Hallo,
ich bin neu im Blitzortungsgeschäft. ![]()
Empfänger- und Auswerteboard funktionieren soweit prima. Als Antenne dient ein 1m langes 3mm Messingrohr aus dem Baumarkt, welches durch die Rigipsdecke in den Dachboden ragt - im Bereich der Decke isoliert. Der Empfänger hängt unterhalb der Zimmerdecke.
Allerdings bereitet mir der Abgleich des Empfängers noch etwas Kopfzerbrechen.
So bin ich bisher vorgegangen:
An einem gewitterfreien Tag (zumindest laut Blitzortung.org-Karte) habe ich die Verstärkung komplett zurückgenommen und dann den Trimmer soweit aufgedreht, bis die gelbe LED sporadisch blinkte. Das funktionierte auch super, ich nahm an Berechnungen bis nach Rußland und Frankreich hinein Teil, mit einer Quote von ca. 30% aller Blitze. Das Problem ist aber, das ich von Blitzen in Deutschland so gut wie nichts mitbekam.
Im Kopfhörer ist in dieser Einstellung ein leichtes Netzbrummen und sporadisch leises Knistern zu hören. Gestern habe dich die Verstärkung auf maximal gestellt, mit dem Ergebnis, das Blitze jetzt deutlich als Knacken/Knistern hörbar sind - aber ebenso deutlich hörbar ist das Netzbrummen, was natürlich für eine dauergelbe LED sorgte, mit dem Ergebnis, dass ich bei 1700 Blitzen in D gerade mal bei 23 an der Berechnung teilgenommen habe. ![]()
Gibt es hier noch Abhilfe, oder muss ich wohl oder übel auf die Ferrit-Antennen umsteigen - Rahmenantenne fällt aus, da Mietwohnung.
Danke schon mal für Eure Hilfe!
Gruß,
Albrecht.