Helicity (Storm Relative Environment Helicity)

  • Sie wird als SREH und SRH bezeichnet. Sie stellt die vertikale Windscherung in unteren Schichten
    da die eine Richtungsänderung auch erkennen lassen kann und anstellen eine Zuname des Windes.
    Je mehr dieser SREH ... , umso kräftiger können die organisieren Strukturen von Systemen (sagen
    wir auch Zellen) werden, was hiermit mehr sich auch auf die organisierte Rotation mit
    Tornadobildung bezieht.

    Helicity (Storm Relative Environment Helicity = Schraubenwirkung der Scherung)



    Sie wird als SREH und SRH bezeichnet. Sie stellt die vertikale Windscherung in unteren Schichten
    da die eine Richtungsänderung auch erkennen lassen kann und anstellen eine Zuname des Windes.
    Je mehr dieser SREH ... , umso kräftiger können die organisieren Strukturen von Systemen (sagen
    wir auch Zellen) werden, was hiermit mehr sich auch auf die organisierte Rotation mit
    Tornadobildung bezieht. Daneben die Scherungsgebiete noch in einem anderen lexikalischen
    Beitrag behandelt, können stärkere untere Scherung in mittleren Schichten bei etwas schwächerer
    Scherung in der Höhe zu Böenlinien mit Böen führen (oder mehrere LEWP´s). Sollten die Scherung
    in der Höhe und in mittleren Bereichen zunehmen kommt es zu eigenständigen Zellen die von der
    Linie oder an der Gewitterzone (Linie, Multizellenlinien, Clusters ...) abgekoppelt werden können.
    Da aufgrund stärkerer Scherkräfte in der anderen Region an anderen Bereichen der Gewitterfront
    Zellen abweichen können von der wirklichen Zugrichtung. Diese Zellen die Abweichen können
    Superzellen, Mesos (die nicht unbedingt Superzellen sein müssen), Bogenwicklungen zu zyklonaler
    Rotation im Norden an eines Derechos ... Bei Superzellen nimmt die Scherung in der Höhe und
    mittleren wie auch in tieferen Bereichen deutlich stärker zu als bei den anderen Varianten.

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