Hallo Axel,
heute Abend dürftest Du mit Deinen Feuchtewerten aber doch zufrieden sein,
denn Deine Station weist um 22 Uhr 45 78% Feuchte aus.
Hast Du denn etwas geändert? Der Wert passt ja auch zu den meisten Nachbarstationen.
Beiträge von Dieter
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April macht was er will, aber warum?
Das erklärt Fabian Ruhnau von wetter.info:
http://wetter.t-online.de/april-wetterch…_55466744/index -
Nach einer erneuten Betrachtung gewinne ich den Eindruck, daß "Regen-Alarm" nur in 30-Minuten-Intervalen wiedergegeben wird.
Dagegen läßt sich das hochaufgelöste Niederschlagsbild des DWD auch bei 5-Minuten-Schritten anhalten.
Auch will der DWD keine Werbung platzieren bzw. Spenden kassieren.
Also Daumen runter!
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Ich muß doch den Alarm nicht nutzen!
Standort ermitteln: "Erlauben"
Das Fenster aus der Bildschirmmitte weg klicken!
Dann hast Du die GoogleMap mit dem gewohnten Komfort und hoch auflösbar zur Verfügung.
Unter den kostenfreien Tools kenne ich nichts Besseres
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Am 18. 02. 2012 um 9 Uhr
http://www.eglv.de/niederschlag/popup.php
"Zur Zeit sind keine aktuellen Niederschlagsdaten verfügbar. Wir bitten um Ihr Verständnis."Regenradar des DWD http://www.niederschlagsradar.de/zoom.aspx?lat=51.14&lon=6.85
in größter Auflösung ebenfalls um 9 Uhr
siehe die untere Abbildung"Regenalarm" http://www.regen-alarm.de/
zum selben Zeitpunkt
in der oberen Abbildung"Regenalarm" war für mich neu, werde mich aber mal genauer damit befassen.
Von der Bedienung her schien mir "Regenalarm" etwas aufwändiger
aber das war nur mein erster Eindruck -
Hallo Werner,
ich bitte Dich um Entschuldigung!
Der Link funktionierte nicht, weil ich erst "Großbuchstaben" eingegeben hatte und dann URL.
Da steckte wohl der Fehler.
Die Jahreszahl habe ich jetzt noch einmal eingefügt.
Ich danke Dir aber dafür, daß Du Dich kritisch mit meinem Beitrag beschäftigt hast,
dann konnte ich auch die Fehler korrigieren. -
Werner, ach hättest Du den obenstehenden Link genutzt, dann hättest Du auch etwas über den trockenen November gefunden,
aber dennoch hier ein weiterer Link:
http://www.wupperverband.de/WYS/Pages?&pg=…2579830046B23A&Das Verröffentlichungsdatum legte doch den Schluss nahe, daß es sich hier um den vorangegangenen Dezember handeln würde.
Ich wollte das Zitat nicht verändern.
Ich hoffe, daß jetzt alle Unklarheiten beseitigt sind!
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der Wupperverband veröffentlichte am 18.1. 2012
http://www.wupperverband.de/6DCF33C4DAB3E2…ED0047DF86.html"Dauerregen im Dezember 2011
Mehr als 300 Liter Regen in Marienheide
Nach dem extrem trockenen November 2011 öffnete der Himmel im Dezember seine Schleusen und brachte reichlich Regen. Statt Winterstimmung herrschte überwiegend trübes Nass. Trocken blieb es im Wuppergebiet – wie die Auswertung des Wupperverbandes für einige Beispielmessstellen zeigt – nur an 2 bis 3 Tagen.
Entsprechend lagen die Niederschlagsmengen an den einzelnen Messstellen deutlich über dem Durchschnitt.
Spitzenreiter im Wuppergebiet war die Messstelle im Klärwerk Marienheide. Hier war die Regenmenge mit 304 Litern pro Quadratmeter (ca. 30 Wassereimer auf den Quadratmeter) fast doppelt so hoch wie im Dezember-Durchschnitt (157 Liter).
Als „trockenste“ Messstelle im Dezember brachte es die Messstelle im Klärwerk Leverkusen immerhin auf 123 Liter Regen pro Quadratmeter. Das sind 53 Liter mehr als im Dezember-Durchschnitt.Auch andere Messstellen bekamen viel Regen ab. An der Bever-Talsperre regnete es mit 275 Litern pro Quadratmeter rund 131 Liter mehr als im Durchschnitt (144 Liter). Einen vergleichbar nassen Dezember gab es zuletzt 1995 mit damals 290 Litern Regen.
