Juli 2020 bis Jan 2022, , kalte Juli im ca. 20-Jahre-Takt , Rekordschnee S-Alpen wie Nov. 2019, "HSN-Brillenlagen", Rekord April/Mai?

  • (WAS mit der MJO IST / Ja möglich das ein zweites Muster daneben die Ost-/Westwind-Verhältnisse stört /Ebenso muss sich das Muster Tief/Hoch bei Mitteleuropa-Skand. neu ordnen


    Habe noch mehr Gedanken zur derzeitigen Lage


    GFSOPNH00_18_1ggddd.jpg


    Etwa nach dem 10. Januar 2022, wäre durchaus der nächste Kaltlufteinfluss denkbar (etwas unsicher noch) es gibt ein Drucksystem das bis dahin seine Lage ändern könnte.



    Karte mal bearbeitet / Erklärung der derzeitigen Struktur (Anderes kann noch folgen im weiteren Beitrag)


    Die MJO habe ich hier nicht mit eingebaut (Das Istland-Tief-Muster ist zurzeit verlagert u. abgeschwächt - Die Frontalzone u. der warme HOCHRÜCKEN wölbt sich gerne immer wieder mal (Mit Ablösung eines Hochs bei uns (Mitteleuropa(Skand.) ab u. drängt das Tief weg).


    Im Anschluss an Hubertus Sache hierzu/Die FRAGE zu MJO muss ich später erklären. Es gibt hier tatsächlich schwache o. mal auch leicht verstärkte Muster die auch die Lage woanders global beeinflussen.


    Man sieht das Pazifikhoch ist mal stärker, mal weniger stark u. das zeigt sich auch im Verhalten des Azorenhoch dann ein paar Wochen später zu uns (Die Lage der Polarwirbeltiefs o. des gesamten Tiefs verändert sich dann plötzlich wieder).


    Sonst aber "Frohe WEIHNACHTEN EUCH NOCH ALLEN"...


    2021122400_3_nhdddwdmh.gif



    In der Höhe haben wir zurzeit einige Kaltluft Bänder (auch Spalten, wo sich die Troposphäre absenkt u. eine Keilluftmasse zwischen Tief-Hoch-Druck Nordwest/Nord-Europa hinter der Luftmassen Grenze. Oben sehr eisig u. Unterhalb Bodennahe Kaltschicht mit -8/-7-12 GRAD in Norddeutschland u. Polen an der Grenze bis zu Ostsee beinahe.


    Wir liegen dabei immer mal in der Umkehrfolge von MILD/KALT DAZWISCHEN. Ob es durchgehend dann KÄLTER wird ab den nächsten Jahr 2022 ist damit


    nicht gelöst - Wahrscheinlich sollte sich das Skand.-Muster (Skandinavien Hoch hier mehr festlegen u. das Tief weiter wegverlagern nach Norden u. eingebunden werden

    den Polarwirbel (der zurzeit sein Gesicht aufgeteilt hat o. fast...).


    Tief (T1,2,3,4 (nach anderer Modelllage haben wir noch ein viertes Tief in der Höhe ist aber etwas unsicher (aber nicht unmöglich). Laut Satbildern u. Höhenkarten — Analyse werden wir von mehreren Druckkonstellationen flankiert, die von anderen Wetterseiten nicht genannt wurden (oder nur nebenbei am Rande).


    sah_100d2.jpg



    Man erkennt wiederholt eine Gegenbewegung in der Höhe der Ostwinde/Westwinde

    , die Lage ständig versuchen Umzukehren. Zurzeit scheint es das sich vielleicht im Januar 2022 was ändern könnte an dieser Mildkomponente. Der neg. NAO-Teil wird ab u. an leicht pos. sein (sonst geht es weiter wie mit dem negativen) Hubertus weis dies bestimmt.




    Wahrscheinlich ist aber, das diese Situation weiter anhält im Winter 2022. Kurze Lagen die Schnee/Eisregen/Regen/Wind/vielleicht kleine Sturmlagen bringen mit milder Luft sind durchaus denkbar im Januar 2022 ...


    In Mitteleuropa-Skandinavien eine veränderte Situation mit AO/neg. NAO-Muster u.

    den Break (einem Zentralen Tief bei Skand. nahe Sibirien u. einem Jet-Tiefmuster

    auf der Ostseite des Atlantik(Blocklage eines HOCHS was immer wieder auftaucht u.

    sich langsam bei Skand. wieder einlagert u. im Verlauf rückrudert auf den Atlantik u. von dem Polartief skand. Nordmeer verdrängt wird.


