So, der neue Trockner geht mit dem normalen Bezug des Hauses nicht mehr über 1 kW und passt es am Gewicht an. Das ist schick und der Verbrauch sinkt. Das lässt sich dann gut kompensieren mit der PV am Tag.
Beiträge von *djpatrick*
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JaPP, sieht gut aus.
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Was viele noch nicht wussten, so wie ich und scheinbar auch die, die es wissen müssten (hatte ja im Herbst Grüne und FDP gefragt, ob sie das Mal durchbekommen)....ja, so war es bereits schon umgesetzt.
Bereits im Sommer würde alles in punkto Steuern unter 10 kwp abgeschafft....und zählt nun als Liebhaberei...und ist nicht mehr als gewinnorientiert zu sehen.
Noch im Mai bekam ich selbst noch ne zweite Steuernummer für das, was jeden bisher abtörnte, sich eine Anlage anzuschaffen.
Das Urteil ist an alle Finanzbehörden bereits zugestellt. In dem Beschluss steht auch...selbst wenn wer noch für das Jahr 2019 machen müsste....alles hinfällig.
Warum das nicht nach außen richtig kommuniziert wurde, ist mir schleierhaft, denn auch Reportagen im November/Dezember waren noch auf diese Steuerpflicht aus.
Warum ich das heute weiß...und vor ein paar Tagen es noch anprangerte....
Ich hatte heute bei einem Online-Seminar der Verbraucherzentrale teilgenommen. Da ging es allgemein um PV Anlagen, gerade für die, die liebäugeln, einzusteigen...was man beachten soll, Kosten, etc.
Und dieses unliebsame Thema sprach ich an per Chat, da kam Antwort gäbe es nicht mehr. Wollte das nicht glauben, bekam ne Telefonnummer...und konnte danach mit der Mitarbeiterin sprechen. Sie konnte mir alles sehr gut darlegen...und sendete mir auch die Unterlagen, was wie erwähnt auch die Finanzämter haben.
Man muss jedoch einen Antrag stellen, für die Vereinfachung, also zumindest die, die schon bisher im Steuersystem sind.
Werde wohl das dann alles über Bord werfen, so dass auch die Anlage EÜR hinfällig ist.
Ich weiß nicht, ob ich es hier publizieren darf...aber per PN kann ich es sicherlich jeden senden, bei Bedarf.
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Walter, da oben ist nicht mehr der DWD. Die eingesetzte Technik ist Altbestand und neues über Private.
Besser müsste es heißen....wenn wir Steuern richtig einsetzen wollen, muss auch ein ordentliches brauchbares Gut dabei herausspringen...und man sieht ja, es ist Bedarf.
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Hier unten in den Tälern, mag das alles schleichen oder wie es bei uns Privaten ist, wo man täglich Einfluss nehmen kann. ...aber da oben? Seit Abzug des DWDs in solch exponierten Lagen, schauen die Betreiber nur noch sporadisch mal vorbei. Was die Jungs auf dem Brocken z.B. immer geleistet haben, gerade im Winter bei Vereisung der Messgeräte...ein Trauerspiel heute. Nicht fachgemäße Wartung erzeugt immense Kosten in der Neubeschaffung. Da muss man mal hinterfragen, was auf Dauer günstiger und sinnvoller ist. ...und die Wertigkeit mit in Betracht.
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Wieviel Schnee liegt wirklich auf dem Brocken | MDR.DEDie automatischen Messungen der Wetterwarte sind fehlerhaftwww.mdr.deOhne Worte.
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Letzteres hab ich auch im Visier. Kosten für Material 60 Euro. Ich habe auch Heizung und ein FI mit einer Phase im Visier...somit wie du schreibst, auch die Kühlschränke.
Würde zusätzliche Leitungsverlegungen im Haus ersparen.
Na Mal schauen, wenns mich überkommt.

...oder testen das Prozedere einfach Mal beim nächsten Ausfall auf klassische Art.
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Man muss wie du schreibst Jens, kein Buch dafür kaufen, zeigen auch mittlerweile immer mehr kleine Indize...ob Frontal21 oder zuletzt ein ausführlicher Artikel im Spiegel. Wie abhängig wir vom Strom sind, ist ja auch ein selbst auferlegten Gut der letzten Jahrzehnte. Vor 40, 50 Jahren konnten viele Haushalte das noch weckstecken, als Normalzustand. Heute ist es in vielen Bereichen auch existenzgefährtend.
Ohne jetzt hier große Namen zu nennen, während sich unsereins hier um 2 unterstützende KW Gedanken macht, gibt's anderswo Institute, da werden alte Schiffsgeneratoren für den Ernstfall bereit gehalten. Jene haben auch PV auf dem Dach...was grün erst Mal gut ist, aber wenn der Strick reisst, klammert man sich an jeden Strohhalm.
Es ist auf jedem Fall ein Thema, was man mit Zunahme der Geschehnisse in jede Richtung, auf dem Schirm haben sollte.
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Werner, alles gut, ich werde morgen auch wieder rumwettern, wenn ich die Deppen auf dem Brocken in den Medien sah...bin mit aber auch sicher....ist keiner von uns.