Im Wuppertaler Klärwerk Buchenhofen übertraf der Dezember-Regen mit 210 Litern den Durchschnitt von 118 Litern um 92 Liter. Ähnlich nass war ein Dezember an dieser Messstelle zuletzt im Jahr 1994 mit sogar 244 Litern Regen.
In Solingen-Unterburg wurden im Klärwerk Burg 209 Liter Niederschlag gemessen. Das sind 59 Liter mehr als im Durchschnitt (150 Liter). Vergleichbar viel Regen in einem Dezember gab es in Unterburg zuletzt im Jahr 2000 mit 215 Litern Regen.
An der Messstelle Lindscheid / Große Dhünn-Talsperre regnete es mit 187 Litern pro Quadratmeter 69 Liter mehr als im Durchschnitt (118 Liter). Damit reichte der Dezember 2011 fast an den letzten vergleichbar nassen Dezember des Jahres 2000 heran. Damals fielen 195 Liter Niederschlag.Während der verregnete Dezember nicht gerade zu Aktivitäten im Freien einlud, war der Regen für die Wasserwirtschaft durchaus positiv. Durch das extrem trockene Frühjahr und den Trockenmonat November war der Stauinhalt der Brauchwassertalsperren am Oberlauf der Wupper im Jahresverlauf zeitweise gesunken. Die Regenmengen im Dezember konnte der Wupperverband dazu nutzen, in den Brauchwassertalsperren wieder so viel Wasser zu speichern, wie es der Hochwasserschutz im Winter zulässt."
Über den oben angegebenen Link findet man dann auch eine Niederschlagsstatistik für Dezember 2011
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Am Vormittag des 21. Januar 2012 konnten
wir den Durchzog einer "Warmfront" beobachten.Auf der unteren Abbildung sind die Warmfronten in Orange gekennzeichnet. Die halbrunden Anhänge an dieser Linie können wir uns als warme Wassertropfen merken. Das könnte eine Eselsbrücke sein. Diese Warmfronten sehen wir gleich mehrfach abgebildet. Denen folgen dann die blauen Stachellinien (Kaltfronten)
Auf der oberen Grafik sehen wir zum Einen einen auffälligen Anstieg der Windkurven.(rot sond hier die Böen, blau ist der Durchschnittswind innerhalb 10 Minuten)
Dieser abrupte Anstieg beginnt um ca. 10 Uhr 45. Zum gleichen Zeitpunkt erkennen wir auf der mittleren Grafik darunter einen Wechsel der Windrichtung von Südost in Richtung West.Auch sehen wir zum gleichen Zeitpunkt unten den rapiden Anstieg der Temperatur- und Taupunkt-Linie. Betrug die Temperatur um 10 Uhr 44 noch 4,9°C, so stieg sie innerhalb von dreißig Minuten auf 7,3°C.
Bei großer Auflösung der Grafiken lassen sich diese Vorgänge sehr gut nachvollziehen.
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Hallo Werner,
ich habe versucht, mir einen Reim auf diese Merkwürdigkeit zu machen.Eine Kaltfont bewegt sich offensichtlich nicht linear vorwärts.
Tatsächlich ist sie in Mülheim bereits um 11:30 angekommen. (Max-Temp 11:33)
Die geringere Auflösung Deiner Kurven macht es mir etwas schwer, die Vorgänge zu verstehen.
Ich hatte mir auch den Kurvenverlauf auf Deiner HP und bei Awekas angesehen.Bei Dir sinkt der Wind (Durchschnitt u. Böen) in der Tendenz (nach der gegenwärtigen Kurve)
schon zwei Stunden vorher.(Max-Böe 9:03)
Der Richtungsechsel von SW auf NW vollzog sich bei Dir um ca. 11:30
I
ndem der SW-Wind "einschlief", sank die Temperatur,
aber auch durch den Richtungswechsel auf NW, denn von dort kam polare Luft.Bei den dichtliegenden Isobaren stieg die Windtätigkeit wieder an.
Diese relativ feuchte Luft ließ die Temperaturen wieder etwas ansteigen.Das Besondere an der aktuellen Wetterlage ist sicher der mehrfache Wechsel von Warm auf kalt und umgekehrt.