    MJO... muss ich erstmal schauen, was jetzt wirklich läuft die nächste Zeit.



    ———————————————————————————————————————

    Unten / Höhenkarte (Jetstream)


    Über Weihnachten 2021


    Da liegt Mitteleuropa ineinander des aus der Druckkonst. Gebildeten einer abgeschlossenen eigenen Zone, hier entstand derzeit unser eigenes Wetter für uns in Deut.


    Bei Dänemark zuvor verläuft die andere polare u. skandinavische Jet (etwas skand. sibirische Luft) zu uns vordringt, hinter der Luftmassen Grenze.


    Die aktive Wetterzone (L. Grenze, gefolgt von der kalten anderen Jet-Zone aus Nordeuropa die uns eisige Werte bringt in Norddeutschland bis nach Norden noch) ist i. Süden u. Osten von Deut. u. Mitteleuropa (wo Regen u. Schnee).


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    MARCO

  • Fleißeig, fleißig warst du, lieber Marco!


    Hier mein Beitrag dazu:

    die bis zu - 16 ° C in Mecklenburg-Vorpommern am 1. und 2. Weihnachtstag brachten den Kranichen, die dort überwintern wollten, kalte Füße auf dem vereisten Boden und zwangen so die "Kaltfüßler" zum verspäteten Flug nach Südwesten. Ich hörte sie am 26.12. um 20:25 Uhr über Starkenburg. Birgit Schug hörte die Spätstarter auch am 5. Dezember über Irmenach, als über dem schwedischen Lappland minus 40 ° C registriert wurden.

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

  • Die Kraniche, die in Meck-Pomm übernachten wollten, bekamen kalte Füße und nichts mehr zu fressen auf vereistem Boden, bis zu -16 ° C, heute früh sogar -17 ° C in Angermünde. <Heute vormittag flogen ca. 100 "Kaltfüßler" über Enkirch/Mosel.

    DemoWiki: Polarwirbel (wikiservice.at)


    ..."1987, 1996 und 2006 zeigten kalte Januar und März, 1996 gab es einen kalten Mai, 2006 kalte 14 Tage vom 20. Mai bis 02. Juni. (am 01. Juni tiefste Mitteltemperatur mit 8 °C (seit Meßbeginn 1980 in Traben-Trarbach). Die Parallelen sind bis jetzt stark.Ihr könnte es nachvollziehen, in dem Archiv von http://www.wetterzentrale.de (Karten 500 hPa und Boden ab 1948, monats- und tageweise könnt Ihr vorblättern) ...."


    alt und neu: 1987, 1996, 2006, 2010, 2021. Polarwirbel geschwächt und vom Nordpol abgedrängt, gesplittet; Polarhoch statt Polarwirbel

    http://wxmaps.org/pix/movie.14.png

    "HSN-Brillenlage" / Polarwirbel als DIPOL und TRIPOL, am 6. und 24. -26. Dezember 2021

    siehe auch die MARCO-Höhenkarte oben mit den Polar Lows und Hochs.

    https://www.pa.op.dlr.de/arctic/geop100_nh/a27.gif

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

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  • hsn

    Changed the title of the thread from “Juli 2020 bis Nov 2021, , kalte Juli im ca. 20-Jahre-Takt , Rekordschnee S-Alpen wie Nov. 2019, "HSN-Brillenlagen", Rekord April/Mai?” to “Juli 2020 bis Jan 2022, , kalte Juli im ca. 20-Jahre-Takt , Rekordschnee S-Alpen wie Nov. 2019, "HSN-Brillenlagen", Rekord April/Mai?”.
  • Muss ich noch erledigen. DAUERT noch etwas! ZU MJO


    Jetzt erstmal zu Höhenwetter-Lage / Laut Wirbel (vom 24. Dez. 2021 (Danach noch später eine weitere Karte u. weitere Entwicklung (Es wird etwas KÄLTER- aber nicht übermäßig KALT o. Eiswinter oder sonst was da geschrieben u. gesagt wurde in den Medien so gerne vom vergangenen Jahr 2021 (Nov.-Dez.) u. was im Jan. 2022 ... so wäre)



    Höhenwetter-Lage / Laut Wirbel (vom 24. Dez. 2021

    a27fddw24. Dez. 2021wd2Te.jpg



    Lage des Winters in Europa/Mitteleuropa/Deutschland (Randbereiche) 2021/2022



    Jan 2022.jpg


    Marco

  • schöne Karte mit der "HSN-Brillenlage" (DIPOL-Lage" zu Weihnachten. Hier nun zur Sonnenaktivität :

