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Regenmesserheizung Schaltung

  • Limo198
  • 23. Januar 2010 um 17:56
  • Erledigt
  • Limo198
    Klimaforscher
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    • 23. Januar 2010 um 17:56
    • #1

    Hallöchen!

    Hab seid diesem Winter meine Regenmesserheizung endlich fertiggestellt. Sie funktionier super! Hab ein Thermostat zwischengesetzt sodass sie bei +4°C ein- oder ausschaltet! Danach dann im Trichter 2 12V Glühlämpchen und den Regenmesser von aussen Isoliert!

    Nun meine Idee.

    Da das wetter ja seid Wochen nicht über 4°C kommt, läuft natürlich auch die Heizung ständig. Auf dem Dach habe ich einen Regendauersensor der noch zusätzlich ein Sendemodul drin hat (Siehe Bild)! Nun könnte ich doch eine Schaltsteckdose besorgen die über den Sensor geschaltet wird wenn er feucht wird und der Regenmesser wird nur dann geheizt!

    Was haltet Ihr davon? Oder sollte man den Regenmesser lieber ständig heizen im Winter?

    LG
    Steffen

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    LG
    Steffen
    Wetterstation Altmersleben

    Messungen und Technik:
    Davis VP2 Plus mit 24h Belüftung, Bodenmessfeld, TOA Blitzortung; Erschütterungssensor; Radioaktivitätsmessung

    Einmal editiert, zuletzt von Limo198 (24. Januar 2010 um 13:49)

  • Wetterstation Lorch
    Gast
    • 23. Januar 2010 um 20:33
    • #2

    Die Heizung braucht ja nicht immer laufen wenn es nicht Regnet oder Schneit. Bringt ja nichts und verschleißt nur unnötig den Regenmesser...

    Ich hab bei mir ein System welches die Temperatur außerhalb und innerhalb vom Regenmesser misst. Zusätzlich noch ein Regenwächter bzw ein Nässe-Modul mit eingebauter Flächenheizung damit auch Schneeflocken schmelzen.

    Nur wenn die Außentemperatur unter +4 °C fällt und das Nässe-Modul bzw. der Regenwächter Niederschlag registriert (Regen, Schnee, Hagel, etc..) schaltet die Heizung ein und sorgt für eine Temperatur im Inneren des Regenmessers zwischen +14 und +22 °C. (Und das auch noch bei -16 °C Außentemperatur) Dies wird durch den Temperaturwächter im inneren des Regenmessers geregelt.
    Beheizt wird der Regenmesser mit zwei Heizfolien a 12 Watt welche auf einem Aluminium-Rahmen im Inneren des Gehäuses geklebt sind. So hat die Heizung keinen direkten Kontakt zum Plastik des Gehäuses.
    Die Heizrippen des Aluminium-Rahmens geben die Wärme gleichmäßig an die Umgebung ab ohne den Regenmesser zu schaden.
    Das ganze wird über eine komplizierte Elektronik gesteuert und überwacht. Über ein extra Schaltkasten bekomme ich zusätzlich noch die Informationen zu den einzelnen Temperaturen im Inneren und Äußeren über Präzisions-Thermometer welche eigentlich im Maschinenbau eingesetzt werden. :D
    Die Anlage steuert so die Regenmesser meiner WS3600 und der Vantage Pro2+aktiv. (Hier habe ich aber ein Serien-Heiz-Modul von Davis. Nur die Steuerung wurde dadurch verbessert)

    Ich muss da mal ein paar Bilder von machen und hier einstellen. Und vielleicht eine genaue Beschreibung mit Schaltplänen falls das einer Nachbauen will.

  • Olivier
    Gast
    • 23. Januar 2010 um 20:45
    • #3

    Ich habe auch vor diesen Schaltausgang zu nutzen (ja, habe mich auch dazu entschiededn eine Heizung zu installieren :D )

    Allerdings habe ich mir überlegt, das "Ausschalten" (also "kein Regen") zeitverzögert weiterzugeben.
    Damit soll sichergestellt werden, dass bei starkem Schneefall oder niedrigen Temperaturen die Heizung alles schmelzen kann.
    (Ich geb' ja zu, die Überlegung ist rein theoretischer Natur.)

  • Limo198
    Klimaforscher
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    • 23. Januar 2010 um 22:34
    • #4

    So kompliziert muß ich es nicht haben! Mir reicht wenn sie nicht an ist wenn kein Niederschlag ist!

    Danke für eure Beiträge!

    LG
    Steffen
    Wetterstation Altmersleben

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