Wetter 12./13.1.19 - 15/-19.1.19 / Deut. mitteleuropäisch/Tiefdruckgebiete/teils nass kalt /Schnee-Regen/Glätte/Sturmböen (winterlich Ende Jan. 2019/Rückkehr zum durchschnittlichen...o. d. gering , leicht mild übg Feb/März 2019) Kurzfrist

  • Die nächsten Tage ziehen immer mal wieder für ein paar Stunden neue sich intensivierende Regengebiete über Skandinavien im Westen Südwesten /Nordsee. Gesamten Bereich der Britischen Inseln und dabei Meeresluft vom Atlantik (dabei auch polare erwärmte Luft von Grönland u. dem Nordmeer) zu uns nach Deutschland gegen die Alpen.

    Im Bereich der soweit gut ausgeprägten Höhenströmung u. einer Zirkulation der Windfelder in unteren Höhen kommt es zu weiterer Umwandlung / Entwicklung

    der Wetterfronten über uns südlich von Norddeutschland bis zu Mitte Deutschlands u. auch einen Effekt im Stau der Deutschen Mittelgebirge im Süden hin zu Deutschland o. am Erzgebirge hiermit.779F107C-863A-476D-97B5-88ABA21B3F91.png

    Ebenso in den Alpen am stärksten sogar, unter einem Gebiet mit kalter Schichtung in einem Hoch u. der Strömungszirkulation die an einzelnen Grenzzonen

    mit den Fronten aus Deutschland am Nordrand der Alpen bis in die mittleren Bereiche zu Schweiz u. Österreich in unteren Höhen auch eine Erwärmung bewirken bis rauf, dann

    aber wieder die Tage im Januar für die letzten Tagen wieder ein Absinken der Schneegrenze bewirken.


    In den Alpen hat bereits eine deutlich Abkühlung auch durch den Schnee o. kurzen Aufklaren unter einem kleineren Hochdruckkeil stattgefunden.

    Auch sorgen die Frontenflächen in der kalten eisigen Luft mit feuchten warmen/ erwärmten polaren Luft, die über Frankreich - den Britischen Inseln

    - der Nordsee hier Aufgleitet o. temperaturunterschiedlichen Schichten der Luftmasse , wo sich Fronten umwandelt in lange o. getrennte Fronten

    an der dort verlaufenden Luftmassengrenze die über Nordwesteuropa u. Deutschland u. an den Alpen nach Südost- u. Osteuropa etwa nordostwärts umbiegt u.

    auch über dem Mittelmeer einige kleine Störungen abtrennt.


    Allgemein geht die Situation weiter mit neuen leichten Anströmung zu nordwestlichen Verhältnissen die etwas auch westlich leicht in Erscheinung sind für den Rest des Monats Januar 2019. Für den 24./26.1.19 - 29.1.19 könnte es mit -3 / -5 bis -8 Grad auch im Nordosten u. dem Norden Deutschlands deutlich kälter werden als die Wochen zuvor.

    In den Bayrischen Alpen, Bayrischen Wald u. den Alpen gesamt mit Teile von Baden - Württemberg auch bei -7 Grad o. noch weiter bei -12°C.

    Die Teile Süddeutschland u. die Alpen mit Tschechien sind zurzeit deutlich kälter als der Norden u. Nordosten von Deutschland die letzten Wochen von November / Dezember 2018.


    Sonst könnten die Temperaturen wieder bei -2 / +5 Grad liegen. Im Norden u. auch nach Süden von Deutschland liegen sie zurzeit bei +3/+5/+8

    Grad o. im Westen Deutschland bei +8 / +10 Grad. Um den 15.1.19 - 17.1.19 / 24. - 26.1.19 usw. sind auch eine dünne Schneedecke im Nord- u. Nordostteil Deutschlands

    erneut möglich mit Wahrscheinlichkeit das der Schnee aber nicht völlig liegen bleiben dürfte. Im Norden steigt die Schneefallgrenze immer erneut an

    hier von 0 / 200 m o. 600 - 800 m. Nach Süden sinkt diese immer wieder ab o. steigt kurz an.


