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Windrichtungen

    • Beobachtung
  • Fonetix
  • 13. September 2006 um 09:03
1. offizieller Beitrag
  • Fonetix
    Gast
    • 13. September 2006 um 09:03
    • #1

    MoinMoin Alle :)

    als ich Heute früh meine 7 Tage Daten angeguckt habe ist mir etwas seltsames im Bereich der Windrichtungen aufgefallen: von c.a. 14:00 bis 18:00 herrschen in HH-St.Pauli grundsätzlich Winde aus WSW. Besonderes Auffallend ist das für den 10.09. bis 12.09 wo die vorherschenden Richtungen NE bis S waren und regelrechte Löcher in diesen Bereichen und zu diesem Zeitpunkt erscheinen.

    Weiss jemand eine Erklärung dafür?

    Schönen Tag :)

    Fonetix

    P.S. Die seit 2004 gesammelten Daten ergeben das Winde aus SW und WSW die haüfigsten ( 18 - 25 % / Jahr) , NNE die geringsten sind.

  • Epfenbachwetter
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    • 13. September 2006 um 21:59
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Mit Auf- bzw. Ablandigem Wind hat das ganze aber nix zu tun? ?( *malganzdummdieanderenwetterspezisfrag*

    • Nächster offizieller Beitrag
  • Volker Afflerbach
    Klimaforscher
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    • 13. September 2006 um 22:08
    • #3

    ich kann es mir nur so vorstellen,da wir hochdruckeinfluss haben,und eine sehr starke einstrahlung der wärma habe,kann es nur an dem aufheizen der stadt liegen,ist fast ein prinzip wie land und see wind.man kann es auch am wind selber sehen,kurz nach sonnenaufgang nimmt er zu,und nach sonnenuntergang wieder ab,so ist es bei mir seit einigen tagen.

    hier mal ein screenshot von heute.

    gruß volker

    Dateien

    13.9.2006.jpg 188,53 kB – 32 Downloads

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  • Epfenbachwetter
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    • 13. September 2006 um 22:15
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    Ich wußte, auf dich ist Verlaß, Volker. :)

    Was mir nur nicht ganz klar ist... Wo erkenne ich die Windrichtung in deinem Diagramm?

    Gruß,
    Dirk

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • NOB57
    Gast
    • 13. September 2006 um 22:29
    • #5

    Ja Volker hat recht zu dem Zeitpunkt hatten wir vom 10.09.06 - 12.09.06 ein großes Hochdruckgebiet in einem Hochdruckrücken eingebettet in Deutschland. Was auch allmählich jetzt bereits nach Osten abzieht, aber nur langsam und durchaus noch an der Oder liegen bleibt.

    Die Ursache für die NNO und S - Winde ist die Lage des Hochs über Deutschland, da im Uhrzeigersinn mit Verschiebung des Drucksystems die Winde, ungefähr parallel vom Hoch etwas abwehen, zum Tief hin.

    Da allerdings ein Tiefdrucksystem hinter dem Rücken liegt, dreht der Wind auffallend langsam nach WSW und SW.

    Öfters waren die WSW und SW zuerkennen, die Ursache sind kleine Tiefdruckstörungen die an Hamburg auch entlang wandern und eine Winddrehung auslösen.

    Mit der Erwärmung der Luft, steigt diese Luft auch auf und kann bei dynamischen Vorgängen die von Nordwest oder Westen oder so kommen, ein Tief entstehen lassen, da oben Luft in der Höhe in beide Richtungen wegströmmt (Divergenz).

    Auffallend läßt sich auch bei Hochdrucklagen ein Druckfall am Boden beobachten, bei starker Erwärmung (da warme Luft geringere Dichte besitzt) und aufsteigt und schneller in Bewegung kommt, da die Luft aus Moleküle besteht die sich bewegen, für uns allerdings zu klein, um es zuerkennen.

    Druckfall am Boden führt zu Massenabnahme und bei einem Barometer fällt auffallend langsam oder immer mehr der Druck. Allerdings können in einem barometrischen Sumpf eigenartigerweise Drucksystem die Tiefs auftauchen.

    Was heißt wir sind zu jedem Augenblick von System umspannt, auch wenn wir es öfters nicht bemerken.

    Damit ist es nichts ungewöhnliches in Hamburg, daß öfters die westlichen und südlichen Windrichtunge auftauchen, da hier eine Schwelle zu der Frontalzone existiert, wo immer mal die Tiefs abgelenkt werden.

    Gruss Marco

  • Volker Afflerbach
    Klimaforscher
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    • 13. September 2006 um 22:53
    • #6

    ich lasse bei mir keine windrichtung anzeigen,weil es nur das hauptdiagramm kleiner macht(zu viele anzeigen)

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