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Orkananalyse für den 16.02.06

  • NOB57
  • 11. Februar 2006 um 12:22
  • NOB57
    Gast
    • 11. Februar 2006 um 12:22
    • #1

    Mein Wetterfreund aus Nordrhein - Westfalen und ich haben uns zurzeit heute über die synoptische Analyse zu diesen Orkantief gedanken gemacht.

    Link oder Quelle:


    Es könnte durchaus für die Niederlande, Belgien, Norwegen und die Britischen Inseln ziehmlich heftig werden. Da auch diesmal diese Orkantief riesiger wird. Die Temperaturgegensätze und Druckunterschiede würden dann erheblich ansteigen. In der Höhe fließt dazu deutlich wäre Warmluft die feucht ist heran.

    Draußen auf dem Atlantik bei Spanien auch erkennt man noch eine stationäre Front und eine Kaltfront aus dieser Front nördlich von Spanien. Eine Okklusionfront sehr lang und gebogen über Südost-, Ost- und Nordostdeutschland bis hoch Südskandinavien und in den Kern des Orkantiefs.

    Einige Analysen der Modelle zeigen auch ein Randorkantief, daß sich auch in einen Wellentief vielleicht umwandeln könnte. Es bleibt aber trotzdem ein Randtief. Dieses läßt sich nach den Karten südlich der Britischen Inslen und nördlich von Spanien erkenne. Was denkar da die Analysen sich wenig faßt ändern. Durchaus eine Gefahr für Westdeutschland und des Rest des Landes darstellen könnte.

    Es wäre auch mit kräftige Niederschläge zurechnen. Die Gefahr für schwere Orkane wäre nicht ausgeschlossen.


    Es besteht möglich eine Gewittergefahr dazu. Einige Gewitter könnten sich auch bilden.

    Noch bleibt es abzuwarten ob es sich dahin wirklich entwickelt. Was ich nicht ausschließe.


    Mit den Orkantiefs gelangt grönländische Luft die feucht - kalt ist in der Höhe und am Boden aus Nordwesten nach Mitteleuropa Schubweise. Es wird mit dem Azorenkeilen und des Hochs auch die sehr warme und feuchte Luft aus Südwesten, teils Westen nach Mitteleuropa gelenkt die kommende Woche. Die Gefahr für Temperaturkontraste und Druckgradientverschärfung nimmt zu.


    Die Hochwassergefahr wäre dann möglich in einer Zunahme und bereits steigende Lawinengefahr.


    Das Tauwetter setzt ab Montag von Nordwesten und Westen über Deutschland zunehmend ein. Zurvor treten in Nordwest- und Westdeutschland schon erste Regenfälle auf die kräftig sind. Am Dienstag setzt dieses Tauwetter richtig erst ein. Mittwoch greift es dann auf ganz Süddeutschland aus. Ab Mittwoch ziehen bis Samstag Niederschläge als Regen diesmal nur hinweg und die Schneefallgrenze steigt deutlich in Deutschland.

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