Hurrikan Fred auf dem Atlantik 09.09.09 ...

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  • Der Hurrikan wird derzeit als starker Hurrikan angesehen und erreicht die Stärke 3 auf der Skala. Winde von über 190 km/h. Über dem Atlantik läuft er auf die Kapverdischen Inseln zu. Er soll nach Norden ziehen.


    Eine Prognoseübersicht folgt, Fortsetzung zu Fred: Durch kräftige Scherwinde in der Nähe einer zyklonalen Tiefdruckströmung entwickelte er sich kaum noch weiter und wurde nach Norden im Bereich westlich des Azorenhochs unter kräftigere Westwinde in die Höhenströmung abgelegt und sorgte teils noch für Einfluss auf dem Nordatlantik vor Europa.



    Von Quelle:





    Atlantik Ost / (Profikarten





    Quelle:




    Die Zugbahn laut wetter24 /



    Quelle: (Übersicht zu Hurrikan Fred)

  • Der Taifun erreichte derzeit an die 300 km/h in Böen. Der Atlantik ist weiterhin ruhig und durch einzelne Tröge gekennzeichnet die hier für windiges Wetter im Verlauf weiter sorgen dürfen. Choi ... hat derzeit die Kategorie von 5 erreicht und bedroht zunächst kaum Land im Bereich von Japan. Derzeit ist er in der Nähe von einigen Inseln.


    Quelle: 



    Weitere Übersicht anhand von Wetterkarten (Modellkarten) / Choi - Wan =



    Entwicklung




    Tain Choi - Wan abschwächend und bis 21.09.09 über dem Nordpazifik möglicherweise!


    Der Bereich von Choi-Wan,


    die Cluster schwächen etwas bereits ab, sind nicht mehr allzu hochreichend. Die Winde sind aber noch gefährlich unterwegs. Es treten laut den Karten noch weitere orkanartige bis Orkanböen auf.


    Der Sturm liegt derzeit über dem Westpazfik im nordwestlichen Bereich von El - Nino entfernt und die Überheizung der Atmosphäre sorgt derzeit mit den hohen Temperaturen des Wasser und wenig Scherung in der Umgebung mit Energiefreiwerdung für eine Verstärkung des Sturms mehrere Tage schon.


    Der Sturm wandert schon von 14.09.09 übers Wasser und zieht östlch der Inseln vorbei an Japan nach Nordost auf die Wasserregion zum Nordpazifik hinaus. Wahrscheinlich mit Kurs auf die Aleuten bis zum 21.09.09. Er wird dann noch 137 km/h im Nordosten auf dem Pazifik erreichen und hatte am 17.09.09 um 249 km/h erreicht. Heute bereits schon Stufe 3 abnehmend an Shizucka von Japan im Südosten der Insel mit Böen von 193 km/h am 19.09.09. Am 16. / 17.09.09 erreichte er bei Stufe 5 und 4 mit 257 / 247 km/h die stärksten Böen als Orkanstärke weit über 12 Bft.


    Ab Samstag, 19.09.09 zum Abend erreicht er in Böen von 148 km/h und Winde von 120 km/h im Umfeld an Shizucka weit ab südöstlich mit Drehnung nach Nordost auf dem Wasser hinaus. Er wird von Samstag an bis nächster Woche als Tropischer Sturm und Depression abgeschwächt weiterziehen.


    Die Temperatur anfangs bei +25 Grad und fallend auf +12 Grad nach Norden über dem Wasser. Da er hautpsächlich im Bereich einer Frontalzone langsam abrückt und einem Trogverlauf sich annähert.


    Bei den Aleuten liegt ein großes Tiefdrucksystem im Nordosten der Westküste Nordamerikas, welches sehr aktiv derzeit mit Sturm und Regen ist, die Scherung schwächt teils den Sturm ab, falls er ein Hoch mit 1024 hPa durchlaufen sollte. Da es mit dem Wert doch etwas schwach zu sein scheint.


    Er wird aber aufgrund einer Troglage über Asien im Osten vorbei geführt werden ab Hoch nach Norden und als Orkantief mit Regen und Orkanböen wohl noch wüten bei den Aleuten und am 24.09.09 auf die Westküste zu den Rocky von Nordamerika mit Regen / Schnee oder Sturm treffen. Er wird aber kaum übers Land hinaus kommen da er durch die Gebirgswelt stark zerzogen wird in einen langen Windstrom der als Trog ins Landesinnere wandert bis 27.09.09 mit Regen / Schneeregen und Wind, dabei wohl keine Schäden.


    Die Modellvergleiche zeigen eine mögliche Lage dahin. Für Japan besteht noch die Möglichkeit im Osten für kaum Regen, später kommt es durch neue Schauer/Gewitter zu Regen und weitere wellen tropischen Ursprungs treffen dann wohl ein vom Mittelpazifik. Für Japan besteht soweit an Land keine größere Gefahr und Warnungen sind kaum aktiv, aber Regen ist im Verlauf der kommenden neue Woche möglich. Östlich davon über dem Pazifik bis zum Aleutenraum kommt es möglicherweise zu Bildung von Stürmen.