    Sonnenzyklus 24 – Wikipedia

    ..."Die Aktivität war bis Anfang 2010 minimal. Es erreichte sein Maximum im April 2014 mit einer 23 Monate geglätteten Sonnenfleckenzahl von 81,8. Dieser Maximalwert war wesentlich niedriger als bei anderen neueren Sonnenzyklen, auf ein Niveau, das seit den Zyklen 12 bis 15 (1878-1923) nicht mehr beobachtet worden war...."

    meine Anmerkung dazu: die Zyklen 12 - 15, von 1878 bis 1923 bilden das "HSN-Solar-Minimum", 100 Jahre davor hatten wir das "DALTON-Minimum, noch weitere 100 Jahre vorher hatten wir das intensive MAUNDER-Minimum, ca. 200 Jahre davor das SPÖRER-Minimum......

    Sonnenzyklus 24 – Wikipedia

    ..."Die Aktivität war bis Anfang 2010 minimal. Es erreichte sein Maximum im April 2014 mit einer 23 Monate geglätteten Sonnenfleckenzahl von 81,8. Dieser Maximalwert war wesentlich niedriger als bei anderen neueren Sonnenzyklen, auf ein Niveau, das seit den Zyklen 12 bis 15 (1878-1923) nicht mehr beobachtet worden war...."

    meine Anmerkung dazu: die Zyklen 12 - 15, von 1878 bis 1923 bilden das "HSN-Solar-Minimum", 100 Jahre davor hatten wir das "DALTON-Minimum, noch weitere 100 Jahre vorher hatten wir das intensive MAUNDER-Minimum, ca. 200 Jahre davor das SPÖRER-Minimum......

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

  • In normalen Jahren liegt ein intensives Tief nahe dem Nordpol.

    Ca. alle 9 bis 11 Jahre teilt es sich in zwei Polarwirbel.

    Ich nannte diese Wetterlage "HSN-Brillenlage" , "DIPOL-Lage".

    So etwas passierte wieder am 24.Dezember 2021, mit dem Polarwirbel im Westen über Kanada und dem Polarwirbel Ost, an der Küste von Russland.

    Im Forum von http://www.wetter-board.de erstellt MARCO ( M2 Sturmwetter) dazu diese Karte.

    Mit seiner Genehmigung darf ich sie in meinem Wetter-Buch im Jahre 2022 veröffentlichen ? Lieber Marco, kann ich das so schrieben und Deine Karte übernehmen?

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

  • AMO-Index - meteo.plus

    ca. alle 35 Jahre wechselte, wechselt die AMO das Vorzeichen!

    Autor - Klima-Wahrheiten

    Warum sich das Klima ändert - Kurzfassung 20 Seiten - 20210930 (1).pdf

    ..." Die AMO ist seit 1998 stark positiv. Wie lange noch? Sie beeinflusst das Klima fast der gesamten nördlichen Hemisphäre und hat zur Erwärmung der letzten 30 Jahre maßgeblich beigetragen. Wegen der Zyklusdauer von 60 bis 70 Jahren muss man davon ausgehen, dass die AMO innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre negativ...."

    Ich schließe mich seiner Meinung an!

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

  • ..."Der Winter 1739/40 war der kälteste seit 300 Jahren. “Vielen Menschen in der Mark sind die Nasenlöcher zugefroren und in der Kirche erstarrte der Wein für die Kommunion”, wurde berichtet. Noch am 13. Juni 1740 gab es Frost. Im Winter 1784 beschädigten Eisgang und Hochwasser zahlreiche Brücken in Deutschland. Die Sommer waren niederschlagsreich und kühl. Diese extreme Witterung führte zu Ernteausfällen und oft zu Hungersnöten.

    So konnte die Kartoffel in Preußen ihren Siegeszug antreten, weil Getreide durch die Missernten für arme Menschen unerschwinglich war. Es gab aber auch außergewöhnlich milde Winter. 1756 blühten bereits Ende Januar die ersten Blumen. Im Sommer gab es dann heftige Gewitter und Überschwemmungen.

    Die Vulkanausbrüche der Laki-Krater auf Island im Jahre 1783 und des Tambora auf der Insel Sumbawa in Indonesien im Jahre 1815 lagen ebenfalls noch in Gronaus Beobachtungszeitraum. Dabei wurden Staub und Asche in die Hochatmosphäre geschleudert und dadurch global die Sonneneinstrahlung stark vermindert, was niedrigere Temperaturen auf der Erdoberfläche zur Folge hatte.