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Anhand der unten abgebildeten Grafiken läst sich sehr schön das Eintreffen einer Kaltfront beschreiben:
Der Wind kommt bis etwa 12 Uhr 45 aus WSW, dreht dann auf Nord, die Stärke nimmt kontinuierlich zu.
Dann bricht die Windkurve ab, der Wind kommt fast zum Erliegen, wechselt dann auf WNW.
Um 13 Uhr sinkt die Temperatur schnell innerhalb einer halben Stunde von 9,9°C auf 6,9°C. -
Zitat von Wilfried
Dieter, was interessieren uns die Regenmengen vom letzten Jahr.

Hallo Wilfried, Danke für Deine ironische Anmerkung.
Den Fehler habe ich korrigiert.
Ich hoffe, Du findst nicht noch mehr sachliche Fehler!
Meine Form-Vorstellung konnte ich leider nur bedingt umsetzen. -
Den Wetterstationen im Bergischen Land brachte Tief "Fabienne" bis 12 Uhr 08 am 19. Januar ergiebige Niederschschläge:
Wuppertal 2 (Heckinghausen).am 18.1...5,8 mm am 19.1. 2012...27,2 mm.......Gesamt:....33,0 Liter auf den Quadratmeter
Wuppertal 1 (Barmen) .........am 18.1...3,6 mm am 19.1...........21,5 mm.......Gesamt:.-..25,1.........."
Solingen .....(Weyer)...........am 18.1...8,2 mm am 19.1...........23,4 mm.......Gesamt:....31,6.........."
Ennepetal ........................am 18.1...4,4 mm am 19.1...........22,0 mm ......Gesamt:....26,4.........."Hier ging es mir nicht darum, "Spitzenreiter" herauszustellen,
vielmehr wollte ich die Tabellenspitzen in einem regionalen Bezug vergleichen.
Für diese Regionen gelten noch Warnungen der Wetterdienste vor Stark- bzw. Dauer-Regen. -
Zu dem hier unten abgebildeten Gadget von "Wetter.info"
möchte den wetterinteressierten Besuchern ein paar Hintergrund-Info´s geben.Diese "Wetterbox" kann man sich auf den Seiten von Wetter.info kostenlos herunterladen und den Code in den Quellcode der eigenen Wetter-Homepage einbauen. Er kann als html-Version oder als Flash-Version eingebaut werden. Man wählt dazu den Ort seiner Wahl und Wetter.info schlägt in Frage kommende "Meteomedia"-Stationen in der Umgebung vor, die man dann auswählt.
Von den Meteomedia-Wetterstationen (Kachelmann, Sven Plöger, Donald Becker, Claudia Kleinert usw.) werden die Wetterdaten genutzt. Wetter.info ist ein Gemeinschaftsprodukt von Meteomedia und der Telekom. Wenn man die Wetterdaten dann länger beobachtet, dann stellt man fest, daß diese Daten nur einmal stündlich erneuert werden. Dieser Zeitpunkt allerdings ist sehr unterschiedlich. Es gibt keinen Verlass darauf. Laut "Wetter.info" gäbe es keinen Platz dafür, um den Aktualisierungszeitpunkt unterzubringen. Ich habe schon oft beobachtet, daß diese Wetterdaten über zwei Stunden alt werden können. Das erklärt dann häufig auch den Unterschied zu den Werten gut geführter Hobby-Wetterstationen.
http://wetterstationen.meteomedia.de/map=Deutschland
Mit diesem Link findet man immer ab 10 Minuten vor der vollen Stunde die aktuellsten von "Meteomedia" im Internet veröffentlichten Wetterdaten.
Zeigt diese "Wetterbox" also zum Beispiel zwischen 16 Uhr und 17 Uhr "leicht bewölkt" an, Sie aber, haben doch selbst gesehen, daß es eben noch geschüttet hat, dann liegt es daran, daß es um 15 Uhr, als "Meteomedia" die Daten auslas, "leicht bewölkt" war.Anders als bei den Hobby-Wetterstationen wird in der "Wetterbox" auch nur der Niederschlag für die entsprechende Stunde angeben, wogegen in der Regel die privaten Stationen, die Niederschlagsmenge seit 0 Uhr oder für die letzten 24 Stunden angeben.