Lothar, da sprichst du 2 Punkte an. Wir wohnen auf dem Dorf in den eigenen vier Wänden und Hochwasser gibt's hier nicht, wo wir heute wohnen.
...und das die Uhren auf dem Land anders ticken, als in der Stadt, war schon immer so. Bevor hier jemand in Neid ausbricht, wenn der Nachbar Licht hat, kommt eher wer anders und fragt, ob man Hilfe braucht.
...und einen weiteren Nutzen wird er auch noch haben. Als Ausrichter einer Laufveranstaltung, hat uns schon im letzten Jahr ne Stromquelle gefällt.

Somit läuft das Teil auch immer Mal wieder.
Wir für uns sehen einen Nutzen, genauso wie Strom durch Sonne...so meine Ansicht.
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Das hat ja nix mit Panik zu tun, die entsteht dann, wenn das Problem vor der Tür steht und dann...man hat ja nichts gewusst.
Mein Ziel ist weitestgehend autark zu werden, dass man es nicht zu 100% als kleiner Mann schafft, hab ich ja geschrieben. Aus heutiger Sicht fehlen da noch sicherlich die ein oder andere bezahlbare Kompetente.
Einigen soll diese Denken egal sein, aber unsereins hat wahrscheinlich noch ein paar Jährchen auf diesem Planeten.
Aber um auf den Ursprung zu kommen...so ein derzeitiger Hilfsstromer ist nun Mal heutzutage noch eine Alternative, wenn es Mal länger dauert.
1994 beim Hochwasser (im Haus)...man muss gar nicht auf 78/79 schauen, dass waren zwar "nur" 2 Tage ohne Strom, aber ohne Ofen oder sonstiges, war das verdammt frisch im Haus, da nur Nachtspeicheröfen. 78/79 gab's zum Glück Kohle und Ofen. Da waren wir nur bei Oma, sie hatte einen schönen großen Kachelofen mit Liegefläche.

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Werner, nur Mal so...
Ich produziere auch grünen Strom, aber auch, um Fremdstrom nicht zu zahlen und auf Dauer macht es sich bezahlt. ...und mir geht's auch um Abhängigkeit. In ein paar Jahren stelle ich komplett um, nur noch grün, um vollständig bzw vorrangig autark zu sein. Doch bis dato muss man wohl mit solchen Sachen sich befassen...zumal auch im Winter schlecht alles von der Sonne kommt....und ich möchte eben nicht 5 Tage ohne Strom da sitzen und es ist mir recht herzlich dann egal, ob die Dreckschläuder wie du schreibst, dann läuft. Hab dann nämlich auch keinen Bock für einen 4-Personen-Haushalt u.a. die Kühlprodukte wegzuwerfen.
Wer verzichten kann, auf seine Wetteraufzeichnung, kann das gern tun!
Ich aber nicht.Jeder Österreicher lacht in punkto Blackout-Vorbereitung über Deutschland...wie mit allen anderen Dingen auch.
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Für rund 60 Euro Material könnte man theoretisch einen Lastumschalter 40A einbauen, nen Stecker mit Schutzvorrichtung (wie bei Wieland) nach außen legen und dann klemmt man nur eine Etage (FI-Abgang) + FI Heizung mit an. Das spart nen Haufen Kabel im Haus.

Wer natürlich nen BIG Generator hat, nimmt dann natürlich alle 3 Phasen mit des Hauses mit rein.
Allerdings sollte man so manche Lichtquelle und PCs da nicht mit einspeisen. Die machen das bei Schwankungen nicht wirklich mit.
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Ich habe den Mittelweg gewählt. Ist nur ein Benziner, der aber die 2 kW garantiert...und höhere Startleistung erzeugt.
Ich will hier auch das Haus nicht wochenlang versorgen, nur halt Mal wie gesagt nen Kühlschrank oder so, denn Heizen geht mit Ofen und Kochen zur Not mit Gasgrill.
..und eben weil man es vielleicht auch kaum oder hoffentlich hat nicht braucht, warum dann zu sehr in die Tasche greifen. Ein Kühlschrank wird so ein Teil nicht in die Knie zwingen.

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Ja, es gibt einige Faktoren in Zukunft, die doch nun zu dem Entschluss geführt haben, ein kleines Notstromaggregat zu kaufen. 2 kW reichen, für Kühlschrank....und Wetterstation.

Wie sieht's bei euch aus? Habt ihr auch eins oder überlegt?
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Jupp, aber wie gesagt, bereits umgesetzt. HD Clone waren 2,3 Klicks..Recht simpel. Quelle-Ziel-Enter.
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Erledigt. Habs mit HD-Clone Freeware hinbekommen. Das Teil hat beide Partitionen mitgenommen in einem Atemzug. Alte raus, neue rein, alles okay, selbst die Lizenz von Windoof meckert nicht.
Vorab aber Entsetzen, weil eine Solite-State verbaut war und ich in gutem Glauben eine normale SSD gekauft habe. Kein Wunder, dass die das nicht so mitgemacht hat, die vielen Zugriffe.
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....oder besser....geht nächste Woche auf max 800 Watt runter.
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Oki. Letzteres ging ohne Registrierung...könnte man bei Installation überspringen.
War es simpel und funktionierte der Bootvorgang danach?
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Hmm...Acronis ist nicht Freeware. Kostet mehr als die neue Festplatte.

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Wisst ihr, welche Freeware momentan die beste und einfachste ist, um eine Festplatte zu klonen? Sie ist in 2 Partitionen unterteilt, eine davon zum Booten mit Windows.
Meine SSD zeigt an...will in Frührente.