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Wetteränderung in Sicht!

    • Trend
  • NOB57
  • 15. Oktober 2005 um 19:34
1. offizieller Beitrag
  • NOB57
    Gast
    • 15. Oktober 2005 um 19:34
    • #1

    Ab nächster Woche gegen Wochemitte läuft die Änderung in schwachen Schüben an. Bis zum 22. Okt. 05 so läuft sie langsam stärker ab. Noch ist nicht sehr fest. Aber ich halte es für sehr wahrscheinlich. Es wird mit aufkommender Bewölkung und Regen zurechnen sein. Gegensätze südlich von Grönland, Britische Inseln, Nordatlantik machen sich auch sicherlich schon bemerkbar der Druck fällt in der Höhe in diesen Bereich zunehmend stark. Es kommt zu Kaltlufteinschüben nach Mitteleuropa allmählich.

    Ende Oktober noch unsicher könnte sich eine Instabilität in der Atmosphäre über dem Nordatlantik und Island, Nordmeer aufbauen.

    Dies habe ich heute auf einen Wasserdampfbild beobachet. Was die Sturmzyklonenbildung verschärft. Dies geht schon heute am Samstag los.

    Jetzt sich nächste Woche immer weiter fort. Ob es durch kommt. Wird sich nächste Woche zeigen.

    Gruss Marco

  • *djpatrick*
    Administrator
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    • 16. Oktober 2005 um 04:36
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Da wir Südwestströmung bekommen, vom Atlantik her, könnte es doch tatsächlich passieren, dass am Donnerstag/Freitag etwas Schwung ins Wetter rein kommt. 8)

    Gruß

    Patrick

  • NOB57
    Gast
    • 16. Oktober 2005 um 10:30
    • #3

    Das wird auch geschehen!


    Über Spitzbergen ist vergangene Nacht ein kleines Orkantief hinweg gezogen. Das hat sich im Bereich der Hochdruckaufwölbung und an der Frontalzone dahinter gebildet, allerdings auch durch starker Kalt- und Warmluftadvektion.

    Über dem Nordatlantik zeigen die Karten ein herabsinken der Troposphäre, also es wirde eine Deformation der Höhenströmung geben. Was bei Sturmtiefs auch eine Rolle spielt.

    Gruss Marco

  • *Midnight*
    Gast
    • 16. Oktober 2005 um 12:28
    • #4

    Es gibt jetzt schon zeichen für einen Wetterumschwung, 1. Es sind seid langer Zeit mal wieder Wolken am Himmel zu sehen und 2. Mein sprunggelenk schmerzt, dies geschieht immer ein paar Tage bevor das Wetter eine große veränderung einschlägt.

  • NOB57
    Gast
    • 16. Oktober 2005 um 12:33
    • #5

    Das ist mir klar. Mit dem Biowetter und der elektromagnetischen Aktivität, sowie den Luftdruckschwankungen habe ich mich schon auseinandergesetzt. Das ist ja wieso zutreffend. Man spürt etwas immer vorher.

    Gruss Marco

  • *Midnight*
    Gast
    • 16. Oktober 2005 um 16:25
    • #6

    Das ist bei mir aber erst seid zwei Jahren als ich einen Unfall hatte. Seiddem spüre ich jeden Wetterumschwung...-

  • NOB57
    Gast
    • 16. Oktober 2005 um 16:40
    • #7

    Aus meine Biowetterbuch weiß ich das bioelektrische Vorgänge im Zusammenhang mit elektrischen Entladungen in der Atmosphäre beim Wettergeschehen ablaufen. Nicht nur bei Gewittern.

    Ein Beipiel: Die kleinen Ionen werden mit der Atemluft in den Lungen aufgenommen und vom Blut zu den Körperzellen transportiert. Sie beeinflussen, ählich wie Stress, den Homonhaushalt im Körper und können auf diese Weise ganz konkrete gesundheitliche Effekte bewirken.

    Noch ein Beispiel: Erzeugung posiver Ionen ist der als Föhn (in den Alpen) bekannte warme, trockene Fallwind, der bei vielen Menschen heftige Beschwerden auslöst - sie können von innerer Unruhe und Kopfweh über Gelenkschmerzen, Atemnot und Astmaanfälle bis zu Depressionen reichen.

    Bücher zum Biowetter und seiner Auswirkungen gibt es. Es entspricht der Tatsache.

    Es wird allerdings noch viel geforscht daran.

    Gruss Marco

  • NOB57
    Gast
    • 16. Oktober 2005 um 16:43
    • #8

    Da spielt die Biometeorologie eine entscheidene Rolle. Hier wird von dem Zweig einiges untersucht.

    Gruss Marco

  • Stern
    Gast
    • 18. Oktober 2005 um 03:32
    • #9

    hai zusammen

    die mondphasen tragen auch ein teil dazu bei
    und da wir ab dieser woche von vollmond auf abnehmender mond umsteigen wird sich auch das wetter ändern

    ist es eigentlich noch keinem aufgefallen das sich ein langfristiges hoch meist bei den letzten vollmondnächten verabschiedet?


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