Oft habe ich auch beobachtet, wenn ich gerade nach spektakulären Wetterereignissen deren Daten sehen wollte, daß einzelne Stationen oder sogar, wie am 16.1.2012, alle Wetterboxen keine aktuellen Daten hatten.
Trotz meiner Email-Benachrichtigung vom Mittag kamen erst am Abend wieder aktuelle Daten.Wenn jemand etwas mehr an Wetterdaten haben möchte, dann ist diese "Wetterbox" sehr unergiebig.
Schon verschiedene Male habe ich diese Kritik bei Wetter.info vorgebracht, aber man zeigt sich da beratungsresistent.Nur weil es die einzige professionelle Wetterstation in meiner Stadt ist, zeige ich auf meiner Wetterseite deren Wetterdaten. Es ist mir aber wichtig, daß die Besucher meiner Wetterseite darüber aufgeklärt werden.
Den Wetterbericht, zu dem man über diese "Wetter.info"-Box gelangt, möchte ich jedoch ohne Einschränkung empfehlen! -
bis Ende Oktober 2011 war ich sechsundzwanzig Jahre als Taxifahrer in Solingen und der Umgebung unterwegs.
So oder so ähnlich könnten so manche Gespräche über mein Hobby "Wetter" abgelaufen sein.
"Wie kommen Sie denn an das Hobby: Wetter?"Häufig werde ich gefragt, wie ich an dieses ausgefallene Hobby gekommen bin.
So ausgefallen finde ich das doch garnicht, denn mit Wetter haben wir doch alle zu tuen.
Ich möchte die Zeichen der Natur verstehen lernen, möchte wissen, was die verschieden Wolkenformen uns sagen.
Je nach der Form der Wolken lassen sie Wetterveränderungen erkennen
oder sind Reste einer vergangenen Wettersituation.Ja, wenn man immer draussen ist und mit dem Auto unterwegs ist,
dann interessiert man sich bestimmt besonders für das Wetter.In meinem Fall hat es mit Sicherheit angefangen, als ich 1978 meine ersten Hochgebirgswanderungen machte.
Da ist es dann besonders wichtig, das Wetter richtig einzuschätzen,
da sich gerade im Hochgebirge sehr schnell das Wetter verändern kann.
Damals hatte ich mir ein kleines Buch zur Wetterkunde im Hochgebirge zugelegt.
Dort wurden dann unter anderem die Wolken beschrieben,
die ein bevorstehendes Gewitter oder eine ergiebige Regenfront ankündigten.Dem folgte dann ein Buch von Adolf Schneider, einem Meteorologen vom Wetteramt München mit dem Titel:
"Dem Wetter auf der Spur -Wolken - Winde -Sonne -Regen. Vom Wetter, wie man es beobachten und deuten kann."Schon in den frühen achtziger Jahren konnte ich feststellen,
daß die Wetterberichte doch hohe Treffsicherheit aufwiesen, vorausgesetzt,
man hörte den richtigen Sender für sein Vorhersagegebiet.
Damals wurde in den Wetterberichten noch mehr als heute eine "Fachsprache" verwendet,
die viele falsch verstanden.Da kommt dem Jörg Kachelmann das Verdienst zu,
daß er diese Sprache für den Ottonormalverbraucher besser verständlich machte.
Aus einer Cumoluswolke wurde dann eine Blumenkohlwolke. Jeder wußte wie ein Blumenkohl aussah.
Mit seiner Wettermoderation, die in den späten siebzigern bei "SWR 3", also im Radio begann,
bekam der Wetterbericht einen Unterhaltungswert und damit auch mehr Sendeplätze.Gerne hätte ich auch eine "Wetterhütte" in meinem Garten stehen gehabt,
um dann die Wetterdaten zu erfassen, zumal ich die Neigung habe, alles Mögliche messen zu wollen.
Aber das hätte ja bedeutet, daß ich nicht mehr in den Urlaub fahren kann, wenn man keine Vertretung hat.
Und wer hätte Interesse an diesen Daten gehabt?!
Das konnte ich vergessen, vielleicht wenn ich mal Rentner sein werde.Damals ahnte ich noch nicht welche Möglichkeiten später die Computertechnik und das Internet bieten würde.
Damals wußte man noch nicht, was das Internet ist.
