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Lage vom Freitag, 16. Januar 26 in Europa Von mild bis wieder kälter / weiteren bis 27.1.26

    • Europa
  • M2 Sturmwetter
  • January 16, 2026 at 4:37 PM
  • M2 Sturmwetter
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    • January 16, 2026 at 4:37 PM
    • #1

    Lage vom Freitag, 16. Januar 26 in Europa

    Von mild bis wieder kälter

    Bis 27.1.26 mit weiteren Beiträgen an diesem in Kürze...

    Eisige Luftmassen von Sibirien erreichen bald mehr Russland und Belarus. Werte von -13/-15/-24 °C. Weiterhin auf Westkurs nach Mitteleuropa. Ob es auch so kalt bei uns wird bis in den Osten Deutschlands schauen wir später mal im Laufe der Tage. Zwischen Januar/Februar 26 deutet sich was an.

    Derzeit wird ein Höhentrog samt Tief über dem Ostatlantik langsam sich abschnürren und die Westflanke Europas markieren. Während Osteuropa an das Kältehoch kommt und noch nicht bei Skandinavien ganz liegt.

    Wahrscheinlich eine südlich/südöstliche Strömung die uns noch soweit von der kontinentalen Kaltluft etwas bewahrt.

    Auf den Höhenwetterkarten liegt eher schon ein Höhentief mit Bodentief von Irland im Verlauf bei Spanien in der Nähe. Der Trog geht in ein abgeschlossene Tiefdruckzone über. Wobei auch eine Trogtief - Tiefrinne weit von Grönland Irland Spanien bis Nordwest Afrika verläuft in den letzten Januartagen dieser Woche.

    Vorderseitiger Warmluftadvektion am Boden langsam von Süd/Südosten und von Osten mit etwas kalter Luft wird die Verlagerung der Drucksysteme weiterverlaufen.

    Etwas wärmere Luft wird anfangs noch eingemischt. So eine Art Grenze und anfangs Fronten Frontalzone von Süd nach Nord gerichtet mit Süd Südost Strömung... Kälte noch über Russland bis Belarus vor Polen.

    Nachts 🌃 aber leichter Frost in Teilen Deutschlands in der letzten Januardekade 26. Bei aufklaren oder Auflockerungen... vielleicht im Westen etwas Regen. Auf dem Satellitenbild Wolkenstrukturen über Westeuropa Deutschland bis Skandinavien... bis zentralen Mittelmeer und Nordafrika Tunesien... Nordatlantik Irland Tiefdruckwirbel mit Kaltluft Schauern.

    Links dabei bei Grönland neue Möglichkeiten für Sturmtiefs. Dickes Wolkenfeld ganz links am Bildrand vom Satellitenbild.

    Marco

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    FB_IMG_1768567467859.jpg 164.35 kB – 0 Downloads FB_IMG_1768567481898.jpg 78.12 kB – 0 Downloads FB_IMG_1768567555747.jpg 137.79 kB – 0 Downloads FB_IMG_1768567566651.jpg 151.11 kB – 0 Downloads

    Gewitterprognose/Wetter/Winterwetter/Link: Nowcast (sehe auch Wetter - Board Nowcast)

    (NWR/Analysig/Unwetterlagen. (Blog now)

    Gewittersturm-Nowcast (Extremlagen ... zu erreichen) u. Nowcasters/Outlooks USA/Europa erstellt. :pc: :ipc:

    Edited once, last by M2 Sturmwetter (January 19, 2026 at 4:27 AM).

  • M2 Sturmwetter
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    • January 19, 2026 at 11:53 PM
    • #2

    Wetterlage Mitteleuropa: Ausblick ab Mittwoch, 14. Januar 2026 (Diese Lage im Rückblick ist von Montag, 12.1.26 bis Mittwoch, 14.1.26)

    Trend für das letzte Januardrittel:

    Nach den aktuellen Modellen könnte die letzte Januardekade sowie der Übergang zum Februar 2026 erneut eine winterliche Phase einleiten.

    Ob es sich dabei um eine trockene Frostlage oder eine schneereiche Witterung handelt, bleibt abzuwarten.

    Die Lage läuft so ähnlich fast wie vergangene Jahr um Weihnachten 25 bis zum Neujahr und danach ab wiederholt, wenn es dazu kommt.

