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Höhenströmung (wellenförmig/gemischt-zonale) Sturmphase dauert länger bis nach dem 07.11.06

  • NOB57
  • 28. Oktober 2006 um 10:51
  • NOB57
    Gast
    • 28. Oktober 2006 um 10:51
    • #1

    Die Höhenströmung bleibt bei Wellenform mit Mäandern die wie Schleifen laufen (Tröge und Keile im wechsel). Unbeständige Witterung mit teils ergiebigen Niederschlägen kann auch längere Wochen halten.

    Hierbei treten ab und an Westlagen auf.

    Der Samstag, 28.10.06 zeigt zurzeit eine Nordlage die antizyklonal verläuft über Mitteleuropa. Da die Nacht auch einige niedrige Temperaturen brachte bei 8°C. Diese Lage ist aber nur schwach. Unser Orkantief hat Kaltuft aus Norden von nordwestlich von Norwegen nach Deutschland in Bodennähe und besonders in der Höhe zu uns geführt.

    Ein weiteres Problem am Samstag ist das sich eine Muster einer Südlage antizyklonal zeigt womit eine Nordlage sich noch nicht völlig durchsetzt. Es kommt wieder zu Warmlufteinschüben.

    Am Sonntag, 29.10.06 überquerren uns zwei Wellenfront mit drei kleinen Warmfronten und ein Sturmtief aus Nordwest, welches über Danemark besonders über Nordost- und Ostdeutschland zum Erzgebirge wandert. Sonntag herrscht eine Nordwestlage zyklonal mit Tiefdruckgebiete über der Nordsee, Dänemark und Skandinavien. Aber erst jetzt eine Winkelförmige Westlage Sonntag ein und dann die Nordwestlage. Die Winkelförmige verläuft von Grönland, Island über die Britischen Inseln über Deutschland nach Polen zu Ostsee und Finnland hinweg.


    Montag, 30.10.06 dreht die Lage auf Nordwest und wellt stark (gemischt - zonal). Die Wellen gehen in Form von Ausweitungen nach Süden und Norden einher. Hier sind weitere Stürme eingelagert und Hochdruckkeile.


    Über Dienstag, 31.10.06 und Mittwoch gibt es auch diese Nordwestlage mit Wellen. Weitere Stürme drohen.


    Großwetterlagen (GWL)

    Es werden zwischendurch Lagen von Winkelförmige Westlage, Nordwestlage mal antizyklonal und zyklonal bis zu kurz Zentralhoch Mitteleuropa, Zwischenhochs, Sturmtiefs auf Nordwestbahnen.

    Diese Großwetterlagen werden in Europa als zonal (Winkelförmige Westlage), gemischt - zonal (Nordwestlage antizyklonal u. zyklonal) und leicht meridionale Form (Nordlagen) auftreten.

    Später können andere Formen dieser Lagen noch folgen.

    Die Lagen über Mitteleuropa bestimmen den Witterungscharakter mit antizyklonem und zyklonalem Verhalten.

    Zirkulationsformen: zonale, gemischt - zonale und leicht mäandert.

    Luftmassen werden nach zonal (WW = winkelförmig / mTP - erwärmte Polarluft), gemischt - zonal (Nordwest antizyklonal / mP - feuchte Grönländische Polarluft), bis 4. November 06 könnte dies auf Nord drehen und eine kleine Blockarde auslösen mit Kaltluft aus Norden (vielleicht erwärmte Polarluft und feuchte/kalte Luft aus Grönland).


    Gruss Marco

  • NOB57
    Gast
    • 28. Oktober 2006 um 11:43
    • #2

    Da wir zurzeit häufige Südwestlagen hatten. Stellt sich nun mehr die Situation mit Nordwestlagen, Nordlagen, Westlagen, einige Hochsdruckzonen in Mitteleuropa im November ein, Ostlagen oder Nordosten können möglich werden.

    Aber Stürme sind nicht auszuschließen.

    Im Herbst weißen die zonalen und gemischt - zonalen Zirkulationen Schwankungen noch auf. Die zonalen sind Westlagen und die gemischt - zonalen die Südwest- und Nordwestlagen, Arten von Hochdruckzirkulationen und Tiefs über Mitteleuropa.

    Zurzeit beherrschen uns Allgemeine zyklonale Lagen mit Tiefdruckgebieten. Irgendwann im November gibt es eine Mischung aus Allgemein antizyklonale und zyklonale Lagen.

    zonal = WW (winkelförmig) bedeutet hier im Herbst Minimum der Tiefsttemperatur unternomal und Höchsttemperatur übernomal, die Niederschläge sind übernormal.

    Die gemischte Form (Nordwestlage antizykonal) hier im Herbst kälter als normal und Niederschläge unternormal, bei Nordlage antizykonal das selbe. Sollte es zykonal sein die Nordlage dann übernormal alles kälter und Niederschläge überzogen.


    !! Die Nordwest-, Nord-, Nordost-, Ost- und Westlagen betreffen den Übergang vom Oktober in den November hinein.


    Gruss Marco

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