Heute bietet der Electronic-Handel für unterschiedlichsten Ansprüche und Geldbeutel die tollsten Geräte an,
die dann die Wetterdaten automatisch auslesen und an den PC senden.
Damals war es nur schwer vorstellbar, daß es kaum einen Haushalt geben würde, wo kein PC vorhanden sein würde.
Das Internet machte es jetzt möglich, diese Wetterdaten zu veröffentlichen
und somit die Welt an meinem Wetter teilhaben zu lassen.
Ebenso kann ich die Wetterdaten anderer Wetterfreunde einsehen und mit diesen Erfahrungen austauschen.Dann können Sie uns auch das Wetter vorhersagen ?
Das kann ich nicht!
Ich könnte Ihnen allenfalls sagen, was die verschiedenen meteorologischen Institute vorhersagen.
Deren Prognosen finden Sie dann auch auf meiner Webseite.
Eine Wetterstation ermittelt nur Wetterdaten, sie gibt keine Vorhersagen heraus.
Das könnte dann eine Wetterwarte machen, wo auch Meteorologen arbeiten.
Ich habe schon versucht, eine Vorhersage für den Raum Solingen zu erstellen. Dazu hilft heute eine Fülle von Informationsquellen, aber um einen aktuellen Wetterbericht zu erstellen, ist ein großer Zeitaufwand erforderlich.
Ich möchte in einem solchen Wetterbericht die tiefen Lagen wie Ohligs, Merscheid u.s.w. und die Höhenlagen, wie Gräfrath, Hasseldelle und Krahenhöhe sowie die Tallagen berücksichtigt sehen.Und wie wird der Winter? Bekommen wir wieder einen Winter wie im letzten Jahr. Es gibt ja sehr viele Bucheckern!
Kein seriöser Meteorologe wird schon im September ein Langfristvorhersage wagen.
Damit versuchen gerne verschiedene Medien und Sendungen Aufmerksamkeit und Quote zu erzielen!
Die Menge der Bucheckern hat mit dem kommenden Winter garnichts zu tuen!aus meiner eigenen Webseite: http://www.kiebitz-online.de/68801.html
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Ein sehr sehenswerter Beirag über das "Eifelwetter-Team" wurde am 9. Januar 2012 ausgestrahlt.
Einige Wetter-Kollegen werden sich an meine Erzählung beim Wintertreffen am vergangenen Samstag erinnern. -
Um 6 Uhr 30 staunte ich über -12,5 h/Pa in 3 Stunden.
Da ging die Luftdruck-Kurve ab wie Schmitz' Katze!
Um 11 Uhr 04 registrierte ich meinen tiefsten Luftdruckwert mit 965,4 h/Pa!
Mit den Windwerten konnte ich nicht punkten, denn mit 53,7 km/h kann man nicht beeindrucken.
Die Niederschlagswerte wiesen örtlich sehr große Unterschiede auf.
Bei mir fielen bis jetzt 17 Liter auf den Quadratmeter,
in Solingen-Ohligs, 2,5 km westlich, wurden 29 Liter gemessen
und in Solingen-Widdert, ca. 4 km südlich auf 230 Meter wurden 26 Liter registriert. -
"3, 2, 1, Zündung!"
Unter diesem Titel überträgt der WDR am Sonntag, dem 18. 12. zwischen 12 Uhr 45 und 13 Uhr 15
die Sprengung des "Karstadt-Turms" -
am 18. Dezember wird das 62 Meter hohe Gebäude des früheren Karstadt-Komplexes gesprengt.
Vor drei Jahren wurde das Warenhaus geschlossen und es sollte ein neues Einkaufszentrum hier entstehen. Seit diesem Sommer "kommt man endlich in die Pötte"!
Den Abriss dieses Komplexes zu verfolgen, ist schon eine beeindruckende Angelegenheit.
http://www.kiebitz-online.de/
http://www.solinger-tageblatt.de/webcamFür Interessenten dieser spektakulären Aktion werde ich hier über die genaue Uhrzeit noch berichten auch wo diese Sprengung mitverfolgt werden kann.
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Zitat von Frank
Liebe Wetterfreunde,
ich denke, wir sollten uns nun lieber wieder auf unser eigenes Projekt konzentrieren. Wir sind hier ja schließlich im "Ruhrwetter"-Forum ...
Schönen Gruß
Frank