    Laut Modelle gut möglich das wir es auch wieder so erleben. ECmwF Europa geht von trockenem Wetter in Skandinavien und feuchte än Bedingungen am Mittelmeer aus. In Mitteleuropa sieht es etwas ähnlich aus. Eine neue Schneelage kann aber möglich sein.

    Aktuelle Entwicklung:

    Noch dominieren milde Luftmassen aus West bis Südwest vom Atlantik das Geschehen. Doch eine Umstellung deutet sich an:

    Von Osten her könnten bald wieder sehr eisige Werte auf uns zukommen. Ein Kälterückfall mit möglichem Schneefall wird um den 28. Januar erwartet. Der Schnee ist aber noch unsicher und könnte im Februar 26 nachgeholt werden. Vielleicht durch ein Tief übet dem Mittelmeer...

    Ab der neuen Woche sinken die Temperaturen allmählich. Zunächst bleibt es bei neblig-trübem Wetter und zeitweisem Sprühregen. In Richtung Polen geht der Niederschlag derzeit bereits von Regen in Schnee über.

    Rückblick:

    Wetterlage Deutschland – Montag, 12. Januar 2026

    Wettercharakter:

    Der Tag präsentierte sich oft bedeckt mit kaum Sonnenschein. Von West nach Ost verlagerten sich Niederschläge, die im Osten als Schnee und im Westen als Regen fielen. In der Mitte und im Süden gab es teils Schnee, der später in Regen überging. Es bestand verbreitet Glatteisgefahr.

    Details:

    Nordosten/Osten: Bis zum späten Nachmittag hielt sich eisige Kaltluft aus Osteuropa/Russland.

    Eine Warmfront brachte hier zunächst Schnee, bevor der Übergang in Regen erfolgte.

    Westen/Südwesten: Unwetterartiger gefrierender Regen sorgte für gefährliche Glätte, die im äußersten Westen jedoch rasch nachließ. Dort blieb es bei Werten zwischen +5 und +9 Grad meist trocken.

    Temperaturen & Wind:

    Im Osten und Südosten lagen die Werte zwischen -4 und +4 Grad mit Dauerfrost in einigen Regionen. Der Südwind frischte böig auf (Bft 7), in den Bergen traten Sturmböen (Bft 8) auf.

    Neuschnee: Im Flachland 1–3 cm, in den Bergen vereinzelt 5–7 cm, gefolgt von einsetzendem Tauwetter.

    Wettervorhersage für Mittwoch, 14. Januar 2026
    Vorhersage:

    Das Wetter bleibt stark bewölkt, neblig-trüb und regnerisch. In Mecklenburg-Vorpommern sowie in den Tälern der ostdeutschen Mittelgebirge muss vereinzelt noch mit gefrierendem Regen gerechnet werden.

    Südlich der Donau sowie im Bereich Nordwest bis Südost lockert die Bewölkung am Nachmittag auf, und es bleibt weitgehend trocken.

    Temperaturen & Wind:

    Höchstwerte: Meist 3 bis 5 Grad, am Oberrhein sehr mild bis 12 Grad.

    Wind: Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis West (15–24 km/h).

    Auf den Gipfeln weiterhin stürmische Böen (Bft 8 um 65 km/h).

    Satellitenbild-Analyse (vom 12.01.26):

    Die Aufzeichnungen zeigen deutlich die heranziehende Frontalzone aus dem Westen, die auf die blockierende Kaltluft im Osten trifft und dort für die beschriebene Glatteis- und Schneelage gesorgt hat. Einige Tiefausläufer fallen zum Schwarzen Meer ab. Der Rest geht in Schneefall oder vereinzelt Glatteis bis Polen über.

    Erstellt von:

    Marco

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    • January 27, 2026 at 2:57 AM
    • #3

    Im Verlauf trockene Kaltluft, Schnee, Eisregen, da nn wieder milder... auch Luftmassengrenze möglich...

    Diese Luftmassengrenze oder wenn vorhanden schiebt sich über Südwesteuropa bis zum Mittelmeer von Südfrankreich , Norditalien bis zum Balkan. Darin ist aber ein großräumiges Tief vorhanden und es zieht von West nach Ost.

    Am Mittelmeer vom Atlantik mächtige Tiefdruckgebiete mit teils Regenfälle und sintflutartigen Charakter. Auch Schnee. Diese Tiefs beeinflussen fast den gesamten Mittelmeerraum bis Nordafrika und entlang der Küsten Linien südlich des Mittelmeers.

    Auch zwischen über 100 bis nahe 400 Liter Regen, Überflutung, Sturm, später auch Schnee im Bergland.