    Es waren rötlicher Dunst, rötlicher Regen (der so genannte Blutregen, der die Landbevölkerung in Angst und Schrecken versetzte) und Schwefelgeruch zu bemerken. Besonders extrem war dieses Phänomen beim Tambora-Ausbruch. Das darauf folgende Jahr 1816 ging als “Jahr ohne Sommer” in die Geschichte ein.

    Karl Ludwig Gronau veröffentlichte Aufsätze über meteorologische Erscheinungen wie Nebel, Schnee, Hagel, Reif und Gewitter. 1794 erschien sein mehrbändiges Werk “Versuch einiger Beobachtungen über die Witterung der Mark Brandenburg, besonders in der Gegend um Berlin”. Er schrieb über das Erdbeben in Schlesien von 1799, über das Nordlicht und 1808 über “vom Himmel gefallene Steine” (Meteoriten).

    Gronaus Aufzeichnungen fanden noch vor der weltweiten Industrialisierung statt, die um 1850 begann. Sie endeten am 30. November 1826. Nur wenige Tage später, am 8. Dezember 1826, starb er in Berlin. Karl-Ludwig Gronau wurde 84 Jahre alt.

    Quelle: Wetterpfarrer Gronau .....

    Karl Ludwig Gronau, der „Wetterpfarrer“ - Berlin.de

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

  • die extremen 6er /7-er Jahre

    1917: -2? / -3.8 und -2.1 im Jan /Feb + Dez

    1927 -2.6 Dez

    1937: -0.9 und -0.5 Jan und Dez

    1947 -4.7 und -6.6 Jan und Feb

    1956 : -9.62 Feb

    1966: -2.7 Feb

    1976: 17, 6 Sommer, 19,3 Juli

    1985 -1987: -5.5/-6.4/-5.8 Jan /Feb / Jan

    1996: -2.8/ -2,2 / -2.4 Jan / Feb Dez

    2006: -2.6 / -0.4 Jan und Feb.

    Ergänzung zu den extremen 9-er/10-er Jahren, Winter generell:

    1909, 1919, 1929, 1940-42, 1949 (Sommer), 1959 (So/Herbst), 1969, 1979, *2010

    *2010: -3.8 /0.5 / -3.7 ° / Jahr im Jan Feb, Dez und Jahr

    Quelle der Daten: Zeitreihe der Lufttemperatur Deutschland

    die Originaldaten von Berlin leider nicht mehr zu finden ?

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

  • <Im Normalfall schützt uns der kräftige Polarwirbel vor extremer Kälte, in diesem Winter aber nicht so ganz, weil er zum DIPOL mutiert ist, abgeschwächt und geteilt, öfters "HSN-Brillenlage" in der Höhe. So zuletzt am 24.12.2021, siehe oben der Beitrag von MARCO und am 08.01., seht hier:

    Andreas Dörnbrack’s Website (dlr.de)

    uneinheitliche "Brillengläser"!

    TRI-POL-Lage morgen, mit zwei Höhenhochkeilen Atlantik /Europa: Wettermodelle Deutschland - ENS Nordhalbkugel - daswetter.com

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

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  • Vulkanexplosivitätsindex – Wikipedia

    die explosivsten Vulkane der letzten 1000 Jahre, chronologisch

    im 100 bis 200-Jahre-Takt:

    1257 , SAMALAS, VEI = 7

    1453, KUWAE, VEI = 6

    1600, HUAYNAPUTINA. VEI = 6

    1815, TAMBORA, VEI = 7 und 1883 KRAKATAU, VEI = 6

    1902, SANTA MARIA, 1912 NOVA RUPTA. je VEI = 6

    1991, PINATUBU, VEI = 6, 2022, TONGA VEI = ?

    ----------------------------

    fünf große Klimafaktoren spielen eine Rolle.

    - die Ozeanströmungen im Atlantik und großen Pazifik

    - die Sonnenaktivität mit den Tiefst- und Höchst-Phasen

    - die hochreichenden Stratosphären-Vulkane

    - der / die Polarwirbel (intensiver PW mit Westdrift oder vom Pol abgedrängte PW mit Meridionalströmung und Blockierungshochdruck-Gebieten ("Brillenlage")

    - der Mensch mit seinen Fehlleistungen (Überbevölkerung, Betonierung der Landschaft, Waldabholzung, Flüsse-Kanalisierung und mehr)

    Wieviel Prozent die einzelnen Faktoren ausmachen, vermag Niemand so genau zu berechnen, schwankt auch von Jahrhundert zu Jahrhundert.

    Diplom-Meteorologe
    Hubertus Schulze-Neuhoff
    56841 Traben-Trarbach

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