Trotz der eindrucksvollen modernsten High - Tech - Geräte stammen die meisten beobachteten Daten von mutigen und sehr schildernden Persönlichkeiten, die sich selbst ,,Tornadojäger" nennen.
Diese Amateurmeteorologen teilweise mit ihrem imensen Erfahrungsschatz den hauptberufliche Wetterkundler zur Seite stehen, folgen mit dem Geländewagen der Zugbahn von Tornados, filmen das Vorrücken der Wolkenrüssel und tragen deren Zugbahnen in Karten ein.
Mit Hilfe ihren Funkgeräten warnen sie die Orte, die ihnen am gefährdetsten erscheinen.
Da Tornados im Gegensatz zu Hurrikanen nicht durch aufgeheizte Oberflächen entstehen und am Boden beginnen, sondern sich aus Gewitterwolken heraus von oben nach unten entwickeln, richten die Tornadojäger ihr besonderes Augenmerk auf die düsteren Wolkentürme bei Unwetterfronten.
Das rechtzeitig zu erkennen ist das Ziel der Amateurmeteorologen.
So wird besonders am Gelände auf prägnanteste Gefahrensignale geachtet.
Die beutelförmige Elemente an der Unterseite von Gewitterwolken. Diese werden auch in der Fachsprache Cumulonimbus mamma oder Mammatuswolken bezeichnet.
Aus den Wolkenwülsten wachsen dann diese Tornados.
Gruss Marco