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Vernetzte Wetterstationen im Garten

  • Jockel
  • 28. November 2004 um 22:06
  • Erledigt
1. offizieller Beitrag
  • Jockel
    Gast
    • 28. November 2004 um 22:06
    • #1

    Das Unternehmen WeatherBug will mit seinen Wetterstationen einen neuartigen Wetterdienst starten: Nicht einige wenige hochspezialisierte meteorologische Standorte, sondern Millionen von kleinen Wetterstationen sollen das Wetter verfolgen und Voraussagen treffen.

    WeatherBug hat begonnen, Wetterstationen für den Hausgebrauch zu verkaufen. Die Topmodelle können Daten speichern, Statistiken berechnen und ihre Messungen drahtlos nach aus dem Garten funken.

    Vorerst nur in den USA erhältlich
    DIe Wetterstationen sind vorerst nur in den USA erhältlich und kosten umgerechnet zwischen 265 und 870 Euro. Die Basisausführung misst Temperatur, Regenfall, Windgeschwindigkeit und einige andere Parameter. Diese werden via Kabel an einen Windows-PC übertragen und von der WeatherBug Plus Software analysiert.

    WeatherBug betreibt bereits einen herkömmlichen Wetterdienst, der im Oktober laut ComScore Networks rund 20 Millionen Besucher anzog. Das Unternehmen hat US-weit tausende Wetterstationen und Webcams installiert und vertreibt die Daten in Gratis- und Bezahlversionen. Den Communitykanal, der durch das Zusammenschalten der Hobby-Meteorologen entsteht, will das Unternehmen jedoch getrennt davon betreiben.


    Quelle: futurezone.orf.at

  • Volker Afflerbach
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    • 28. November 2004 um 22:25
    • #2

    das ist bestimmt eine gute idee,aber halt in den usa dem land mit den unbegrensten möglichkeiten,aber hier ist monopol deutschland,da wird es wohl ein wunschtraum bleiben.
    gruß volker

    Wetterstation Bremen Blumenthal mit Vantage Pro2 Aktiv 24std Belüftung Regenmesserheizung,Blattfeuchte und Bodenmessfeld
    Betreiber Volker Afflerbach
    Telefon Mobil +491741869763


  • *djpatrick*
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    • 29. November 2004 um 06:13
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    Nix ist unmöglich, auch hier nicht. Mit Awekas und Wedaal geht es hier auch. Das aktuelle Wetter ist somit auch bei Privathaushalten immer live abrufbar.

    Wenn mit WeatherBug die Software gemeint ist, die ich kenne, ist es besser, sie nicht zu installieren, denn sie läßt sich schlecht deinstallieren.

    Gruß

    Patrick

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  • Marcus P
    Gast
    • 29. November 2004 um 23:04
    • #4

    Hi Ihr,

    ich muss Patrick recht geben, unser Projekt "Ruhrwetter" (noch BETA) ist jetzt gerade mal ne Woche alt und besteht bald aus 9 Stationen, (Zu sehen auf jeder Stationsseite des Projekts, unter Ruhrwetter) wenn man solche Projekte ausweitet und irgendwann die einzelnen zusammen schließt, kann man das auch in Deutschland machen.


    Lieben Gruß

    Marcus

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    • 30. November 2004 um 14:41
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Nanu, nanu - Awekas, Wedaal und Ruhrwetter? Das ging ja fix und still und leise. ;)

    Gruß

    Patrick

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  • MathiasRR
    Gast
    • 1. Dezember 2004 um 07:22
    • #6

    Hallo miteinander,

    ich denke auch dass ein Meßnetz vieler "kleiner" oder privater Wetterstationen durchaus eine Change hat, zumindest eine gleichwertige Vorhersage zu den heutigen kommerziellen Systemen zu schaffen.
    Allerdings sollte, für mein Dafürhalten, bei einem solchen Meßnetz kein kommerzieller Hintergrund vorhanden sein. Kann ja nicht sein, dass Privatleute sich die Stationen finanzieren und eine Firma dann abkassiert.
    Oder es müsste schon ein Art Sponsoring bei der Anschaffung einer Wetterstation oder Unterhalt des Webspaces (sicherlich gibt es hier viele Möglichkeiten) vorhanden sein.

    @Patrick:
    Jau, das ging in der Tat schneller als wir gedacht haben. Allerdings unterscheidet sichdas "Projekt Ruhrwetter" in 2 Hauptpunkten von Meßnetzen wie Awekas, Wetterarchiv oder Wedaal:

    1. Ziel ist der Zusammenschluß von örtlich begrenzten Wetterstationen allein aus dem Ruhrgebiet um besser eine lokale Wetterbeobachtung und Trendverfolgung durchführen zu können. Weiterhin kann man so die eigenen Meßdaten leichter vergleichen und ggf. die Standorte der Sensoren besser optimieren.

    2. Jede am Projekt teilnehmende Station kann die Daten selber auf dem eigenen Webspace auswerten (per Script) und präsentieren.
    Es gibt keine zentrale Seite oder URL auf der allein die Daten abgerufen werden müssen.

    Das Projekt möchte auch nicht in Konkurrenz zu bisher bestehenden Meßnetzen stehen, daher halt auch die Abgrenzung aufs Ruhrgebiet. Wir hatten uns am Anfang mal NRW als Bereich ausgeschaut, dann aber festgestellt daß wir in dem Fall mit Stationen des Eifel-Netzes und des Sauerland-Netzes kollidiert wären.

    Gruß
    Mathias ;)

  • *djpatrick*
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    • 1. Dezember 2004 um 12:30
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    @Mathias

    Ist auf jedem Fall nen feines Projekt. Alle Achtung.

    Stimmt, auf einen engem Raum begrenzt, kann man wirklich präziser feststellen, wie sich was wann wo entwickelt.

    Vorteil ist auch, dass es jeder es auf seinem Space nutzen kann.

    Gruß

    Patrick

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  • NOB57
    Gast
    • 3. Januar 2006 um 21:26
    • #8

    Halte diese Idee für ganz ok. Könnte was gutes bringen.

    Gruss Marco

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