    Die Windaktivität in den Bergen / höheren Gipfellagen / über Deutschland bis in untere Höhenlagen nimmt etwas weiter ab bis 24./26.1.19.

    Die einzelne Sturmtiefs o. auch einige Ausläufer von vereinzelt größeren Sturmsysteme erfassen vor allem die Mittelgebirge/tiefe hohe Lagen

    u. Alpen u. die Nordsee u. Skandinavischen Gebirge nur noch zeitweise o. gelegentlich im Januar 2019 kurz vor Ende des Monats.


    Neue unschlüssige Prognosen zeigen aber für Februar 2019 neue Tiefdruckstörungen mit Sturmböen (möglich auch schwere / orkanartige Böen)

    für die Deutschen Mittelgebirge vom Atlantik im Norden u. über die Britischen Inseln u. den Niederlanden über Nordwest zu uns.

    Wobei dies aufgrund der Lage des Islandtief / Azorenhoch u. Position des Trog Europa das annehmen lassen könnte u. eine kurz vielleicht leichte

    stabilierte neue Strömungsänderung bei uns aufkommen kann. Allgemein wird die polare sibirische Luftmasse wieder zurückgedrängt. Für Deutschland

    wieder Schneeregen , Regen u. Glatteisregen mit verschiedene Formen der Glätte. Die Alpen schauen hier aber weit in den vielen Schnee mit

    Schneebruch/Lawinenrisiko/Neuschnee/Sturmböen ...


    Das Wetter bleibt verhältnismäßig bedeckt / stratus-nebus schichtig u. wolkenverhangen in den Mittelgebirgen bis zu den Alpen.


    Eine Aussage spracht kurz davon, wenn es wieder durchaus wärmer werden könnte / der Norden Deutschlands breit nur kurzzeitig kälter, dann leicht mild bis

    kalt / der Süden Deutschland bis zu den Alpen wohl deutlich kälter. ganz Mitteleuropa - Deutschland ist allgemein von der Unwettersituation nicht

    betroffen. Wenn auch Sturmböen o. schwere Sturmböen die Deutschen Mittelgebirge durch einige Kaltfronten die eine Impulsantrieb von Winden nach unten im Bereich

    einiger Höhenwindstücke sorgen. Die Luftmassengrenze ist zurzeit von Nordwest - Nord gerichtet u. trifft die Alpen / Bayern mit Schnee u. Wind.





    Schnee auch in anderen Teilen Deutschlands u. eine ähnliche Entwicklung wie nahe der Alpen


    Im Moment schaut es nicht danach aus. Die Konstellation bleibt wohl noch eine Zeit erhalten. Die Nordwest-Nordlage / Schnee u. Sturmböen in den Mittelgebirgen , Alpen

    u. nass kaltes Wetter im Norden u. Nordosten Deutschlands. Laut neuer Meinungen u. Modellaussicht auf die langfristige Richtung, sollte der

    Februar 2019 die Niederschläge zurückgehen u. es trockener werden u. vielleicht auch etwas kälter in Mitteleuropa-Deutschland. Grund ist auch die Ausbreitung

    der Hochdruckzone über den eisigen Polargebieten. Ebenso soll der tiefe Druck über Nord-,Ost- u. Südosteuropa langsam sich zurückziehen u. dann über dem Atlantik liegen o.

    in den Randbereichen. Möglich ist das die leicht etwas immer aml steigende Phase von Kaltluftvorstößen zum Monatswechsel dieses Jahres 2019 sich wiederholt.

    Da dies laut Auswertung im Langzeit (nur mit Rückhalt betrachtet, da ja nicht sicher die Langzeitprognosen immer sind) dies so sich zeigen düften , aber nicht muss.


    Eine neue Ausrichtung des Höhentrog (der sibirischen Luftmasse über Lappland / Skaninavien) nahe am Trog laufenden Frontalzone - Luftmassen...

    kann bei Verformung der Trogstruktur-Wellenbahn auf der Mitte u. nahe Nordosten Deutschlands auch hier dann einen kontrastreichen Temperatursprung

    mit den feuchten Luftmassenschicht u. sibirischen Luft in dem Gebilde auch dann hier für Schneefall u. Wind sorgen. Da hier dann auch Bewegungen an der

    Zone zu Tiefs führen die auch als Sturmtiefs in Erscheinung treten können. Im Moment ist diese Entwicklung nicht zuerwarten bis zum Februar 2019 hin.


