Hallo zusammen!
Diese Woche haben sich "schlaue Köpfe" in Karlsruhe getroffen um über das Thema "Geothermie" zu diskutieren.
Dass die Bohrungen nicht immer folgenlos bleiben haben u.a. die Schweiz, die Städte Stauffen und Landau schon erleben müssen.
Ich habe mir dazu meine eigenen Gedanken gemacht:
Bei der Geothermienutzung wird ja relatives oberflächennahes heißes Grundwasser entnommen, abgekühlt und wieder zurückgepumpt. Könnte hier auf lange Sicht nicht das "Temperaturgefüge" des Erdbodens negativ beeinflußt werden? Im Moment wohl eher nicht, da es noch nicht flächendeckend genutzt wird. Aber wie sieht es aus, wenn das Ganze Schule macht und jede Stadt ihren eigenen Claim absteckt?
Allerdings bin ich kein Geologe und kann daher nicht sagen, ob das Abkühlen unsere Erde überhaupt interessiert. Auf der anderen Seite entnehmen wir einem System (=Wärmekreislauf in der Erde) Energie und das kann nach dem Energieerhaltungssatz nicht ohne Folgen bleiben ...
Wie seht ihr das Ganze?