Juli 2020 bis Juni 2022, , kalte Juli im ca. 20-Jahre-Takt , Rekordschnee S-Alpen wie Nov. 2019, "HSN-Brillenlagen", Rekord April/Mai?

  • Panspermie-Theorie - Was das Weltall mit der Entstehung des Lebens zu tun hat | deutschlandfunkkultur.de

    ..."Pandemie-Gefahr durch Viren aus dem All?

    Auch wenn sie sich damit in der wissenschaftlichen Community wenig Freunde machten – Chandra Wickramasinghe und Fred Hoyle waren überzeugt. Anfang der 80er-Jahre formulierten sie ihr Panspermie-Modell.....

    Laut Hoyle und Wickramasinghe könnten Mikroorganismen aus dem All nicht nur die Evolution auf der Erde losgetreten haben. Chandra Wickramasinghe glaubt: Viren regnen kontinuierlich auf die Erde herab und können sogar Epidemien auslösen – wie zum Beispiel die verheerende Spanische Grippe im Jahr 1918....."

    ----------

    Die verminderte Sonnenaktivität (mit Maxima der kosmischen Strahlung)

    im Maunderminimum (bis ca. 1720),

    im Dalton-Minimum (bis ca. 1820),

    im HSN-Minimum (bis ca. 1920)

    und im Landscheidt-Minimum, aktuell seit Sonnenzyklus 24

    könnte demnach für die Pandemien 1718, 1817, 1918, 2020 je ff verantwortlich sein?

    Die Täterin müsste nur noch überführt werden, die kosmische Strahlung.

    --------------

    wichtig ist, sich dem Thema intensiv zu widmen.

    die solaren Strahlungsvariationen sind also nicht nur das Erdklima beeinflussend, sondern auch unsere Gesundheit / Krankheiten????????????

    zum Abschluss heute: Microsoft Word - Wk-SO xx-2011 1680-2009.doc (berliner-wetterkarte.de)

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    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • Landwirtschaft und Klimawandel in historischer Perspektive | bpb.de

    ..." Viele Fragen zum Klimawandel in Vergangenheit und Zukunft sind noch ungelöst und bedürfen der wissenschaftlichen Erforschung. Die politischen und gesellschaftlichen Aufgaben bei der Bewältigung der Klimaprobleme sind gewaltig, doch sollte vor Horrorszenarien gewarnt werden....."

    Bildet euch bitte eure eigene Meinung zum Thema!

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  • noch blieben wir an der Mosel verschont, hoffentlich auch kein Unwetter in den nächsten Stunden. So intensiv wurde ja kaum vorher mal gewarnt: Blitze & Gewitter - Historische Blitzkarten (blitzortung.org)

    48 Stunden Schleife, super Adresse: Blitze & Gewitter - Historische Blitzkarten (blitzortung.org)

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  • ich fand folgenden Text im Kreisjahrbuch 1997, von Dr. H.-Günther Böse:

    ..." Eine alte Familienchronik ... Erdbeben 29. Juli 1846, Großbrand 1857, Hochwasser Mosel 1784 und Weihnachten 1846, Gefährdungen für Mensch und Vieh durch die Trarbacher Bäche, am 9. Oktober 1740, 23. Juli 1788 (Brücke nach Wolf eingestürzt), 3. Pfingsttag 1789 ("das Wasser stand über dem Markt, dass ein beladenes Schiff über den Markt in die Weiergaß fahren kann), 17. September 1830 und 4. auf 5. August 1875. Nicht notiert ist die Wasserkatastrophe im September 1809 ........ der Fournet-Bericht über den Trarbacher Waserschaden 1809 ...."

    ------------

    mein Artikel im Kreisjahrbuch 1997 damals:

    ... alle ca. 10 Jahre (5/10 Jahre) treten kalte Winter auf.

    1901, 1907, 1914, 1929, 1934, 1940-42, 1947, 1954 + 56,

    1963, 1970, 1979, 1985-87. Ich hatte im Vorjahr geschrieben:

    " Im Januar 1996 bin ich über das Moseleis von Traben nach Trarbach gegangen und 1995/96?

    .... Die Mosel fror zwar nicht zu im Winter 1995/96, (das Kältezentrum lag im Nordosten .... aber die Hamburger Alster und die Flüsse im Osten Deutschlands ..."

    Die Serie der Kaltwintermonate ging weiter ...

    Feb. 1991, 1996, 2005/06, 2010, kalte Februarwoche 2021,

    Ursache blockierende Hochs im Nordosten

    ---------------

    siehe auch Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland – Wikipedia

    die Kaltwintermonate im 19. Jahrhundert, auch oft im ca. 5-/10-Jahre-Takt:

    1823, 29+30, 1838, 48 +50, 55 +58, 65, 70, 75, 80 +81, 91+93, 1901 ....

