Allgemein ist es eine mögliche Entwicklung die aber nicht so sich zeigen muss. Da sich bis dahin nochmals einiges ändern kann.
Wetterlage [T1]
Montag, 29. Dezember 2025, Mitteleuropa
Die Wetterlage umfasst den heutigen Montag.
Heutige Tiefs Roman Osteuropa mit Ausläufer Deutschland
Montag, 29. Dezember 2025, Mitteleuropa
Die Wetterlage umfasst den heutigen Montag.
Oftmals bestimmen dichte Schichtwolken und Hochnebel das Bild, begleitet von leichtem Nieselregen. Während im Norden nur wenige Sonnenstrahlen durchkommen, zeigt sich die Sonne im Süden etwas häufiger.
In den Niederungen sowie in den tiefen Lagen der Täler bleibt es ganztägig neblig-trüb. Im Norden, abseits der Berge, herrscht bedeckte Hochnebelbewölkung vor.
Von der Küste bis zur Mitte bleibt der Himmel längere Zeit bedeckt, zeitweise fällt Sprühregen. In den Mittelgebirgen ist gefrierender Regen und etwas Schnee möglich.
Die Temperaturen liegen bei Dauernebel um -2 °C, sonst zwischen 2 und 8 Grad. Am mildesten ist es im Nordwesten, beeinflusst durch die Nordsee. Dort weht ein mäßiger Nordwestwind (4 Bft), an der Nordsee ist er stark bis stürmisch.
Weitere Kaltluft strömt nach Deutschland ein. Von Norden her kommt erneut leichter Niederschlag in Form von Sprühregen oder Schneegriesel auf. In der Mitte Deutschlands besteht Glatteisgefahr, im östlichen Bergland fällt teils Schnee.
Lage [T2.1 zum Dienstag, 30. Dezember 2025]
In der Nacht zum Dienstag kommt es erneut zu leichtem Regen oder Schneefall. Landesweit ist mit Glätte durch gefrierende Nässe in klaren Zonen oder leichten Regen in der Mitte zu rechnen. An der Nordsee treten Sturmböen auf.
Dienstagmorgen / zweite Nachthälfte:
Die kommende Nacht setzt den Trend des Vortages fort. Leichter Regen verlagert sich von der Mitte und dem Osten nach Süden und geht in den Bergen in Schnee mit entsprechender Glätte über. Im Osten fällt zunächst Regen, der im weiteren Nachtverlauf bis in tiefe Lagen in Schnee übergeht. Im Norden gibt es Auflockerungen und kaum noch Niederschlag, Glätte bleibt jedoch möglich. Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 und -4 Grad, in den östlichen Gebirgen herrscht mäßiger Frost zwischen -5 und -8 Grad.
Weitere Wetterentwicklungen [T2]
31. Dezember 2025 bis 04. Januar 2026 (Jahreswechsel)
Tief 1 Sandro von Grönland Nordmeer in Richtung Nordsee Polen zi Silvester 25. Tief 2 ab Neujahr 26 ald Sturmtief Südskandinavien mit Einfluss auf Deutschland... Regen Schnee Windböen windig und starken Wind Bergen...
Im Laufe des Mittwoch (Silvester) und am Neujahrstag ziehen zwei Wellen einer nordwestlichen Höhenströmung von Island über die Nordsee nach Südskandinavien.
Diese bringen Regen, Schneeregen, Schnee und Wind. In den Bergregionen ist mit Sturmböen zu rechnen. Im Nordosten und Osten Deutschlands ist um den Jahreswechsel etwas Schnee möglich.
Die zweite Welle entwickelt sich zu einem größeren Sturmtief über Süd- und Zentralskandinavien. Den derzeitigen Prognosen zufolge verteilen sich die Niederschläge über den Tag als Schnee oder Regen, teils schauerartig verstärkt.
Die Temperaturen liegen um 2 bis -1 Grad. Der Wind dreht zum Jahreswechsel von Nord auf Nordwest bis West. Es bleibt wechselhaft zwischen kalt und mild, wobei verbreitet mit Glätte zu rechnen ist.
Ausblick auf das Wochenende (03./04. Januar 2026):
Für das erste Wochenende im Januar deutet sich eine markante Luftmassengrenze im Südwesten und Süden an, die bis Sonntagmorgen nach Norden/Nordosten zieht.
Die Wettermodelle berechnen hierfür bereits außergewöhnliche Schneehöhen von 6 bis 18 cm, vor allem im Westen, Nordosten und später auch in der Mitte sowie im Südosten. Die Frontalzone drückt die Schneewolken an die nördlichen Bergflanken und weiter zu den Alpen.
Diese Luftmassengrenze und Lage der frontalen Zone zeigt mögliche warme Transport von Luftmassen an den Alpen und im südlichen Deutschland nach Norden mit einer eingebetteten Warmfront eines sich entwickelten Tiefs aus Frankreich dieses ersten Januar Wochenende fürs neue Jahr 2026. Während im Norden Nordosten Schnee fällt und südlich auch gefrierender Regen dabei dabei sein kann in unteren Lagen. Trotzdem ist Schnee auch hier nicht ausgeschlossen in de Höhe und bis runter.
Besonders ergiebige Niederschläge werden für die Schweiz und den inneren Alpenraum vorhergesagt, wo in den ersten Januartagen große Schneemengen zusammenkommen.
An den Küsten Norddeutschlands könnten ab der neuen Woche (ca. 05. Januar 2026) zudem kleinere Schneetiefs mit konvektiven Linien für Schneeschauer bis ins Landesinnere sorgen.