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ganz kurze Analyse

  • Nicoco
  • 18. Juli 2006 um 19:28
  • Nicoco
    Klimaforscher
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    http://www.wetter-hildesheim.de
    • 18. Juli 2006 um 19:28
    • #1

    Moin zusammen

    so wie es aus sieht erreichen wir bis zum Donnerstag die vorerst Hießesten Tag des Jahres 2006 danach haben wir ein paar wetterstörungen in den Karten bis zum wochenende. Richtig frisch wird es aber nicht, also zum wochenende immerhin noch 25 bis 32°C und damit bleibt der Sommer und geht jetzt schon fasst in die 5 Wochen der verlängerung !

    Dannach wird immer noch Hochdruck Block geprogt ob es wirklich so kommt werden wir nächste woche sehen ich möchte soweit noch nicht gucken !

    gruß Nico

    ---->>> Wetter für Deutschland<<<----

    ---->>> Wetter in der Region <<<----

  • NOB57
    Gast
    • 20. Juli 2006 um 10:16
    • #2

    Die Großwetterlage ist gemischt - zonale oder mäandrierende Lage.

    Es treten Tröge und Keile auf in der Höhe mit auffälligen Bodendruckgebieten.

    Es werden mal wärmere/ heißere/ feuchtwarme und kühle trockene/ etwas erwärme Luftmassen herantransportiert aus Nordwest und Südwest wie auch Ost bis Südost oder Norden.

    Die Schichtdickenadvektion ist in der Mitte und im Süden negativ ausgeprägt, nach Westen und Nordosten nimmt sie zu etwas. In den posiviten Gebieten gelangt mehr Warmluft bei Warmluftadvektion dort in die Höhe. Es kommt zum Druckfall am Boden und es wird mehr abtransportier, als von unten nach kann. Oben führt es zum auseinanderströmen Divergenz und am Boden zu Konvergenz was hier diese Gewittertief auslöst nach Norden hin. Da nun auch ein Kurzwellentrog vorgelagert ist auf der Vorderseite des anderen Trogs führt dies zu Hebung der Luft hinter dem Rücken in der Höhe vom Boden aus.

    Da die Vorticityadvektion posivitv mit Schichtdickenadvektion PSA zusammenspielt kommt es deutschlandweit zu einige Gewitter und Hebung auf der Trogvorderseite hinter dem Rücken und entlang von Konvergenzen, dem Bodentief.

    Da die Vorticity deutlich in einigen Teilen Deutschlands kurz vor Ostdeutschland etwas stark zunimmt, dann es bei dem Transport von Luftmassen in die Höhe, der Vorderseite des Trogs zu heftigen Wetterentwicklungen heute kommen am Nachmittag über dem Abend.

    Niederschläge werden auch erwartet bei Bildung eines Regenfeldes im Nordwesten, Westen bis Südwesten, dieses kann sich am Abend und zum Freitag weiter verstärken und ausbreiten über Deuschland und besonders im Osten Deutschlands durch die Hebung auf der Vorderseite des Trogs noch begünstig und etwas am Bodentief.

    Die Labilität ist deutlich erhöht, Hebung auch etwas stärker steigend, mögliche Windzunahme mit der Höhe oder aus verschiedenen Richtungen führt zu organisierte Gewitter und MCS im Nordwesten und Westen, vielleicht sogar in der Mitte in der Nacht auf dem Freitag dann. Die Wolken können sich mächtig werden die als Gewitterwolken auftreten und es können sintflutartige Regenfälle auftreten mit Sturmböen oder mögliche Tornados. Schäden möglich dabei, sowie mit Blitze und auch Hagel. Gewitterkomplexe wie Multizellen auch möglich, vielleicht eine Superzelle heute oder die kommenden Tage.

    In 700 hPa zeigt sich die Vertikalbewegung vom Boden aus mit Hebung im Nordwesten, Westen, Südwesten und auch der Mitte kurz faßt bis nach Osten hin auf der Trogvorderseite, dann mit aufsteigenden Luftmassen und Abkühlung in der Höhe, Kondensation, Wolkenbildung mit Regenfälle und mögliche Gewitter, sowie andere Wettererscheinungen mit unterschiedlichen Gegensätzen am Boden und der Höhe bei Temperatur - Luftdruck - Überhitzung usw.

    Es gibt es auch teils ergiebige Regenfälle bei Gewittern.

    Teilweite liegen die Hebungslinien auf den Karten dicht beiander so, daß es zu starker Quellwolkenbildung auf die schnelle kommt. Es zeigen sich auch hohe Hebungsgebiete mit hoher Energie und Bereiche wo die Gewitter heftig werden können.