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  • heute im Trierischen Volksfreund und im Buch FATUM von Kyle Harper.

    "Pandemien, Klimawandel, Migrationsbewegungen: Blicken wir auf den

    Niedergang des Römischen Reiches, erkennen wir einige Ähnlichkeiten zur Gegenwart. ...."

    Seite 377 in "FATUM", Das Klima und der Untergang des RÖMISCHEN REICHES, von Kyle Harper:

    ..."536 kamen die Streitkräfte aus dem Osten, 543 die Keime ......"

    "Das Zusammenspiel von Krieg, Pest und Klimawandel erwies sich als

    desaströs...."

    Gegenwart: zuerst kam der Klimawandel (ab den 1990er Jahren Warmphase wie zur Römer- und Mittelalterzeit, mit Ausnahmen 1996 und 2010), 2020 kamen "die Keime" (CORONA),

    2022 kamen die Streitkräfte aus dem Osten (in die Ukraine)

    Volksfreund, Teil 8 zur Serie "Landesausstellung ..."

    "Im Jahr 2016 traten syrische Flüchtlinge über die Grenze nach Europa.

    Zeitgleich schrieb ein angesehener Althistoriker einen Artikel über die

    Völkerwanderung. Alexander Demandt beschreibt darin, daß die fremdenfreundlichen Römer im 4. Jahrhundert die Westgoten ins Reich einziehen ließen. Doch schon bald entstanden Konflikte. Die römische Ordnung zerbrach....."

    Bildet euch eure eigene Meinung dazu und überhaupt.

    Das Ende, das keines war: Stefan Esders über den Untergang des römischen Reiches – Migration (hypotheses.org)

    ...." Am 31. Dezember 406 fror der Rhein zu, tausende Germanen überquerten ihn und überrannten die Römerprovinzen Germaniens, Galliens und Spaniens. 410 eroberte „man“ Rom. Die Meistererzählung, die eigentlich schon 376 begonnen hatte, als erstmals Westgoten auf römischem Boden siedeln durften, schien sich nun unaufhaltsam fortzusetzen ....."

    Buchners Geschichte Oberstufe (ccbuchner.de)

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  • Blick auf zwei "Jahrtausend-Ereignisse":

    Ostseesturmhochwasser 1872 – Wikipedia

    Ostsee-Sturmflut 1872 - Thomas Sävert Naturgewalten

    Wasserstände der "Jahrtausendflut" an der Ostseeküste bis heute unerreicht | NDR.de - Geschichte - Orte

    .." Jahrtausendtornado von Woldegk vom 29. Juni 1764

    1764 wütet bei Woldegk der wohl stärkste in Deutschland bekannte Tornado. Für die Einheimischen hat er katastrophale Folgen...."

    Tornado bei Woldegk am 29.06.1764 (tornadoliste.de)

    noch ein Jahrtausend-Ereignis: Jahrtausendwinter von 1708/1709 – Wikipedia

    Jahrtausendwinter von 1708/1709 – Wikipedia

    Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland – Wikipedia

    wärmster Winter und Frühjahr.

    20074,763,96,211,514,217,417,216,912,68,33,71,69,94,3810,62


    ...." Die mit Abstand wärmsten Winter 2006/07 (4,4 °C) und 2019/20 (4,2 °C) sowie die Winter 2015/16, 1989/90, 2013/14, 2007/2008, 1988/89, 1997/98 ...."

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  • guten Sommertag wünsche ich euch

    heiße Sommer-, kalte Wintermonate, oft im 7- oder ca. 10-Jahre-Takt:

    Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland – Wikipedia


    1892/93 (So/Wi), 1900/01 (So/Wi), 1911/12 (So/Wi),

    1921/22 (So /Wi), 1932-34 (drei heiße Dürresommer in Folge),

    1940 -42 (drei kalte Winter in Folge)

    1947 (extrem kalter Winter, extrem heißer Sommer)

    1956 (extrem kalter Februar), 1959 heißer Sommer, warmer Herbst,

    1962/63/64 (Winter Sommer),

    1976 extrem warmer Sommer, 1979 -4.5 ° C im Januar

    1985 - 87, drei kalte Winter, 1996 kalter Winter und Jahr

    2003 heißer Sommer, 2006 heißer Juli

    2010 kalter Jan., heißer Juli, kalter Dez

    2018 - 20 drei heiße Dürresommer wie 1932 -34

    2021 kalte Februarwoche

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  • .." 1407/08

    Ausserordentlich strenger Winter, in Deutschland " Der grosse Winter" genannt, vom 11. November bis 27 Januar, alle Flüsse tragen die schwersten Lastwagen; über den gefrorenen Skagerrak laufen die Wölfe von Norwegen nach Jütland; die Themse gefroren. 28. Januar: Plötzliches Tauwetter in ganz Mitteleuropa, wodurch sehr große

    Überschwemmungen hervorgerufen werden.

