Beiträge von Pershing
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Hab ihn mir im Prospekt schon mehrfach angeschaut,ist mir einfach zu teuer und er kann nur bis 40 m/sek,die waren beim letzten Sturm angesagt,da muß ein Windmesser mehr können.
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Mal sehen,was der Steuerberater daraus macht.
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aber wenn der Strick reisst, klammert man sich an jeden Strohhalm.
Jawoll,leider !
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„Das leben ist lebensgefährlich und endet zwangsweise tödlich“
Schönes Ding !

Aber um auf den Ursprung zu kommen...so ein derzeitiger Hilfsstromer ist nun Mal heutzutage noch eine Alternative, wenn es Mal länger dauert.
1994 beim Hochwasser (im Haus)...man muss gar nicht auf 78/79 schauen, dass waren zwar "nur" 2 Tage ohne Strom, aber ohne Ofen oder sonstiges, war das verdammt frisch im Haus, da nur Nachtspeicheröfen. 78/79 gab's zum Glück Kohle und Ofen. Da waren wir nur bei Oma, sie hatte einen schönen großen Kachelofen mit Liegefläche.
Korrekt,
einen solchen alten "Omaofen" hätte ich auch gern.Das waren noch Zeiten.
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Nun mal langsam,Leute.Jeder hat eben seine Meinung !

Ich kann Werner´s Position verstehen,teile sie nur leicht,sehe im Moment aber auch einen Notstromer als nicht unbedingt notwendig an.Und bis sie solarbetrieben laufen,bleiben sie bis zu einem gewissen Grad Dreckschleudern.Man mag sie oder nicht.
Patrick,deine Idee ist ebenfalls für mich verständlich,nur eine wirklich unabhängige "Inselversorgung" deines Haushaltes aufbauzubauen,wird teuer und ist nur schwer komplett hinzubekommen.Du kannst nur schwer vorausplanen,wieviel Strom du aktuell brauchen wirst und ob du diese Menge auch unabhängig dann produzieren kannst.
Sobald dir in echten Krisenfällen der Sprit ausgeht,nutzt dir der Stromer auch nichts mehr.
Du überlebst vielleicht länger,stirbst aber als zweiter oder dritter.
Jeder Österreicher lacht in punkto Blackout-Vorbereitung über Deutschland...wie mit allen anderen Dingen auch.
So sind wir Deutschen,etwas lahmarschig;aber gleich Panik schieben ist übertrieben und nicht jedermann´s Sache.
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Kauf dir einen Diesel,Benzin Notstromer haben,aus meiner Erfahrung,oft das Problem,daß sie kurzzeitig in die Knie gehen oder einen starken Spannungsabfall haben,wenn du einen Verbraucher einschaltest.
Startest du z.B, eine Flex am Notstromer,geht der als Benziner hörbar in der Drehzahl runter,der Diesel nicht.
Auf der Arbeit gibt es nur noch Diesel Notsromer.
Hab sowas auch schon überlegt,aber wie oft braucht man den ?
Auch muß man des Notstromer ab und an laufen lassen.
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Hier die offizielle Erklärung des DWD zu den Luftdruckschwankungen des Tonga.
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Interessanterweise gab es etwa 7 Stunden versetzt einen zweiten,ähnlich starken Ausschlag zu sehen:
15.01.2022 gegen 20 Uhr MEZ mit etwa 4 hPa Schwankungsbreite
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. und heute 16.01.2022 gegen 3 Uhr MEZ mit etwa 1 - 1,5 hPa Schwankungsbreite.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Eine mögliche Erklärung hat die priv. Wetterstation Esperstoft bei uns im SH-Netz gebracht:
Zitat
"Schallwellen breiten sich wie elektromagnetische Wellen aus, nämlich kugelförmig in alle Richtungen. Durch mein Hobby Amateurfunk kennen ich mich Ausbreitungsbedingungen von Funkwellen (elektromagnetische Wellen) recht gut aus. So gibt es die Möglichkeit z.B. eine Funkverbindung auf Kurzwelle mit Tonga auf dem kurzen Weg und dem langen Weg. Je nach vorherrschenden Ausbreitungsbedingungen gelangen die Funkwellen beim kurzen Weg direkt von Tonga zu mir in SH. Das sind ca. 16.204km die das Signal zurücklegt. Nun kann es aber sein, dass die Bedingungen in der Atmosphäre diesen Weg nicht zulassen und das Signal aber (da kugelförmige Abstrahlung) über den langen Weg zu mir gelangt. Also 180° in die andere Richtung von Tonga aus gesehen und dann „von hinten“ ankommt. Das sind 23.792km. Dann legt das Signal nochmal ca. 7600km mehr zurück, was die zeitliche Verzögerung erklären könnte.
Annahme:
Analog auf die Druckwelle des Vulkanausbruchs adaptiert könnte das Ereignis heute morgen gegen 2:45Uhr die Druckwelle auf dem langen Weg gewesen sein.
Nachgerechnet kommt das sogar recht gut hin:
- Geschwindigkeit Schall: 1200km/h
- Zeitdifferenz 1. Welle (20Uhr) zur 2. Welle (2:45Uhr) = 6,75Std
- Strecke Schall in 6,75Std => 6,75 * 1200km/h = 8100km (Schall in Luft bei 20°C)
- Unterschied langer zu kurzer Weg Tonga nach Esperstoft: 7500km
Die 600km Unterschied könnten durch verschiedene Luftdichten und Temperaturen in der Atmosphäre hervorgerufen worden sein, da sich Schall nicht immer gleichmäßig ausbreitet."
Zitat Ende
Ob das stimmt,kann ich nicht sagen,ist aber sehr interessant.
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Die Druckwelle war im Luftdruckdiagramm bei mir gut zu sehen.
Angeblich war sie so stark,daß die Menschen auf Tonga kaum stehen konnten.Immer noch sind viele Bereiche dort nicht erreichbar.
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