    In Europa derweil Hochdruckeinfluss mit Christian und schon kälteren Luftmassen die sich vor allem in der Nacht unter klaren Himmel mit auskühlen bilden. Von Osteuropa sickert immerhin kalte Luft ein. Der große Schwung ist jetzt noch nicht drin.

    Es werden aber Nacht bis zum frühen Vormittag bei -5 bis -8 Grad erreicht in Teilen Deutschlands. Sonst auch lokal in gut geschützt... -9 bis -15 Grad vereinzelt bei Schnee Kaltluftseen... Am Tage 2 bis 8 Grad. Nordrhein-Westfalen , a. Rhein usw. am mildesten bis Frankreich um 9 und 13 Grad.

    Einiges nebenbei:

    In den USA besteht derzeit ein großes Wintersturm Potential. Sogar Schnee und Eisregen mit Sturmböen. Von Texas bis Carolina weit südlich der USA. Ab dieses Wochenende von 24./25. Januar 2026. Auch 30 Zentimeter Schnee bis 60 Zentimeter. Halben Meter Schnee.

    In Mitteleuropa wird es langsam kälter. Schnee ist noch nicht erneut in Sicht. Aber erste Schneeschauer wieder. Richtung Mittelmeer sorgt ein neues Sturmtief Harry (weitere Entwicklungen von Tiefdruckgebiete hier folgen darauf)für Unwetter bald.

    Marco

    Wetterlage am Donnerstag, den 22.01.2026
    (Gilt von Mittwoch bis Donnerstag hin)

    Allgemein ist es die gesamte Lage laut Satellitenbilder Analyse und anderen Daten von Mittwoch, 21.1.26 die aber die weiteren Stunden jetzt diese Lage aktuell erwarten lässt.

    Dieses Satellitenbild und die aktuelle Animation zeigen die Verlagerung der Drucksysteme samt ihrer Wolkenschichten.

    Teil 1

    Über dem Atlantik rotiert ein Wolkenwirbel.

    Die Wolkenschichten die erkennbar sind in der Animation zeigt diesen Wolkenwirbel der rotiert und auch der Ausläufer des IslandTief das südlich bis Diagonal zum Mittelmeer reicht. Hierbei lässt das Satellitenbild dies nicht gut erkennen. Man erkennt es zwar. Aber braucht noch andere Erkundungmethoden wie weitere Wetterkarten Satellitenbilder usw.

    Da in den Höhenwetterkarten auch eine großflächige breite Tiefdruckrinne oder als Tiefdrucksystem weit hinaus das südwestliche Europa flankiert.

    „Das Islandtief südlich von Island wird kontinuierlich durch Kaltluftvorstöße aus Kanada, der Region der Großen Seen sowie dem Nordwestatlantik bei Neufundland und Südwestgrönland gespeist. Unterstützt durch die Höhenströmung und Wellenbildungen im Bereich weiterer Tiefdruckgebiete über dem Westatlantik bleibt die Struktur des Systems zwischen Island und Südwesteuropa stabil. In der Folge greifen dessen Ausläufer und Flanken wiederholt auf Europa und den Mittelmeerraum über. Dort führen die Zirkulationsanomalien über Mitteleuropa und dem Atlantik zu markanten Wetterkapriolen.“

    „Das kräftige Tiefdrucksystem südlich von Island wird durch kalte Luftmassen aus Kanada und Grönland sowie durch die Höhenströmung über dem Westatlantik regeneriert und stabilisiert. Es erstreckt sich bis nach Südwesteuropa und beeinflusst mit seinen Fronten immer wieder das Wetter auf dem Kontinent. Besonders im Mittelmeerraum kommt es aufgrund dieser atlantischen und mitteleuropäischen Zirkulationsanomalien zu schweren Wetterkapriolen.“

    Teil 2

    Die Ausläufer des Tiefdruck ziehen weiter an der weit südlichen Frontalzone der Luftmassengenze der Luftmassen südlich Europas zum Mittelmeer an Nordafrika über Italien nach Griechenland...

    Ein dazugehöriger schwacher Tiefausläufer ist als schmales, flaches Wolkenband erkennbar, das sich zwischen einem Hochdruckgebiet bei Island und einem Tief über Skandinavien in Richtung Nordsee schiebt.