    1420 - 1428 Fast alle Winter sehr milde.

    1420 Ungewöhnlich milder Winter; in der Schweiz blühen schon im März die Bäume, am 7. April die Rosen, im April die Weinstöcke,

    1429/30 Sehr strenger, langer und schneereicher Winter;...."

    ----------------

    Historisches Wetter (oberursel-wetter.de)

    -------------

    1607/08 Ungemein strenger Winter, " Der große Winter" genannt, in ganz Europa und ebenso in Nordamerika, wo die europäische Kolonie Sagadahoc daran zu grunde geht, ... auch die Ostsee und der Bodensee zugefroren; noch in Padua ungewöhnlich hohe Schneedecke; auch Spanien hart betroffen;

    ---------------------------

    Jahrtausendwinter von 1708/1709 – Wikipedia

    --------------------

    HSN: "große Winter" I , II und III, 1407/08, 1607/08 und 1708/09

    -------------------------

    dann 1716 + 1740, 1814 + 1838, 1917 + 1940, 2010 kalte Winter

    -------------------------

    in Pünderich andere extrem kalte Winter:

    Chronologie der Geschichte Pünderichs - Pünderich an der Mosel (puenderich.de)

    1405: Bitterkalter Winter. Eisgang der Flüsse vom 20. November bis 5. Februar.


    ..."1597 Erstes Auftreten der Pest in Pünderich.

    1599/1600 Extrem kalter Winter. Innerhalb von drei Tagen waren alle Flüsse so tief gefroren, dass man mit Fuhrwerken darauf fahren konnte. Noch im Mai war die Erde so hart gefroren, dass kein Gras und kein Getreide wachsen konnte. Das abgemagerte Vieh musste geschlachtet werden, weil es kein Futter mehr gab. Viele Tiere mussten buchstäblich verhungern. Die feurigsten Weine in den Kellern verwandelten sich in Eis, das die Flaschen sprengte! ....."

    ----------------------------

    hier die zwei "grossen Winter" auch notiert:

    Klimahistorie (amtsberg-wetter.de)


    1405

    Großer langer Winter, der schon im Herbst begann und von Martini (11.11.) bis Anfang Februar 1406 dauerte

    Winter 1407/08

    Große Kälte, Zschopaufluss war 13 Wochen 2 Ellen tief zugefroren, danach großer Eisgang

    14. Februar 1709

    Große Eisfahrt auf den Flüssen unserer Heimat

    der kalte Winter 1608 in NL: Kleine Eiszeit – Wikipedia

    -------------

    ..." Das Gemälde IJsvermaak („Eisvergnügen“) von Hendrick Avercamp zeigt Menschen auf einem zugefrorenen Kanal in den Niederlanden im kalten Winter 1608....."

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  • die Parallelen der Jahrhunderte gab es nicht nur in den ersten Jahrhunderthälften, sondern auch in der 2. Hälfte, sehet hier :

    Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland – Wikipedia

    drei Kaltwinter jeweils in Folge: 1885 -87 und 1985-87

    hier die Parallelen der letzten drei Jahrhunderte, Kaltwinter:

    Klimahistorie (amtsberg-wetter.de)

    1595 und 1695

    1784 +85, 1795

    1885 -87, 1895

    1985 -87, 1996

    ergänzt:

    warnsignal_klima-extremereignisse-kapitel-1_5.pdf (uni-hamburg.de)

    das war es für heute mit dem Rückblick von der Eiszeit zur Warmzeit

    bleibt gesund

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  • Klimahistorie (amtsberg-wetter.de)

    1496 Sehr strenger, langer Winter, Ostsee Mai gefroren (Oberursel, OU),

    1586/87 Strenger Winter 9. Nov bis 24. Febr., Mai : Viel Schnee (OU)

    26. Februar 1595

    Nach langem Winter folgte plötzliches Tauwetter, Eisschollen beschädigten Gärten, Häuser und Brücken (AB)


    -------------, 1496 ((OU)

    1586/87 (OU) , 1595 (AB)

    -------------, 1695 + 97

    1784 +85, 1795

    1885 -87, 1895

    1985 -87, 1996

    AB:

    1695

    Langer, entsetzlich kalter Winter mit viel Schnee, "der wie Berge hoch durch den Wind aufgetrieben". (Schneewehen)

    1. März 1697

    Eisbruch nach strengen Winter

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  • Heimatkunde: 1809, Trarbacher Wasserschaden und Karl Bodmer


    Heimatkunde: die drei Jahrhundert-Hochwasser

    an der Ahr, im Hunsrück und Erzgebirge


    Lange habe ich pausiert, war nun wieder mal beim Hans Schneiß in

    Irmenach. Hier Anmerkungen zu drei Flutkatastrophen.

