Prognose = Die nächsten Tage nach dem 14./15.11.18 werden nun allmählich noch kälter, wobei es langsam von 18.11.18 bis 23.11.18/-8/12/18

  • Prognose = Die nächsten Tage nach dem 14./15.11.18 werden nun allmählich noch kälter, wobei

    es langsam von 18.11.18 bis 23.11.18 weiter abkühlt u. auch Dauerfrost denkbar ist. Auch etwas Schneefall ist möglich in einigen Teilen Deutschlands.

    Dies vor allem im Nordosten - Osten Deutschlands o. im Norden in einigen Teilen davon. Da einige Fronten von Nordwesten o. Norden nach Süden o. Südosten wandern zwischen

    einem Hoch bei Skandinavien dies bis Island sich ausdehnt u. nahe eines Tiefdrucksystem über Nordost-/Osteuropas.


    Wetter für Freitag, 16.11.18, meist noch sonnig o. teils mit Wolkenfeldern o. in Form als Nebel- o. Hochnebel. Im Osten einige Wolken später.

    Temperaturen bei +5 bis +13 Grad noch möglich. In der Nacht zum Freitag hin durchaus auch schon geringer o. leichter erster Frost wieder möglich.

    Der Frost legt später sich weiter in seiner Ausprägung die nächsten Tage ins Zeug in vielen Teilen Deutschlands. Vor allem an Flussniederungen sind Nebelfelder

    vorhanden o. bilden sich bis in den Morgenstunden u. können auch längere Zeit bestehen noch über dem Tag u. lösen sich nur langsam auf u. machen der Sonne nur zögerlich Platz.


    Wie gehts nun weiter bis 25.11.18 mit dem Wetter in unseren Land verbreitet? Unser bald bestimmendes Hochdruckgebiet liegt bis Anfang Dezember 2018 bis 1.12.18

    nahe Irland bis Island u. dem Nord-Nordost Atlantik u. dagegen ein Wellental eines Trog über Nordost- Osteuropa bis weit nach Russland rein auf seienr Westseite.

    Über Deutschland liegen die Luftdruckwerte be 1020 hPa / 995 hPa eines Tiefs im Osten Europas u. 1030 hPa eines Hochs über dem Nordatlantikraum.


    Die nächsten Tage jetzt bis kurz zum 28.11.18 entsteht ein Tiefdrucksystem Nr. 2 über dem Mittelmeer dies bis nach Spanien / Italien u. sich über Südeuropa aufhält u. später sich mit dem Tiefdrucksystem über Nordosteuropa verbindet.

    Das Hoch was jetzt nach Skandinavien sich abtrennt aus einem Rücken vom Südwesten Europas wird auf dem Atlantik hinaus noch verlagert mit einer Westverlagerung entgegen der eigentlichen

    ursächlichen normalen West- bis Ostbewegung der Höhenwinde einer normalen Wetterströmung.