, so zum Beispiel im Umkreis der Großstadt Edirne. Die türkische Grenze zu Bulgarien wurde wegen des Schneesturmes gesperrt, nachdem sich dort eine mehr als zwei Kilometer lange Fahrzeugschlange gebildet hatte. Wegen der Schneelasten brach nahe der Grenze zwischen der Türkei und Bulgarien das Stromnetz teilweise zusammen.

    Quelle:


    Flutkatastrophe in Thailand 20.10.11
    Dammbrüche werden befürchtet
    Quelle:


    Heftiger Sandsturm über Texas

    Rom nach Gewittern unter Wasser

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