Kurze Sicht-aktive Lage im Moment wenig bedeutet (Vulkanregionen) 18/4/2020





    18. April 2020


    Keine Kommentare zu kurze Mitteilung heute mal am 18.4.20 dazu(zu Vulkanaktivität)




    vom 18-4-20/-weiter aktive Lage—Teneriffa(war o. zurzeit)/ Italien (Stromboli - etwa zurzeit) letzte im Juli 2019 (Strombo...) vorläufige Aktivität (er brach soweit aus), mehrere Kilometer konnte sich die Wolken des Ausbruchs ausweiten


    -Pico de Teide–Spanien (auch hier aktiv / soweit aber nichts Neues) – der 1798 ausbrach


    Zurzeit sind diese Vulkane weiter aktiv. Schon im Jahr 2019 bereits bekannt. Aber bis jetzt nichts weiter besonderes zuverzeichnen. Nur

    eine kurze Mitteilung heute mal am 18.4.20 dazu um 22:21/



    Am 29/6/20 01.00 weiter ergänzt— VULKANISMUS / am 23.6.20/21:10-primus - Verlag-Neptunisten, Vulkanisten, Plutonisten--Die rational basierte, sozusagen naturwissenschaftliche Beschäftigung mit der Natur der Vulkane begann vor ungefähr 2500 Jahren (Abb. 1.4). Die drei der Hauptphasen in der Ideengeschichte der Vulkanologie ging von den Vvorsokratikern aus.

    Zwischen etwas 1780 und 1800 wurden schließlich die Grundsteine der Vulkanologie als Wissenschaft gelegt. Jedoch erst im Rahmender Plattentektonik, deren Vorstufen Alfred Wegener beriets zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorstellte udn deren allgemein wissenschaftliche Anerkennung jedoch erst im Luafe der 1960er -bis 1970er--Jahre erfolgte, konnten Magmen udn Vulkane global udn geodynamisch als System verstanden werden. Die Naturphilosophen, von denen einige im damals griechisch besiedelten udn vulkanisch aktiven Sizilien lebten, kamen zu logischen Schluss, dass unter Vulkanen ein Feuer im Inneren der Erde brennen müsse. Das Feuer entsteht, wenn zwei Grundvoraussetzungen gegeben sind: eine

    bennbare Substanz udn ein Anfachen. In der neueren Geschichte der Wissenschaft von der festen Erde, der Geologie, gab es zwei große, insgesamt jeweils etwa ein halbes Jahrhundert währende Auseinandersetzungen. Der erste Streit betraf direkt die Frage nach den Wurzeln der Vulkane, der uralte Antagonismus zwischen Feuer und Wasser stand im Zentrum. Denn am Ende des 18. Jahrhunderts war die Frage, ob säulig geklüftete Basalte aus Wasser abgeschieden werden oder als heiße Schmelze aus dem Erdinnern treten, das fundamentale Thema schlechthin.


    Von / Vulkanticker marco