    Dieser Ausläufer bringt am Donnerstag, 22.1.26 im Nordwesten und im äußersten Norden Deutschlands leichten Schneeregen oder Regen; vereinzelte Ausläufer erreichen auch Sachsen und Sachsen-Anhalt.

    Im Norden besteht dabei stellenweise Glättegefahr. Wahrscheinlich aber noch nicht so ausgeprägt.

    Im restlichen Land bleibt es freundlich, teils wolkig oder durch Hochnebel getrübt, wobei sich in Brandenburg zeitweise die Sonne zeigt.

    Auf den Bergen oder der abgewandten Seite im süd hin kann es noch teils leicht mild sein. Während es nördlich bis östlich deutlich kalt bleibt und Kaltluft begünstigen Regionen. Etwas milder bei 11 Grad lokal im Westen und Südwesten Deutschlands. Bei Nebel irgendwo im Südwesten... woanders und mit Schnee im Südosten an den Bayerischen Bergen auch weiter recht kalt.

    Meist aber am Tage einstellig die Höchstwerte. In Richtung Frankfurt ist es deutlich milder bei 10 bis 14 Grad mit einem Tiefausläufer der Donnerstag etwas aktuell aktiv über Deutschland wird. Niederschläge gibt es keine verbreitet all zu sehr.
    Höchstens durchaus im gesamten äußeren Westen Deutschlands kann es nun auch gefrierenden Regen geben bei etwas gefrorenen Boden. Niederschlag im Norden / Westen Deutschlands. Im Nordosten'Osten Deutschlands wohl eher nicht.

    Ein kräftiges Hoch über Osteuropa bestimmt weiterhin das Wetter in Mittel- und Osteuropa.

    Während in Polen noch kältere Luftmassen lagern, sorgt ein klarer Himmel auch hierzulande für eine recht eisige Nacht mit mäßigem Frost.

    In Kaltluftseen, in denen sich die schwere Kaltluft trotz Sonneneinstrahlung hartnäckig hält, bleibt es frostig.

    Teil 3

    In der Mittelmeerregion herrscht von Südfrankreich bis nach Süddeutschland eine eher milde Strömung vor.

    Während es in der Höhe mild ist, bleibt es in neblig-trüben Gebieten am Boden, insbesondere im Südosten, kühler.

    Im zentralen Mittelmeerraum ist ein deutlicher Wolkenwirbel mit einem hellen, klar abgegrenzten Wolkenband erkennbar.

    Dieses schiebt sich von Italien über das Meer bis nach Tunesien und Nordafrika vor.

    Es sorgt für teils kräftige Regenfälle, Gewitter und Sturmböen. Das meiste scheinen die Niederschläge und Wind aber als Gewitter.

    Das Tiefdruckzentrum beeinflusst mit seinem Windfeld aktuell die Regionen um Palermo, Valletta, Tunis und Tripolis. Auch einige unwetterartige Erscheinungen gab es bei Sizilien. Gewitter sind miteingelagert. Überflutung Schäden sind auch jetzt bekannt.

    Für die Mittelmeerregion fehlen noch einige Informationen die noch im Text dazukommen.

    Teil 4

    Von Freitag, 23.1.26 bis Montag, 26.1.26 in Mitteleuropa Deutschland und am Mittelmeer.

    Das Tief in der Höhe und zusätzliche Tiefs in unteren Schichten die derzeit dss zentrale Mittelmeer beeinträchtigen. Unwettergefahr. Tiefdruck der com Atlantik oder über Westeuropa abtropfen kann und sich erneut intensivieren soll. Sizilien Italien...

    Im Verlauf könnte ein Teil davon vom Mittelmeer für Schnee über Nordosten'Osten Deutschlands von Sonntag/Montag über Nacht sorgen am 25./26. Januar 26. Teils leicht bis mäßiger Schneefall mit Schneeglātte. In Polen Schnee Schneeregen oder gefrierenden Regen.

    Marco

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    FB_IMG_1769479101351.jpg 117.31 kB – 0 Downloads FB_IMG_1769479108092.jpg 180.17 kB – 0 Downloads FB_IMG_1769479112047.jpg 183.84 kB – 0 Downloads FB_IMG_1769479116917.jpg 133.52 kB – 0 Downloads FB_IMG_1769479124039.jpg 166.82 kB – 0 Downloads FB_IMG_1769479127779.jpg 107.91 kB – 0 Downloads FB_IMG_1769479133314.jpg 81.36 kB – 0 Downloads FB_IMG_1769479142417.jpg 159.35 kB – 0 Downloads

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