Seit 3 Monaten habe ich den serienmässigen Windmesser der WS2300 gegen die "Luxus-Version" TX20 ausgetauscht. Bis zum Beginn des Pollenfluges versah er seinen Dienst klaglos.
Nun hatte ich heute das zweite Mal den Effekt, dass die Anemometer"schalen" sich nur sehr schwegängig drehten. Messungen unter 5 km/h fanden nicht mehr statt. Irgendein Pollenfussel hat es wieder geschafft sich im Drehbereich des Anemometers einzunisten
Also mal wieder auf den First des Daches und zweimal mit Printer 66 den Drehbereich ausgewaschen und anschliessend mit Druckluft augeblasen. Nun drehen sich die Schalen wieder.
Meine Fragen dazu:
Hat jemand eine Lösung, um das Einnisten von Pollen(staub) zu verhindern ?
Spricht etwas dagegen, die Schalen zu vergrössern (halber Tischtennisball in die Originalschale einkleben) um den Anlauf des Anemometers zu vereinfachen ?
Hat jemand in diesr Richtung schon Erfahrungen und Versuche gesammelt ?
Wie weit kann man eigentlich die Messleitung vom Windgeber zur Aussenstation verlängern?
cu Michael
