Durch La - Nina derzeit weiter verstärkte Trockenheit, wahrscheinlich bis Ende Dezember 2011 anhaltend. Wassermangel für langsam zum Notstand.
Während La - Nina wieder sich verstärkt, nach einem kurzen schwächeren El - Nino in diesen Jahr (der kaum zu verzeichen fasst war), nimmt La ... an Fahrt zu. Folge sind weiterhin starke Taifune auf dem Pazifik, Hurrikans o. Tropenstürme mit Veränderung der Hochdruckzellen die ihre Lage verschieben u. Einfluss auch auf unser Wetter. Derzeit kann man verstärkte Höhenwinde sehen bis nach o. vor Europa auf nördliche Verlaufsbahn bei den Britischen Inseln o. Nordeuropa nach Sibirien. Ebenso von Kanada o. Alaska zum Nordatlantik.
Folge sind eigentlich auch milde Winter o. kalte Winter daraus für Europa. Nachdem verstärkt La ... meist vorhandene Wettereffekte noch zusätzlich, was Trockenheit - Regenzunahme o. Verschiebung von Tropensturmbahnen sein können o. Stürme über dem Nordatlantik. Während El ... werden andere Effekte wieder feuchteres Wetter weltweit o. Trockenheit mit La intensiver während der Ankunft.
Für Westafrika u. dem Ostpazifik werden weiterhin in 2011 bis zum Ende kein Regen zu erwarten sein, meist Trockenheit. Anhaltende Tropensturmaktivität auf dem Nordatlantik o. dem Pazifik im Westen.
Bis zum Juli war eine Erwärmung im Osten des Pazifiks zusehen, dann jetzt aber wieder über dem September eine Abkühlung. Derzeit kühlt es weiter über dem östlichen sibirischen Meer ab u. auch im Norden Russlands bis Mitte Oktober. Würde man nach Bauerregeln gehen o. anderen Merkregeln, dann könnte es im Januar 2012 ein Monat kälter werden. Mild wäre aber ebenso denkbar wieder.
Die beiden Karten zeigen die Temperaturen derzeit bei Europa u. Richtung Osteuropa u. Russland o. dem Nordmeer / ebenso die Druckgebiete bei Island u. dem Nordmeer o. Nordeuropa u. ein langen Hochdruckgürtel als Brücke über Südeuropa u. den südlichen Alpen im Oktober bis zum 12. Okt. 2011. Die wahrscheinliche Entwicklung laut GFS für die Temperatur auf der Nordhaltkugel u. nach GEM für die Drucklage bei dem Geopotential in der Höhe bei bis zu 500 hPa Druckfläche. Aber weiterhin herrscht ein immer neues intensives Tiefdrucksystem bei Island
was weiter zum Nordmeer u. Skandinavien sich verlagert. Diese Tiefdruckkomplexe werden ständig über dem Nordatlantik durch die vorherrschende Einflusslage derTropenstürme o. Konstellation der Temperatur ... verursacht u. verstärken auch die Frontalzone zu uns nach Mitteleuropa, besonders dann an den Frontensystemen.
Ein Hoch ist dann im Verlauf des Oktobers im Westen von Russland o. im Nordosten zu Sibirien aktiv u. aktiviert weiter die Kaltluftansammlung zusätzlich. Diese Kaltluft kommt aber wohl erst viel später zum Jahreswechsel. Die AO u. NAO sind weiter im Durchlauf im etwas positiven, könnte aber sich ändern vorläufig im Verlauf der letzten Tage des Jahres 2011. Wobei die milde Periode erhalten bleiben könnte u. Kaltlufteinflüsse möglich aber erscheinen mit Schnee o. trockener Kälte.