    Die Rede beim Schnee ist weiter von 6/12/16 / 25 / 35 / 40 - 70 die im Stau der Deutschen Mittelgebirge u. vor allem in den Alpen entstehen

    Für Norddeutschland zu Mitte sind es mal 2 / 5 cm o noch weiter unter 1 cm (gut in den Bergen nahe Rheinland - Pfalz bis nach Süddeutschland).


    Die Niederschlagsfronten laufen sich an den Alpen hin deutlich fest u. wandelt sich erneut um zwischen dem kalten Hochkeil (Alpen Hochkeil) u.

    Tiefen Druck von Nordeuropa Deutschland. Die kalten Tiefdruckzentren im Bereich des Nordeuropatrog - Tief ziehen weiter nach Osteuropa u. die Fronten

    hängen o. wandern nur allmählich nach dem tiefen Tiefs ostwärts o. bringen Unwetter in den Alpen am Mittelmeer bis nach Osteuropa mit Schnee/Regen u. Sturmböen.

    Auch

    Gewitter treten zurzeit über dem östlichen Mittelmeer bis nahe zu Türkei ... Die Blitzortung zeigt hier immer wieder Gewitteraktivität u. ... Regenfälle ...


    Allgemein scheint es etwas kälter noch zu werden kurz vor Schluss des ersten Monats Januar 2019 u. offensichtlich aber auch eine Aströmung vom Nordatlantik über Irland u. der Nordsee o. vielleicht auch Frankreich könnte leicht schwach das nordwest-westliche Mitteleuropa erfassen bis zum 3. Februar 2019. Temp. dann bei -1 / +3 Grad (-2 / +4 Grad). Prognosen deuten zurzeit mehr auf nun etwas leicht zu kalt für Ende Jan. u. Anfang Februar 2019 mit Anomalie von -0.5 / -1 bis -2 vielleicht kann es leicht zu kalt werden. Im Norden weniger schneereich u. im Süden Deut. u. den Alpen noch weiterhin zu schneereich u. hier auch kälter sogar weiter. Der Wert der Klimareihe - Mittel von einzelnen Zeitreihen, scheint hier eine negative Abweichung nach unten zu haben (etwas durchschnittlich kalter Verlauf für den weiteren Winter 2019. Der deutlich zu kalte u. eisige Winter 2019 ist dies offenbar nicht bis jetzt. Chance in den Alpen u. Süddeutschland hier vereinzelt/Frankreich Spanien vereinzelt u. Nord-,Nordost- u. Osteuropa höchst wahrscheinlich hier etwas negativer die letzten Wochen auffallend vom normalen ursprünglichen Klimawert abweichend ins negative u. kälter. Die Möglichkeit ist aber da das der Winter trotzdem etwas noch immer leicht erwärmt verläuft u. eine große Kältewelle usw. was letzte Zeit die Medien gerne zeigen nicht der Fall sein wird. Die Temperaturen zeigen weiterhin denkbare Schwankungen. Weiter kommt erwärmte Luft o. auch warme Meeresluft ins Spiel durch ein Störungssystem über dem Atlantik was sich noch immer nach Nordwest-Westeuropa ausdehnen darf.


    Kalt / mild wahrscheinlich u. etwas langsam abkühlender Winter 2019 u. normal o. durchschnittlich kalt (noch etwas leicht mild weiterhin) Nordost-Osteuropa mit weißrussland über Russland usw. haben deutlich viel Schnee u. Eis erhalten u. oft die Richtung der wandernden Fronten die uns überqueren. An den Alpen herrscht Frontenstau u. kräftige Schneefälle u. stürmisches Winterwetter (Schneesturm in den Alpen o. höheren Lagen der Mittelgebirge Deut. nach Süden hier. Alpen vor allen kritische Lage mit überhöhte Schneezuwächse u. Schneeverwehungen u. Schneebruch von 2 Wochen an schon im


    Jahr.


    Quelle: http://www.wetter.de

  • M2 Sturmwetter

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