    Das Gewittertief liegt am Abend im Bereich eines Wellentals aus einem Trog über dem Nordatlantik und einem Höhenkeil über Belgien, sowie zeigen sich mehrere Konvergenzen in seinem Bereich des Tiefs.

    Mit dem Trog fließt kühlere Luft die aber nur auf 13°C abgekühlt ist in der Höhe von den Britischen Inseln über Niederlande, Belgien, Nordfrankreich und Luxemburg nach Nordrhein - Westfalen und Rheinland - Pfalz. Über Deutschland liegt ein Höhenrücken der sehr warme Luft in der Höhe nach Nord und Nordost schiebt bei 17 bis 21°C.

    In der Warmluftmasse die auch weit nach oben reicht kommt es zu Hitzegewitter (Wärmegewitter) und am Rand hinter dem Rücken und auf der Vorderseite des Trogs im Nordwesten, Westen und Südwesten zu heftige unwetterartige Gewitter bei der hohen Feuchte/ Überhitzung und durch dem Kurzwellentrog vom Trog auf dem Nordatlantik.

    Die Hebungsgebiete werden sich im Norden, Nordwesten, Westen und Südwestenbefinden.

    Die großen Wärmegebiete wird es heute Brandenburg, Berlin, Mecklenburg, mittleren Niedersachsen, Sachsen - Anhalt, Südfrankreich und Norditalien geben. Es werden da bis 37°C oder sogar mehr auf 38°C, wenn nicht 39°C.

    Im Bereich eines Trogs im Nordwesten und Westen mit dem Gewittertief am Boden wird bis zum späten Nachmittag und Abend feuchtwarme und heiße Luft mit einer Südwestströmung in der Höhe und am Boden heran über Deutschland nach Nordosten und Osten geführt.

    Die ThetaE (quipotential) für ein Maß des Energiegehalt einer Luftmasse zeigen ein ansteigen auf 60 bis 64 Grad C im gesamten Westen wie auch Nordwesten und Südwesten bis zu Mitte, sonst im Nordosten wie Osten bis Südosten auch 56 erreicht. Gegen Abend im Nordost- und Ostdeutschland bis Südosten weiter stark ansteigend. ThetaE ist die latente Wärme die als Kondensationswärme frei werden kann und bei der Konvekton bei Gewitterwolken und Tiefdruckverstärkung eine deutliche Rolle spielt.

    In der Schweiz, Liechtenstein und Österreich kann es im Falle des Gebirgs und dem Alpenrand zu Staueffekten der erheblichen Energiemenge der Luftmassen kommen und es ist wahrscheinlich mit erheblichen Regenfällen und Gewittern dort zurechnen heute und die kommenden Tage. Möglicheweise ist am Freitag auch Süddeutschland betroffen. Fronten gibt es zurzeit noch nicht.

    Im Nordwesten Deutschlands können möglicherweise 64 mm niedergehen am Freitag und auch am Samstag. Betroffen Frankreich die Mitte, Nordwest- und Westdeutschland, später auch ganz Deutschland lokal gesehen.

    Sonntag können vielleicht schwere Gewitter über Nordwest- und Westdeutschland aufkommen, da sich ein Höhentief wohl entwickelt, welches über die Britischen Inseln nach Norddeutschland wandert.

  • NOB57
    Gast
    • 21. Juli 2006 um 11:07
    • #3

    Gemischte Zirkulationform


    Teilweise eine Hochdruckbrücken und ab und an eine schwache Südwestlage antizyklonal die dann im Verlauf dieser Woche sich verstärkt oder auch nicht.

    Mal schauen wie es sich entwickelt. Teil weiße maritime Tropikluft oder Subtropikluft.

    Bei Hochdruckbrücke verschieden aus unterschiedlichen Richungen mehr.

    Südwestlage anityzklonal wärmer als normal, Niederschlag ist dabei unternormal.

    Die Großwetterlage wird sich wahrscheinlich am 29.07.06 umstellen, da dann Kaltlufttropfen von Nordwesten und Norden zu uns ziehen. Die Gewitterstärke dürfte bis dahin die Tage jetzt deutlich zunehmen.

    Was die Gewittertiefs angeht, kommen diese aus Südwesten mehr von Südfrankreich am Gebirge zu uns entlang. Es strömmt atlantische Tropikluft, Meeresluft, erwärmte Polarluft, Mittelmeerluft, asiatische oder afrikanische Tropikluft zu uns an den Tagen und zuvor an den Tagen davor schon. Sie wird entlang einer Hochdruckbrücken und eigenständige Hochs wie Bodentiefs und Höhentröge herangeführt zu uns.

    Gruss Marco

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