Heute hatte ich zum 2. Mal innerhalb von nicht mal 48h Dauergelb.
Dann werden tausende Daten pro h übertragen.
Auch ein Zurückdrehen der Potis gegen "Null" war nicht zielführend!
Dann ist zwar das Dauergelb fort, aber das Teil ist dann taub wie ein Pflasterstein.
Dann werden nur unmittelbare Entladungen registriert und alles was weiter als 50km entfernt ist wird nicht registriert.
Im Kopfhörer ist übrigens andauernd ein Knistern zu hören, wie bei einem Kaminfeuer oder wie wenn man Papier zusammenknüllt.
Ich muss dazu auch sagen, dass es heute rundherum seit etwa 6h kontinuierlich blitzt und donnert.
Auch das Mobiltelefonnetz meines Anbieters "3", ist seit Stunden tot.
Immer wenn sich ein Gewitter auf etwa < 80km nähert geht die Anzeige auf dauergelb.
War gestern Abend auch so!
Gibt es eine Möglichkeit dieses Dauergelb zu unterdrücken ohne die Empfindlichkeit zu beeinflussen?
Im Normalzustand, mit den Potis in Mittelstellung und ohne Gewitter in Europa sendet meine Station so um die 50 bis 70 Daten-Pakete pro h.
Bei Dauergelb sind es bis zu 21.000 !
LG
H.
Dauergelb bei Gewitterdurchzug
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gogosch -
13. Juni 2010 um 23:51 -
Erledigt
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Noch ein Nachtrag:
Um etwa 22:00 hat sich auch der Tracker verabschiedet!
Auch eine meiner Stand-Leitungen spielte verrückt und synchronisierte nicht mehr!
Möglicherweise war das der Grund für den Tracker-Tod!
Jetzt, trotz Donner und noch einigen Blitzen ist das Dauergelb weg.
Überhaupt habe ich Dauergelb immer vor dem Gewitter.
Zu einem Zeitpunkt, wo man weit und breit noch kein Gewitter sieht, und sogar die Sonne scheint.
Möglicherweise hängt das mit statischen Aufladungen der Atmosphäre zusammen.
Habe leider keine Feldmühle zum überprüfen.
Seltsam!
Während des Durchzuges der Gewitterfront und beim ersten Regen normalisiert sich der Datentransfer ganz schnell trotz vielen Blitz-Entladungen.
Eigenartig!
LG
H.
PS: Die Leitung dürfte es doch schlimmer erwischt haben. Jetzt ist sie völlig tot. Morgen kommt der Telekom-Techniker! -
... Immer wenn sich ein Gewitter auf etwa < 80km nähert geht die Anzeige auf dauergelb. ...
Bei den letzten Gewittern habe ich festgestellt, dass Entladungen in einem Umkreis von ca. 75 km um meine Station ausgeblendet werden, was ja auch Sinn macht.
Wenn ein Gewitter mit durchschnittlich über 1000 Entladungen/h in der näheren Umgebung ist, dann habe ich auch Dauergelb....
Im Normalzustand, mit den Potis in Mittelstellung und ohne Gewitter in Europa sendet meine Station so um die 50 bis 70 Daten-Pakete pro h. ...
Unter den Voraussetzungen sind es bei mir ca. 15-20 Signale/h (mit Doppelrahmenantenne).
Allerdings verfolge ich auch nicht das Ziel an möglichst vielen Blitzentladungen dabei sein zu wollen. Meine Station hat eine "Empfindlichkeit", die für Signale von Ostfrankreich bis Westpolen und Norditalien bis Norddeutschland reicht. Nur bei ganz starken Signalen geht es auch mal weiter (u.U. sogar sehr weit, wie z.B. Griechenland oder afrikanische Küste) -
Danke für die Info!
Ist sichtlich völlig "normal" dieses Verhalten!
LG
H.
Nachtrag: Im Moment ist meine Station wieder "ausgeblendet".
Vom Südosten über Ungarn zieht wieder ein Gewitter auf!
In Wien bereits die ersten Blitze.
Ab ~3600 Strikes/h geht die Station auf "rot"!
LG
H. -
Hallo googosch,
hast Du mal die LW-/MW-Methode als "Gegenbeweis" getestet?
Das ist immer eine sehr gute Methode um Gewitter bzw. Entladungen eines Gewitters einschätzen zu können.
VG
Steffen