    Wegen Schuldzuweisungen und mehr steht das Ahr-Unwetter 2021 immer noch häufig

    in den Medien. Es war ein Jahrhundertereignis!

    In den Hunsrücker Heimatblättern, April 2017 Seiten 123 und 124 fand ich dazu folgende Zeilen über zwei andere Jahrhundertfluten:

    „Das große Unwetter im Hunsrück brachte im Jahre 1875 Tod und Verwüstung. Die Katastrophe

    forderte 32 Todesopfer.“ Auch bis Enkirch wälzte sich die Flut und riss ein Gasthaus mit sich.

    Ein drittes Jahrhundert-Hochwasser wird mit folgenden Zeilen erwähnt.

    „ ….das Hochwasser im August 2002 an Mulde und Elbe …. Es kam im Erzgebirge zu Niederschlägen von 312 qm in 24 Stunden …. so viel Regen wie in Rheinland-Pfalz in einem halben Jahr fällt“. Mehr darüber hier: Hochwasser in Mitteleuropa 2002 – Wikipedia

    Das war es für heute, HSN für Euch.




    Heimatkunde: 1809, Trarbacher Wasserschaden und Karl Bodmer

    In meinem letzten Beitrag (in Ausgabe …) erwähnte ich das Hunsrück-Hochwasser von 1875, das Enkirch so intensiv traf.

    Heute nun komme ich zurück auf das schwere Unwetter in Trarbach

    im Jahre 1809. Beschrieben ist es im Kreisjahrbuch 1997

    auf den Seiten 114 ff von H.-Günther Böse.

    1809 war die Zeit, als die Franzosen in der Region das Sagen und Schreiben hatten: Daher: „ Eine kleine achtseitige Schrift, eine Rarität unter den hiesigen Dokumenten der zweiten Franzosenzeit, informiert über dieses Wasserunglück

    Mehr darüber lest selbst in dem Kreisjahrbuch oder im Original. Aufmerksam gemacht wurde ich durch Gerhard Lettl und fündig natürlich beim Heimatfreund Hans Schneiß in Irmenach.

    1809 ist aber auch das Geburtsjahr von dem berühmten Karl Bodmer.

    Karl Bodmer – Wikipedia

    ..."Die Stadt Traben-Trarbach und die Grevenburg an der Mosel; ein Beispiel für die unkolorierten Aquatinten, die Bodmer ab 1831 bei Hölscher in Koblenz herausgab...."

    „Karl Bodmer wurde in Deutschland bekannt durch seine Aquarelle, Zeichnungen und Aquatinten der Städte und Landschaften des Rheins, der Mosel und der Lahn.“

    Das, liebe Leser, soll es für heute gewesen sein. HSN für Euch

    -------------

    das sind die beiden Beiträge für unser Wochenblatt, auch für euch nun

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  • hsn

    Changed the title of the thread from “Juli 2020 bis Mai 2022, , kalte Juli im ca. 20-Jahre-Takt , Rekordschnee S-Alpen wie Nov. 2019, "HSN-Brillenlagen", Rekord April/Mai?” to “Juli 2020 bis Juni 2022, , kalte Juli im ca. 20-Jahre-Takt , Rekordschnee S-Alpen wie Nov. 2019, "HSN-Brillenlagen", Rekord April/Mai?”.
  • mein "Wort zum Sonntag":

    so, ich war hier im Gottesdienst und habe den Artikel von Axel Redmer

    aus dem Jahrbuch Birkenfelder Land vor mir liegen, Titel: "Spanische Grippe wütete schlimmer als die Pest, Pandemie endete vor 100 Jahren an der oberen Nahe"

    Mein Kommentar dazu: die tödlichste "Mutter aller Pandemien" stammte nicht aus Spanien und sie endete nach ca. zwei Jahren.

    Genauso kann es nun auch sein, mit diesen Grippewellen, genannt CORONA. Auch diesmal sind zwei Jahre nun um, "Nachwehen" wird es noch geben, aber es besteht immer die Hoffnung auf ein Abebben.

    Aber nein, Schlagzeilen- und Angsterzeugen ist ja immer "besser".

    Bildet euch eure eigene Meinung zu allem, zum Klima, zu Corona und zum Krieg

    und noch eine Schlagzeile: "Morgen beginnt der Untergang des Römischen Reiches",

    so steht es in unserem Wochenspiegel, weil die Landesausstellung in den Museen in Trier eröffnet wurde.

    "Wann begann unser Untergang", kann man ketzerisch fragen. Gruß HSN

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