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Das Geheimnis um den Knoten bei einem Antennenferrit Anschlusskabel

  • wettersat
  • 29. August 2009 um 00:04
  • Erledigt
  • wettersat
    Gast
    • 29. August 2009 um 00:04
    • #1

    Die Ferrite haben einen Knoten an einem Anschlusskabel und dieses Kabelende soll an Masse angeschlossen werden (mittlere Anschlüsse der Klemmen). Dadurch ist die Abschirmung etwas besser.
    Was ist aber wenn man den Knoten abgezwickt hat und im nachhinein nicht mehr weiß welches Ende an Masse gehört. Mit Egons Hilfe habe ich auch das gelöst. Einfach auf den Schrumpfschlauch schauen, da erkennt man den Draht der von einer Seite zur anderen Seite des Ferrits geht. Dieses Ende wird dann an Masse angeschlossen.

  • Simlock
    Diplom-Meteorologe
    Punkte
    1.335
    Beiträge
    246
    Website
    https://dg4daz.darc.de/
    • 29. August 2009 um 08:30
    • #2

    Also wenn ich mir das TOA_Blitzortung.pdf so durchlese, dann ist es genau umgekehrt.
    "If you are using the ferrite rod antennas of then one of the two copper enameled wire ends has a knot.
    Connect these wires to the capacitors C10 and C20, that is, connect them to the outer eyes of the terminal block."
    Wenn ich das so richtig übersetze, dann kommen die Enden mit dem Knoten an C10 bzw. C20 (Klemme 1 und 4) und nicht an Masse (Klemme 2 und 3).

    signatur.jpg

  • Cinam
    Gast
    • 29. August 2009 um 09:17
    • #3

    Hallo,

    ich habe im Laufe der Kommunikation offensichtlich einiges durcheinander gebracht.

    Hier noch einmal ganz genau:

    Das Drahrende, welchen über den Stab läuft soll an Masse, es hat keinen Knoten.
    Das andere (heiße) Ende hat einen Knoten und soll an die Kondensatoren.

    Die Beschreibung ist also richtig, und der FAQ Entrag auch

    Ich hatte Gerald versehentlich gesagt, dass das Drahtendem welches über den Stab läuft den Knoten hat. Ob mit oder ohne Knoten, dieser Draht soll jedenfalls an Masse, weil dadurch die Antenne nicht ganz so empfindlich ist, wenn man sich ihr zum Beispiel mit der Hand nähert.

    Grüße,

    und jetzt auch in deutsch.

  • Guido Richter
    Gast
    • 29. August 2009 um 15:45
    • #4

    Hi Egon,

    dann habe ich es ja aktuell auch falsch, da du es mir ebenso erzählt hast. Aber macht ja nichts, jeder irrt sich nun mal. Vllt. ist das ja auch die Ursache für meine Störungen...das wäre super! Danke nochmals fr die Richtigstellung.

    Grüße und ein schönes WE an alle

  • Sascha70
    Gast
    • 29. August 2009 um 22:29
    • #5
    Zitat von Guido Richter

    Vllt. ist das ja auch die Ursache für meine Störungen...das wäre super!

    Hi,
    ob das nun so viel ausmacht, glaube ich fast nicht.
    Wie sehen denn Deine neuen Erkenntnisse aus ?

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